Diese leidige Homothematik – Warum? (2 von 2)


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[Jakob Jordaens (1598-1678), Die Flucht von Lot und seiner Familie aus Sodom]

Vermehrung der Sünde

Wie wir aber schon in anderem Zusammenhang schrieben, spielen homosexuelle Handlungen im Satanismus oder in satanischen Riten eine pervers-wichtige Rolle, weil dadurch die Menschen besonders verdorben und Satan durch diese Taten besonders viel aufgeopfert wird. Bitte selbstständig auf youtube unter gay casting couch, gay hollywood und gay hip hop nachschauen. Um nach diesen glaubwürdigen Filmen zu urteilen, da sie wirklich über Insiderwissen verfügen, müssen sich künftige Schauspieler, Sänger und andere willige Männer in der Unterhaltungsbranche homosexuell prostituieren, obwohl sie vorher nicht homosexuell waren, um den Kontrakt zu erhalten, eine Filmrolle zu ergattern, höheres Einkommen zu erzielen etc. Dies ist ein Demütigungs- und Initiationsritual zugleich, welcher natürlich aufgenommen wird, damit derjenige für immer erpressbar bleibt. Da viele der Bosse der Unterhaltungsindustrie Satanisten sind, so verrichten sie dadurch ihr „Satansopfer“, indem sie diese jungen Männer schänden, die nach einiger Zeit von Opfern zu Tätern werden. Ja, es ist wahr, was den labilen Zustand vieler Schauspieler erklärt, ihre Tätowierungen, ihre Drogensucht, Selbstzerstörungswut, scheinbar zwanghafte Affären mit Frauen, um sich etwas zu beweisen und die „Verwischung der sexuellen Orientierung“. Die Castingcouch gibt es nicht nur für Frauen, auch für Männer, und es finden sich wirklich immer welche, die da mitmachen und es als Karriere ansehen. Da Satanisten von einer umgekehrten objektiven Norm ausgehen, so müssen sie konsequenterweise das tun, was Gott am meisten beleidigt, sprich immer schwerere sexuelle Perversion bis zum Menschenopfer hin praktizieren. Aber auch viele Homosexuelle, die von all dem Hintergrund keine Ahnung haben, tragen durch ihre Sünde zum Satansopfer bei.

Abstieg in den diabolischen Narzissmus

Dies ist aber die Welt, können wir sagen, obwohl diese ganze Homo-Agenda nicht nur in die Kirche eingedrungen ist mit der klerikalen Casting-Couch (ja, es ist wahr), sondern, dass diese Agenda die Kirche regiert, siehe Bergoglio und seine Mannen. Wie treffend Ann Barnhard in ihrer Arbeit über den diabolischen Narzissmus herausstellt, ist die Vorliebe für sexuelle Perversionen sein Zeichen. Anders formuliert: je unheiliger man lebt, desto perverser wird man. Je unheiliger aber ein Geistlicher ist, desto weniger Gnade kann er vermitteln, von der Lehre ganz zu schweigen, weil sein Intellekt durch die Wollust (luxuria) verblendet wird. Woher erkennen Sie den Grad der Luxuria bei jemand? An seinem Stolz, denn es gibt den Grundsatz:

Sichtbarer Stolz – unsichtbare Unkeuschheit.

Sichtbare Unkeuschheit – unsichtbarer Stolz.

Es ist wirklich unmöglich sexuell ausschweifend zu leben, wenn man nicht von sich selbst eingenommen ist und deswegen sind alle Narzissten extrem promiskuös. Aber auch der sichtbare Stolz, Selbstverliebtheit, Selbsteingenommenheit, Narzissmus oder wie wir es nennen wollen, das also, dass man sich selbst für toll hält, muss doch früher oder später das sexuelle Ventil finden. Ann Barnhardt hat wirklich recht, dass die Novus Ordo Messe neue Generationen von diabolischen Narzissten hervorbringt, da alle meinen, dass es beim Kult Gottes um sie geht. Der Priester glaubt, dass die Leute seinetwegen kommen, die Gläubigen meinen, dass es dem Priester daran liegen sollte, dass sie kommen, indem er den „Gottesdienst“ so „gestaltet“, damit sie sich wohl fühlen. Es geht also nicht um ein Werk der Gerechtigkeit des wahren Gotteskultes, in dem ein Dank-, Lob-, Sühne- und Bittopfer zelebriert wird und an dem, unter der Leitung des opfernden Priesters, die Gläubigen mit opfern. Der Priester hat während einer Alten Messe an so viele Details zu denken, dass er wahrscheinlich keine Zeit haben wird an sich selbst, oder daran „ wie er rüber kommt“ zu denken, wenigstens soll es so sein. Dem Narzissmus wird kein Zucker gegeben, von der Predigt abgesehen. Weil also die Neue Messe zuerst Narzissten und anschließend diabolische Narzissten hervorbringt, so ist die wachsende Homosexuellendichte unter den Priestern und in der katholischen Gesamtbevölkerung kein Wunder.  Homosexualität steht aber auch für das Abgleiten ins Diabolische der ganzen Gesellschaft, weil die wachsende Akzeptanz dieser Sünde singulär für den gesamten Glaubensabfall steht. Wie man von tätigen Exorzisten weiß, heißt der Dämon der zur Unkeuschheit versucht Asmodeus. Ob es noch spezielle Dämonen gibt, die zur Homosexualität oder Schlimmeren versuchen, ist uns nicht bekannt. Möglich wäre es. Aber Dämonen fühlen sich dort unwohl, wo sie Heiligkeit spüren. Je heiliger man wird, desto weniger wird man sinnlich oder sexuell angefochten. Der Hl. Antonius der Einsiedler und der Hl. Hieronymus hatten ihre starken Anfechtungen, die überliefert sind, am Anfang ihres monastischen Lebens. Der Teufel ficht uns dort an, wo er Chancen sieht und je mehr Heiligkeit man ausstrahlt, umso unwohler fühlen sich die Dämonen in dessen Nähe. Sie selbst werden feststellen, dass die Anfechtungen, nicht nur sexueller Natur, proportional mit der Zeit wachsen, in der ihre Beichte zurückliegt. Je frischer gebeichtet, sozusagen, desto weniger Versuchungen. Es sind Dämonen, die versuchen, zur Unkeuschheit natürlich auch, und es ist der freie Wille der entscheidet. Dort aber, wo das Sakrale zurückgeht, gewinnen Dämonen die Übermacht und deswegen sollte man bei all den rationalen Überlegungen zur wachsenden Homosexualisierung den diabolischen Aspekt nicht unterschätzen. Mehr Tridentinische Messen, mehr Anbetung, mehr Rosenkranz, mehr Beichte und der sexuelle und homosexuelle Sumpf wird trockengelegt, wie bei Joseph Sciambra selbst, wie er selbst beschreibt. Man braucht wirklich übernatürliche Gnade, um tugendhaft, sei es als Einzelperson oder als Gesellschaft, zu leben. Diese Quellen der Gnade wurden seit Vat. II zugedreht und nun haben wir, was wir haben.

Bei Novus Ordo geht es um „die Familie“

Die Konzentration auf die Sünde der Sodomie in den neokonservativen Medien, auch Generation JP2 oder Neokons genannt, hängt auch damit zusammen, dass, wie Hilary White es treffend ausdrückte, sich Nachkonziliarismus als Sexualethik (pelvic issue) subsumieren lässt. Weil nach Vat. II alle Dogmen des Katholizismus hinterfragt, ausgelagert oder für „nicht mehr zeitgemäß“ erklärt wurden, wie z.B.

  • Die katholische Kirche ist die allein seligmachende Kirche.
  • Notwendigkeit der Kirchenzugehörigkeit (nulla salus extra Ecclesia).
  • Notwendigkeit der Heidenmission.
  • Notwendigkeit der Häretikermission.
  • Notwendigkeit der Gnade.
  • Dogma von der Erbsünde.
  • etc.

so wurde die Ehelehre, in der abgespeckten Version, dass ein Mann und eine Frau miteinander, ohne dritte Personen, Kinder, Tiere oder Gegenstände, möglichst nach der Ehe, möglichst ohne künstliche Verhütungsmittel (natürliche sind ok) Sex haben dürfen und zwar nach der Theologie des Leibes von JP II reichlich und bis zum Abwinken zum eigentlichen katholischen Dogma erhoben. Andere Dogmen gab es nicht und zum einzigen No-Go wurde die Abreibung. Und deswegen kann ein katholischer Priester wirklich alle Dogmen leugnen, wenn er aber gegen die Pille und die Abtreibung predigt, dann gilt er, wenigstens in den USA, als erzkonservativ, was man natürlich in D, CH und Ö nicht erleben wird, denn hier wird dagegen ja nicht gepredigt. Unter Papst Franziskus wird aber auch diese allerletzte Bastion des Katholizismus geschleift, denn seit Amoris Laetitia sind Konkubinate und Zweitehen (weitere wohl auch) ok und Homosexualität auch.

Was bleibt dann den armen Neokons vom Katholizismus übrig?

Richtig, gar nichts. Und deswegen will man sich gegen die Homosexualisierung der Kirche und der Gesellschaft wehren, ja, wenigstens dagegen.

Natürlich sind sexuelle Sünden Sünden, und es sind schwere Sünden. Sodomie ist eine himmelschreiende Sünde, die nach Gottes Vergeltung ruft. Man kann sich aber richtigerweise fragen, warum man noch auf dieser, so die Welt, „rigorosen und überholten Sexualethik“ besteht, wenn man sich in den restlichen 99% der Welt angeglichen hat. Leider wurde in der konziliaren und nachkonziliaren Lehre der erste Zweck des Ehevollzugs: Kinder mit dem zweiten: gegenseitige Hilfe gleichgestellt. Kurz und gut: die Eheleute helfen einander dadurch, dass sie Sex miteinander haben, welcher, so JP2 in seiner leidigen Theologie des Leibes, eine Teilnahme am innergöttlichen Leben darstellt (sic!). Also je mehr Sex um der Lust willen, desto besser. Kinder zu zeugen ist nicht mehr notwendig, weil man jetzt natürliche Verhütung, welche ja auch eine Verhütung ist, mit dem Segen der Kirche praktizieren kann. Noch deutlicher: die sexuelle Lust ist der primäre und eigentliche Zweck der Ehe. Das ist doch unerhört! Wenn also die sexuelle Lust und nicht die Fortpflanzung der probate Ehezweck ist, warum sich denn einschränken? Warum die Lust nicht steigern? Warum nur heterosexuellen Sex haben? Warum nicht homosexuell, pädophil oder zoophil werden? Lust ist Lust, je mehr desto besser. Und deswegen ist es wirklich inkonsistent, wenn die nachkonziliare Kirche sagt:

Ja, Sex um der Lust, nicht der Kinder willen, aber nur in der Ehe. Weder vorher, noch außerhalb, noch irgendwie sonst.

„Das ist aber eine Lusteinbuße!“, würde jemand rufen.

Stimmt, aber der „heilige“ Papst Johannes Paul II hat es so gesagt und deswegen stimmt es.

Dagegen lautet die wahre katholische Lehre:

Sex ist nur und ausschließlich der Kinderzeugung wegen da und deswegen sind alle sexuellen Akte, allein oder mit anderen Personen etc. schwer sündhaft, wenn sie außerhalb der sakramentalen Ehe, deren Hauptziel es ist Kinder zu zeugen, stattfinden.

Und deswegen: weder Masturbation, noch sexuelle Praktiken, welche die Empfängnis ausschließen, noch Homosexualität, noch anderes. Deswegen! Und weil Sex der Kinderzeugung dient, deswegen die Ehe, weil die Kinder eine Familie brauchen. Würde man denken, dass jeder geschlechtliche, eheliche Akt dazu führen sollte mehr Seelen Gott zuzuführen, indem man Menschen zeugt, wie anders würde man sich doch verhalten. Es ist doch eine Mitarbeit mit der Schöpfungskraft Gottes, welcher sich der Eheleute bedient. Und je heiliger sie im Moment der Zeugung sind, desto einen besseren Start hat, geistlich gesehen, das gezeugte Kind. Mit der Verkündigung der wahren, katholischen Lehre wird alles wieder an seinen Platz zurückfinden. Das Sexuelle auch, denn nach dem vielen Horizontalen, findet man endlich das Vertikale und die Ordnung, nach der man sich ausrichten kann. Und so wird man nicht immer wieder über die Sünde der Homosexualität schreiben müssen, als gäbe es nichts anderes und nichts wichtigeres. Dazu helfe uns Gott. Amen.

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Diese leidige Homothematik – Warum? (1 von 2)


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[Jakob Jordaens (1598-1678), Die Flucht von Lot und seiner Familie aus Sodom]

Der u.a. Beitrag, der schwarz gekennzeichnet ist, entstand viele Wochen vor seiner Veröffentlichung, in einer Zeit also als es im Vatikan noch keine homoerotische Krippe gab, in der ein nackter, junger Mann sich den anderen Männern und dem Lustgreis  neben ihm anbietet. Ann Barhardt findet wie immer starke Worte dafür,  das Bild von der Krippe wurde zurecht als „sexuell anzüglich“ vom Facebook, das wenig katholisch ist, gesperrt. Es gehört also dem common sense, d.h. dem gesunden Menschenverstand, an dort Aufforderung zur sodomitischen Unzucht zu sehen, wo es diese gibt. Und in der Homo-Krippe gibt es sie wirklich. Unsere höchsten Kirchenmänner sind Sodomiten, die sich daran sexuell erregen uns ihre Unzucht vor Augen zu stellen und uns gleichzeitig einzureden versuchen, dass es sich um etwas Frommes und zwar um „eine Barmherzigkeitskrippe aus der neapolitanischen Tradition“ handelt, wie es der Kommentator Paulus Tarsus auf gloria.tv ausdrückt. Mit „neapolitanischen Tradition“ was Schwulsein angelangt, hat er gar nicht so unrecht, denn diese Stadt ist mindestens seit Anfang des 20 Jhdts. als Mekka aller homosexuellen Aussteiger bekannt. Hauptsächlich Engländer zogen vor dem Zweiten Weltkrieg dorthin, um sich für billig Geld homosexuelle Stricher leisten zu können. Wenn also in Englands besseren Kreisen ein Ehemann oder Familienvater seine Familie und das Land verließ, um gerade in Neapel Fuß zu fassen, so war der Kontext für jeden klar, ohne dass man ins Detail gehen müsste. Die literarischen Anklänge daran, ohne dass die Stadt selbst genannt wird, finden sich bei Evelyn Waugh „Wiedersehen mit Brideshead“ und bei E.M. Foster s „Maurice“. Auch der polnische Exilschriftsteller Herling-Grudziński , der von 1945 bis 2011 in Neapel lebte, brachte dieses Thema mehr als einmal, literarisch verarbeitet, auf.  Vielleicht kommt also einer der vatikanischen Sodomiten, der für diese Krippe verantwortlich ist, tatsächlich aus Neapel und möchte seine Städtetradition auf diesem Wegen fortgesetzt sehen. Ja, es ist degoutant, es ist blasphemisch. Sie reiben es uns unter die Nase, den nackten Mann und den luziferisch fallenden Stern, der die männliche Anatomie, dionysisch-phallisch abbildet. Wie weit muss man doch auf der Skala des diabolischen Narzissmus fortgeschritten sein, um diese Dinge als Weihnachtskrippe (sic!) zur Schau zu stellen? Aber das Ziel des Teufels ist immer mehr Ärgernis und Teilung zu stiften. Wenn also so viele katholische Blogger gegen die Homosexualisierung des Vatikans schreiben, dann doch deswegen, weil diese so präsent ist.  „Diese leidige Homothematik – Warum? (1 von 2)“ weiterlesen

Christopher A. Ferrara, (3 von 3) Das  nächste Stadium im Bergoglio Debakel: Das Coming Out der Homo Kirche.


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Bevor wir den letzten Teil dieses Beitrags vorstellen, möchten wir darauf hinweisen, dass diese Bischöfe wirklich so aussehen und diese Fotos nicht mit Photoshop bearbeitet wurden. Leider. Es wäre sicherlich von Nutzen eine Zusammenstellung der Homo-Lobby innerhalb der DBK, ÖBK oder der Bischofskonferenz der Schweiz zusammenzustellen, wofür aber der personale Notstand unserer Redaktion nicht ausreicht. Eigentlich ist es nicht notwendig, denn Sie können getrost davon ausgehen, dass ein katholischer Bischof, der behauptet das Homosexualität keine Sünde ist, wie neulich der Mainzer Bischof Peter Kohlgraf, zu der Homo-Lobby gehört und da man meistens von sich selbst spricht, so können Sie selbst zwei und zwei zusammenzählen.  Wir wollen wirklich nicht unsere Kräfte auf Beiträge wie „Die homofreundlichen Aussagen der deutschsprachigen Bischöfe“ konzentrieren, sondern die Schönheit des katholischen Glaubens hier darstellen. Wer regelmäßig gloria.tv liest, wird dort fündig. Es ist dennoch schrecklich, dass dieser ganze Sumpf und Morast nach oben hochgehievt wurde, nicht nur in der katholischen Kirche. Die Amerikaner sind da weiter und mutiger, weil sie sich durch Spenden finanzieren, ihre Geistlichen auch, und ein katholischer Katholik zahlt für das Katholische und nicht das Pseudo-Katholische. Da unsere Kirchensteuerkirche kein Preis-Leistungsverhältnis vorweisen muss, so tun sie, was sie wollen und lachen uns ins Gesicht. Leider.

 

Paglia

Erzbischof Vincenzio Paglia: Komplett mit „Homo“ Sonnenbrille, er hatte sich selbst in ein homoerotisches Wandbild in seiner Kathedrale malen lassen

Papst Bergoglio hat diesen berüchtigten „Pro Homo“ Prälaten zum Leiter der Päpstlichen Akademie für das Leben sowie zum Großkanzler des päpstlichen „Papst Johannes Paul II. Institut für das Studium der Ehe und Familie“ gemacht. Bergoglio hat diese beiden vatikanischen Institutionen durch die Entlassung ihrer bisherigen Mitglieder , durch die Ernennung von (unter anderem) Pro-Abtreibungs und Pro-Euthanasie-Mitgliedern, deren Ernennung Paglia verteidigte, und durch die Umschreibung ihrer Leitbilder und der Statuten neutralisiert. Wie  Life Site News berichtete ist Bergoglios Installation von Paglia als Chef beider Institutionen Teil einer „offensichtlichen Revision … zugunsten einer Abkehr von der Treue zur katholischen Lehre über das Leben“.

Paglia „bezahlte einen homosexuellen Künstler, um im Jahr 2007 ein blasphemisches homoerotisches Wandbild in seiner Kathedrale malen zu lassen. Das Wandbild enthält ein Bild des Erzbischofs selbst.“

Cupich

Blase Cupich, gekonnt sprechender Förderer der Heiligen Kommunion für praktizierende Sodomiten

Kardinal Blase Cupich, ein zentraler Bergoglianischer LGBT-Maisnstreamer, eröffnete sofort einen Weg zum Empfang der Heiligen Kommunion für „Homo Paare“ bei seiner Installation als Erzbischof von Chicago. Auf der Grundlage ihres „unantastbaren“ Gewissens würden sie befähigt, sich an den Kommunion-Zug (oder an die Novus Ordo Brot-Schlange) der Ehebrecher in „Zweit Ehen“anzukoppeln, die Cupich denen anbietet, die „erkennen, was der Wille Gottes ist“

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Bergoglio und Cupich: Eine Menge Witze, während die Homo Kirche sich erhebt

Wie Cupich während einer Pressekonferenz im Vatikanischen Pressebüro erklärte: „Ich denke, Homosexuelle sind auch menschliche Wesen und haben ein Gewissen.“  Die neue Bergoglianische Gnosis der „Unterscheidung“, sagte er, ist „für alle. Ich denke, dass wir sicherstellen müssen, dass wir nicht eine Gruppe in eine Schublade stecken, als wenn sie kein Teil der menschlichen Familie sei, als ob es eine andere Reihe von Regeln für sie gibt. Das wäre ein großer Irrtum“ Mit anderen Worten: „Homo-Paare“, die gewohnheitsmäßig  Sodomie praktizieren, sind,  genau so wie heterosexuelle Ehebrecher berechtigt, die Heilige Kommunion zu empfangen, als ob sie durch „Unterscheidung“ die Sodomie beenden wollen – eine Entscheidung, die jedoch über ihre Kräfte geht.

Dolan

Timothy Dolan: Lachend auf seinen Weg im Aufbruch der Homo Kirche

Als sich der gescheiterte Fußballspieler Michael Sam im Jahr 2014 als Homosexueller outete,  erklärte Kardinal Timothy Dolan, dessen New Yorker Erzdiözese durch und durch mit Homo Priestern durchsetzt  ist, im Nationalen Fernsehen: „Das ist gut für ihn. Ich denke an ihn nicht im Sinn einer Verurteilung. Gott segne Dich … Die gleiche Bibel, die uns über die Tugenden der Keuschheit, der Treue und Ehe bestens unterrichtet, sagt ebenfalls, dass wir Menschen nicht richten sollen. In diesm Sinne würde ich sagen: Bravo.“ Berühmt berüchtigt ist Dolans Auftritt als Groß-Marschall der Sankt Patricks Day Parade, ungeachtet der Teilnahme  einer „Homo Truppe“ inclusive entsprechender Transparente.

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Joseph Tobin, Freund der “LGBT Gemeinschaft” Immer breit grinsend, diese Leute.

Kardinal Joseph Tobin, von Bergoglio zum Karinal gemacht und als Leiter der Erzdiozöse von Newark eingesetzt, gab einer „Homo Pilgerfahrt“ seinen Segen die mit einer sakrilegischen Messe in der Kathedrale von Newark endete. Einer der militanten Homosexuellen, die an diesem Greuel teilnahmen, nannte den Segen des Kardinals dazu „ein Wunder„. Die New York Times bejubelte die Veranstaltung unter der folgenden Überschrift: „Die Kirche bewegt sich, ein Kardinal heißt Homosexuelle willkommen; die ein ‚Wunder‘ annehmen.“

Tobin unterstützt Martins Pro-LGBT-Propaganda und lobt sein Buch: „In zu vielen Teilen unserer Kirche wurden LGBT Leute  so behandelt, dass sie sich nicht nut nicht willkommen fühlen, sondern ausgeschlossen und sogar beschämt. Martins inspirierendes neues Buch lädt kirchliche Leiter dazu ein, ihren Dienst mit mehr Mitgefühl zu tun und erinnert LGBT-Katholiken daran, dass sie wie jeder andere Katholik.ebenso ein Teil unserer Kirche sind „

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Kevin Farrell: Noch ein von Fanziskus ernannter, lächelnder, warmer, flauschig und flockiger Homo Willkommen „Kirchenprinz“

Kreiert zum Kardinal von Papst Bergoglio – von wem sonst? –  marschiert Kevin Farrell pflichtbewusst in Bergoglios wachsender „homophiler“ Kardinalbrigade. Er lobt auch Martins Aufruf zur Etablierung der Homosexualität und des „Transgenderismus“ in der Kirche. Martins Buch lobend, erklärt er, es sei ein „hoch willkommenes“ und dringend benötigtes Buch dass den LGBT Katholiken helfen wird, sich dort mehr zu Hause zu fühlen, was schließlich ihre Kirche ist.“ Der Pro Homo-Prälat wurde passenderweise zum Chef von Bergoglios neuem „Dikasterium für Laien, Familie und Leben“ gemacht, welches so viel für die Familie erreichen sollte wie es die Pseudosynode tat.

Life Site News fasst die entscheidende Rolle der Bergoglio-Kardinäle in Martins Subversion zusammen: „Von Franziskus kreierte Kardinäle – Jesuiten unterstützendes pro-Homo Buch“

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„Pro Homo“ Bischof Robert McElroy, mit guter Miene zum bösen Spiel

Bischof Robert McElroy, Chef der Diözese San Diego, einer der Rekruten des wachsenden Korps der Pro-Homo-Schock-Truppen Bergoglio, die in „Schlüssel – Diözesen“ installiert sind, lobte Martins Buch in fogender Weise: „Das Evangelium verlangt, dass LGBT-Katholiken im Leben der Kirche wirklich geliebt und geschätzt werden. Das ist nicht der Fall. Martin liefert uns die Sprache, die Perspektive und den Sinn für die Dringichkeit der Übernahme der mühsamen, aber monumentalen christlichen  Aufgabe, eine Kultur der Entfremdung durch eine Kultur der barmherzigen Einbeziehung zu ersetzen. „

McElroy verlangte auch, dass seine Diözese „tief einbziehend sei: sowohl die Mütter und Väter, die in ihrer ehelichen Liebe und der Liebe zu ihren Kindern wunderbar verbunden sind als auch…LGBT Familien…“ Er stellt die Lehre des Katechismus, dass Homosexualität „intrinsisch (in sich selbst) ungeordnet“ ist, so dar, dass es sich hier um eine „sehr destruktive Sprache handelt, die wir uns aus pastoralen Gründen versagen sollten“. Mc Elroy erlaubte ausdrücklich die Heilige Kommunion für die Geschiedenen und „Wiederverheirateten“, die „erkennen“, dass sie am Ehebruch nicht schuldig sind, währenddessen es kein Hindernis für die Heilige Kommunion für Sodomiten gibt.

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Pro Homo Weihbischof Robert Dolan:
Dient unter McElroy, begrüßt Homosexuelle in seiner Homo-Pfarre. „Beglückendes Lachen“ als Dauergeste.

Als brandneuer Rekrut für die wachsende homo-freundliche Hierarchie, die Papst Bergoglio einsetzt, wurde Pater Robert Dolan am 29. Juni zum McElroy-Weihbischof geweiht. Dolan wurde als Vize Wasserwerfer (Disruptor) unter McElroy angekündigt, was bedeutet, dass er ein Teil der Bergoglianischen Präferenz dafür ist, was Mc Elroy als einen „eher seelsorglich als theologischen Mann“ beschreibt der „mehr darüber weiß worauf es im Leben ankommt“ .

Das „worauf es im Leben ankommt“ schließt die bischöfliche Opposition gegen die Einwanderungspolitik von Präsident Trump ein, die von McElroy angeführt wird – der Massenmord an ungeborenen Kindern spielt unter Papst Bergoglio nicht so die Rolle. Das, worauf es ankommt, muss auch die jetzt notwendige „Umarmung der LGBT-Gemeinschaft“ beinhalten. Dementsprechend diente Dolan als Hirte einer „Willkommens Pfarre“ im schwulen und lesbischen Bezirk der Stadt, was Dolan als eine augenöffnende, aber auch freudige Erfahrung beschreibt.

Freude, Spaß, Glück! In der Homo Kirche gibt es eine unerschütterliche Freude – die nun für die Angelegenheiten im „Homo und Lesben“ Kiez jeder Stadt offen ist, die natürlich mindestens eine schwule und lesbische Gemeinde benötigt. Weil, wie jeder weiß, „schwule und lesbische Katholiken“ sich von den einfachen Katholiken unterscheiden. Man kann kaum erwarten, dass sie eine alte, herkömmliche katholische Gemeinde besuchen. Oh nein, nein, nein! Sie müssen ihre eigenen Pfarrgemeinden haben, wo sie mit all ihrem Schwul- und Lesbischsein im öffentlichen Raum willkommen sind.

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Bruder Thomas Rosica: der fiese „LGBT“ Kampfhund

Der unerträglich selbstgefällige Pater Thomas Rosica, einer der sprecher des vatikanischen Pressebüros wöhrend der Pseudosynode, erklärte entrüstet über das rigide Verfahren: „Das Jubiläum der Barmherzigkeit erfordert eine Sprache der Barnherzigkeit, insbesondere im Reden über Homosexuelle oder homosexuelle Personen. Wir schämen uns nicht der Homosexuellen, aber wir erkennen, wer das tut. Sie sind unsere Söhne und Töchter und Brüder und Schwestern. „

Die Rolle des LGBT Kampfhundes einnehmend, verdammte Rosica Chaput und andere Bischöfe (die auf „einige Bischöfe“ anspielten), welche Martins Buch und dem LGBT Hauptstrom grundsätzlich kritisch gegenüberstehen, und warf ihnen vor, hohe und undurchdringliche Mauern und lautschallende Echokammern der Monologe zu errichten, und sprach ihnen die Gegenwehr der „dunklen, dysfunktionalen Seite der katholische Blogosphäre“ gegen Martins Propaganda zu

Rosica zog sich auf die Pseudosynode zurück, auf der „mutige Bischöfe und Kardinäle der Kirche ihre Bischofsbrüder und die Synodendelegierten herausforderten, „…auf unsere Sprache zu hören, wenn sie über homosexuelle Personen sprechen.“ Er lobte den neuseeländischen Kardinal John Dew besonders wegen seiner „inbrünstigen Bitte unsere kirchliche Sprache dahingehend zu revidieren, wenn wir bei der Beschreibung homosexueller Personen „intrinsische Unordnung“ verwenden. Die Sprache des Katechismus sei laut Rosica pure „scholastische Theologie“ die die „Spur verfehlt und damit endet, mehr Schaden als Nutzen zu bringen“.

Alluding to one of Bergoglio’s demagogic slogans, Angesichts einer der demogogischen Parolen Bergoglios erklärte Rosica: „Die Wirklichkeit ist wichtiger als die hohen theologischen oder philosophischen Ideen“ – die negativen Gebote des Naturgesetzes meinend, einschließlich der absoluten Unzulässigkeit der Sodomie.

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Robert Barron: Telegener Weichspüler der Katholischen Lehre über das intirinsiche (in sich selbst eingeschlossene)  Übel der Sodomie und den Gräuel der „Homo Ehe“

Neben den offensichtlicheren „Homo Kirche“ -Promotoren sind die aalglatt kommunizierenden „konservativen“ Kommentatoren wie  Bishop Robert Barron Bischof Robert Barron – natürlich von Bergoglio zum Bischof eingesetzt – die durch das Beharren darauf, dass die Kirche nicht homophob sei, dieselbe Mission ermöglichen und sich für ihre Unsensibilität gegenüber homosexuellen Personen entschuldigen, während sie das intrinische, eingeschlossene Übel der Verderbtheit der Sodomie als ein nur (um Barron zu zitieren)  „hinter dem hohen Anspruch der katholischen Lehre über die Sexualität, die zu einem hohen Ideal reduziert wird, etwas zurückbleiben“,  und „einer unvollständigen Integration des sexuellen Aktes“ und nicht als Sünden, die zum Himmel schreien weichspülen, Dokument15

 Zuletzt, aber noch lange nicht als letzter

Francesco Coccopalmerio: Der Personalchef für die Empfehlung von Bischöfen mit einem Hang zu Homo Orgien

Kardinal Francesco Coccopalmerio, Präsident des Päpstlichen Rates für Gesetzestexte. der (einzig sich auf Amoris Laetitia beziehend) erklärt hat, dass öffentliche Ehebrecher die in „Zweitehen“ leben, erlaubt werden soll, die Heilige Kommunion zu empfangen, wenn sich es als „unmöglich“ empfinden, sich ehebrecherischen sexuellen Beziehungen zu entziehen, hat ebenfalls festgestellt, dass während diese Erlaubnis nicht auf die „Homo Paare“ ausgedehnt würde, weil hier keine „natürliche Verfasstheit vorliege“ – im Gegensatz zum „natürlichen“ heterosexuellen Ehebruch – wir sie – nichtsdestotrotz – begrüßen, akzeptieren und ihre Entscheidung annehmen können…“

Inmitten dessen, was sicherlich nur die Spitze eines sehr großen Eisbergs ist, wurde Coccopalmerios persönlicher Sekretär Luigi Capozzi bei einer Drogen – Homo Orgie in einer Plüschwohnung verhaftet, die sich im selben Gebäude wie der Hauptsitz der Kongregation für die Glaubenslehre befand. Laut dem Journalisten, der die Geschichte herausbrachte, hatte Francesco Antonio Grana Coccopalmerio (erfolglos) had recommended empfohlen, dass Capozzi zum Bischof geweiht werde.

Edward Pentin, unfähig, einen offiziellen Vatikan-Kommentar zum Skandal zu bekommen (weil es unleugbar ist), berichtet, dass seine Quelle in der Kurie zugibt, dass „die Geschichte wahr …“ und dass „das Ausmaß der homosexuellen Praxis im Vatikan“ trotz der Bemühungen von Benedikt XVI., die sexuelle Verirrungen der Kurie nach dem Vatileaks-Skandal von 2012 auszurotten, nie “ schlimmer gewesen sei „Diese Bemühungen wurden eindeutig nicht nur gestoppt, sondern sind ins Gegenteil umgeschlagen.

Schlussfolgerung

Während Papst Bergoglio fortfährt, das Kollegium der Kardinäle und den Episkopat mit Pro-Homo-Unterstützern oder ahnungslos liberalen Allerweltsmännern zu besetzen, können sich die Gläubigen nur für die nächste Etappe des Bergoglianischen Debakels wappnen – den Aufstieg der Homo Kirche – und gleichzeitig um eine schnelle (und wahrscheinlich übernatürliche) Befreiung aus den Klauen der Diktatur der Barmherzigkeit beten.

In ihrem Bordell Artikel über Kardinal Tobin stellt die New York Times fest, dass er, nachdem er vom Vatikan aufgrund seines Versagens und seiner Ablehnung irgendetwas effetives gegen die Plage der dissidenten amerikanischen Nonnen zu unternehmen – einer Aufgabe, die er übelnahm – nach Indiana geschickt worden war,  „stemmte Tobin morgens Gewichte, bekleidet  mit einem mit einem Schädel bedruckten Stofftuch.“ Was könnte passender sein, das homo freundliche bergoglianische Regime darzustellen, als Tobin, der so perfekt das universelle Symbol des Todes präsentiert?

Christopher A. Ferrara, (1 von 3) Das  nächste Stadium im Bergoglio Debakel: Das Coming Out der Homo Kirche


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Der vorliegende ausgezeichete und ausgezeichnet übersetzte Text von Christopher A. Ferrara betrifft die USA, welches sich von D, A und CH darin unterscheidet, dass es dort noch katholische also rechtgläubige Bischöfe gibt. Ferrara befasst sich also mit denen, bei welchen die Homophilie, um es so vorsichtig zu formulieren, aufällig ist. In Deutschland ist es umgekehrt, denn uns kommt kein einziger Bischof in den Sinn, der Homosexualität als Sünde bezeichnet hätte, wenigstens seit Bischof Dyba nicht. Unsere Homo-Bischöfe, diejenigen also, welche die katholische Lehre über die Sünde der Sodomie nicht richtig wiedergeben, entnehmen Sie bitte unserer kurzen Reihe über die Bischofsperlen, die wir deswegen eingestellt haben, um nicht gezwungen zu sein auch noch in diesem Dreck zu wühlen. Sicherlich wäre es gut eine deutsche, österreichische oder schweizer Version des u.a. Artikels zu verfassen, wozu uns leider die Leute und die Mittel fehlen. Aber es ist wirklich sehr einfach:

Ein jeder, der behauptet, dass Homosexualität keine Sünde ist, ist selbst ein Sodomit.

Und was ist so schlimm daran?,

würde uns vielleicht jemand fragen, der kein Katholik ist und sich hierhin verirrt hat.

Das, dass solch ein Bischof in der Lüge lebt, etwas vorgibt, was er nicht ist und  seine „Partner“ von unser aller Steuergelder finanziert!

Und dafür wollen wirklich die wenigsten Katholiken zahlen. Will er „seinem Herzen folgen“ oder „sich outen“, dann soll er sein Amt niederlegen, sich in den Laienstand versetzen lassen, all das Geld zurückzahlen, das er durch das Vorheucheln des Priestertums erschwindelt hatte, sowie seine „Partner“ von seiner Hände Arbeit finanzieren, nachdem er die Schulden abgestottert hat. Jeder kann sich leider selbst für die Ewigkeit zu Grunde richten, aber nicht für unser Geld und nicht unter der Fassade etwas zu sein, was man nicht ist und etwas zu vertreten, was man nicht vertritt. Punkt.

Verfasst von  Christopher A. Ferrara

Joseph Tobin hebt Gewichte und heißt „Homo Paare“ in seiner Kathedrale willkommen

 Joseph Tobin

 Ein Bergoglio Kardinal für die neue Homo Kirche

 

Einführung

Wie ich auf diesen Seiten mehr als einmal bemerkt habe, ist der sorgfältig geplante und unerbittlich ausgeführte Angriff auf das Sechste Gebot in der Gestalt der „begleiteten“ und „integrierten“ öffentlichen Sünder, die in „Zweitehen“ und anderen „irregulären Gemeinschaften“ in einem vagen Prozess der „Unterscheidung“ ihrer „konkreten Situationen“ die wesentliche Neuheit des Bergoglianischen Pontifikats, selbst inmitten des turbulenten Meeres der Neuheiten, welches die nachkonziliäre Epoche darstellt. Mit anderen Worten, eine Form der Situationsethik in der sexuellen Thematik . Diese Entwicklung ist schlicht apokalyptisch. Es gibt für das, was wir erleben, kein anderes Wort.

Von Anfang an war dieser Angriff auch darauf ausgerichtet, die praktizierenden Sodomiten und ihre „homosexuellen Verbindungen“ zu etablieren. Wir dürfen nicht vergessen, dass es Bergoglio war, der den Homo Ball dadurch ins Rollen brachte, dass er ein Dokument genehmigte und beauftragte, das der Welt fälschlich als die veröffentlichte Relatio der Synodenväter im Jahr 2014 präsentiert wurde, obwohl diese es nicht gesehen hatten und es später mit überwältigender Mehrheit ablehnten. Darin lesen wir:

„Homosexuelle haben Gaben und Qualitäten, die sie der christlichen Gemeinschaft anbieten: Sind wir in der Lage, diese Menschen zu begrüßen und ihnen einen brüderlichen Platz in unseren Gemeinden zu garantieren? Sie wünschen sich oft, einer Kirche zu begegnen, die ihnen ein einladendes  Zuhause bietet. Sind unsere Gemeinden fähig, ihre sexuelle Orientierung zu akzeptieren und zu würdigen, ohne die katholische Lehre über die Familie und die Ehe zu gefährden?“

Die Schaffung eines „einladenden Zuhauses“ für Homosexuelle qua (als) Homosexuelle müsste die Anerkennung  ihres diabolischen Spotts über die Ehe beinhalten. Darum erklärt dasselbe Dokument, dass „gleichgeschlechtliche Gemeinschaften nicht mit der Ehe zwischen Männern und Frauen gleichgesetzt werden können…es gibt (aber) Fälle, in denen die gegenseitige Unterstützung bis hin zum Punkt des Opfers eine kostbare Unterstützung für das Leben der Partner darstellt.“

Es war Bergoglio, der darauf bestand, dass dieser abscheuliche Text in das Verfahren der Synode 2015 aufgenommen wurde, als hätten die Väter es „trotz ihrer Ablehnung dieses „schockierendsten Dokuments in der Geschichte Roms“ verabschiedet. Die betrügerische Veröffentlichung „ihres“ Berichtes hat geholfen, eine offene Rebellion gegen Bergoglios ungeschickte Manipulation des Synoden-Verfahrens zu entfachen. (Anmerkung: Die englische, französische und spanische Übersetzung des ursprünglich italienischen Dokuments scheint von der Vatikanischen Website gelöscht worden zu sein, nur die italienischen und portugiesischen Versionen bleiben bestehen.)

Betrachten wir die folgenden Anzeichen, in denen Papst Bergoglio den Eroberungsmarsch des militanten Homosexualismus in Kirche und Staat respektiert:

  • Am Anfang seines Pontifikats ernannte Bergoglio einen berüchtigten Homosexuellen, Msgr. Battista Ricca, zum Prälaten des eigenen päpstlichen Haushaltes und der sogenannten Vatikanischen Bank.
  • Mit dem Skandal der Ricca-Berufung während einer Luftfahrt-Pressekonferenz konfrontiert, äußerte Bergoglio sein berüchtigtes „Wer bin ich, zu urteilen?“, um „eine Person, die schwul ist und Gott sucht und guten Willes ist …“ nicht zu respektieren – damit auf einen aktiven Homosexuellen hindeutend, dem unbestritten bewiesen ist,  in zahlreiche sodomitische Beziehungen involviert zu sein und dabei auch mit einem jungen Mann in einem Aufzug erwischt wurde.
  • Den Ton für das gesamte Projekt der aufkommenden Homo Kirche justierend, spottete Papst Bergoglio in dem berüchtigten Interview im America Magazin von September 2013 über die Idee der Missbilligung homosexuellen Verhaltens: „Einst fragte mich jemand in einer provozierenden Art und Weise, ob ich Homosexualität billige. Ich antwortete mit einer Gegenfrage: „Sagen Sie mir; wenn Gott einen Homosexuellen ansieht, billigt er die Existenz dieser Person mit Liebe, oder weist er sie zurück und verdammt sie?“ Wir müssen immer die Person betrachten. Hier treten wir in das Geheimnis des Menschen ein. Hier im Leben begleitet Gott die Menschen, und wir müssen sie begleiten, ausgehend von ihrer Situation … „
  • Seitdem hat Bergoglio eine große Show veranstaltet aus persönlichen Begegnungen mit körperlichen Umarmungen mit einer Auswahl von Menschen, die von der (sexuellen) Norm abweichen, und akzeptierte sogar die „Ehe“ einer Frau, die vorgab, ein Mann zu sein und mit einem anderen Mann „verheiratet war“ als gegeben.
  • Bergoglio hat es zurückgewiesen sich gegen die Legalisierung von „Homosexuellen Partnerschaften“, „Homo Ehen“ oder sogar „Homo Adoption“ in Italien, Irland, den Vereinigten Staaaten, und Malta auszusprechen. Für diese Verletzung seiner Pflicht führt er die Entschuldigung an, dass „der Papst sich nicht in die konkrete Politik eines Landes einmischt“, während es exakt das ist, was er tut, wenn es um politische Fragen wie „Klimawandel“ und Einwanderungspolitik geht,  die über seine Kompetenz hinausgehen.
  • Einer der wenigen direkten Gegenspieler der drohenden „Homo Kirche“ im Bischofsamt ist Erzbischof Charles Chaput, von Papst Benedikt zum Erzbischof ernannt, der als US-Delegierter zu der aufgetaktelten Synode gewählt wurde. Er verabschiedete pastorale Leitlinien, die die Heilige Kommunion sowohl für sexuell aktive „Homo Paare“ als auch für „wiederverheiratete“ Paare, die in ihren ehebrecherischen sexuellen Beziehungen verbleiben, verbieten. Erzählenswert ist, dass Bergoglio zurückwies, Chaput zum Kardinal zu kreieren, obwohl Philadelphia ein traditioneller Kardinalssitz ist.

Nun – mit Bergogios schwerer Hand auf dem Steuerruder des Petrus-Schiffes, das er immer heftiger nach links zerrt, kommt es überall und oft mit Begolgios direkter Hilfe zum „Coming out“ der Homosexuellen, die die Kirche inmitten der schlimmsten Krise in 2000 Jahren befallen.

Warum so viele homosexuelle Priester oder das umgekehrte Prinzip (6 von 6)


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Okkultismus und das umgekehrte Prinzip der Dämonen

Da hinter jeder Versuchung zur Unkeuschheit der Dämon Asmodeus steht, so müssen wir uns wieder etwas näher der Dämonologie zuwenden, um zu verstehen, warum Homosexualität in den okkulten Praktiken eine wichtige Rolle spielt. Was hat das mit der Kirche zu tun? Das, dass sehr viele Kleriker Satanisten sind[1] und über ein okkultes Wissen verfügen. Da Okkultismus die Lehre der Dämonen ist, so müssen wir uns zuerst die Natur des Dämons anschauen. Was ist er? Ein Geist, der widerspricht. Ein Geist, der die Ordnung umkehrt.[2] Wie Joseph Görres in seiner Christlichen Mystik angibt, kehrt der Teufel, was sich am stärksten in der Besessenheit zeigt das Oben und Unten, vorne und hinten, rechts und links um.[3] So schreibt Görres:

„Erscheint nämlich in der gesunden Ordnung der Dinge, dort, wo die höheren Einflüsse an den Menschen treten, auch seine Höhe, der sich alsdann, den tieferen Influenzen zu, seine Tiefe unterbreitet; so hat dies mit dem Einwohnen der dämonischen Kraft jetzt sich umgekehrt. Jene Höhe hat der Dämon von ihrer Mitte ab- und sich entgegengewendet, da aber die Tiefe sein Teil ist, und der räumlich-symbolische Ausdruck seines Gegensatzes gegen das Gute, das die Höhe hält; darum gilt sie ihm als das Oben und er sucht diese Umkehr der Verhältnisse in Allem darzustellen. Daher das Streben der Besessenen, die normale Stellung einzunehmen; dadurch, dass sie das Haupt gegen den Abgrund hingerichtet, mit dem sie im Paroxism [Konvulsion Red.] im nächsten Rapporte [dämonische Manifestation Red.] stehen, die Füße aber gegen den Himmel hinwenden; um unter die Fersen zu bringen, was ihnen als das Tiefere gilt.

So die Besessene, die noch jetzt in Rom unter dem Exorzismus liegt. So oft ihr Anfall beginnt, legt sie sich auf den Rücken, die Beine nach Aufwärts kehrend. Mehrmals ist es geschehen, dass sie ganz steilrecht sich also aufgerichtet; so dass sie hinten allein auf dem Nackenwirbel oder dem Scheitel aufsitzend, mit den Beinen den Himmel tritt, und also das Grundverhältnis gänzlich umgekehrt.“[4]

Kurz und gut: der Teufel kann während einer Manifestation, bei Görres Rapport genannt, die Gravitation umkehrend, jemanden auf den Kopf stellen, was auch andere Quellen bestätigen,[5] um seinen Widerspruch gegen die göttliche Ordnung zu zeigen. Was ist aber noch die Umkehrung dieser göttlichen Ordnung? [Warnung ein!] Der gleichgeschlechtliche Sex und natürlich, der, pardon, Analverkehr, welche das Unzweckmäßige mit dem Umgekehrten aufs Beste verbindet. Alexis Crowley, der Begründer des modernen Satanismus, hat in seiner Sex-Magie (sex magick) dem Analverkehr einen hohen Platz eingeräumt, weil jeder Grad der sexuellen Perversion gleichzeitig ein weiterer Grad der satanischen Initiation ist.[6] Das ist natürlich nichts Neues, weil perverse Sexpraktiken immer bei magischen Ritualen vorkamen, was beispielsweise die peinliche Befragung der Templerritter beweist. Dies passiert leider auch heute und zwar vermehrt durch den fast omnipräsenten Satanismus.[7] Die Verbindung zwischen Homosexualität und Satanismus zeigt sehr treffend und tiefgründig Joseph Sciambra, der jahrelang in der Gay-Szene tätig war.[8] Wir wollen diese Themen hier nicht vertiefen, aber es lässt sich feststellen, dass dort, wo Pädophilie ist, Satanismus nicht weit ist und wo Satanismus stattfindet, dort findet sicherlich grausame Pädophilie statt. Wir können mit Sicherheit annehmen, dass unter den vielen Fällen des Kindesmissbrauchs in der Kirche viele Fälle satanistisch motiviert waren, was William H. Kennedy, der leider im Jahre 2010 ermordet wurde, wenigstens für fünf Fälle lückenlos nachweist.[9] Wenn es aber so viele homosexuelle Priester gibt, so fällt ihnen der Weg von den Praktiken, die sie privat praktizieren zu denen, die sie kultisch-satanistisch ausüben sicherlich leichter als im Falle von Heterosexuellen, was der Fall Joseph Sciambra auch beweist. Deswegen kann die Verallgemeinerung von Ann Barnhardt, dass Vatikan zu 90% von Satanisten/Sodomiten bevölkert ist, stimmen, denn der Dämon Asmodeus, der zur Unzucht antreibt, treibt schließlich dazu an ihn oder Luzifer als Gott anzubeten, was Satanisten auch wirklich tun.[10] Warum fand also innerhalb der letzten 50 Jahre, so ab 1965, die Rekrutierung der Sodomiten in der Kirche statt? Um die Kirche Christi in eine satanische Afterkirche, frei nach Anna Katharina Emmerick, zu verwandeln. Sie haben sich durch ihre Sünde dem Asmodeus ausgeliefert, wurden ihm ab dem Moment ihrer Priesterweihe übergeben und besudeln die Kirche von innen heraus, indem sie Bischöfe und Kardinäle geworden sind, vielleicht auch Päpste. Das ist natürlich eine Tatsache, welche schwer zu akzeptieren ist, aber die letzte Homo-Orgie im Gebäude der Glaubenskongregation ist kein zynischer Einfall unseres Blogs, sondern eine Tatsache.[11] [Warnung aus!]

Was kann man dagegen tun? Sich bemühen selbst noch heiliger zu werden, schlechte Menschen zu meiden. Wie treffend es wieder einmal Ann Barnhardt ausdrückte, es kommt darauf an von den richtigen Leuten gehasst zu werden, denn die Welt, so hat es uns Christus versprochen (Joh 15,18), wird uns hassen. Gehen Sie, sooft Sie können, zur Tridentinischen Messe, beichten Sie oft, beten Sie viel, machen Sie eucharistische Anbetung, dann werden Sie gegen den Teufel immuner werden und er wird Sie hassen, sowie Menschen vorbei schicken, die Sie hassen werden. Viel Feind, viel Ehr!

Da wir um alle Gnaden, auch diejenige der Keuschheit, bitten müssen, so empfiehlt es sich diese Gebete aufzusagen:

Für Laien:

Ure igne Sancti Spiritus renes nostros et cor nostrum, Domine, ut tibi casto corpore serviamus et mundo corde placeamus.

 

Entfache mit dem Feuer des Hl. Geistes unsere Nieren und unser Herz, oh Herr, damit wir Dir mit keuschem Leib dienen mögen und reinen Herzens gefallen mögen.

Für Priester/Ordensleute, die Latein können sollten:

Domine, Jesu Christe, sponse animae meae, deliciae cordis mei, immo cor meum et anima mea, ante conspectum tuum genibus me provolvo ac maximo ardore te oro atque obtestor, ut mihi des servare fidem a me tibi solemniter datam in receptione subdiaconatus [diaconatus]. Ideo, o dulcissime Jesu, abnegem omnem impietatem, sim semper alienus a carnalibus desideriis, et terrenis concupiscentiis, quae militant adversus animam, et castitatem, te adjuvante, intemerate servem.

O sanctissima et immaculata Maria, Virgo virginum et Mater nostra amantissima, munda in dies cor meum et animam meam, impetra mihi timorem Domini et singularem mei diffidentiam.

Sancte Joseph, custos virginitatis Mariae, custodi animam meam ab omni peccato.

Omnes sanctae Virgines divinum Agnum quocumque sequentes, estote mei, peccatori, semper sollicitae, ne cogitatione, verbo aut opere derelinquam et a castissimo Corde Jesu umquam discedam. Amen.

 

[Quelle: Brevier Divino afflatu, Breviarium Romanum Pii Pape X, Ratisbonae 1922,  Mit diesem Gebet war vor 1966 ein Ablass von 100 Tagen einmal am Tag für Kleriker verbunden, Indulg. 100 dierum semel in die pro constitutis in sacris Leo PP. XIII, 16 Martii 1889]

[1] Dazu: http://www.barnhardt.biz/2017/03/27/satanism-some-things-to-remember/ http://www.barnhardt.biz/2017/08/02/barnhardt-podcast-016-saint-mary-magdalene-is-a-catholic-not-a-shameless-lutheran-feminist/ http://www.spiegel.de/panorama/uups-et-orbi-satanische-sekten-im-vatikan-a-527076.html http://www.katholisches.info/2010/03/der-teufel-die-kirche-und-die-exorzisten-padre-gabriele-amorth-erzahlt-aus-seinem-leben/ Von dem umstrittenen Pater Malachi Martin abgesehen, gibt das Insiderbuch I Millenari. Wir klagen an. Zwanzig römische Prälaten über die dunklen Seiten des Vatikans, aus dem Jahre 2001, welches anonym von den Mitarbeitern der Kurie herausgebracht wurde, ebenfalls Informationen zum praktizieren Satanismus. Kap. XVII: Bolschewismus und Satanismus, 258-266, Kap. XVIII: Satansrauch im Vatikan, 267-289.

[2] Auf youtube unter: law of reversal, reverse principle nachschauen.

[3] Görres, Christliche Mystik, Regensburg 1842,  Bd. 4,1, 166, 168, 171 und 173.

[4] Ebd. 165-166.

[5] Ebd. Manu. Pad., p.57.

[6] [Warnung ein!] http://www.esoteric.msu.edu/VolumeV/Unleashing_the_Beast.htm Crowley’s VIIIth degree unveiled… that masturbating on a sigil of a demon or meditating upon the image of a phallus would bring power or communication with a divine being…The IXth degree was labeled heterosexual intercourse where the sexual secrets were sucked out of the vagina and when not consumed…put on a sigil to attract this or that demon to fulfill the pertinent wish…In the XIth degree, the mostly homosexual degree, one identifies oneself with an ejaculating penis. The blood (or excrements) from anal intercourse attract the spirits/demons while the sperm keeps them alive. [60] Koenig, „SpermoGnostics and the O.T.O.“  See also Crowley, Magick: Liber ABA, Book Four Parts I-IV (York Beach: Samuel Weiser, 1997).  Two of the most important texts for the IX degree rituals are Liber Agape and De Arte Magicka, republished as Liber Agape, De Arte Magica (Kadath Press 1986), and the magical diaries based on his sexual operations: John Symonds and Kenneth Grant, eds. The Magical Record of the Beast 666: The Diaries of Aleister Crowley  (London: Duckworth, 1972). [Warnung aus!]

[7] http://www.exposingsatanism.org/satanic-ritual-calander/ http://www.denkmalnach.org/ra/index.htm

[8] https://onepeterfive.com/1p5-podcast-episode-37-joseph-sciambra-leaving-gay/ https://onepeterfive.com/podcast-ep-40-joseph-sciambra/

[9] Hörenswert: https://www.youtube.com/results?search_query=william+h.+kennedy

[10] https://www.youtube.com/watch?v=Sy_pvffqchk https://www.youtube.com/watch?v=JXAWeQw5fYs https://www.youtube.com/watch?v=y4A4YmL1hhQ

[11] https://gloria.tv/article/7TARxk47WiPn2P1ZkcGdrPRBQ http://www.katholisches.info/2017/06/gendarmerie-beendet-homo-orgie-im-vatikan-alkohol-drogen-luxus/ http://www.katholisches.info/2016/06/homo-orgien-unter-seminaristen-fernsehsender-der-bischoefe-macht-homo-werbung/

Warum so viele homosexuelle Priester oder das umgekehrte Prinzip (3 von 6)


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Homosexualität in der Kirchengeschichte und ihre Lösung

Ja die heutige Situation mit der Homosexuellendichte im Klerus ist höchst „verquer“, um es mit Theodor Fontane zu sagen, die heutige Lese-und Schreibweise lautet wohl „verqueer“. Hat es denn das auch früher gegeben? Durchaus, wovon das Buch Liber Gomorrhianus des hl. Kirchenvaters Petrus Damianus aus dem Jahre 1049 zeugt, was wirklich vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil  war. Auch das Dekret des hl. Papstes Pius V Horrendum illud scelus aus dem Jahre 1568, das die Entfernung der schuldigen, also der homosexuellen Kleriker aus dem Priesterstand oder Buße in einem Kloster empfiehlt, war auch vorkonziliar.

Brief des Papstes Leon IX. an hl. Petrus Damianus

Dergleichen, also Homosexualität unter Priestern, kam also immer vor, wenn die höchste kirchliche Autorität dagegen vorgehen musste und ihre Entscheidungen dokumentiert sind. Es ist aber dem heiligen und höchst asketischen hl. Petrus Damianus (1006-1072) zu verdanken, der teilwiese Zustände in seinem eigenen Kloster beschreibt, dass sich solche lehramtliche Fragmente im Denzinger-Hünermann einfinden, wie die Passagen, die sich unten einfinden. Weiterlesen!

Warum so viele homosexuelle Priester oder das umgekehrte Prinzip (2 von 6)


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Asmodeus und die Zulassung Gottes

Es ist der Teufel, der Vater der Lüge, welcher das Libido über alle Maßen hinaus so anstachelt, dass sich viele Heiligen in die Dornenbüsche warfen, um sich wenigstens dadurch von der Versuchung des Fleisches abzulenken. Es ist der Dämon Asmodeus, welcher zur Unkeuschheit versucht. Er erhält aber von Gott die Erlaubnis insbesondere jene zu versuchen, welche aus unlauteren Motiven das Priestertum wählen. Weiterlesen!