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21 Gedanken zu “Kontakt

  1. Herzlichen Dank für die viele Arbeit, welche die „Macher“ in diese Homepage reinstecken. Leider kann ich zeitlich nicht alles lesen / meditieren usw. – aber freue mich über die grundsätzliche Möglichkeit dazu!
    Viel Erfolg mit dieser Homepage!

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  2. Grüß Gott!

    Wer einen Blog im Internet betreibt, hat sein Visier so weit ins Gesicht gezogen, dass er unerkannt bleibt, und deshalb ficht es sich wohl gerne so ungeniert und untergriffig.
    Einige Zeilen über die Geschichte des Breviergebetes habe ich gelesen, da das Thema ja interessant ist. Ich bin aber nicht weit gekommen, da es sich offensichtlich um eine Priesterbeschimpfung handelt – Peter Handke lässt grüßen (den ich aber natürlich als Künstler und Autor sehr schätze!)
    Ich habe eine Frage: Warum meinen konservative Katholiken, sie würden unserer Kirche einen Dienst erweisen, wenn sie Priester beschimpfen und herabstellen!? Mir scheint, Sie gehören zu dieser Gruppe von Gläubigen.
    Ich kenne – klarer Weise – viele Priester; ich kenne viele, die sich im Dienst am Reich Gottes mit viel Lebenskraft und Freude einsetzen; natürlich kenne ich auch viele, die in ihrer Schwachheit und Unzulänglichkeit nicht immer ein gutes Beispiel geben – nicht wenige davon aber ringen mit sich und ihrem Herrgott, auch das gilt es wertschätzend wahrzunehmen. Nicht allen gelingt das natürlich! Die meisten jedoch, die ich kenne, bemühen sich redlich um ein Leben aus dem Glauben!
    Darum schmerzt es mich, wenn ich auf einer “katholischen” Seite im WWW derartige Verunglimpfungen lese. Einfach nur beschämend und traurig…

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    1. Sehr geehrter Herr Pfarrer Pristavec,

      die Feststellung, dass die meisten Priester, die der Autor dieses Beitrags persönlich kennengelernt hat ihr Brevier nicht beten, ist keine Verunglimpfung, sondern eine empirische Feststellung.

      Etwas festszustellen, ist nicht mit Beschimpfen gleichgedeutend. Da Sie ein Priester sind, so müssten gerade Sie doch zugeben, dass dies der Wahrheit entspricht. Wir haben nicht geschrieben alle oder keiner aber die meisten. Fragt man den Autor, warst Du wirklich mit ihnen 24 h pro Tag unentwegt zusammen, dass Du dies behaupten kannst, so lautet die Antwort: „Ja, in manchen Fällen schon.“

      Betrifft es 100% der deutschen oder deutschsprachigen Priester? Hoffentlich nicht, vielleicht nur 90%. Leider haben wir die von der DBK in Auftrag gegebene Studie noch nicht gelesen, das aber nur 54% der Priester nur einmal im Jahr oder seltener beichtet (http://www.kath.net/news/50442), so kann man doch nicht annehmen, dass es mit dem Brevierbeten besser gestellt ist.

      Wir haben auch Statistiken aus Polen, aus der Mitte der 1980-gern, die wir auch hier veröffentlichen werden. Diese Untersuchung war war recht groß angelegt (über 300 Respondenten), sie umfasste aber, anders in Deutschland, nicht alle kirchlichen Angestellten, darunter auch Priester. Auch diese Angaben sind verheerend und sehr besorgniserregend. Heute ist es viel schlimmer!

      Warum also die Wirklichkeit leugnen? Das Problem des Brevierbetens scheint Sie ja persönlich zu treffen, sonst hätten Sie ja nicht so reagiert. Getroffene Hunde bellen, wie man so schön sagt.

      Das ist aber auch eine sehr typische Reaktion: Einerseits „die in ihrer Schwachheit und Unzulänglichkeit …ringen mit sich und ihrem Herrgott auch das gilt es wertschätzend wahrzunehmen…“ Andererseits aber „Priesterbeschimpfung .. Peter Handke, den Sie natürlich schätzen … Beschimpfung…“

      Sehr typisch und sehr inkonsistent.

      Ich sagen Ihnen etwas und Ihren Kollegen auch, lieber Herr Pfarrer! Ich habe genug von euren Ausflüchten, von dem ewigen Gejammer, von der „Mitmenschlichkeit“, von dieser Anbiederei …von dem falschen Hochhalten der priesterlichen Würde, wenn es einmal zu Kritik kommt.

      Ich habe genug von der Überzeugung, dass man das Innere äußerlich nicht sieht und dass man ein gutes Beispiel gibt, trotz seiner Unzulänglichkeiten. Man sieht es, man spürt es und man nimmt es wahr.

      Ich habe genug davon, dass Geistliche nicht einmal den Ansatz einer Ahnung vom geistlichen Leben haben, dass sie höchstens auf der Stufe des Moralisierens bleiben, dass man überhaupt keine geistliche Leitung erfährt, denn dem Priester fehlt jegliche spirituelle Wahrnehmung, die tatsächlich wächst und da ist, wenn man betet, ein sakramentales Leben führt und sich von der schweren Sünde frei hält.

      Ich weiß nicht, ob Sie es wissen, dass die Sakramentenspendung außerhalb des Gnadensstandes eine schwere Sünde für den spendenden Priester ist und der Empfang der Sakramente von solch einem Priester die Mitwirkung mit der materiellen Sünde ist. Man hat es also zu unterlassen, wenn man nicht in geistlicher Not ist (in casu necessitatis).

      Ihre Kollegen scheinen es entweder nicht zu wissen oder sich nichts daraus zu machen. Das Sakrament ist zwar gültig, aber es ist nicht würdig. Warum kehrt ihr immer diese Würdigkeit unter den Tisch?

      In meiner Diözese, Gott sei’s geklagt, überlege ich auch, ob die Messen überhaupt gütligt sind. Nicht deswegen, weil ich die Novus Ordo Messe an sich in Frage stelle, sondern die Intention des Priesters das zu tun, was die Kirche mit diesem Ritus tut. Wenn wirklich bei manchem überhaupt kein Glaube vorhanden ist, wenn ein Konkubinariar auf dem anderen lebt, dann sind diese Sakramente erstens nicht würdig und manche vielleicht nicht gültig.

      Ernest Müller, der ehemalige Bischof von Linz, rät in seiner Moraltheologie, wie es auch andere Moraltheologien tun, sich von unwürdigen Sakramenten, wenn man es weiß und manchmal weiß man es wirklich oder von den Sakramenten, die in Todsünde gespendet werden, wie es bei notorischen Konkubinariern und Homosexuellen der Fall ist, fernzuhalten.

      Soll ich Video-Beweise liefern? Welche Beweise will man noch haben, wenn es der Betroffene einem gegenüber offen zugibt und seine „Freundin“ oder „Freund“ auch? Das ist doch Verstockung und Zynismus? Mehr für euch beten? Ihr habt ja einen Willen, eine Berufung und Eure Standespflichten!

      Ihr habt keine Ahnung viele Seele ihr verderbt! Nicht nur durch das öffentliche Ärgernis, sondern durch diese ausströmende süßlich-dunkle Wolke des Verderbens. Das biblische Beispiel mit den übertünchten Gräbern ist nur treffend. Keine Unterweisung im Glauben, keine geistlichen Leitung, keine sakramentale Heiligung. Bla-Bla-Bla-Miteinander-die Welt-die Gesellschaft-Mitmenschlichkeit mehr habt ihr nicht zu sagen.

      Ich weiß nicht, ob es ihnen bekannt ist, dass viele Handlungen in der Messe ex opere operantis sind und die Früchte der Messe bei einem schlechten Priester nicht gegeben sind und bei mediokren Priester sind sie geschmälert. Und gerade die mittelmäßigen halten sich gerade für die Tollen! Dem schlechten ist es egal, der gute wird niemals so von sich denken, denn je mehr man sich Gott, dem Licht nähert, desto mehr sieht man seine eigene Dunkelheit (via purgativa).

      Ihr seid doch die eigentlichen Kanäle der Gnade! Ich seid Kloaken! Lesen Sie doch die Hl. Katharina von Siena. Heute ist es viel schlimmer, weil man die Sünde überhaupt leugnet, hauptsächlich die eigene. Wo die Würde eine höhere, da eine höhere Verantwortung und höhere Strafe. Haben Sie schon eigentlich an Ihre Zeit im Fegefeuer gedacht, falls Sie es überhaupt erreichen? Wer hatte denn diese kranken Ideen bei der letzten Bischofsynode? Waren es die Laien oder die Priester? Wer wird an der Herbstsynode teilnehmen?

      Sie sind doch Priester, dann beten Sie doch für Ihre Mitbrüder und für die Priesterverunglimpfer auch mit. Ein Brevier mehr, auf Lateinisch und zwar auf den Knien, dann wird es vielleicht besser. Jetzt liegt es in Ihnen, werter Pfarrer Ewald Pristavec.

      Gottes Segen!

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    2. Sehr geehrter Pfarrer Pristavec,

      Sie selbst zählen offensichtlich nicht zu den konservativen Priestern, (also zu jenen, denen die Bewahrung des Glaubensgutes ein Herzensanliegen ist) und auch nicht zu den traditionellen, (also denjenigen, die sich verbunden wissen mit all den treuen Katholiken, die uns in 2 000 Jahren vorangegangen sind und mit denen wir den einen, heiligen und mystischen Leib der Kirche bilden). Daher wissen Sie vermutlich auch nicht, wie es einem heutzutage in der modernen Kirche Deutschlands ergeht, wenn man solche Positionen öffentlich bekennt. Ich kenne es aus eigener Erfahrung (Pfarrgemeinderat, Dekanatsrat aber auch einfach nur in der Gemeinde). Ich kenne es und ich habe mich deswegen aus diesen Gremien zurückgezogen, weil ich nicht so ein dickes Fell habe, um diesen Spannungen gelassen zu begegnen. Denn sowohl in der gesellschaftlichen Öffentlichkeit, als auch in der kirchlichen, die sich ja kaum mehr voneinander unterscheiden, gilt doch die vielbeschworene Toleranz nur denjenigen, die ohnehin der selben Meinung sind und darüber hinaus noch den armen, verfolgten Minderheiten (ausgenommen der Minderheit traditioneller Christen). Ich habe von daher großes Verständnis, wenn die Betreiber dieser Webseite ihr Visier unten lassen. Sie scheinen zumindest zum Teil im kirchlichen Dienst zu sein. Ihr Leben würde zur Hölle werden, wenn ihre liberalen Kollegen ihnen ins offene Visier spucken könnten (und sie würden es sicherlich mit Freude und geheuchelter Verachtung tun).

      Allein Ihr Beitrag ist ein gutes Anschauungsobjekt für meine Vermutung. Wenn die Zahlen gemäß ihrer Kenntnisse falsch oder einseitig sein sollten, dann hätten Sie doch einfach richtig stellen können, was Ihnen korrekturbedürftig erscheint. Wenn Sie der Meinung sein sollten, dass man diese Zahlen, selbst wenn sie der Realität entsprechen sollten, besser unkommentiert unter den Teppich hätte kehren sollen, dann könnten Sie dies hier ebenfalls kund tun und womöglich begründen. Stattdessen tun Sie selbst genau das, was Sie den Autoren hier zum Vorwurf machen. Sie setzen ihrerseits die Autoren herab und beschimpfen sie. Nein Sie beschimpfen nicht agressiv und offensiv, sondern versteckt, mit Krokodiltränen in den Augen. Sie behaupten, sie seien „beschämt“ und „traurig“. Und irgendwie nehme ich Ihnen das sogar ab. Es ist aber nicht die Traurigkeit und die Beschämung über das Fehlverhalten der Autoren, sondern über ihr eigenes. Es ist die Traurigkeit und Beschämung Adams, nach dem Biss in den Apfel, als Gott ihn in seinem Versteck aufstöbert.

      So wie Adam sind auch Priester einfach nackt. Nur haben viele (wenn nicht gar die meisten) genau wie Adam einfach nicht mehr im Blick, dass es Gott ist, der sie kleiden will. Statt dessen versuchen sie verschämt ihre Blöße mit den Feigenblättern der „pastoralen Notwendigkeit“ und der „menschlichen Unzulänglichkeit“ zu bedecken. Und wehe es kommt jemand, wie in der Geschichte von „Des Kaisers neue Kleider“ und sagt ehrlicherweise die Wahrheit: „Herr Pfarrer: Sie sind ja nackt“.

      Genau das aber haben die Autoren im Grunde geschrieben: „Herr Pfarrer: Sie sind ja nackt“.

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  3. Herzlichen Glückwunsch zu diesem schönen Blog!
    Viel deutschsprachig Katholisches kann man nicht einmal mehr in den Weiten des Internet finden, da freut sich der Katholik der seine Kirche und seinen Glauben so liebt, wie dieser seit fast 2000 Jahren weitergegeben wurde. Ich wünsche Euch, dass Ihr auch nicht in Streitigkeiten aufreibt wie mit diesem Priester. Es kommt nicht darauf an „Recht“ zu haben, es kommt darauf an gerecht zu werden – und zwar ist jeder vor allem anderen für sich selbst verantwortlich. Vielleicht könnt Ihr auch geistige Impulse aus besseren Zeiten bloggen, die Euch besonders geholfen haben (ich könnte vielleicht auch etwas beisteuern).
    Seit der ersten unseligen Synode 2014 hat sich mein Gebetsleben intensiviert – wenn sonst der Halt schwindet, kann man sich nur nur imer fester zu Jesus halten (so weit das in unserer Schwachheit nur möglich ist). Habt Ihr auch solche Erfahrungen gemacht?
    Noch mal vielen Dank für deisen Blog, Grüße
    Uli

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      1. Wir haben Sie nicht vergessen, nur um etwas Sinnvolles zu schreiben, muss man vorher darüber nachdenken und danach die richtige Ausdrucksform finden.

        Hat uns denn etwas geholfen? Eher nein als ja. Man muss der Sache ins Auge blicken und sich auf eine längere Talfahrt der Kirche vorbereiten. Solange Papst Franziskus lebt und an der Macht ist, wird es nicht besser werden. So sehen wir die Dinge.

        Was hat uns aber überhaupt geholfen.

        1. Entdeckung der Tridentinischen Messe, sogar online, falls man zu keiner gehen kann.
        2. Entdeckung der vorkonziliaren Breviere.
        3. Eucharistische Anbetung.
        4. Lektüre der wahren katholischen Werke, wie hl. Thomas von Aquin oder der Kirchenväter.

        Zugegeben es ist ein recht intellektueller Trost, aber er erinnert uns daran, was die Kirche wirklich ist oder war, beziehungsweise irgendwann einmal werden wird.

        Es hilft auch eine zeitlang jegliche Nachrichten über die Kirche zu meiden, denn man hört sowieso nichts Gutes.

        Man muss einfach sich selbst im Gnadenstand halten, dann wird man es besser ertragen. Aber die Talfahrt ist noch lange nicht zu Ende.

        Wir ermutigen weiterhin zu unserer Gebetsinitiative: Die Bußpsalmen für die Bischofskonferenz. Dann kann man sich nicht vorwerfen lassen nichts getan zu haben.

        Soviel dazu.

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  4. Vielen Dank für Ihre Antwort!
    Mir geht es sehr ähnlich, unter der gegenwärtigen Talfahrt der Kirche, wie sie es nennen, leide ich auch. Ich habe mir verschiedene, durch und durch laienhafte Gedanken gemacht – zum einen um mich zu trösten, zum anderen, um trotz der schlechten Zeit ein halbwegs geistliches Leben führen zu können:
    1. Angenommen, alle Hirten in der Kirche würden voller Eifer das Evangelium ohne Abstriche verkünden und dem Zeitgeist nicht huldigen, sondern die Lehre der Kirche zum Segen der Gläubigen mutig vertreten – auch dann käme es für mich in aller erster Linie darauf an, ob ich mich bemühe, mein Leben am Leben Jesu auszurichten.
    2. Für die gegenwärtigen Zustände in der Kirche kann ich nichts, und ich habe auch keine Macht, sie zu ändern. Dass sie mir Sorge und Kummer bereiten, ist letztlich eine Anfechtung, die von Gott zugelassen wurde, und ich muss sehen, wie ich mich darin bewähre.
    3. Unser Pfarrer hatte einmal darauf hingewiesen, dass kurz nach den Schrecken und Zerstörungen des 30-jährigen Krieges das Barock seine ganze Pracht entfaltete. In der Zeit des Krieges hätte man sich dies kaum vorstellen können und hätte eher gedacht, dass die mitteleuropäische Kultur am Ende ist. Analog könnte man sagen, 1941/42 hätte man denken können, dass Hitler-Deutschland nicht mehr zu bremsen ist – und wenige Jahre später war das Grauen zu Ende.
    Das soll heißen: wir wissen nie, wie es weiter geht, es kann auch jederzeit die Wende zum Guten kommen.
    4. Gerade im Hinblick auf die Kirche haben wir keinen Grund und nicht einmal ein Recht, zu befürchten, dass das Ende kein gutes sein würde. In einer sehr beachtlichen Predigt hat S.E. Kardinal Burke letztes Jahr gesagt (bei 38:24 http://www.youtube.com/watch?v=DeXnFBAJmu0), dass das letzte Kapitel der Geschichte der Kirche schon geschrieben ist, nämlich der Sieg Christi. Letztlich werden die Verwirrungen ein Ende nehmen, oder Christus wird das letzte Kapitel eröffnen.
    5. Unabhängig davon, wie sich die Dinge entwickeln, ist es auch nach meiner Erfahrung in jedem Fall ratsam, sich unter anderem durch geistliche Lektüre aus besseren Zeiten zu stärken. Ich lese deshalb beispielsweise Thomas von Aquin (im Rahmen meiner Möglichkeiten), Thomas von Kempen, Teresa von Avila oder Johannes vom Kreuz oder auch kleinere Texte der Kirchenväter. Den Rosenkranz bete ich auch für Papst und Bischöfe, ich meine, wichtig ist die gute Absicht, egal ob man die Bußpsalmen, eine Litanei oder den Rosenkranz betet.
    Die eucharistische Anbetung habe ich – wenn sie denn stattfindet – ebenfalls als sehr hilfreich in verschiedenster Hinsicht erlebt.
    6. Ich habe auch eine Reihe sehr schöner alter Messen besucht, allerdings auch sehr würdig und geistvoll gefeierte Messen im ordentlichen Ritus. Bis jetzt ist in meiner Umgebung die Erreichbarkeit einer Messe im neuen Ritus, bei der ich das Gefühl habe, dass es sich um eine wirkliche Heilige Messe handelt, noch größer. Ich denke, dass auch hier die Absicht, mit der die Messe gefeiert wird, sehr bedeutsam ist.
    7. Eure Empfehlung, eine Zeit lang jegliche Nachrichten über die Kirche zu meiden, weil man sowieso nichts Gutes hört und nur bekümmert wird, deckt sich mit meiner eigenen Erfahrung.
    Ich wünsche Euch weiterhin Ausdauer, Stärke und Zuversicht zur Gestaltung Eures Blogs!
    Viele Grüße, Uli

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  5. Doch die Liebe ist das größte Gebot, hat Jesus gesagt. Von dieser Liebe zu den Mitmenschen ist in diesen Beiträgen nicht viel zu spüren.Immer geht es nur um Schuldzuweisungen.
    Wenn du mit deinem Finger auf einen Menschen zeigst, zeigen vier Finger zu dir.
    Was siehst du den Splitter im Auge deines Nächsten, aber den Balken im eigenen Auge siehst du nicht.
    Auch ich bin nur ein Sünder und hoffe einst auf die Gnade Gottes und die wünsche ich euch auch.
    Leopold

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    1. @ epold

      Ihre Sicht der Liebe ist stark nachkonziliar verkürzt. Die christliche Liebe ist zuerste vertikal, es geht um Liebe zu Gott und die Sicht der Dinge von Gott her, bevor die Liebe zu den Menschen möglich wird.

      Ohne die Vertikale, gibt es keine Horizontale, denn diese wird schief.

      Wenn ich meinen Nächsten wirklich liebe, so will ihm doch zur Wahrheit verhelfen, sonst geht er in die Hölle.

      Wenn Sie von sich sagen, dass Sie ein Sünder sind, dann scheinen Sie in schwerer Sünde zu leben, denn so wird ein Sünder (peccator ) theologisch definiert. Das Gegenteil davon ist der Gerechte (iustus), also ein Getaufter, der in keiner schweren Sünde lebt. Am Ende der Tage werden wir alle gerichtet werden und zwar nach den objektiven Kriterien Gottes und nicht nach unserem Gutdünken. Und deswegen ist es wichtig die Menschen zu warnen, denn sie werden es erleben ob sie wollen oder nicht.

      Ihr letzter Satz:
      Auch ich bin nur ein Sünder und hoffe einst auf die Gnade Gottes

      zeugt von einem lutheranischen Fiduzionalismus und Sie haben somit keinen katholischen Glaubensbegrifft. Ist es schlimm? Ja, denn Sie befinden sich zuerst intelektuell und dann moralisch auf dem Weg zur Hölle im buchstäblichen Sinnen. Gott wir sich Ihrer nicht erbarmen, wenn Sie seine Gebote verletzen.

      Das war eine kurze Diagnose und ohne die richtige Diagnose gibt es keine Heilungsaussichten vorausgesetzt, dass er Patient geheilt werden möchte. Denn viele ziehen es aus Bequemlichkeitsgründen vor so wie bisher zu leben.

      Zu Ihrer Entschuldigung sei gesagt, dass Sie dieses Sätze, die Sie hier wiedergeben wirklich überall in der Kirche hören. Warum? Weil die allermeisten Priester und Bischöfe ebenfalls in schwerer Sünde leben, womit wir kurz und unverblümt heterosexuelle und homosexuelle Konkubinate meinen, oder noch Schlimmeres … Bald wird ein Beitrag dazu erfolgen.

      Noch sind Sie am Leben, noch können Sie umkehren.

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  6. Sehr geehrter Traditio et Fides
    Ich würde gerne wissen wann in diesem Monat die Messe in Le Barroux statt findet. Vielleicht habe ich es übersehen. Vielen Dank.
    Per Mariam ad Christum.

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    1. @ Shuca

      Nein, Sie haben es nicht übersehen. Wir haben eine bestellt, zwar recht spät zugegeben und warten immer noch auf die Angabe des Datums. Heute ist Sonntag, so wird sie heute sicherlich nicht eintreffen. Bitte um Geduld!

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  7. @ Traditio et Fides

    Ich habe folgendes Buch gefunden und möchte es verschenken da mein französisch nicht ausreicht:

    „Monument à la Gloire de Marie.
    Litanies de la Très Sainte Vierge illustrées acompagnées de Méditations.1850
    de Abbé Edouard BARTHE“

    Das Buch ist auf französich geschrieben und hat Gebrauchsspuren.
    Wenn Sie Interesse haben oder jemand kennen geben Sie mir Bescheide und ich werde das Buch zuschicken.

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