Von der Sehnsucht nach dem katholischen Helden oder die Kavallerie kommt nicht


Kavaleria

Die objektive Wirklichkeit

Wenn Ann Barnhardt am Anfang ihres Vortrags über den diabolischen Narzissmus ihre Qualifikationen offenbart über solche Themen zu reden, so sagt sie (0:44), dass sie „die Fähigkeit habe die objektive Realität anzuerkennen“ (the ability to acknowledge objective reality). Nach solch einem Statement wird ein erkenntnistheoretischer Realist sagen,[1] dass diese Aussage banal sei, da ja jeder dazu in der Lage ist. Ein erkenntnistheoretischer Idealist jedoch, also eigentlich jeder, der im deutschsprachigen Raum großgeworden ist, wird ausrufen:

Wie vermessen! Diese Aussage ist überheblich und falsch, denn es gibt eine objektive Realität, es gibt nur eine subjektive Meinung, die jeder äußern darf, aber jeder, der meint die objektive Realität anzuerkennen oder wahrzunehmen, gehört in die Klappsmühle!

Weiterlesen!

Advertisements

Ann Barnhardt: Seid nicht blöde! Gehorsam hat nichts damit zu tun. Sie sind alle erpressbar.


veronesejudithholofernes

Hier wieder ein Text von Ann Barnhardt, welche mit gewohnter Schärfe und Wortwahl („fags“) die eigentlichen Gründe für das Schweigen der Hierarchen aufzeigt. Der Grund ist: Erpressbarkeit aufgrund der eigenen Homosexualität oder eine homosexuellen Verwicklung. So einfach ist das! Vertrauen ist gut, Erpressbarkeit ist besser.

Ich sehe viele Leute die versuchen, das beinahe vollständige Schweigen und die praktisch sofortige Kapitulation beinahe jedes Priesters, Bischofs und Kardinals auf diesem Planeten vor Antipapst Bergoglio mit „Gehorsam“ und „tiefer Sorge um die Autorität des Petrusamtes“ zu erklären.

Weiterlesen!

Ann Barnhardt: Brief eines abwesenden Vaters an seine Kinder


Judith 3

Anbei der angekündigte Text von Ann Barnhardt in der Übersetzung von davillatollkuehn. Dieser Text stimmt sehr traurig, weil er wahr ist. Benedikt ist der Vater, die Mutter ist die Kirche, die Kinder sind die noch-gläubigen Restkatholiken, der psychopatische Stiefvater ist Bergoglio und die Sodomitenbande sind sein Umfeld: Ricca, Paglia, Fernandez, Coccopalmerio und wahrscheinlich viele, viele mehr. Haben wir keine Angst einen Prozess zu riskieren? Warum denn? „Gay ist ok“, wie die Welt sagt und Franziskus fügt hinzu: „Wer bin ich, um zu urteilen?“ Er muss es wohl selbst am Besten wissen. Wir verwenden dem amerikanischen Original entsprechend das theologische Fachwort „Sodomit“ oder „sodomistisch“, statt des „wertneutralen“ (Gibt es das?) „schwul“ oder „homosexuell“, da Sodomie, nach dem katholischen Glauben, den wir hier vollumfänglich vertreten, eine schwere Sünde gegen die Natur ist, die zu Himmel schreit. Aber in diesem Text wird Sodomie nur sehr periphär behandelt. Es geht hier um ein feiges Weglaufen vor dem Feind, um eine Desertion, um die Verletzung der Standespflichten, um Selbstmitleid und Selbstzufriedenheit. Ja, es geht um Benedikt / Ratzinger. Denn was hilft es, wenn Benedikt tränenselige und sentimentale Briefe schreibt,  welche katholisches. info weiterhin unbeirrt als „mutig“ bezeichnet, wenn er selbst diese Situation verursacht hat? Lesen wir Ann Barnhardt und weinen wir, denn dies ist leider die Wirklichkeit, der wir uns stellen müssen.

Weiterlesen!

Ann Barnhardt: Antipapst Bergoglio und seine Gesellschaft – Sie hassen Gott. Nein, ehrlich: SIE.HASSEN.GOTT.


files

 

Anbei der angekündigte Text von Ann Barnhardt. Ja, die wahre Prämisse ist schwer zu akzeptieren, aber auf die Dauer heilsam. Alle neuen Lesern empfehlen wir alle Argumente von Ann Barnhardt und von uns zum Antipapst-Bergoglio zu lesen. Wir spinnen vielleicht weniger, als manche denken. Eine zusammenfassende Darstellung wird auch demnächst folgen. Vergelt’s Gott, Kreuzknappe!

Jeden Tag wird es herzzerreißender, zu sehen, wie die Leute versuchen zu verstehen was in der Kirche geschieht, und so viele verlieren ihren Glauben Tag für Tag, Stück für Stück. Und das alles ist unnötig, einfach weil die Menschen von einer falschen Prämisse ausgehen – aktuell von zweien.

Weiterlesen!

Dämonologie hilft die Kirche zu verstehen: Eine Einführung zum Text von Ann Barnhardt


0b8dc5b15bbd3a379344a12144fc07d8

Als follow up oder Nachfolgebeitrag nach unserer, leider wenig gelesenen Reihe Am deutschen Wesen mag die Welt genesen, bringen wir wieder einen Text von Ann Barnhardt in der kongenialen Übersetzung von davillatollkuehn.  Für alle, die unsere „deutsche“ Reihe nicht gelesen, nicht zu Ende gelesen oder nicht verstanden haben, hier eine Zusammenfassung:

Weiterlesen!

Ann Barnhardt: Über das gegenwärtige Gegen-Papsttum, die Priesterbruderschaft Sankt Pius X und andere völlig unaufgeregte Themen


judith_with_the_head_of_holofernes_by_cristofano_allori

Hier wieder einmal ein messerscharfer Text von Ann Barnhard, deren Beiträge immer mit einer Darstellung von Judith und Holofernes bebildert werden, da diese den Geist dieser Beiträge am Besten wiedergeben. Wir publizieren Ann Barnhardt, weil wir fast immer mit ihr übereinstimmen, obwohl wir dies und das, wie wir glauben, weniger scharf ausdrücken. So glauben wir, dass die FSSPX, welche kaum etwas wirklich Deutliches gegen Amoris Laetitia gesagt hat, sich wirklich jeglicher Autorität entledigt hat. Dass die Verhandlungen weiterhin dauern, stellt ihr kein gutes Zeugnis aus, denn im jetzigen Moment hat sie nichts zu verlieren. Sie ist bereits kanonisch irregulär. Jegliche Absprachen mit einem Antipapst oder einem häretischen Papst, der bald einer formalen Häresie beschuldigt werden wird, sind doch unsinnig. Wird das Pontifikat von Franziskus für null und nichtig erklärt und abrogiert werden, so besteht die Möglichkeit, dass sein Nachfolger, diesmal zur Abwechslung ein echter und würdiger Papst, manche seiner Entscheidungen validiert, also für rechtsgültig erklärt. Denn nicht einmal Franziskus kann alles falsch machen. Dennoch ist das Verhandeln eines Abkommens gerade mit Franziskus und gerade nach Amoris Laetitia mehr als unwürdig. FSSPX beraubt sich jeglicher Glaubwürdigkeit, denn auch Pragmatismus hat seine Grenzen. So waren Johannes Paul II. und Benedikt XVI. der Piusbruderschaft nicht katholisch genug, aber Franziskus ist es auf einmal.

1. Wenn Franziskus ein Antipapst ist, dann haben seine Entscheidungen, z.B. bezüglich der Beichtjurisdiktion, keine bindende Gewalt, weil er die petrinische Schlüsselgewalt nicht besitzt. Die Sünden werden also nicht vergeben.

2. Wenn Franziskus ein Antipapst ist, dann Garantiert ein Abkommen mit ihm keinen Durchfluss der Gnade, von welchem sich die FSSPX ja durch ihre irreguläre Stellung, getrennt hat. Somit kann unter Franziskus keine richtige Rekonziliation erfolgen.

3. Es ist kaum vorstellbar, dass Franziskus, sei er Papst oder Gegenpapst, welcher den Katholizismus bekämpft und die Tradition erst recht sich an das Abkommen mit der FSSPX halten wird. Wovor soll er sich denn fürchten? Vor der schlechten Presse?

4. Im Gegensatz zu Weihbischof Schneider raten wir der FSSPX nicht unter Franziskus ein Abkommen zu schließen, denn „die Person des Papstes spielt zwar keine Rolle“, wie es Weihbischof richtigerweise sagte, aber es spielt eine Rolle, ob jemand ein Papst ist oder kein Papst ist. Bergoglio wurde höchstwahrscheinlich unkanonisch gewählt, er hat durch Amoris Laetitia eine formale Häresie begannen und als Apostat und Häretiker kann er, nach dem hl. Robert Bellarmin und anderen kein Papst sein. Eine brüderlicher Ermahnung wird erfolgen und die darauffolgende Amtsenthebung mit dem Schisma wohl auch. Es ist also der denkbar schlechteste Zeitpunkt ein Abkommen zu schließen.

 

Über vieles gibt es hier zu berichten. Ich werde versuchen, es aus einem nicht linearen Bewußtsein heraus zu entwickeln.

Was wäre, wenn ich jemandem eine Landkarte geben würde, aber diese wäre in ihrer Orientierung um 90 Grad verdreht? Es gibt dann keine Möglichkeit, den Weg zu finden, OHNE DIE KORREKTE ORIENTIERUNG WIEDERHERZUSTELLEN. Niemals kann man seinen Weg mit einer Karte, oder im wirklichen Leben ohne die richtige Orientierung finden. Die Orientierung, die jemanden sicher durch Zeit und Raum führt, muss WAHR sein.

Laufend erhalte ich emails, laufend lese ich Kommentare verschiedener Beiträge auch auf anderen Websites – von sehr gläubigen Menschen – die ihren Glauben durch Bergoglio verloren haben. Eine Mail bekam ich von einer Frau, die erklärte, dass Bergoglio beweise, dass die gesamte Vorstellung des Lehramtes der Kirche unwirklich und fiktiv sei – nicht nur in den letzten 3 Jahren, nicht erst seit Vatikanum II, sondern schon während der gesamten 2000 Jahre der Kirche. So etwas resultiert aus der falschen Prämisse, Bergoglio sei der Papst.

Leute, der ganze Bergoglio Kram und die Situation der Kirche ist sehr, sehr einfach zu verstehen! Es gibt keinen Grund für seelische Crashs oder einen Glaubensabfall, wenn man einfach annimmt – und diese Annahme ist moralisch sicher  – dass Bergoglio ein Gegenpapst ist. Ratzingers Rücktritt wurde unter einem schweren Irrtum vollzogen. Die Frage des äußeren Zwanges in Bezug auf die Gültigkeit des Rücktritts, ist interessant und sicher einer eingehenden Untersuchung würdig, aber strittig. Ebenso strittig ist, ob Ratzinger glaubt oder nicht glaubt, dass Bergoglio Papst ist. Dieser Glaube Ratzingers ist nicht der Richter über die Realität. Ratzinger ist von der Wahrheit seines substanziellen Fehlers überzeugt – oder leugnet irgendjemand (von uns) die (subjektive) Richtigkeit seiner begangenen Fehler in dem Moment, wo er sie begeht? Haben Sie sich jemals festgelegt und mit völliger Überzeugung zu sich selbst gesagt: “Ich weiß dass meine Position, meine Überzeugung falsch ist, aber ich verdränge bewußt dieses Wissen um die Falschheit oder den Fehler und glaube jetzt, dass mein geglaubter Irrtum/ Fehler wahr ist?“ Nein – wir belügen uns selbst und glauben unseren Lügen. Wir kommen zu irrigen Schlußfolgerungen, aber wir denken, dass sie korrekt sind. Ratzinger hat sich selbst davon überzeugt, das Papsttum verzweigen zu können. Das ist der substanzielle Fehler.  Er, (Ratzinger) liegt falsch.

Nun, die Frage, an der sich die Leute verknoten ist: Spielt es eine Rolle, wer der Papst ist?

Die Antwort ist: JA. Es spielt die alles entscheidende Rolle. Sie sind nicht verrückt. Sie sind nicht dumm. Sie sind kein schlechter Katholik oder ein schlechter Mensch, wenn Sie denken, es ist unwichtig. Aber dass es eine riesige Rolle spielt, darüber muss diskutiert werden. Es tut mir leid, aber Leute, die sagen, dass diese Frage unwesentlich ist, sind sehr einfach gestrickt.

Die Wahrheit ist wesentlich                                                                                                                                      Die Realität ist wesentlich.

Für viele von uns, die zur (katholischen) Kirche konvertierten, ist das Papsttum im allgemeinen die letzte Hürde nach deren Klärung die Erkenntnis Raum greift, dass die Kirche wirklich DIE. EINE. WAHRE. KIRCHE ist.

Für mich war es ein “Altvorderer”, der mich das Viehgeschäft lehrte.  Eines Abends, als er über das Management und verschiedene Konzepte der Rinderhaltung sprach, redete er speziell über die menschliche Ressource. Er sagte sehr einfach: “Schau, jemand muss die Verantwortung übernehmen” Natürlich. Das wissen wir alle. In jeder größeren Organisation, muss es jemanden Verantworlichen geben, der letztendlich sagt, wo es lang geht. Es muss eine Person geben, die im Zweifelsfall letztgültige, bindende Entscheidungen trifft. Wenn nicht, resultiert Chaos und eventuell der Zusammenbruch.

Es ist undenkbar und auch schlicht unmöglich, hätte Christus die streitende Kirche, die Kirche hier auf Erden, ohne einen Verantwortlichen, der nötigenfalls letztgültige verbindliche Entscheidungen fällen kann, gegründet. Darüber hinaus sehen wir aus der Heiligen Schrift, dass Christus nicht nur ein solches Amt schuf, sondern es mit übernatürlichen Schutz ausstattete. Natürlich tat ER das. Weniger als das macht keinen Sinn. Und wir reden hier nicht über Viehzucht, sondern über den Leib Christi, von Christus gegründet, der das Geschenk Gottes an die Menschheit ist, um SEINE Wahrheit und Gnade mitzuteilen. Diese Lehre ist göttlichen Ursprungs und deswegen wurde sie vollkommen konzipiert und etabliert.

Wenn ich traditionelle Katholiken sehe, die völlig verzweifelt sind und leugnen, dass Bergoglio ein Gegenpapst ist aber gleichzeitig sagen, dass es keine Rolle spielt, kann ich nur mit dem Kopf schütteln

Lassen Sie mich hier einmal sehr direkt und unverblümt folgendes sagen: Leute, die bis vor wenigen Monaten die Institution des Papstamtes als einen integralen Bestandteil der streitenden Kirche verteidigten (welcher es in Wirklichkeit auch ist), und jetzt predigen, dass das Papsttum nicht wichtig sei, dass die Identität des Papstes keine Rolle spiele, so scheint es mir,  haben Angst, ihr Einkommen – sei es resultierend aus einer wirklichen Anstellung oder aus Spenden –  oder ihre soziale Reputation, oder ihre politischen und für ihre Karriere wichtigen Verbindungen zu verlieren. Kurz gesagt, sie fürchten sich vor dem Verlust des  MENSCHLICHEN RESPEKTES in irgendeiner Form.

Speziell Konvertiten zu erklären, die den Stuhl Petri unzweifelhaft als einen nicht verhandelbaren, definierten und integralen Bestandteil des Katholizismus ansehen (welcher er in Wirklichkeit ist) die Identität des Papstes sei nicht erkennbar und irrelevant, damit man den sozialen Status, das Einkommen und die für die Karriere wichtigen Verbindungen behält, ist absolut skandalös und unterhalb der Gürtellinie.

Das muss sofort aufhören.

Wenn das Papstamt keine Rolle spielt, ist die Kirche unwichtig.

Wenn die Kirche unwichtig ist, spielt Christus keine Rolle.

Wenn Christus keine Rolle spielt, dann ist er nicht Gott.

Wenn Christus nicht Gott ist, ist das Leben hoffnungs- und bedeutungslos, und es ist allein wichtig, die persönlichen Bedürfnisse unter allen Umständen zu befriedigen.

Noch einmal, ich kann nicht vehement genug betonen, dass es absolut entscheidend ist, von einer wahren Prämisse auszugehen.

Die Wahrheit ist objektiv, außerhalb meines Bewußtseins und erkennbar – vor allem in Bezug auf DIE KIRCHE, weil die Kirche SICHTBAR ist.

Wo Petrus ist, ist die Kirche. Wer Petrus ist, und wer er nicht ist, ist dafür nicht nur wichtig, sondern alles entscheidend. Ratzingers Leichtigkeit bei dem Versuch, seine VERANTWORTUNG aufzugeben – die Entschuldigungen dafür, warum er die weißen Gewänder weiterhin trägt, ”weil gerade keine schwarzen verfügbar waren” und – vielleicht sogar noch schlimmer – die schuldhafte Aufgabe seiner Pflichten beim Besuch des Weltjugendtages – einem neu-heidnischen Festival, das für immer verboten und vergessen gehört – aufgrund von “jet lag” – ist nicht nur skandalös, sondern beleidigend.

Genau deswegen, weil ich den Stuhl Petri liebe und respektiere, wehre ich mich gegen dessen unrechtmäßige Besetzung und verweigere mein Ohr dem Mann, der mit moralischer Sicherheit ein Gegenpapst ist. Es ist nicht Papolatrie zu behaupten, dass es einen Unterschied macht, wer der Papst ist oder wer nicht. Ich glaube, dass der einzige und derzeit regierende Papst Papst Benedikt XVI. Ratzinger ist, obwohl er aufgrund seiner katastrophalen Aktionen einer der schlechtesten, wenn nicht sogar der schlechteste Papst der Geschichte der Kirche ist. Aber er ist nach wie vor der Papst und man kann es sehen.

Das teuflische Finale: SCHISMA

Was Satan hier versucht, ist, so viele Menschen wie möglich aus der EINEN WAHREN KIRCHE zu vertreiben.

ZUERST: Der Gegenpapst Bergoglio führt lieber früher als später den gesamten Novus Ordo Flügel der Kirche ins Schisma. Amoris Laetitia ist in ihrem Kern vor allem dies: Eine ENTHEILIGUNG DER EUCHARISTIE. Wir alle wissen jetzt, dass Bergoglio einer Gruppe von argentinischen Klerikern SCHRIFTLICH mitteilte, dass die sakrilegische Entheiligung der Eucharistie durch Austeilung der Kommunion an unbußfertige Ehebrecher und Unzüchtige die einzig korrekte Interpretation dieses Dokumentes darstellt. Ein Dokument, welches, wir erinnern uns, keinerlei Bedeutung oder Vollmacht hat, weil Bergoglio als Gegenpapst keinerlei Autorität hat. Aber wieder zurück zu der Frage der wirklichen oder falschen Prämisse. Demnächst wird der Gegenpapst Bergoglio die Heilige Kommunion für Lutheraner öffnen, was dann folgerichtig weiterhin unweigerlich dazu führen wird, wirklich jeden, eingeschlossen Nicht Christen, zum Tisch des Herrn zuzulassen. Spätestens an diesem Punkt wird es absolut sicher sein, sagen zu können, dass Bergoglio mit Hilfe Satans komplett schismatisch ist und eine komplett neue, separierte universalistische “Eine Welt Religion” als Oberhaupt anführt.

Satan möchte, dass jeder einzelne Mensch innerhalb der Katholische Kirche Bergoglio ins Schisma folgt.

Was uns zur FSSPX (Piusbruderschaft) führt

Am anderen Ende des Spektrums haben wir den Traditionalismus; Leute, die Bergoglio NICHT in seine NeuFranziskanischeEineWeltReligion folgen wollen. Satan hat aber auch für sie das Schachspiel arrangiert: Die FSSPX hat Verhandlungen mit Gegenpapst Bergoglio begonnen.

Halten wir einen Moment inne: Piusbrüder, seht ihr das Problem hier? Ihr verhandelt euren Status MIT EINEM GEGENPAPST. Wie kann das jemals zu guten Früchten für euch, die Kirche oder irgendjemand führen? Wiederum sind wir bei der substanziellen Frage, der wirklich wahren Prämisse. Diese Verhandlungen basieren auf der falschen Voraussetzung, dass ihr in gutem Glauben mit dem Stellvertreter Christi verhandelt. Bitte erlaubt euch nicht, zu glauben, dass ihr unabhängig von Bergoglio mit Pozzo und Ecclesia Dei verhandelt. Das ist die Falle Bergoglios. Es ist Bergoglio der euch kreuzweise hereinlegen wird, unabhängig davon, wie präzise und wasserdicht eure schriftlichen Verträge mit Ecclesia Dei sind. Diese Männer sind abgrundtief  böse, ohne Ehre und Scham. Schriftliche Vereinbarungen bedeuten NICHTS für sie. Sie sind für sie ein Witz, ein Werkzeug im Umgang mit Männern, die sich an “die Regeln” halten. Wenn ihr ein Übereinkommen mit dem Gegenpapst Bergoglio eingeht, wird er es umgehend widerrufen und über euch kommen wie über die Franzsikaner der Immakulata und über andere kontemplative Gemeinschaften. Wenn ihr ein Übereinkommen mit dem Gegenpapst Bergoglio ablehnt, wird er Euch einseitig zu einem Teil der NeuFranziskanischenEineWeltReligion machen und über euch kommen wie ganze Tonnen von Felsblöcken.

Warum? Sehr einfach, Satan, der hinter all dem steht, möchte, dass alle Traditionalisten SICH SELBST INS SCHISMA FÜHREN.

Bischof Fellay weiß, daß, wenn er vor dem Gegenpapst Bergoglio kapituliert, ein Großteil seiner Priester und Gläubigen DIE FSSPX VERLASSEN WERDEN UND SICH SEDISVAKANTISITSCHEN SEKTEN ANSCHLIEßEN WERDEN; DIE SCHON SCHISMATISCH SIND.

Falls Bischof Fellay die Verhandlungen mit Gegenpapst Bergoglio beendet, wird Bergoglio einseitig erklären, dass die FSSPX dazugehört und sie dazu auffordern, vor seinen Forderungen zu kapitulieren. Falls sich die FSSPX dem verweigert, wird Bergoglio erklären, dass sie im Schisma sind. Und hier wird eine Nuance des satanischen Schachspieles offenbar: Es ist ein Bluff! Sehen Sie es nicht? Bergoglio IST NICHT DER PAPST. Seine Erklärungen haben dieselbe Macht wie meine eigenen. Bergoglio hat weder die Macht, dir irgendetwas zu befehlen, noch kann er erklären, dass Sie im Schisma sind, wenn Sie seinen Häresien und Blasphemien nicht folgsen. Satan versucht die FSSPX AUSZUTRICKSEN; DAMIT SIE GLAUBT IM SCHISMA ZU SEIN; WENN SIE IN WIRKLICHKEIT NICHT IM SCHISMA IST.

Noch einmal, all das hängt davon ab, von der wahren Prämisse her zu operieren, nämlich dass Bergoglio ein Gegenpapst und Ratzinger aufgrund seines spektakulären und schweren Irrtums und Fehlers Petrus ist. Und falls es ein Trost ist, sowohl für die FSSPX als auch für euch die Sie das hier lesen, meine römischen Kontakte versichern mir, dass öffentlich innerhalb der Kurie darüber diskutiert wird, ob Bergoglio ein Gegenpapst ist. Aber sie fürchten sich alle wegen ihrer Karriere und versichern dass “man da nichts machen kann” und “wir darauf zu warten haben, dass er stirbt”

Was sollte meiner Meinung nach der Weg für die FSSPX in der Zukunft sein? Wenn ich das äußere, weiß ich sehr gut, dass ich jeden, der das hier liest, schon verloren habe – aber es macht keine Unterschied mehr:

Die FSSPX sollte alle Verhandlungen mit Bergoglio abbrechen und öffentlich erklären, dass es eine moralische Gewißheit ist, dass Bergoglio nicht der Papst ist. Sie sollte öffentlich ihre Treue zu dem einzigen lebenden Vikar Christi Papst Benedikt XVI. bekunden.

Ratzinger wird niemals irgend etwas – im guten oder im schlechten – für die FSSPX tun, weil er es zurückweist, seine Verantwortung als Papst auszuüben. Weiterhin wird es klar werden, dass die FSSPX KEINERLEI Aktionen, die Bergoglio gegen sie unternimmt, anerkennen wird – UND so wird die FSSPX exakt dort verbleiben, wo sie ist: innerhalb DER KIRCHE gehorsam dem Heiligen Stuhl. Und dann wird, so hoffe ich, die FSSPX wirklich ein Rettungsboot werden, bevor das alles zu Ende geht.

Noch einmal auf das verweisend, was ich weiter oben über die öffentliche Diskussion in der Römischen Kurie darüber, dass Bergoglio möglicherweise ein Gegenpapst sei, sagte und in Bezug auf deren Hilflosigkeit – vielleicht kann eine mutige Aussage der FSSPX, dass es eine moralische Gewissheit ist, dass Bergoglio Gegenpapst ist, wie ein Eisbrecher wirken – und allen anderen in der Kurie und vielleicht dem Kardinalskollegium erlauben und helfen, öffentlich diese Frage zu diskutieren.

Der Schlüssel dazu ist das private und öffentliche Beharren des Weiterentwickelns der wahren Prämisse, und  – “Butter bei die Fische” – sollte es nicht in allen kleinen und großen Dingen, die wir auch sonst tun, so sein? Zuletzt bleibt mir noch zu sagen, dass Unser Herr uns fragt, ob wir im Glauben den Sprung wagen, unsere Loyalität zu dem vielleicht schlechtesten Papst in der Geschichte der Kirche zu erklären – zu Papst Benedikt, dem XVI.

Wenn ich Verantwortung tragen würde, was ich Gott sei Dank nicht tue, wäre es das, was ich tun würde. Aus meiner konsequenten persönlichen Verantwortung heraus, – und wer will meine persönliche Situation beurteilen? – ist es das, was ich erkannt habe und weiterhin tun werde.

Ich hoffe, es hilft.

Heilige Maria Mutter Gottes, bitte für uns.

Ann Barnhardt am 12.09.2016 in: http://www.barnhardt.biz/2016/09/12/on-the-current-antipapacy-the-sspx-and-other-totally-non-inflammatory-topics/

 

Ann Barnhardt, Den Unsinn sezieren: 32 Fragen und schonungslos direkte Antworten über die katholische Kirche und Antipapst Bergoglio


http://www.wga.hu/art/v/valentin/judith.jpg

Meinem Emailfach nach und laut verschiedener Kommentarforen überall im Netz sind mehr und mehr Menschen empört und entrüstet und verlieren täglich ihren Glauben. Einer der Gründe, weswegen die Leute entrüstet sind, ist der, weil alles, was sie im konservativen oder traditionellen Flügel der Kirche lesen, zutiefst unbefriedigend und sogar irrational oder unsinnig ist und es oft bedeutet, die willentliche Aussetzung des Zweifels zu schlucken. Der Grund dafür ist die einfache Tatsache, dass fast jeder von der falschen Voraussetzung ausgeht, dass Jorge Bergoglio der Vikar Christi ist. Er ist es nicht und war es nie. Solange eine Person von einer falschen Prämisse ausgeht, kann die Realität NICHT genau erfasst werden, und die logischen Schlussfolgerungen, die aus der falschen Basisprämisse gezogen werden, werden ebenfalls falsch sein.

Beim Lesen fast ALLER Kommentare über Bergoglio und die Zerstörung der Kirche ist es so, als ob sich vor unseren Augen etwas entfaltet, das sich wie das Abwürgen eines Autos, das im Schlamm fest steckt, anfühlt – die Motoren heulen bis über die erlaubte Grenze hinweg auf, ohne eine einzige Bewegung nach vorn. Die Räder drehen durch. Weil die Grundannahme falsch ist, wird es weder in der Gegenwart noch in Zukunft Zugkraft und Vorwärtskommen geben.

Es gibt keine Hoffnung, diese Situation zu lösen, solange, bis die Grundvoraussetzung WAHR ist, nämlich dass Bergoglio weder jetzt noch jemals Papst war. Niemals.

In diesem Essay werde ich ein Frage-und-Antwort-Format verwenden. Ich werde mich bemühen, so schonungslos und direkt wie möglich zu sein. Ich hoffe, es hilft, und ermutigt dazu, es zu kopieren, nachzudrucken (ganz oder teilweise) und allgemein zu verteilen, fast als eine Art Leitfaden.

Frage 1: Was ist der Deal mit Benedikts Rücktritt?

Es ist nun durch die Mitteilung einer Gruppe homosexueller Kardinäle unter der Leitung von Kardinal Carlo Martini, die sich selbst die „St. Gallen Mafia „nennt , klar geworden, dass es bewilligt  wurde, Joseph Ratzinger zum Papst zu wählen, dass aber, wenn er nach acht Jahren noch leben sollte, er dann zurücktreten werde und wenn er es nicht täte, er dazu wahrscheinlich durch erpresserische Drohungen gezwungen sein würde.

Das Zitat des Eingeständnisses der St. Gallen Mafia hier

Zitat hier, dass die Ratzinger Wahl und das Papsttum von Kardinal Carlo Maria Martini  „vorprogrammiert“ wurden, und dass Martini Ratzinger befahl, im ARSH* 2012, zu „resignieren“.   * Anno Redeparatae Salutis Humanae = Jahr des wiederhergestellten Heils der Menschen

Frage 2: War der Amtsverzicht Papst Benedikts gültig?

Nein. Papst Benedikts Resignation war offensichtlich ungültig. Anders zu argumentieren, erfordert die willentliche Aussetzung des Zweifels.

Canon 188 besagt:
Ein Verzicht, der aufgrund schwerer, widerrechtlich eingeflößter Furcht, arglistiger Täuschung, eines wesentlichen Irrtums oder aufgrund von Simonie erfolgte, ist von Rechts wegen ungültig.

Frage 3 Welches Kriterium des Kanons 188  macht Ratzingers versuchte Resignation ungültig?

Alle der oben genannten Kriterien, ausgenommen Simonie, was Bestechung oder Ausbezahlung ist. Allerdings ist das klarste Kriterium, das ausführlich von Papst Benedikts persönlichem Sekretär und durch den klaren und objektiven Beweis von Papst Benedikts Handlungen erläutert und verdeutlicht worden ist, das Kriterium des wesentlichen Irrtums. Papst Benedikt glaubte, dass er das Amt des Papstes grundsätzlich in ein kollegiales oder synodales Amt umwandeln könne, indem er „teilweise zurücktrat“. Er glaubt, dass er vom aktiven Teil des Petrusamtes zurückgetreten sei, während er im kontemplativen Teil verbleibt. Mehr dazu später.

Zweitens wissen wir jetzt, dass die homosexuelle St. Gallen Mafia Ratzinger gravierende Angst eingeflößt hat, die sicherlich ungerecht und offensichtlich böswillig war. Nach seiner Wahl in ARSH 2005, war eines der ersten Dinge, die Papst Benedikt sagte: „Betet für mich, dass ich nicht aus Angst vor den Wölfen fliehe.“

  Frage 4: Was fürchtet Papst Benedikt? Ist er erpressbar?

Weil die Kirche so gründlich von Homosexuellen infiltriert wurde, wird JEDER PRÄLAT [d.h. Bischof, höherer Würdenträger] ohne Ausnahme mit homosexuellen Priestern unter seiner Jurisdiktion verbunden sein. Ich denke, es ist sicher zu sagen, dass jetzt jeder Kleriker nur durch ein Glied von  einem Sodomiten getrennt ist, und dass jeder Kleriker wegen der Sünde der Unterlassung verurteilt werden KANN, namentlich: “Warum hast Du nichts über…gesagt?” Sodomiten sind, per definitionem, rücksichtslose, diabolische Narzissten und haben kein Problem damit, ihre eigenen Leute unter den Bus zu stoßen, um ihre eigene Macht auszuweiten.

Frage 5: Aber andere Päpste traten früher schon zurück, nicht wahr?

Ja, andere Päpste traten zurück. Tatsächlich besuchte Papst Benedikt XVI das Grab von Cölestin V in 2007 ARSH, und sehr, sehr auffällig, ließ er seine päpstliche Stola auf dem Grab zurück, was, wie wir jetzt verstehen, ein Signal an die St. Gallen Mafia war, dass er sicher plante zu resignieren. Papst Benedikt XVI. ist ein intelligenter, fleißiger Mensch. Er studiert gründlich die Geschichte päpstlicher Resignationen und war darüber sehr gut informiert, und hat dennoch versucht, in seinen Handlungen die inkomplette Natur seiner versuchten Resignation zu kommunizieren.

Reportage von Papst Benedikt XVI.`zweifachen Besuch bei Papst Cölestins Reliquien

Frage 6: Was wäre, wenn Papst Benedikts Handlungen nach seiner versuchten Resignation anders wären?

Zuerst beschloss Papst Benedikt, den Titel „Papst“ zu behalten. Weil das Petrusamt von Jesus Christus selbst gegründet wurde, kann es nicht verändert, angepasst, modifiziert, transformiert oder in irgendeiner Weise weiterentwickelt werden, nicht einmal vom Papst selbst. So etwas wie einen „Papst Emeritus“ gibt es nicht und nur weil ein pensionierter Bischof als „Bischof Emeritus“ bezeichnet werden kann, gibt es keine Handhabe, nach der es einen „Papst Emeritus“ gäbe – wegen der Einzigartigkeit und des übernatürlichen Charakters des Papsttums. Ein Bischof ist nicht der Vikar Christi. Es kann nur einen lebenden Papst zur gleichen Zeit geben, und weil Papst Benedikts Resignation unter einem schweren Irrtum und unter der Angst, Ungerechtigkeit und Böswilligkeit zu erleiden stattfand, war seine Resignation ungültig, er hörte nie auf, Papst zu sein und behält das vollständige Petrinische Amt bis zu dem Tage, an dem er entweder verstirbt oder in Übereinstimmung mit dem Gesetz zurücktritt, was bis zum jetzigen Zeitpunkt schlicht unmöglich ist.

Kardinal Brandmüler und Bischof Siacca zuerstören beide hier den Begriff eine Papst emeritus

Johannes Paul II erklärt den Begriff eines Papst emeritus als unmöglich nach der Diagnosestellung seiner Parkinson Erkrankung

Zweitens behielt Papst Benedikt den päpstlichen Titel: „Ihre Heiligkeit“. Nur der Papst wird als „Ihre Heiligkeit“,  „Seine Heiligkeit“ angesprochen. Er entschied sich ebenfalls, seinen päpstlichen Namen zu behalten und im klaren Widerspruch zu den früheren Päpsten, die zurückgetreten waren und kehrte nicht zu seinem Taufnamen Joseph Ratzinger zurück. Indem er seinen päpstlichen Namen und seinen Titel behält, vermittelt er offenbar seine Überzeugung, dass er immer noch an dem Petrusamt beteiligt ist, das er innehat – er ist der EXCLUSIVE Inhaber des Petrusamtes. Zu argumentieren, dass dieser fleißige, gewissenhafte Mensch dies alles nur aus bloßem leichtfertigem Versehen heraus getan hat, bedarf es noch einmal der vorsätzlichen Aufhebung des Zweifels.

Drittens beschloss Papst Benedikt freiwillig, die päpstliche weiße Soutane weiter zu tragen. Nach seiner Abreise aus dem Vatikan im Februar von ARSH 2013, schickte Papst Benedikt so das deutliche Zeichen, dass er glaubte, noch Inhaber des Petrusamtes zu sein. Er wurde sofort gefragt, warum er nicht dem klaren Präzedenzfall aller früheren Päpste folgte, die zurückgetreten waren, und wieder die schwarze Soutane anlegte. Seine Antwort war atemberaubend in ihrer Unehrlichkeit. Er sagt, er trage das päpstliche Weiß, weil keine ihm passende schwarze Soutane da war. Er verkündete öffentlich seine „Resignation“ neunzehn Tage, bevor er „das Amt verließ“. Die Bemerkung, dass es in der Stadt Rom keine einzige schwarze Soutane gebe, oder niemand in Rom ihm – dem Vikar Christi  – eine schwarze Soutane innerhalb von NEUNZEHN TAGEN anfertigen könne, wenn er sie erbeten hätte, ist, sehr einfach, eine fette Lüge.

Viertens widersetzte sich Papst Benedikt allen vorherigen Präzedenzen des päpstlichen Amtsverzichtes dadurch, dass er beschloss INNERHALB DES VATIKANS zu leben. Alle früheren Päpste, die resignierten, VERLIESSEN ROM, um JEDWEDEN Anschein der Beibehaltung des Papsttums oder mögliche Verwirrung der Gläubigen bezüglich dieser Frage zu vermeiden.

So haben wir einen Mann mit der Bezeichnung „Papst“, der mit dem päpstlichen Titel „Seine Heiligkeit“ angeredet wird, der das päpstliche Weiß trägt, und im Vatikan lebt. Noch einmal, zu behaupten dass Papst Benedikt die Optik, die das vermittelt, nicht wahrnimmt, ist die willentliche Aussetzung des Zweifels.

Papst Benedikts persönlicher Sekretär, Erzbischof Georg Gänswein, bestätigt das oben Gesagte:

Seit der Wahl seines Nachfolgers Franziskus am 13. März 2013 gibt es also keine zwei Päpste, aber de facto ein erweitertes Amt – mit einem aktiven und einem kontemplativen Teilhaber. Darum hat Benedikt XVI. weder den weißen Talar noch seinen Namen abgelegt. Darum ist seine korrekte Anrede auch heute noch „Heiliger Vater“ (in Italienisch: Santità), und darum zog er sich auch nicht in ein abgelegenes Kloster zurück, sondern in das Innere des Vatikans – als sei er nur beiseitegetreten, um seinem Nachfolger und einer neuen Etappe in der Geschichte des Papsttums Raum zu geben, den er mit diesem Schritt bereichert hat um das Kraftwerk seines Gebets und Mitleidens in den Vatikanischen Gärten.

Frage 7: Ist es möglich, dass Papst Benedikt nur dumm ist?

Nein, um das zu behaupten, setzt man die willentliche Aussetzung des Zweifels voraus.

Frage 8: Warum sagt und tut Papst Franziskus Dinge, die im direkten Widerspruch zu Jesus Christus und seiner Heiligen Kirche sind. Ich dachte, dass das sei unmöglich?

“Papst Franziskus” IST NICHT DER PAPST: Jorge Bergoglio ist ein Gegenpapst, fälschlicherweise gewählt in einem ungültigen Konklave, weil Papst Benedikt niemals gültig vom Papstamt zurücktrat. Deswegen HAT BERGOLIO ABSOLUT KEINEN ANTEIL AM PETRUS AMT; EINSCHLIESSLICH DES PÄPSTLICHEN CHARISMAS DER UNFEHLBARKEIT. Als Gegenpapst ist Bergolio völlig frei, Dinge zu sagen und zu tun, die ketzerisch, apostatisch und sogar satanisch sind, weil keiner der übernatürlichen Schutzmechanismen des Papstamtes Bergoglio zugutekommt. Weil Bergoglio weder jetzt noch jemals der Papst war. Gegenpapst Bergoglio hasst Gott und Seine Heilige Kirche und ist von der Hölle beauftragt, sie zu zerstören. Alle seine Absichten gegen die Kirche sind bösartig. Er ist ein Diener Satans und führt eine satanische Agenda durch.

Frage 9: Ist Papst Benedikt XVI. nicht ein Häretiker, weil er tat, was er tat und deswegen nicht mehr länger Papst?

Papst Benedikt ist in der Tat ein Häretiker und ist nun der schlechteste Papst in der Geschichte der Kirche. Das macht sein Papstamt unerlaubt, aber immerhin gültig. Es ist absolut wesentlich, den Unterschied zwischen Erlaubtheit und Gültigkeit zu verstehen. Zu diesem Punkt möchte ich Ihnen einen exzellenten Aufsatz von Pater Brian Harrison empfehlen, verfasst im Jahr 2009 und damit völlig unbeeindruckt vom Bezug auf aktuelle Ereignisse.

„Ein häretischer Papst würde die Kirche unerlaubt, aber gültig regieren“

Frage 10: Aber würde das gleiche Konzept von “unerlaubt aber gültig” nicht auch auf Bergoglio angewendet werden können?

Absolut nicht, denn schon Bergoglios Wahl war ungültig. Die Frage von Bergoglios Häresie und Apostasie ist (nur) im Hinblick auf das Papstamt ein fraglicher Punkt, aber Bergoglio war weder jetzt noch jemals der Papst.

Frage 11: Wenn also ein Papst, der Häretiker ist unerlaubt aber gültig (regiert), bedeutet das, dass die Sedisvakantisten sich die ganze Zeit irrten?

Ja. Papst Johannes XXIII. war fast sicher Freimaurer. Paul VI, war ein wilder Sodomit und Kommunistenfreund,. Johannes Paul II. war ein Phänomenologe und küsste den satanistischen Schmöker der Muslime, den Koran, und seine sogenannte “Theologie des Leibes” ist zutiefst häretisch. Papst Benedikts Metaphysik ist so verzerrt, dass sie nicht einmal richtig „Metaphysik“ genannt werden kann, da sie sich um „Sinn“ und nicht um das „Sein“ dreht. Und doch waren alle diese Päpste, gültig, aber unerlaubt.

Frage 12: Hat Papst Benedikts verzerrte Vorstellung von der Metaphysik seine Handlungen in Bezug auf das Papsttum beeinflusst?

Ja. Papst Benedikt meint, dass das entscheidende Kriterium der Existenz von etwas sei, was es BEDEUTET, nicht was es IST. Und so meint er, dass es nicht wichtig sei, was das Papsttum IST, sondern was es BEDEUTET, und so ist es also frei, neu definiert zu werden, auch wenn diese Neudefinition das Prinzip des Nicht-Widerspruchs ablehnt. So denkt Papst Benedikt, dass er zugleich Papst sein und nicht Papst sein kann – er kann der „kontemplative Papst“ sein, aber gleichzeitig nicht der Papst sein, denn das Papsttum sei eine Sache nicht des Seins, sondern der Bedeutung.

Frage 13: Ist es möglich, dass dieser verzerrte Begriff der Metaphysik ein Anzeichen für die Dummheit von Papst Benedikt ist?

Nein. Nur weil jemand „falsch liegt“, bedeutet nicht, dass er dumm ist. In der Tat sind es intelligente Menschen, die die meisten großen Fehler machen. Sie werden nie eine Person mit Down-Syndrom finden, die die Wirklichkeit der Realität leugnet, aber es gibt Zugladungen von Genies, die es tun. Und denken Sie daran, dass Luzifer, der größte Intellekt, der von Gott erschaffen wurde, sich gegen IHN auflehnte.

 

Frage 14: Warum beharren Leute, wie Kardinal Burke darauf, zu sagen, dass Papst Franziskus kein Häretiker sei, und klagen ihn nicht der Häresie an?

Weil Kardinal Burke und so ziemlich alle anderen von der falschen Voraussetzung ausgehen, dass Bergoglio der Papst ist, und sie denken, dass sie nichts „gegen den Papst“ sagen können. BERGOGLIO IST NICHT DER PAPST. Während Kardinal Burke behauptet, dass er sehr darum bemüht ist, nichts „gegen den Papst“ zu sagen oder die Autorität des Petrusamtes zu schädigen, ist es wahr, dass EINEN MANN DER NICHT PAPST IST ALS PAPST ZU BEZEICHNEN EINES DER GEFÄHRLICHSTEN DINGE IST; DIE MAN DER GLAUBWÜRDIGKEIT UND AUTORITÄT DES PETRUSAMTES ANTUN KANN. Weiter, wenn Kardinal Burke sagt, dass er Bergoglio nicht der Häresie beschuldigt, verstellt er sich offensichtlich. In den fünf Fragen an Bergoglio stellt die erste Frage die Häresie dar, und die anderen vier Fragen stellen den Abfall dar, nämlich die Verleugnung objektiver Moral und die Ablehnung objektiver Wahrheit.

Frage 15: Könnte es sein, dass Kardinal Burke und alle anderen Angst haben?

Ja. Absolut. Man muss Kardinal Burke zugutehalten, dass er vor kurzem in einem Interview sagte, zu befürchten, von Christus im persönlichen Gericht zu stehen und gefragt zu werden, warum er unseren Herrn und die Wahrheit nicht verteidigt habe. Leider hat Kardinal Burke nicht genug Angst, weil er weiterhin versucht, mit einem Fuß in der Wahrheit Christi zu leben, und mit dem anderen in der Lüge des Bergoglianischen Gegenpapsttums, des Novusordoismus und des Deuterovatikanismus.

Frage 16: Wovor haben sie Angst? Warum spricht niemand offen darüber?

Sie haben Angst davor,

  1. Ihre Karriere oder ihren Status zu gefährden
  2. Ihren Finanzfluss zu gefährden (dies gilt für Blogger, Nachrichtenagenturen, jeden, der in irgendeiner Weise von der Kirche lebt)
  3. sich eine soziale Stigmatisation zuzuziehen und sich der sozialen Lächerlichkeit und der –Ablehnung auszusetzen (unterschätzen Sie diese Dynamik nicht!)
  4. Wegen sexueller Sünden oder finanzieller Verbrechen anklagbar und erpressbar zu sein.

Frage 17: Mehrere traditionelle Blogger, die ich lese, argumentieren, dass das Papsttum wirklich nicht so wichtig sei. Das widerspricht nicht nur dem, was ich gelehrt bekam, sondern auch dem gesunden Menschenverstand.

Das Papsttum ist äußerst wichtig. In der Tat ist es so wichtig, dass es unser Herr einführte, bevor er zu Pfingsten die Kirche gründete. Zu argumentieren, dass das Papsttum nicht wichtig ist, ist irrational, verweichlicht und explizit im Widerspruch zu den Worten und Handlungen Jesu Christi im Heiligen Evangelium und damit völlig unkatholisch.

Frage 18: Mehrere traditionelle Blogger, die ich lese, argumentieren, dass wir nicht wissen können, wer der Papst ist. Kann das richtig sein?

Nein, das ist eindeutig falsch. Die Wahrheit ist objektiv, außerhalb unserer selbst und vor allem ERKENNBAR. Wenn die Identität des Papstes nicht erkennbar ist, dann ist das Papsttum selbst irrelevant. Wenn das Papsttum selbst irrelevant ist, dann ist die Kirche irrelevant. Wenn die Kirche irrelevant ist, dann ist Christus irrelevant. Wenn Christus irrelevant ist, dann ist Christus nicht Gott. Wenn Christus nicht Gott ist, dann zählt nichts, und ich meine ABSOLUT NICHTS. Leute, die argumentieren, dass die Identität des Papstes unerkennbar ist, sind verweichlicht und unterliegen einer oder mehreren der vier Kategorien von Angst in Frage 16.

Frage 19: Mehrere traditionelle Blogger, die ich gelesen habe, argumentieren, dass der Papst nicht unser Problem ist, und wir es zukünftigen Generationen überlassen sollten. Kann das richtig sein?

Nein, das ist nicht richtig. Es ist eine Lüge aus dem Schlund der Hölle, die von weitestgehend verweichlichten Menschen verkündet wird, die die Vorstellung verleugnen, daß sie danach gefragt oder sogar von ihnen erwartet wird, ihr Kreuz aufzunehmen und mit der objektiven Realität umzugehen. Es ist die narzisstische, jugendliche Denkweise des pathologischen sich Herauswindens aus aller Verantwortung. Stellen Sie sich vor, die Apostel hätten behauptet, dass keiner von ihnen jemals wissen könne, ob Christus Gott sei oder nicht, und dass die Frage den künftigen Generationen überlassen bleiben sollte, und dass es daher unmöglich sei, den Missionsauftrag Christi zu erfüllen, geschweige denn, als Märtyrer zu sterben.

Frage 20: Mehrere traditionelle Blogger, die ich gelesen habe, argumentieren, dass das, was in der Kirche gerade geschieht, und das mit Bergoglio tatsächlich keine große Sache ist. Kann das richtig sein?

Nein, das ist sehr, sehr, sehr falsch. Unzählige Seelen gehen jeden Tag in der Hölle verloren und werden weiter in die Hölle verloren gehen, bis unser Herr in der Herrlichkeit zurückkehrt. Das ist vielleicht das wichtigste, was seit dem (apostolischen) Pfingstfest passiert ist. Um die Bedeutung der Kirche zu minimieren, die infiltriert wurde und in der ein Gegenpapst installiert wurde, der die Kirche systematisch und rasch bis auf ihre Fundamente zerstört, ist es unabdingbar wichtig, unzählige Seelen in die ewige, unendliche Verdammung zu stürzen, in der sie niemals Gott sehen werden. Wer anders argumentiert, ist über alle Maßen verweichlicht.

Frage 21: Mehrere traditionelle Blogger, die ich gelesen habe, argumentieren, dass dies alles schon früher passiert ist. Ist das richtig?

Nein, das ist absolut falsch. Nie zuvor in der Geschichte der Kirche gab es einen Gegenpapst, der die Existenz von objektiven sittlichen Normen bestritten hat, der die Existenz der Wahrheit verleugnete, und effektiv versuchte, die Zehn Gebote und die Sieben Sakramente aufzuheben, der die Existenz der Hölle leugnete, der den Missionsauftrag Jesu als sündhaft bezeichnete, der aktiv den Ehebruch und das Sakrileg schürte und dazu ermutigte. Niemals. Nicht annähernd. Nicht einmal das Arianische Schisma nähert sich dem. Wer anders argumentiert, verstellt sich.

Frage 22: Warum hat Papst Benedikt nichts gesagt oder getan?

Es ist eine Kombination aus Stolz, Schwäche und möglicher Erpressung / Zwang. Weiter: würde Papst Benedikt seine Autorität in irgendeiner Weise beanspruchen, muss er die Illegitimität seiner Resignation anerkennen und das würde ihn auf das Abstellgleis schieben.

 Frage 23: Ist  Bergoglio der Traditionellen Messe hinterher? Einige traditionelle Blogger, die ich gelesen habe, sagen Bergoglio kümmere sich weder um die eine noch um die andere Liturgie.

Ja, Bergoglio ist der Traditionellen Messe hinterher [und will sie zerstören]. Die Triebfeder hinter Bergoglio ist Satan, und Satan kümmert sich sehr, sehr, sehr stark um Liturgie, und will verzweifelt den ehrwürdigen Gregorianischen Ritus und schließlich die Liturgie des Johannes Chrysostomus und alle anderen ehrwürdigen katholischen Riten des Heiligen Opfers vom Antlitz der Erde tilgen. Die Behauptung, Gegenpapst Bergoglio kümmere sich darum nicht, ist insbesondere im Licht seiner rücksichtslosen Angriffe auf traditionelle Orden und seiner unaufhörlichen Beschimpfungen, die offensichtlich traditionellen Katholiken gelten eine Position, die die bewusste Aussetzung des Zweifels erfordert.

Frage 24: Wenn Bergoglio Summorum Pontificum aufhebt und die Messe Aller Zeiten abrogiert, was sollen die Priester tun?

Warum soll ein Priester einem Gegenpapst gehorchen? Bergoglio hat genauso viel Autorität, Summorum Pontificum  zu kippen, wie ich – nämlich KEINE. Auch hier wird die Frage aufgrund einer falschen Prämisse gestellt, nämlich dass Bergoglio der Papst sei. BERGOGLIO IST NICHT DER PAPST.

Frage 25: Welcher Weg nach vorne, von einer übernatürliche Intervention abgesehen, ist uns möglich?

Der einzige nach vorn gerichtete Weg ist es, Bergoglio als Gegenpapst zu deklarieren, ihn gewaltsam zu entfernen und dann ZU WARTEN, BIS PAPST BENEDIKT XVI. STIRBT. Falls nach der Beseitigung von Bergoglio vor dem Tod Papst Benedikts ein Konklave einberufen werden würde, wäre der darin Gewählte genau so ein Gegenpapst wie Bergoglio, egal wie rechtgläubig er auch sein mag. Der einzige Weg, dieses Chaos aufzuräumen ist, zu warten, bis Papst Benedikt XVI verstirbt. Das war es, was die Kirche nach dem Rücktritt von Papst Gregor XII. tat. Und so endete das Große Abendländische Schisma.

Frage 26: Welche Chancen gibt es, dass das ohne übernatürlichen Eingriff passiert?

Keine über Null.

Frage 27: Wie konnte das geschehen? Warum erlaubt Gott das? Liebt Er uns nicht?

Dies geschieht, weil Gott sehr wütend ist, und wir es verdient haben. Natürlich liebt er uns, aber was uns diese Situation bietet, ist die Chance, für Jesus Christus, für seine Heilige Kirche und für seinen Vikar auf Erden aufzustehen und die Wahrheit unter diesen Umständen zu erläutern, die niemals zuvor in der Geschichte der Kirche zu sehen waren. Dies ist die Chance für den Rest der Gläubigen, aufzustehen und herauszuschreien, dass die Kirche infiltriert wurde, dass der Novus Ordo aufgehoben werden muss und dass das 2. Vatikanische Konzil ein gefälschtes Konzil war, das zu Asche verbrannt und auf den Müllhaufen der Geschichte gehört.

Gott hat auch das erlaubt, weil es uns ganz genau die logische Schlussfolgerung des Modernismus, des Deuterovatikanismus und des Novusordoismus aufzeigt, ohne die das Papsttum nicht in die Hände eines offensichtlichen Apostaten gefallen wäre.

Frage 28: Ist es möglich, dass Gegenpapst Bergoglio der Antichrist oder der Falsche Prophet, der Vorläufer des Antichristen ist?

Der Antichrist? Nein. Der Vorläufer des Falschen Propheten, ja das scheint nicht nur möglich, sondern wahrscheinlich.

Frage 29: Ist es möglich, dass Bergoglio ein Satanist ist?

Ja, es ist möglich.

Frage 30: Ist es möglich, dass Bergoglio dämonisch besessen ist?

Es ist eine ausgewiesene Schlussfolgerung, dass Bergoglio dämonisch bedrängt wird. Besessenheit ist möglich, aber unwahrscheinlich, da Satan keine Notwendigkeit hat, eine Person zu besitzen, die vollständig mit ihrem eigenen freien Willen an Bord der satanischen Agenda wirkt, wie es bei Bergoglio eindeutig der Fall ist.

Frage 31: Sollten wir dazu nicht schweigen? Nicht darüber sprechen, was Menschen aus der Kirche treibt? Wer möchte einer Kirche beitreten, die von Satan angegriffen wird?

Nein. Die Wahrheit, auch wenn sie schrecklich hässlich ist, ist immer authentisch attraktiv. Was Menschen (aus der Kirche Anm. d. Übers.) treibt, ist die Verweichlichung und die offensichtliche Verstellung, nicht anzuerkennen, dass Bergoglio ein Gegenpapst ist. Weiterhin führt die falsche Prämisse, dass Bergoglio der Papst sei, sofort zu der logischen Schlussfolgerung, dass die Kirche, dass Jesus Christus, und dass alles und ich meine – ALLES – falsch und irrelevant ist.

Gerade dadurch, dass die Kirche, die Messe, die Eucharistie, die Sakramente, das Papsttum und das Gesetz von Satan angegriffen werden, beweisen sie, dass sie alle wahr, gut und schön sind. Nicht nur treibt die Wahrheit der Situation die Menschen nicht weg, sondern sie inspiriert sie dazu, sich anzuschließen.

Wir aber verkündigen Christus, den Gekreuzigten, den Juden ein Anstoß, den Heiden aber eine Torheit, den Berufenen dagegen, Juden sowohl als Griechen, Christus Gottes Kraft und Gottes Weisheit; weil das Törichte, was von Gott kommt, die Weisheit des Menschen übertrifft; und das Schwache, was von Gott kommt, mehr vermag als die Menschen. 1. Korinther 1; 23-25 Allioli

Frage 32: Soll ich aufhören, zur Messe zu gehen?

ABSOLUT NICHT. Was Sie tun sollten, ist, Himmel und Erde in Bewegung zu setzen, um eine traditionelle Messe oder die Göttliche Liturgie zu besuchen und dann jeden einzelnen Tag, soweit menschenmöglich zu gehen, so viel Zeit, wie möglich vor dem Allerheiligsten Sakrament zu verbringen und häufig zur Beichte zu gehen. Tun Sie alles, was dazu nötig ist, eine gute Pfarrei oder Kapelle zu finden genau jetzt. Wenn Sie warten, bis die Rest Kirche in den vollständigen Untergrund gezwungen wird, werden Sie eine viel härtere Zeit haben. Leute, dies ist genau das, was das Gleichnis der klugen und törichten Jungfrauen aussagt. Irgendwann wird die Tür geschlossen, und wenn Sie eine der törichten Jungfrauen sind, die ohne Öl in Ihrer Lampe erwischt wurden und die sich, um etwas zu finden, darum kämpfen müssen, wird es irgendwann zu spät sein, und der Bräutigam wird die Tür schließen. Sie wurden gewarnt. Es ist offensichtlich, was geschieht. Niemand wird eine Entschuldigung haben.

Gehen Sie zu Unserem Herrn, knien Sie sich vor IHN und FLEHEN SIE IHN AN, dass Sie und Ihre Familie immer in der Lage sein werden, zur Messe zu gehen. Bitten Sie Ihn, Ihnen den Weg zu zeigen und den Weg für Sie zu erleuchten, während er den Weg der Weisen beleuchtet. Flehen Sie Ihn an, Ihre Lampe mit Öl zu füllen, und halten Sie sie immer gefüllt. Bitten Sie Maria, die Mutter der Kirche, sich für Sie einzusetzen. Bitten Sie den hl. Josef, den Schutzpatron der Universalen Kirche, Sie in die Sicherheit zu führen, wie er unseren Herrn und die Gottesmutter auf der Flucht nach Ägypten führte.

Ich hoffe das hilft

Christus, erbarme dich unser.