Ann Barnhardt: Antipapst Bergoglio und seine Gesellschaft – Sie hassen Gott. Nein, ehrlich: SIE.HASSEN.GOTT.


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Anbei der angekündigte Text von Ann Barnhardt. Ja, die wahre Prämisse ist schwer zu akzeptieren, aber auf die Dauer heilsam. Alle neuen Lesern empfehlen wir alle Argumente von Ann Barnhardt und von uns zum Antipapst-Bergoglio zu lesen. Wir spinnen vielleicht weniger, als manche denken. Eine zusammenfassende Darstellung wird auch demnächst folgen. Vergelt’s Gott, Kreuzknappe!

Jeden Tag wird es herzzerreißender, zu sehen, wie die Leute versuchen zu verstehen was in der Kirche geschieht, und so viele verlieren ihren Glauben Tag für Tag, Stück für Stück. Und das alles ist unnötig, einfach weil die Menschen von einer falschen Prämisse ausgehen – aktuell von zweien.

 

Die erste der falschen Prämissen ist die, dass Jorge Bergoglio der Papst sei. Er ist es nicht. Joseph Ratzinger, Papst Benedikt XVI. Ist der eine und einzig lebende Papst. Ratzingers versuchte Resignation erfolgte in dem wesenhaft irrigen Glauben Ratzingers, dass er das Papsttum “ausdehnen, und vom administrative Aspekt des Petrinischen Munus (Amt) zurücktreten könne, während er den kontemplativen Teil des Amtes beibehält. Er tat das in einem Versuch die freimaurerisch sodomitische Mafia zufriedenzustellen, die ihn unter Druck setzte, ihm vielleicht drohte und ihn erpresste, damit er zurücktritt. Ratzinger ist ein notorischer Feigling. Einer seiner engsten bayerischen Freunde, erklärte, während er seinen versuchten Rücktritt versuchte zu begreifen:

 

“Er lief weg, wie er es immer tat”.

 

Hier ist ein Zitat von Papst Benedikt persönlichem Sekretär, Erzbischof Gänswein, aus seiner Rede am Gregorianum im Mai des Jahres 2016, einem Typ, der Tag für Tag immer schändlicher und beunruhigender wird:

 

Das Schlüsselwort dieser Erklärung ist der Begriff Munus Petrinum, das hier – wie meistens – als Petrusdienst übersetzt wurde. Doch das lateinische Munus hat eine vielfältige Bedeutung. Es kann Dienst, Aufgabe, Leitung, oder Geschenk heißen – bis hin zu Wunderwerk. Als Teilhabe an einem solchen „petrinischen Dienst“ aber verstand und versteht Benedikt seine Aufgabe vor und nach dem Rücktritt bis heute. Er hat seinen Stuhl geräumt, doch diesen Dienst hat er mit seinem Schritt vom 11. Februar 2013 eben nicht verlassen.

 

So; die falsche Prämisse Nummer eins ist, dass Bergoglio der Papst sei, was er nicht ist. Er ist ein Gegenpapst.

 

Die zweite falsche Prämisse, welche die Leute nicht begreifen wollen (und ich verwende den Begriff “nicht wollen” absichtlich) ist die Tatsache, dass Bergoglio und ein erschreckend hoher Prozentsatz der Kirchenmänner heute sehr einfach schlicht GOTT UND SEINE HEILIGE KIRCHE HASSEN.

 

Warum hassen sie Gott? Für viele ist es deswegen, weil Gott vollkommen gut ist und so Sodomie und alle Formen von sexuellen Perversionen verurteilt. Die meisten dieser Männer sind Sodomiten – AKTIVE Sodomiten – und sie hassen Gott, weil sie wissen, dass Gott niemals jemals ihre Bosheiten, ihre monströsen, narzisstischen, hasserfüllten sodomitischen Akte, in den sie sich alle genießerisch wälzen, billigen und bestätigen wird.

 

Darüber hinaus HASSEN SIE GOTT, weil er sie buchstäblich liebt. Ja, diabolische Narzissten HASSEN Leute, die sie zuerst lieben, deswegen, weil sie Leute hassen, die zur Liebe fähig sind, etwas wozu DNs sich freiwillig entschlossen haben, es niemals jemals zu tun. Gott ist die Liebe. Sehen Sie das Problem?

 

 Zweitens erkennen DNs in ihrem Inneren, dass, wenn jemand einen liebt, und in diesem Fall reden wir von Gott SELBST, die Verpflichtung besteht, diese Liebe zu erwidern, und sie (die DNs) weisen sie (die Liebe) zurück. Wenn Christus mindestens viermal (zu DNs)  sagt “ Wenn du mich liebst, halte meine Gebote” empfinden sie das als einen Angriff, einen Versuch, sie zu kontrollieren und emotional zu manipulieren, oder noch schlimmer, als einen Versuch, sie durch eine Beziehung, die sie unweigerlich dazu führt, sich einem anderen Wesen, selbst wenn dieses Wesen Gott SELBST ist. unterzuordnen, sie in  ihrem einzigartigen elitären und hochgestellten Status auszutricksen und zu betrügen. – (Siehe auch Eph 5 und die Ausführungen des Heiligen Paulus zur Ehe als einem Ebenbild der Liebe Christi für seine Braut, die Kirche). 

 

Während einer Unterhaltung während des Wochenendes wurde es so erklärt, dass, wenn jemand die Göttlichen Seligpreisungen umkehrt, diese eine perfekter Erklärung und Kundgabe der Überzeugungen Bergoglios und seiner schwulen Freimaurerer Kabalen ist.

 

Dies sind die göttlichen Anrufnungen, die auch Benediktionen genannt werden, (die gebetet werden), wenn das Allerheiligste Altarsakrament in der Monstranz ausgesetzt wird, und dann der Priester die Menschen mit der Monstranz, die Unseren Herrn enthält, segnet. Nach dem Segen werden die Göttlichen Anrufungen gebetet. Der Priester rezitiert jeden Vers und die Gemeide wiederholt das Gebet,

 

Gepriesen sei Gott  

Gepriesen sei sein Heiliger Name  

Gepriesen sei Jesus Christus, Wahrer Gott und wahrer Mensch

Gepriesen sei der Name Jesus

Gepriesen sei sein Allerheiligstes Herz  

Gepriesen sei sein kostbarstes Blut  

Gepriesen sei Jesus in Allerheiligsten Altarsakrament  

Gepriesen sei sein der Heilige Geist, der Beistand

Gepriesen sei die erhabene und allerheiligste Mutter Gottes Maria

Gepriesen sei sei ihre Heilige und unbefleckte Empfängnis  

Gepriesen sei ihre glorreiche Himmelfahrt  

Gepriesen sei der Name Maria, Jungfrau und Mutter Gottes

Gepriesen sei der Heilige Joseph, ihr keuscher Bräutigam

Gepriesen sei Gott in seinen Engeln und in seinen Heiligen

 

Wenn man Gegenpapst Bergoglio und all diese abscheulichen schwulen Häretiker, die buchstäblich versuchen, die Kirche zu zerstören und so viele Menschen wie sie nur irgend können, in die Hölle zu ziehen, verstehen will, muss man die Worte der göttlichen Anrufungen: “Gepriesen sei…” mit “Sie hassen…” ersetzen, und es wird sehr klar, kristallklar werden.

 

Sie hassen Gott. 

(Wir wissen das, weil sie Seine Gebote, seine Kirche und die rechtmäßige Gottesanbetung in jeder Form hassen.)

 

Sie hassen seinen heiligen Namen.

(Bergoglio geht dem (der Nennung des Namens Jesu) dadurch aus dem Weg, dass er ganze Ansprachen ohne Nennung Jesu Christi liefert. Gleichfalls, als weiteres Beispiel dafür verbirgt Bergoglio sein Brustkreuz in all seinen monatlichen Ansprachen in seinen Gebetsvideos.)

 

Sie hassen Jesus Christus, wahrer Gott und wahrer Mensch. 

(Bergoglio hat die Göttlichkeit Christi mehrmals geleugnet, zum Beispiel mehrmals das (göttliche) Wunder der Vermehrung der Brote und Fische).

 

Sie hassen den Namen Jesu. 

(Nochmalige Wiederholung der Bedetung des Namens Jesu: Unglücklicherweise war ich einst mit einem sakrilegischem Sodomiten vertraut, dessen Lieblingsausspruch bei Ekel und Verachtung: „Oh süßer Jesus!“ war. Es war eine tödliche Zugabe. Jemandes Namen zu gebrauchen, um Ekel auszudrücken ist ein Ausdruck profunden Hasses.)

 

Sie hassen sein heiligstes Herz.

(Sie hassen Sein heiliges Herz, weil es die reine Liebe ist – und die Liebe sie persönlich angreift, wie wir schon diskutiert haben)

 

Sie hassen Sein kostbarstes Blut. 

(Sie hassen Sein kostbarstes Blut, weil er es für sie und ihre Sünden vergossen hat, und sie sich weigern zu erkennen, dass ihre Sünden Sünden sind. Tatsächlich glauben viele von ihnen, dass ihre Sünden ein Zeichen ihrer überlegenen Natur und ihres Elite-Status sind, oder dass sie derentwegen von jedermann und jedem, einschließlich Christus beurteilt werden.)

 

Sie hassen Jesus im Allerheiligsten Sakrament des Altars.

(Natürlich tun sie es, weil die Eucharistie das Sakrament der Liebe ist. DARUM BEUGT WEDER BERGOGLIO NOCH DER REST IHRE KNIE VOR DEM ALLERHEILIGSTEN SAKRAMENT. Deshalb hassen sie das heilige Opfer der Messe und versuchen es vom Angesicht der Erde zu tilgen. Darum sollen so viele Menschen, wie möglich, die Eucharistie im Stand der Todsünde empfangen, denn das ist eine Entheiligung und Schändung der Eucharistie und der Akt des höchsten Sakrileges. Wie Judas Iskariot in Johannes 6 sind sie angesichts der Eucharistie peinlich berührt und hassen DIE EUCHARISTIE dafür, was sie ist – die Liebe.)

 

Sie hassen den Heiligen Geist, den Beistand 

(Der Heilige Geist ist der Geist der Wahrheit, und Bergoglio und seine Kabalen sind Diener der Lüge und des Satans, der ein Lügner und ein Mörder ist, der Heilige Geist leitet und schützt die Kirche. Weil Gegenpapst Bergoglio und seine Kabalen von freimaurerischen Schwulen die Kirche zerstören wollen, ist der DER HEILIGE GEIST per definitionem ihr Feind.)

 

Sie hassen die Allerheiligste Gottesmutter Maria 

(Sie hassen sie aus denselben Gründen, aus denen Satan und die Dämonen sie hassen: wegen ihrer Demut, ihrer Güte, ihrer Schönheit, ihrer Reinheit, und weil sie die Mutter der Kirche ist, die sie zu zerstören versuchen, die Mittlerin aller Gnaden und die Miterlöserin, darum hat Bergoglio die Gotteslästerung ausgesprochen, daß Maria (angeblich Anm. d Übers.) am Fuße des Kreuzes zweifelte und Gott beschuldigte, ein Lügner zu sein.)

 

Sie hassen ihre heilige und unbefleckte Empfängnis.

(Die Unbefleckte Empfängnis der allerseligsten Jungfrau weist direkt auf die Wirklichkeit der Erbsünde hin, ein Dogma, das Gegenpapst Bergoglio und seine schwule freimaurerischen Kabale leugnen und verzweifelt versuchen, es aus den Köpfen der Menschen zu tilgen.)

 

Sie hassen ihre glorreiche Himmelfahrt. 

(Sie hassen ihre Himmelfahrt in den Himmel, weil sie ihre Sündenlosigkeit und die Verheißung der Auferstehung des Leibes und des wahren Endes des Menschen, der seligen Gottesschau, bezeugt. Gegenpapst Bergoglio und seine schwulen freimaurerischen Kabalen wollen die Menschen gänzlich auf die Sinnlichkeit und den Materialismus fokussieren und darauf, dass der einzige „Himmel“ der „Himmel“ ist, den die Menschen auf Erden erschaffen und (die Menschen glauben machen) dass das Schlimmste, was beim Tod passieren kann, die Vernichtung der Seelen ist.)

 

Sie hassen den Namen von Maria, Jungfrau und Mutter. 

(Sie hassen ihre immerwährende Jungfräulichkeit, nicht nur, weil sie direkt die Göttlichkeit Christi bezeugt, sondern auch ihre Reinheit, die sie hassen.)

 

Sie hassen den hl. Josef, ihren keuschesten Ehemann

(Sie hassen den hl. Josef für seine Reinheit und für seine Männlichkeit, speziell wegen seiner bewunderungswürdigen Verwirklichung der Vaterschaft – Gegenpapst Bergoglio und seine schwulen Freimaurer-Kabalen sind Anti-Väter der Herde Christi, nicht liebende Beschützer und Wächter wie es der Heilige Joseph war, sondern vielmehr Mörderische Wölfe – und sie wissen es.)

 

Sie hassen Gott in seinen Engeln und in seinen Heiligen. 

(Sie hassen die Engel und die Heiligen, weil die Engel und die Heiligen Gott lieben, die Gottesanschauung genießen und dadurch alle Menschen lieben und die Menschen der streitenden Kirche betreuen und schützen. Da Gegnpapst Bergoglio und seine schwulen Freimaurer-Kabalen Gott hassen, hassen sie per definitionem die Freunde Gottes.)

 

Ich weiß nicht, was ich tun kann, um das noch klarer zu machen. Ich hoffe, das es zumindest einer Person hilft zu verstehen, was los ist, und damit die Verwirrung und den Skandal REDUZIERT, die durch das Bergoglianische Gegenpapsttum und die Ereignisse in der Kirche heute verursacht werden. Die Wirklichkeit macht nur Sinn, wenn sie sich auf das Fundament der Wahrheit bezieht. Wenn man versucht, diese Situation von der falschen Voraussetzung, die besagt, dass diese Leute Liebhaber Gottes und seine Kirche und Männer guten Willens seien, die sie absolut nicht sind, und aus der falschen Prämisse heraus, dass Bergoglio Papst sei, weiterzuentwickeln, wird man irgendwann entweder verrückt oder den Glauben verlieren, und dieser Glaubensabfall wird entweder in Bergoglio in die abtrünnige Kirche folgen, die er vorbereitet und aufbaut. ODER man wird daran zweifeln müssen dass Christus und Seine Kirche jemals an erster Stelle standen, weil, wenn der Mann der der Stellvertreter Christi ist, eine apostatische Kirche aufbaut, die Versprechungen Christi leere Lügen waren, was dann direkt darauf hinweisen würde, dass Christus nicht göttlich ist, was dann bedeuten würde, dass sein Tod am Kreuz bedeutungslos war, was dann bedeuten würde, dass wir nicht gerettet sind und keine Hoffnung haben, gerettet zu werden. Q(uod) E(rat) D(emontrandum) (was zu beweisen war).

 

Außer es ist NICHT Q.E.D. Weil die Ausgangsprämisse falsch war.

Sehen Sie, warum es eine solch sehr sehr große Rolle spielt und weshalb ich egal was da kommt, darauf beharre es herauszuschreien?

 

Wieder – ich hoffe, das hilft.

 

Quellentext ist hier.

Dämonologie hilft die Kirche zu verstehen: Eine Einführung zum Text von Ann Barnhardt


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Als follow up oder Nachfolgebeitrag nach unserer, leider wenig gelesenen Reihe Am deutschen Wesen mag die Welt genesen, bringen wir wieder einen Text von Ann Barnhardt in der kongenialen Übersetzung von davillatollkuehn.  Für alle, die unsere „deutsche“ Reihe nicht gelesen, nicht zu Ende gelesen oder nicht verstanden haben, hier eine Zusammenfassung:

  1. Joseph Görres stellt in seiner, mit deutscher Gründlichkeit, dargestellten Christlichen Mystik quellenfundierte Fälle von Besessenheit dar.
  1. Aus diesen Fällen geht hervor, dass Menschen und vor allem Geistliche durch folgende Sünden besessen werden können:
    1. Apostasie, d.h. Glaubensabfall und Verbreitung von Häresien
    2. Sakrilegischer Kommunionempfang
    3. Sakrilegische Sakramentenspendung
    4. Blasphemie
    5. Verfolgung der Heiligen, d.h. der gläubigen Katholiken
    6. Kirchenraub
    7. Laster vor allem sexuelles Laster
  1. Da sich die Vorgehensweise der Dämonen oder die Zulassung Gottes nicht geändert haben, so können wir davon ausgehen, dass sehr viele Geistliche besessen sind.
  1. Ihre Besessenheit, d.h. die freiwillige Übergabe durch die Sünde, aber auch durch den Satanskult an die Mächte der Finsternis verursacht einen sehr guten negativen sensus fidei.
  1. Dieser fand in der Entwicklung der Novus Ordo Liturgie seinen Ausdruck, welche wie nichts desakralisierend wirkt und wirkte, zum allgemeinen Glaubensabfall führte und in Antipapst Franziskus ihren bisherigen Höhepunkt fand. 

Soweit die Ergebnisse unserer Görres-Reihe, wie sie in ihrem vierten Teil zusammengefasst wird. Schauen Sie sich doch in der Kirche um! Sie finden die Punkte 2. 1. bis 2.7. bei Ihrem Pfarrer um die Ecke, bei Ihrem Bischof, in Ihrem Ordinariat, bei fast allen Priestern Ihrer Diözese, bei denjenigen, welche Theologie lehren. Seit Amoris Laetitia und ihrer Umsetzung seitens der DBK[1] wurden die Punkte 2 2. und 2 3. amtlich. Wir lesen in dem DBK-Dokument Die Freude der Liebe, die in den Familien gelebt wird, ist auch die Freude der Kirche (Seite 6) folgendes:

Anmerkung 351 (zu AL Nr. 305) weist zudem darauf hin, dass man auch in einer Situation, die objektiv irregulär, subjektiv aber nicht oder zumindest nicht völlig schuldhaft ist, „in der Gnade Gottes leben kann, dass man lieben kann und dass man auch im Leben der Gnade und der Liebe wachsen kann“ (AL Nr. 305), wenn man die Hilfe der Kirche und in gewissen Fällen auch die Hilfe der Sakramente bekommt. Auch dies spricht für die Möglichkeit des Sakramentenempfangs in diesen Situationen. Nicht alle Gläubigen, deren Ehe zerbrochen ist und die zivil geschieden und wiederverheiratet sind, können ohne Unterscheidung die Sakramente empfangen. Erforderlich sind vielmehr differenzierte Lösungen, die dem Einzelfall gerecht werden und dann zum Tragen kommen, wenn die Ehe nicht annulliert werden kann. Wir ermutigen in diesem Zusammenhang alle, die begründete Zweifel daran haben, dass ihre Ehe gültig zustande gekommen ist, den Dienst der kirchlichen Ehegerichte in Anspruch zu nehmen, damit ihnen ggf. eine neue kirchliche Heirat ermöglicht wird. Allen, die an den kirchlichen Gerichten arbeiten, danken wir an dieser Stelle für ihren diskreten und seelsorgerischen Einsatz.

[…]

Amoris laetitia geht von einem Prozess der Entscheidungsfindung aus, der von einem Seelsorger begleitet wird. Unter der Voraussetzung dieses Entscheidungsprozesses, in dem das Gewissen aller Beteiligten in höchstem Maß gefordert ist, eröffnet Amoris laetitia die Möglichkeit, die Sakramente der Versöhnung und der Eucharistie zu empfangen.

[…]

Am Ende eines solchen geistlichen Prozesses, dem es immer um das Eingliedern geht, steht nicht in jedem Fall der Empfang der Sakramente von Buße und Eucharistie. Die individuelle Entscheidung, unter den jeweiligen Gegebenheiten nicht oder noch nicht in der Lage zu sein, die Sakramente zu empfangen, verdient Respekt und Achtung. Aber auch eine Entscheidung für den Sakramentenempfang gilt es zu respektieren. […]

Was geht aus diesem widersprüchlichen, nachkonziliaren Gewusel hervor? In der Praxis wohl dies, dass sich die Ehebrecher mit einer bürstenhaarigen Pastoralassistentin zusammensetzen werden, welche sie in dem „Prozess der Unterscheidung“ begleitet, am Ende dessen sie „für sich entscheiden können“, dass sie zu einer sakrilegischen Kommunion gehen können, weil ihr Gewissen sie nicht dabei hindert. So muss man diese Leitlinien, wie Maike Hickson auf onepeterfive angibt,[2] lesen, zumal der Pressesprecher der DBK sich dazu nicht äußern wollte. Erzbischof Koch sagt stolz: „Wir halten an der kirchlichen Lehre fest“, indem wir sie aushebeln. Sowohl-als-Auch, jedoch-aber-wenn-die-pastoralen-Gründe-dafür sprechen, ja, wir kennen es zu Genüge.[3]

Wenn wir also von der Prämisse ausgehen, dass:

  1. es Dämonen gibt,
  2. sie durch die o.a. Sünden in die Menschen einfahren können,

dann

3. müssen wir durch die Umsetzung von AL mit einer Plage von Besessenheit  und Umsessenheit rechnen,

4. welche die Menschen für das nachfolgende Zeitalter der satanischen Religion vorbereiten wird.

Wir haben diese Zusammenhänge schon woanders dargestellt und Amoris Laetitia macht sie verpflichtend. Fassen wir nochmals zusammen:

  • ein Priester (oder Gott sei’s geklagt ein Kommunionhelfer), der wissentlich einem schweren Sünder die Kommunion spendet begeht selbst eine schwere Sünde: Einfallstor für den Satan,
  • ein schwere Sünder, der die hl. Kommunion empfängt, begeht eine schwere Sünde der sakrilegischen Kommunion: Einfallstor für den Satan.

So sieht es objektiv nun mal aus, ganz gleich, wie es die Betroffenen selbst sehen. Gott ist eine objektive Wirklichkeit, der Teufel ist eine objektive Wirklichkeit, die Sünde ist eine objektive Wirklichkeit. Was ist ein sicheres Zeichen der Besessenheit? Odium Dei – Hass auf Gott und alles Heilige, siehe Antipapst Franziskus. Die Zeichen der Besessenheit (possessio) und der Umsessenheit (circumsessio) werden in dem noch vormodernistischen Kirchenlexikon von Wetzer und Welte,[4] wie folgt angegeben:

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Wir lesen also von der Abscheu von allem Heiligen, von Gotteshass, weil diese Personen die Eigenschaften des Dämons annehmen, welcher in ihrem Innern waltet. Nach dieser kurzen Einführung schreiten wir zu dem Text von Ann Barnhardt, welche diesen Zustand beschreibt, sowie die Motive von Bergoglio und seinen Mannen darlegt. Nein, es ist nicht nur Unglauben und der Wunsch nach einem bequemen Leben, für was man keinen Preis zahlen will, siehe die jüngsten Orgien in Rom.[5] Es ist auch der Wunsch durch Gotteshass motiviert die irdische Kirche ein für allemal zu zerstören. Ja, leider ist die Lage der Dinge so, wie sie ist. Gehen Sie selbst nicht unter.

[1] http://www.dbk.de/fileadmin/redaktion/diverse_downloads/presse_2017/2017-015a-Wortlaut-Wort-der-Bischoefe-Amoris-laetitia.pdf http://www.katholisches.info/2017/02/kardinal-marx-und-die-dbk-richtlinien-zu-amoris-laetitia-ich-glaube-dass-einstimmigkeit-herrschte/

[2] https://onepeterfive.com/chaos-german-church-wake-new-pastoral-guidelines/ vgl. https://onepeterfive.com/german-bishops-allow-holy-communion-remarried-now/

[3] Vgl. https://onepeterfive.com/?s=German+Bishops

[4] Wetzer und Weltes Kirchenlexikon oder Encyklopädie der katholischen Theologie und ihrer Hülfswissenschaften, Zweite Auflage, Freiburg 1883, Band II: Basilianer bis Censuren, Kol. 524-525. Online hier zu finden.

[5] http://www.katholisches.info/2017/06/gendarmerie-beendet-homo-orgie-im-vatikan-alkohol-drogen-luxus/ https://whatisupwiththesynod.com/index.php/2017/06/30/we-have-a-winnah/ https://gloria.tv/article/7TARxk47WiPn2P1ZkcGdrPRBQ  https://gloria.tv/article/8nUBmy99EUGX49gnjdjzpmqWy

 

Ann Barnhardt: Über das gegenwärtige Gegen-Papsttum, die Priesterbruderschaft Sankt Pius X und andere völlig unaufgeregte Themen


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Hier wieder einmal ein messerscharfer Text von Ann Barnhard, deren Beiträge immer mit einer Darstellung von Judith und Holofernes bebildert werden, da diese den Geist dieser Beiträge am Besten wiedergeben. Wir publizieren Ann Barnhardt, weil wir fast immer mit ihr übereinstimmen, obwohl wir dies und das, wie wir glauben, weniger scharf ausdrücken. So glauben wir, dass die FSSPX, welche kaum etwas wirklich Deutliches gegen Amoris Laetitia gesagt hat, sich wirklich jeglicher Autorität entledigt hat. Dass die Verhandlungen weiterhin dauern, stellt ihr kein gutes Zeugnis aus, denn im jetzigen Moment hat sie nichts zu verlieren. Sie ist bereits kanonisch irregulär. Jegliche Absprachen mit einem Antipapst oder einem häretischen Papst, der bald einer formalen Häresie beschuldigt werden wird, sind doch unsinnig. Wird das Pontifikat von Franziskus für null und nichtig erklärt und abrogiert werden, so besteht die Möglichkeit, dass sein Nachfolger, diesmal zur Abwechslung ein echter und würdiger Papst, manche seiner Entscheidungen validiert, also für rechtsgültig erklärt. Denn nicht einmal Franziskus kann alles falsch machen. Dennoch ist das Verhandeln eines Abkommens gerade mit Franziskus und gerade nach Amoris Laetitia mehr als unwürdig. FSSPX beraubt sich jeglicher Glaubwürdigkeit, denn auch Pragmatismus hat seine Grenzen. So waren Johannes Paul II. und Benedikt XVI. der Piusbruderschaft nicht katholisch genug, aber Franziskus ist es auf einmal.

1. Wenn Franziskus ein Antipapst ist, dann haben seine Entscheidungen, z.B. bezüglich der Beichtjurisdiktion, keine bindende Gewalt, weil er die petrinische Schlüsselgewalt nicht besitzt. Die Sünden werden also nicht vergeben.

2. Wenn Franziskus ein Antipapst ist, dann Garantiert ein Abkommen mit ihm keinen Durchfluss der Gnade, von welchem sich die FSSPX ja durch ihre irreguläre Stellung, getrennt hat. Somit kann unter Franziskus keine richtige Rekonziliation erfolgen.

3. Es ist kaum vorstellbar, dass Franziskus, sei er Papst oder Gegenpapst, welcher den Katholizismus bekämpft und die Tradition erst recht sich an das Abkommen mit der FSSPX halten wird. Wovor soll er sich denn fürchten? Vor der schlechten Presse?

4. Im Gegensatz zu Weihbischof Schneider raten wir der FSSPX nicht unter Franziskus ein Abkommen zu schließen, denn „die Person des Papstes spielt zwar keine Rolle“, wie es Weihbischof richtigerweise sagte, aber es spielt eine Rolle, ob jemand ein Papst ist oder kein Papst ist. Bergoglio wurde höchstwahrscheinlich unkanonisch gewählt, er hat durch Amoris Laetitia eine formale Häresie begannen und als Apostat und Häretiker kann er, nach dem hl. Robert Bellarmin und anderen kein Papst sein. Eine brüderlicher Ermahnung wird erfolgen und die darauffolgende Amtsenthebung mit dem Schisma wohl auch. Es ist also der denkbar schlechteste Zeitpunkt ein Abkommen zu schließen.

 

Über vieles gibt es hier zu berichten. Ich werde versuchen, es aus einem nicht linearen Bewußtsein heraus zu entwickeln.

Was wäre, wenn ich jemandem eine Landkarte geben würde, aber diese wäre in ihrer Orientierung um 90 Grad verdreht? Es gibt dann keine Möglichkeit, den Weg zu finden, OHNE DIE KORREKTE ORIENTIERUNG WIEDERHERZUSTELLEN. Niemals kann man seinen Weg mit einer Karte, oder im wirklichen Leben ohne die richtige Orientierung finden. Die Orientierung, die jemanden sicher durch Zeit und Raum führt, muss WAHR sein.

Laufend erhalte ich emails, laufend lese ich Kommentare verschiedener Beiträge auch auf anderen Websites – von sehr gläubigen Menschen – die ihren Glauben durch Bergoglio verloren haben. Eine Mail bekam ich von einer Frau, die erklärte, dass Bergoglio beweise, dass die gesamte Vorstellung des Lehramtes der Kirche unwirklich und fiktiv sei – nicht nur in den letzten 3 Jahren, nicht erst seit Vatikanum II, sondern schon während der gesamten 2000 Jahre der Kirche. So etwas resultiert aus der falschen Prämisse, Bergoglio sei der Papst.

Leute, der ganze Bergoglio Kram und die Situation der Kirche ist sehr, sehr einfach zu verstehen! Es gibt keinen Grund für seelische Crashs oder einen Glaubensabfall, wenn man einfach annimmt – und diese Annahme ist moralisch sicher  – dass Bergoglio ein Gegenpapst ist. Ratzingers Rücktritt wurde unter einem schweren Irrtum vollzogen. Die Frage des äußeren Zwanges in Bezug auf die Gültigkeit des Rücktritts, ist interessant und sicher einer eingehenden Untersuchung würdig, aber strittig. Ebenso strittig ist, ob Ratzinger glaubt oder nicht glaubt, dass Bergoglio Papst ist. Dieser Glaube Ratzingers ist nicht der Richter über die Realität. Ratzinger ist von der Wahrheit seines substanziellen Fehlers überzeugt – oder leugnet irgendjemand (von uns) die (subjektive) Richtigkeit seiner begangenen Fehler in dem Moment, wo er sie begeht? Haben Sie sich jemals festgelegt und mit völliger Überzeugung zu sich selbst gesagt: “Ich weiß dass meine Position, meine Überzeugung falsch ist, aber ich verdränge bewußt dieses Wissen um die Falschheit oder den Fehler und glaube jetzt, dass mein geglaubter Irrtum/ Fehler wahr ist?“ Nein – wir belügen uns selbst und glauben unseren Lügen. Wir kommen zu irrigen Schlußfolgerungen, aber wir denken, dass sie korrekt sind. Ratzinger hat sich selbst davon überzeugt, das Papsttum verzweigen zu können. Das ist der substanzielle Fehler.  Er, (Ratzinger) liegt falsch.

Nun, die Frage, an der sich die Leute verknoten ist: Spielt es eine Rolle, wer der Papst ist?

Die Antwort ist: JA. Es spielt die alles entscheidende Rolle. Sie sind nicht verrückt. Sie sind nicht dumm. Sie sind kein schlechter Katholik oder ein schlechter Mensch, wenn Sie denken, es ist unwichtig. Aber dass es eine riesige Rolle spielt, darüber muss diskutiert werden. Es tut mir leid, aber Leute, die sagen, dass diese Frage unwesentlich ist, sind sehr einfach gestrickt.

Die Wahrheit ist wesentlich                                                                                                                                      Die Realität ist wesentlich.

Für viele von uns, die zur (katholischen) Kirche konvertierten, ist das Papsttum im allgemeinen die letzte Hürde nach deren Klärung die Erkenntnis Raum greift, dass die Kirche wirklich DIE. EINE. WAHRE. KIRCHE ist.

Für mich war es ein “Altvorderer”, der mich das Viehgeschäft lehrte.  Eines Abends, als er über das Management und verschiedene Konzepte der Rinderhaltung sprach, redete er speziell über die menschliche Ressource. Er sagte sehr einfach: “Schau, jemand muss die Verantwortung übernehmen” Natürlich. Das wissen wir alle. In jeder größeren Organisation, muss es jemanden Verantworlichen geben, der letztendlich sagt, wo es lang geht. Es muss eine Person geben, die im Zweifelsfall letztgültige, bindende Entscheidungen trifft. Wenn nicht, resultiert Chaos und eventuell der Zusammenbruch.

Es ist undenkbar und auch schlicht unmöglich, hätte Christus die streitende Kirche, die Kirche hier auf Erden, ohne einen Verantwortlichen, der nötigenfalls letztgültige verbindliche Entscheidungen fällen kann, gegründet. Darüber hinaus sehen wir aus der Heiligen Schrift, dass Christus nicht nur ein solches Amt schuf, sondern es mit übernatürlichen Schutz ausstattete. Natürlich tat ER das. Weniger als das macht keinen Sinn. Und wir reden hier nicht über Viehzucht, sondern über den Leib Christi, von Christus gegründet, der das Geschenk Gottes an die Menschheit ist, um SEINE Wahrheit und Gnade mitzuteilen. Diese Lehre ist göttlichen Ursprungs und deswegen wurde sie vollkommen konzipiert und etabliert.

Wenn ich traditionelle Katholiken sehe, die völlig verzweifelt sind und leugnen, dass Bergoglio ein Gegenpapst ist aber gleichzeitig sagen, dass es keine Rolle spielt, kann ich nur mit dem Kopf schütteln

Lassen Sie mich hier einmal sehr direkt und unverblümt folgendes sagen: Leute, die bis vor wenigen Monaten die Institution des Papstamtes als einen integralen Bestandteil der streitenden Kirche verteidigten (welcher es in Wirklichkeit auch ist), und jetzt predigen, dass das Papsttum nicht wichtig sei, dass die Identität des Papstes keine Rolle spiele, so scheint es mir,  haben Angst, ihr Einkommen – sei es resultierend aus einer wirklichen Anstellung oder aus Spenden –  oder ihre soziale Reputation, oder ihre politischen und für ihre Karriere wichtigen Verbindungen zu verlieren. Kurz gesagt, sie fürchten sich vor dem Verlust des  MENSCHLICHEN RESPEKTES in irgendeiner Form.

Speziell Konvertiten zu erklären, die den Stuhl Petri unzweifelhaft als einen nicht verhandelbaren, definierten und integralen Bestandteil des Katholizismus ansehen (welcher er in Wirklichkeit ist) die Identität des Papstes sei nicht erkennbar und irrelevant, damit man den sozialen Status, das Einkommen und die für die Karriere wichtigen Verbindungen behält, ist absolut skandalös und unterhalb der Gürtellinie.

Das muss sofort aufhören.

Wenn das Papstamt keine Rolle spielt, ist die Kirche unwichtig.

Wenn die Kirche unwichtig ist, spielt Christus keine Rolle.

Wenn Christus keine Rolle spielt, dann ist er nicht Gott.

Wenn Christus nicht Gott ist, ist das Leben hoffnungs- und bedeutungslos, und es ist allein wichtig, die persönlichen Bedürfnisse unter allen Umständen zu befriedigen.

Noch einmal, ich kann nicht vehement genug betonen, dass es absolut entscheidend ist, von einer wahren Prämisse auszugehen.

Die Wahrheit ist objektiv, außerhalb meines Bewußtseins und erkennbar – vor allem in Bezug auf DIE KIRCHE, weil die Kirche SICHTBAR ist.

Wo Petrus ist, ist die Kirche. Wer Petrus ist, und wer er nicht ist, ist dafür nicht nur wichtig, sondern alles entscheidend. Ratzingers Leichtigkeit bei dem Versuch, seine VERANTWORTUNG aufzugeben – die Entschuldigungen dafür, warum er die weißen Gewänder weiterhin trägt, ”weil gerade keine schwarzen verfügbar waren” und – vielleicht sogar noch schlimmer – die schuldhafte Aufgabe seiner Pflichten beim Besuch des Weltjugendtages – einem neu-heidnischen Festival, das für immer verboten und vergessen gehört – aufgrund von “jet lag” – ist nicht nur skandalös, sondern beleidigend.

Genau deswegen, weil ich den Stuhl Petri liebe und respektiere, wehre ich mich gegen dessen unrechtmäßige Besetzung und verweigere mein Ohr dem Mann, der mit moralischer Sicherheit ein Gegenpapst ist. Es ist nicht Papolatrie zu behaupten, dass es einen Unterschied macht, wer der Papst ist oder wer nicht. Ich glaube, dass der einzige und derzeit regierende Papst Papst Benedikt XVI. Ratzinger ist, obwohl er aufgrund seiner katastrophalen Aktionen einer der schlechtesten, wenn nicht sogar der schlechteste Papst der Geschichte der Kirche ist. Aber er ist nach wie vor der Papst und man kann es sehen.

Das teuflische Finale: SCHISMA

Was Satan hier versucht, ist, so viele Menschen wie möglich aus der EINEN WAHREN KIRCHE zu vertreiben.

ZUERST: Der Gegenpapst Bergoglio führt lieber früher als später den gesamten Novus Ordo Flügel der Kirche ins Schisma. Amoris Laetitia ist in ihrem Kern vor allem dies: Eine ENTHEILIGUNG DER EUCHARISTIE. Wir alle wissen jetzt, dass Bergoglio einer Gruppe von argentinischen Klerikern SCHRIFTLICH mitteilte, dass die sakrilegische Entheiligung der Eucharistie durch Austeilung der Kommunion an unbußfertige Ehebrecher und Unzüchtige die einzig korrekte Interpretation dieses Dokumentes darstellt. Ein Dokument, welches, wir erinnern uns, keinerlei Bedeutung oder Vollmacht hat, weil Bergoglio als Gegenpapst keinerlei Autorität hat. Aber wieder zurück zu der Frage der wirklichen oder falschen Prämisse. Demnächst wird der Gegenpapst Bergoglio die Heilige Kommunion für Lutheraner öffnen, was dann folgerichtig weiterhin unweigerlich dazu führen wird, wirklich jeden, eingeschlossen Nicht Christen, zum Tisch des Herrn zuzulassen. Spätestens an diesem Punkt wird es absolut sicher sein, sagen zu können, dass Bergoglio mit Hilfe Satans komplett schismatisch ist und eine komplett neue, separierte universalistische “Eine Welt Religion” als Oberhaupt anführt.

Satan möchte, dass jeder einzelne Mensch innerhalb der Katholische Kirche Bergoglio ins Schisma folgt.

Was uns zur FSSPX (Piusbruderschaft) führt

Am anderen Ende des Spektrums haben wir den Traditionalismus; Leute, die Bergoglio NICHT in seine NeuFranziskanischeEineWeltReligion folgen wollen. Satan hat aber auch für sie das Schachspiel arrangiert: Die FSSPX hat Verhandlungen mit Gegenpapst Bergoglio begonnen.

Halten wir einen Moment inne: Piusbrüder, seht ihr das Problem hier? Ihr verhandelt euren Status MIT EINEM GEGENPAPST. Wie kann das jemals zu guten Früchten für euch, die Kirche oder irgendjemand führen? Wiederum sind wir bei der substanziellen Frage, der wirklich wahren Prämisse. Diese Verhandlungen basieren auf der falschen Voraussetzung, dass ihr in gutem Glauben mit dem Stellvertreter Christi verhandelt. Bitte erlaubt euch nicht, zu glauben, dass ihr unabhängig von Bergoglio mit Pozzo und Ecclesia Dei verhandelt. Das ist die Falle Bergoglios. Es ist Bergoglio der euch kreuzweise hereinlegen wird, unabhängig davon, wie präzise und wasserdicht eure schriftlichen Verträge mit Ecclesia Dei sind. Diese Männer sind abgrundtief  böse, ohne Ehre und Scham. Schriftliche Vereinbarungen bedeuten NICHTS für sie. Sie sind für sie ein Witz, ein Werkzeug im Umgang mit Männern, die sich an “die Regeln” halten. Wenn ihr ein Übereinkommen mit dem Gegenpapst Bergoglio eingeht, wird er es umgehend widerrufen und über euch kommen wie über die Franzsikaner der Immakulata und über andere kontemplative Gemeinschaften. Wenn ihr ein Übereinkommen mit dem Gegenpapst Bergoglio ablehnt, wird er Euch einseitig zu einem Teil der NeuFranziskanischenEineWeltReligion machen und über euch kommen wie ganze Tonnen von Felsblöcken.

Warum? Sehr einfach, Satan, der hinter all dem steht, möchte, dass alle Traditionalisten SICH SELBST INS SCHISMA FÜHREN.

Bischof Fellay weiß, daß, wenn er vor dem Gegenpapst Bergoglio kapituliert, ein Großteil seiner Priester und Gläubigen DIE FSSPX VERLASSEN WERDEN UND SICH SEDISVAKANTISITSCHEN SEKTEN ANSCHLIEßEN WERDEN; DIE SCHON SCHISMATISCH SIND.

Falls Bischof Fellay die Verhandlungen mit Gegenpapst Bergoglio beendet, wird Bergoglio einseitig erklären, dass die FSSPX dazugehört und sie dazu auffordern, vor seinen Forderungen zu kapitulieren. Falls sich die FSSPX dem verweigert, wird Bergoglio erklären, dass sie im Schisma sind. Und hier wird eine Nuance des satanischen Schachspieles offenbar: Es ist ein Bluff! Sehen Sie es nicht? Bergoglio IST NICHT DER PAPST. Seine Erklärungen haben dieselbe Macht wie meine eigenen. Bergoglio hat weder die Macht, dir irgendetwas zu befehlen, noch kann er erklären, dass Sie im Schisma sind, wenn Sie seinen Häresien und Blasphemien nicht folgsen. Satan versucht die FSSPX AUSZUTRICKSEN; DAMIT SIE GLAUBT IM SCHISMA ZU SEIN; WENN SIE IN WIRKLICHKEIT NICHT IM SCHISMA IST.

Noch einmal, all das hängt davon ab, von der wahren Prämisse her zu operieren, nämlich dass Bergoglio ein Gegenpapst und Ratzinger aufgrund seines spektakulären und schweren Irrtums und Fehlers Petrus ist. Und falls es ein Trost ist, sowohl für die FSSPX als auch für euch die Sie das hier lesen, meine römischen Kontakte versichern mir, dass öffentlich innerhalb der Kurie darüber diskutiert wird, ob Bergoglio ein Gegenpapst ist. Aber sie fürchten sich alle wegen ihrer Karriere und versichern dass “man da nichts machen kann” und “wir darauf zu warten haben, dass er stirbt”

Was sollte meiner Meinung nach der Weg für die FSSPX in der Zukunft sein? Wenn ich das äußere, weiß ich sehr gut, dass ich jeden, der das hier liest, schon verloren habe – aber es macht keine Unterschied mehr:

Die FSSPX sollte alle Verhandlungen mit Bergoglio abbrechen und öffentlich erklären, dass es eine moralische Gewißheit ist, dass Bergoglio nicht der Papst ist. Sie sollte öffentlich ihre Treue zu dem einzigen lebenden Vikar Christi Papst Benedikt XVI. bekunden.

Ratzinger wird niemals irgend etwas – im guten oder im schlechten – für die FSSPX tun, weil er es zurückweist, seine Verantwortung als Papst auszuüben. Weiterhin wird es klar werden, dass die FSSPX KEINERLEI Aktionen, die Bergoglio gegen sie unternimmt, anerkennen wird – UND so wird die FSSPX exakt dort verbleiben, wo sie ist: innerhalb DER KIRCHE gehorsam dem Heiligen Stuhl. Und dann wird, so hoffe ich, die FSSPX wirklich ein Rettungsboot werden, bevor das alles zu Ende geht.

Noch einmal auf das verweisend, was ich weiter oben über die öffentliche Diskussion in der Römischen Kurie darüber, dass Bergoglio möglicherweise ein Gegenpapst sei, sagte und in Bezug auf deren Hilflosigkeit – vielleicht kann eine mutige Aussage der FSSPX, dass es eine moralische Gewissheit ist, dass Bergoglio Gegenpapst ist, wie ein Eisbrecher wirken – und allen anderen in der Kurie und vielleicht dem Kardinalskollegium erlauben und helfen, öffentlich diese Frage zu diskutieren.

Der Schlüssel dazu ist das private und öffentliche Beharren des Weiterentwickelns der wahren Prämisse, und  – “Butter bei die Fische” – sollte es nicht in allen kleinen und großen Dingen, die wir auch sonst tun, so sein? Zuletzt bleibt mir noch zu sagen, dass Unser Herr uns fragt, ob wir im Glauben den Sprung wagen, unsere Loyalität zu dem vielleicht schlechtesten Papst in der Geschichte der Kirche zu erklären – zu Papst Benedikt, dem XVI.

Wenn ich Verantwortung tragen würde, was ich Gott sei Dank nicht tue, wäre es das, was ich tun würde. Aus meiner konsequenten persönlichen Verantwortung heraus, – und wer will meine persönliche Situation beurteilen? – ist es das, was ich erkannt habe und weiterhin tun werde.

Ich hoffe, es hilft.

Heilige Maria Mutter Gottes, bitte für uns.

Ann Barnhardt am 12.09.2016 in: http://www.barnhardt.biz/2016/09/12/on-the-current-antipapacy-the-sspx-and-other-totally-non-inflammatory-topics/

 

Ann Barnhardt, Den Unsinn sezieren: 32 Fragen und schonungslos direkte Antworten über die katholische Kirche und Antipapst Bergoglio


http://www.wga.hu/art/v/valentin/judith.jpg

Meinem Emailfach nach und laut verschiedener Kommentarforen überall im Netz sind mehr und mehr Menschen empört und entrüstet und verlieren täglich ihren Glauben. Einer der Gründe, weswegen die Leute entrüstet sind, ist der, weil alles, was sie im konservativen oder traditionellen Flügel der Kirche lesen, zutiefst unbefriedigend und sogar irrational oder unsinnig ist und es oft bedeutet, die willentliche Aussetzung des Zweifels zu schlucken. Der Grund dafür ist die einfache Tatsache, dass fast jeder von der falschen Voraussetzung ausgeht, dass Jorge Bergoglio der Vikar Christi ist. Er ist es nicht und war es nie. Solange eine Person von einer falschen Prämisse ausgeht, kann die Realität NICHT genau erfasst werden, und die logischen Schlussfolgerungen, die aus der falschen Basisprämisse gezogen werden, werden ebenfalls falsch sein.

Beim Lesen fast ALLER Kommentare über Bergoglio und die Zerstörung der Kirche ist es so, als ob sich vor unseren Augen etwas entfaltet, das sich wie das Abwürgen eines Autos, das im Schlamm fest steckt, anfühlt – die Motoren heulen bis über die erlaubte Grenze hinweg auf, ohne eine einzige Bewegung nach vorn. Die Räder drehen durch. Weil die Grundannahme falsch ist, wird es weder in der Gegenwart noch in Zukunft Zugkraft und Vorwärtskommen geben.

Es gibt keine Hoffnung, diese Situation zu lösen, solange, bis die Grundvoraussetzung WAHR ist, nämlich dass Bergoglio weder jetzt noch jemals Papst war. Niemals.

In diesem Essay werde ich ein Frage-und-Antwort-Format verwenden. Ich werde mich bemühen, so schonungslos und direkt wie möglich zu sein. Ich hoffe, es hilft, und ermutigt dazu, es zu kopieren, nachzudrucken (ganz oder teilweise) und allgemein zu verteilen, fast als eine Art Leitfaden.

Frage 1: Was ist der Deal mit Benedikts Rücktritt?

Es ist nun durch die Mitteilung einer Gruppe homosexueller Kardinäle unter der Leitung von Kardinal Carlo Martini, die sich selbst die „St. Gallen Mafia „nennt , klar geworden, dass es bewilligt  wurde, Joseph Ratzinger zum Papst zu wählen, dass aber, wenn er nach acht Jahren noch leben sollte, er dann zurücktreten werde und wenn er es nicht täte, er dazu wahrscheinlich durch erpresserische Drohungen gezwungen sein würde.

Das Zitat des Eingeständnisses der St. Gallen Mafia hier

Zitat hier, dass die Ratzinger Wahl und das Papsttum von Kardinal Carlo Maria Martini  „vorprogrammiert“ wurden, und dass Martini Ratzinger befahl, im ARSH* 2012, zu „resignieren“.   * Anno Redeparatae Salutis Humanae = Jahr des wiederhergestellten Heils der Menschen

Frage 2: War der Amtsverzicht Papst Benedikts gültig?

Nein. Papst Benedikts Resignation war offensichtlich ungültig. Anders zu argumentieren, erfordert die willentliche Aussetzung des Zweifels.

Canon 188 besagt:
Ein Verzicht, der aufgrund schwerer, widerrechtlich eingeflößter Furcht, arglistiger Täuschung, eines wesentlichen Irrtums oder aufgrund von Simonie erfolgte, ist von Rechts wegen ungültig.

Frage 3 Welches Kriterium des Kanons 188  macht Ratzingers versuchte Resignation ungültig?

Alle der oben genannten Kriterien, ausgenommen Simonie, was Bestechung oder Ausbezahlung ist. Allerdings ist das klarste Kriterium, das ausführlich von Papst Benedikts persönlichem Sekretär und durch den klaren und objektiven Beweis von Papst Benedikts Handlungen erläutert und verdeutlicht worden ist, das Kriterium des wesentlichen Irrtums. Papst Benedikt glaubte, dass er das Amt des Papstes grundsätzlich in ein kollegiales oder synodales Amt umwandeln könne, indem er „teilweise zurücktrat“. Er glaubt, dass er vom aktiven Teil des Petrusamtes zurückgetreten sei, während er im kontemplativen Teil verbleibt. Mehr dazu später.

Zweitens wissen wir jetzt, dass die homosexuelle St. Gallen Mafia Ratzinger gravierende Angst eingeflößt hat, die sicherlich ungerecht und offensichtlich böswillig war. Nach seiner Wahl in ARSH 2005, war eines der ersten Dinge, die Papst Benedikt sagte: „Betet für mich, dass ich nicht aus Angst vor den Wölfen fliehe.“

  Frage 4: Was fürchtet Papst Benedikt? Ist er erpressbar?

Weil die Kirche so gründlich von Homosexuellen infiltriert wurde, wird JEDER PRÄLAT [d.h. Bischof, höherer Würdenträger] ohne Ausnahme mit homosexuellen Priestern unter seiner Jurisdiktion verbunden sein. Ich denke, es ist sicher zu sagen, dass jetzt jeder Kleriker nur durch ein Glied von  einem Sodomiten getrennt ist, und dass jeder Kleriker wegen der Sünde der Unterlassung verurteilt werden KANN, namentlich: “Warum hast Du nichts über…gesagt?” Sodomiten sind, per definitionem, rücksichtslose, diabolische Narzissten und haben kein Problem damit, ihre eigenen Leute unter den Bus zu stoßen, um ihre eigene Macht auszuweiten.

Frage 5: Aber andere Päpste traten früher schon zurück, nicht wahr?

Ja, andere Päpste traten zurück. Tatsächlich besuchte Papst Benedikt XVI das Grab von Cölestin V in 2007 ARSH, und sehr, sehr auffällig, ließ er seine päpstliche Stola auf dem Grab zurück, was, wie wir jetzt verstehen, ein Signal an die St. Gallen Mafia war, dass er sicher plante zu resignieren. Papst Benedikt XVI. ist ein intelligenter, fleißiger Mensch. Er studiert gründlich die Geschichte päpstlicher Resignationen und war darüber sehr gut informiert, und hat dennoch versucht, in seinen Handlungen die inkomplette Natur seiner versuchten Resignation zu kommunizieren.

Reportage von Papst Benedikt XVI.`zweifachen Besuch bei Papst Cölestins Reliquien

Frage 6: Was wäre, wenn Papst Benedikts Handlungen nach seiner versuchten Resignation anders wären?

Zuerst beschloss Papst Benedikt, den Titel „Papst“ zu behalten. Weil das Petrusamt von Jesus Christus selbst gegründet wurde, kann es nicht verändert, angepasst, modifiziert, transformiert oder in irgendeiner Weise weiterentwickelt werden, nicht einmal vom Papst selbst. So etwas wie einen „Papst Emeritus“ gibt es nicht und nur weil ein pensionierter Bischof als „Bischof Emeritus“ bezeichnet werden kann, gibt es keine Handhabe, nach der es einen „Papst Emeritus“ gäbe – wegen der Einzigartigkeit und des übernatürlichen Charakters des Papsttums. Ein Bischof ist nicht der Vikar Christi. Es kann nur einen lebenden Papst zur gleichen Zeit geben, und weil Papst Benedikts Resignation unter einem schweren Irrtum und unter der Angst, Ungerechtigkeit und Böswilligkeit zu erleiden stattfand, war seine Resignation ungültig, er hörte nie auf, Papst zu sein und behält das vollständige Petrinische Amt bis zu dem Tage, an dem er entweder verstirbt oder in Übereinstimmung mit dem Gesetz zurücktritt, was bis zum jetzigen Zeitpunkt schlicht unmöglich ist.

Kardinal Brandmüler und Bischof Siacca zuerstören beide hier den Begriff eine Papst emeritus

Johannes Paul II erklärt den Begriff eines Papst emeritus als unmöglich nach der Diagnosestellung seiner Parkinson Erkrankung

Zweitens behielt Papst Benedikt den päpstlichen Titel: „Ihre Heiligkeit“. Nur der Papst wird als „Ihre Heiligkeit“,  „Seine Heiligkeit“ angesprochen. Er entschied sich ebenfalls, seinen päpstlichen Namen zu behalten und im klaren Widerspruch zu den früheren Päpsten, die zurückgetreten waren und kehrte nicht zu seinem Taufnamen Joseph Ratzinger zurück. Indem er seinen päpstlichen Namen und seinen Titel behält, vermittelt er offenbar seine Überzeugung, dass er immer noch an dem Petrusamt beteiligt ist, das er innehat – er ist der EXCLUSIVE Inhaber des Petrusamtes. Zu argumentieren, dass dieser fleißige, gewissenhafte Mensch dies alles nur aus bloßem leichtfertigem Versehen heraus getan hat, bedarf es noch einmal der vorsätzlichen Aufhebung des Zweifels.

Drittens beschloss Papst Benedikt freiwillig, die päpstliche weiße Soutane weiter zu tragen. Nach seiner Abreise aus dem Vatikan im Februar von ARSH 2013, schickte Papst Benedikt so das deutliche Zeichen, dass er glaubte, noch Inhaber des Petrusamtes zu sein. Er wurde sofort gefragt, warum er nicht dem klaren Präzedenzfall aller früheren Päpste folgte, die zurückgetreten waren, und wieder die schwarze Soutane anlegte. Seine Antwort war atemberaubend in ihrer Unehrlichkeit. Er sagt, er trage das päpstliche Weiß, weil keine ihm passende schwarze Soutane da war. Er verkündete öffentlich seine „Resignation“ neunzehn Tage, bevor er „das Amt verließ“. Die Bemerkung, dass es in der Stadt Rom keine einzige schwarze Soutane gebe, oder niemand in Rom ihm – dem Vikar Christi  – eine schwarze Soutane innerhalb von NEUNZEHN TAGEN anfertigen könne, wenn er sie erbeten hätte, ist, sehr einfach, eine fette Lüge.

Viertens widersetzte sich Papst Benedikt allen vorherigen Präzedenzen des päpstlichen Amtsverzichtes dadurch, dass er beschloss INNERHALB DES VATIKANS zu leben. Alle früheren Päpste, die resignierten, VERLIESSEN ROM, um JEDWEDEN Anschein der Beibehaltung des Papsttums oder mögliche Verwirrung der Gläubigen bezüglich dieser Frage zu vermeiden.

So haben wir einen Mann mit der Bezeichnung „Papst“, der mit dem päpstlichen Titel „Seine Heiligkeit“ angeredet wird, der das päpstliche Weiß trägt, und im Vatikan lebt. Noch einmal, zu behaupten dass Papst Benedikt die Optik, die das vermittelt, nicht wahrnimmt, ist die willentliche Aussetzung des Zweifels.

Papst Benedikts persönlicher Sekretär, Erzbischof Georg Gänswein, bestätigt das oben Gesagte:

Seit der Wahl seines Nachfolgers Franziskus am 13. März 2013 gibt es also keine zwei Päpste, aber de facto ein erweitertes Amt – mit einem aktiven und einem kontemplativen Teilhaber. Darum hat Benedikt XVI. weder den weißen Talar noch seinen Namen abgelegt. Darum ist seine korrekte Anrede auch heute noch „Heiliger Vater“ (in Italienisch: Santità), und darum zog er sich auch nicht in ein abgelegenes Kloster zurück, sondern in das Innere des Vatikans – als sei er nur beiseitegetreten, um seinem Nachfolger und einer neuen Etappe in der Geschichte des Papsttums Raum zu geben, den er mit diesem Schritt bereichert hat um das Kraftwerk seines Gebets und Mitleidens in den Vatikanischen Gärten.

Frage 7: Ist es möglich, dass Papst Benedikt nur dumm ist?

Nein, um das zu behaupten, setzt man die willentliche Aussetzung des Zweifels voraus.

Frage 8: Warum sagt und tut Papst Franziskus Dinge, die im direkten Widerspruch zu Jesus Christus und seiner Heiligen Kirche sind. Ich dachte, dass das sei unmöglich?

“Papst Franziskus” IST NICHT DER PAPST: Jorge Bergoglio ist ein Gegenpapst, fälschlicherweise gewählt in einem ungültigen Konklave, weil Papst Benedikt niemals gültig vom Papstamt zurücktrat. Deswegen HAT BERGOLIO ABSOLUT KEINEN ANTEIL AM PETRUS AMT; EINSCHLIESSLICH DES PÄPSTLICHEN CHARISMAS DER UNFEHLBARKEIT. Als Gegenpapst ist Bergolio völlig frei, Dinge zu sagen und zu tun, die ketzerisch, apostatisch und sogar satanisch sind, weil keiner der übernatürlichen Schutzmechanismen des Papstamtes Bergoglio zugutekommt. Weil Bergoglio weder jetzt noch jemals der Papst war. Gegenpapst Bergoglio hasst Gott und Seine Heilige Kirche und ist von der Hölle beauftragt, sie zu zerstören. Alle seine Absichten gegen die Kirche sind bösartig. Er ist ein Diener Satans und führt eine satanische Agenda durch.

Frage 9: Ist Papst Benedikt XVI. nicht ein Häretiker, weil er tat, was er tat und deswegen nicht mehr länger Papst?

Papst Benedikt ist in der Tat ein Häretiker und ist nun der schlechteste Papst in der Geschichte der Kirche. Das macht sein Papstamt unerlaubt, aber immerhin gültig. Es ist absolut wesentlich, den Unterschied zwischen Erlaubtheit und Gültigkeit zu verstehen. Zu diesem Punkt möchte ich Ihnen einen exzellenten Aufsatz von Pater Brian Harrison empfehlen, verfasst im Jahr 2009 und damit völlig unbeeindruckt vom Bezug auf aktuelle Ereignisse.

„Ein häretischer Papst würde die Kirche unerlaubt, aber gültig regieren“

Frage 10: Aber würde das gleiche Konzept von “unerlaubt aber gültig” nicht auch auf Bergoglio angewendet werden können?

Absolut nicht, denn schon Bergoglios Wahl war ungültig. Die Frage von Bergoglios Häresie und Apostasie ist (nur) im Hinblick auf das Papstamt ein fraglicher Punkt, aber Bergoglio war weder jetzt noch jemals der Papst.

Frage 11: Wenn also ein Papst, der Häretiker ist unerlaubt aber gültig (regiert), bedeutet das, dass die Sedisvakantisten sich die ganze Zeit irrten?

Ja. Papst Johannes XXIII. war fast sicher Freimaurer. Paul VI, war ein wilder Sodomit und Kommunistenfreund,. Johannes Paul II. war ein Phänomenologe und küsste den satanistischen Schmöker der Muslime, den Koran, und seine sogenannte “Theologie des Leibes” ist zutiefst häretisch. Papst Benedikts Metaphysik ist so verzerrt, dass sie nicht einmal richtig „Metaphysik“ genannt werden kann, da sie sich um „Sinn“ und nicht um das „Sein“ dreht. Und doch waren alle diese Päpste, gültig, aber unerlaubt.

Frage 12: Hat Papst Benedikts verzerrte Vorstellung von der Metaphysik seine Handlungen in Bezug auf das Papsttum beeinflusst?

Ja. Papst Benedikt meint, dass das entscheidende Kriterium der Existenz von etwas sei, was es BEDEUTET, nicht was es IST. Und so meint er, dass es nicht wichtig sei, was das Papsttum IST, sondern was es BEDEUTET, und so ist es also frei, neu definiert zu werden, auch wenn diese Neudefinition das Prinzip des Nicht-Widerspruchs ablehnt. So denkt Papst Benedikt, dass er zugleich Papst sein und nicht Papst sein kann – er kann der „kontemplative Papst“ sein, aber gleichzeitig nicht der Papst sein, denn das Papsttum sei eine Sache nicht des Seins, sondern der Bedeutung.

Frage 13: Ist es möglich, dass dieser verzerrte Begriff der Metaphysik ein Anzeichen für die Dummheit von Papst Benedikt ist?

Nein. Nur weil jemand „falsch liegt“, bedeutet nicht, dass er dumm ist. In der Tat sind es intelligente Menschen, die die meisten großen Fehler machen. Sie werden nie eine Person mit Down-Syndrom finden, die die Wirklichkeit der Realität leugnet, aber es gibt Zugladungen von Genies, die es tun. Und denken Sie daran, dass Luzifer, der größte Intellekt, der von Gott erschaffen wurde, sich gegen IHN auflehnte.

 

Frage 14: Warum beharren Leute, wie Kardinal Burke darauf, zu sagen, dass Papst Franziskus kein Häretiker sei, und klagen ihn nicht der Häresie an?

Weil Kardinal Burke und so ziemlich alle anderen von der falschen Voraussetzung ausgehen, dass Bergoglio der Papst ist, und sie denken, dass sie nichts „gegen den Papst“ sagen können. BERGOGLIO IST NICHT DER PAPST. Während Kardinal Burke behauptet, dass er sehr darum bemüht ist, nichts „gegen den Papst“ zu sagen oder die Autorität des Petrusamtes zu schädigen, ist es wahr, dass EINEN MANN DER NICHT PAPST IST ALS PAPST ZU BEZEICHNEN EINES DER GEFÄHRLICHSTEN DINGE IST; DIE MAN DER GLAUBWÜRDIGKEIT UND AUTORITÄT DES PETRUSAMTES ANTUN KANN. Weiter, wenn Kardinal Burke sagt, dass er Bergoglio nicht der Häresie beschuldigt, verstellt er sich offensichtlich. In den fünf Fragen an Bergoglio stellt die erste Frage die Häresie dar, und die anderen vier Fragen stellen den Abfall dar, nämlich die Verleugnung objektiver Moral und die Ablehnung objektiver Wahrheit.

Frage 15: Könnte es sein, dass Kardinal Burke und alle anderen Angst haben?

Ja. Absolut. Man muss Kardinal Burke zugutehalten, dass er vor kurzem in einem Interview sagte, zu befürchten, von Christus im persönlichen Gericht zu stehen und gefragt zu werden, warum er unseren Herrn und die Wahrheit nicht verteidigt habe. Leider hat Kardinal Burke nicht genug Angst, weil er weiterhin versucht, mit einem Fuß in der Wahrheit Christi zu leben, und mit dem anderen in der Lüge des Bergoglianischen Gegenpapsttums, des Novusordoismus und des Deuterovatikanismus.

Frage 16: Wovor haben sie Angst? Warum spricht niemand offen darüber?

Sie haben Angst davor,

  1. Ihre Karriere oder ihren Status zu gefährden
  2. Ihren Finanzfluss zu gefährden (dies gilt für Blogger, Nachrichtenagenturen, jeden, der in irgendeiner Weise von der Kirche lebt)
  3. sich eine soziale Stigmatisation zuzuziehen und sich der sozialen Lächerlichkeit und der –Ablehnung auszusetzen (unterschätzen Sie diese Dynamik nicht!)
  4. Wegen sexueller Sünden oder finanzieller Verbrechen anklagbar und erpressbar zu sein.

Frage 17: Mehrere traditionelle Blogger, die ich lese, argumentieren, dass das Papsttum wirklich nicht so wichtig sei. Das widerspricht nicht nur dem, was ich gelehrt bekam, sondern auch dem gesunden Menschenverstand.

Das Papsttum ist äußerst wichtig. In der Tat ist es so wichtig, dass es unser Herr einführte, bevor er zu Pfingsten die Kirche gründete. Zu argumentieren, dass das Papsttum nicht wichtig ist, ist irrational, verweichlicht und explizit im Widerspruch zu den Worten und Handlungen Jesu Christi im Heiligen Evangelium und damit völlig unkatholisch.

Frage 18: Mehrere traditionelle Blogger, die ich lese, argumentieren, dass wir nicht wissen können, wer der Papst ist. Kann das richtig sein?

Nein, das ist eindeutig falsch. Die Wahrheit ist objektiv, außerhalb unserer selbst und vor allem ERKENNBAR. Wenn die Identität des Papstes nicht erkennbar ist, dann ist das Papsttum selbst irrelevant. Wenn das Papsttum selbst irrelevant ist, dann ist die Kirche irrelevant. Wenn die Kirche irrelevant ist, dann ist Christus irrelevant. Wenn Christus irrelevant ist, dann ist Christus nicht Gott. Wenn Christus nicht Gott ist, dann zählt nichts, und ich meine ABSOLUT NICHTS. Leute, die argumentieren, dass die Identität des Papstes unerkennbar ist, sind verweichlicht und unterliegen einer oder mehreren der vier Kategorien von Angst in Frage 16.

Frage 19: Mehrere traditionelle Blogger, die ich gelesen habe, argumentieren, dass der Papst nicht unser Problem ist, und wir es zukünftigen Generationen überlassen sollten. Kann das richtig sein?

Nein, das ist nicht richtig. Es ist eine Lüge aus dem Schlund der Hölle, die von weitestgehend verweichlichten Menschen verkündet wird, die die Vorstellung verleugnen, daß sie danach gefragt oder sogar von ihnen erwartet wird, ihr Kreuz aufzunehmen und mit der objektiven Realität umzugehen. Es ist die narzisstische, jugendliche Denkweise des pathologischen sich Herauswindens aus aller Verantwortung. Stellen Sie sich vor, die Apostel hätten behauptet, dass keiner von ihnen jemals wissen könne, ob Christus Gott sei oder nicht, und dass die Frage den künftigen Generationen überlassen bleiben sollte, und dass es daher unmöglich sei, den Missionsauftrag Christi zu erfüllen, geschweige denn, als Märtyrer zu sterben.

Frage 20: Mehrere traditionelle Blogger, die ich gelesen habe, argumentieren, dass das, was in der Kirche gerade geschieht, und das mit Bergoglio tatsächlich keine große Sache ist. Kann das richtig sein?

Nein, das ist sehr, sehr, sehr falsch. Unzählige Seelen gehen jeden Tag in der Hölle verloren und werden weiter in die Hölle verloren gehen, bis unser Herr in der Herrlichkeit zurückkehrt. Das ist vielleicht das wichtigste, was seit dem (apostolischen) Pfingstfest passiert ist. Um die Bedeutung der Kirche zu minimieren, die infiltriert wurde und in der ein Gegenpapst installiert wurde, der die Kirche systematisch und rasch bis auf ihre Fundamente zerstört, ist es unabdingbar wichtig, unzählige Seelen in die ewige, unendliche Verdammung zu stürzen, in der sie niemals Gott sehen werden. Wer anders argumentiert, ist über alle Maßen verweichlicht.

Frage 21: Mehrere traditionelle Blogger, die ich gelesen habe, argumentieren, dass dies alles schon früher passiert ist. Ist das richtig?

Nein, das ist absolut falsch. Nie zuvor in der Geschichte der Kirche gab es einen Gegenpapst, der die Existenz von objektiven sittlichen Normen bestritten hat, der die Existenz der Wahrheit verleugnete, und effektiv versuchte, die Zehn Gebote und die Sieben Sakramente aufzuheben, der die Existenz der Hölle leugnete, der den Missionsauftrag Jesu als sündhaft bezeichnete, der aktiv den Ehebruch und das Sakrileg schürte und dazu ermutigte. Niemals. Nicht annähernd. Nicht einmal das Arianische Schisma nähert sich dem. Wer anders argumentiert, verstellt sich.

Frage 22: Warum hat Papst Benedikt nichts gesagt oder getan?

Es ist eine Kombination aus Stolz, Schwäche und möglicher Erpressung / Zwang. Weiter: würde Papst Benedikt seine Autorität in irgendeiner Weise beanspruchen, muss er die Illegitimität seiner Resignation anerkennen und das würde ihn auf das Abstellgleis schieben.

 Frage 23: Ist  Bergoglio der Traditionellen Messe hinterher? Einige traditionelle Blogger, die ich gelesen habe, sagen Bergoglio kümmere sich weder um die eine noch um die andere Liturgie.

Ja, Bergoglio ist der Traditionellen Messe hinterher [und will sie zerstören]. Die Triebfeder hinter Bergoglio ist Satan, und Satan kümmert sich sehr, sehr, sehr stark um Liturgie, und will verzweifelt den ehrwürdigen Gregorianischen Ritus und schließlich die Liturgie des Johannes Chrysostomus und alle anderen ehrwürdigen katholischen Riten des Heiligen Opfers vom Antlitz der Erde tilgen. Die Behauptung, Gegenpapst Bergoglio kümmere sich darum nicht, ist insbesondere im Licht seiner rücksichtslosen Angriffe auf traditionelle Orden und seiner unaufhörlichen Beschimpfungen, die offensichtlich traditionellen Katholiken gelten eine Position, die die bewusste Aussetzung des Zweifels erfordert.

Frage 24: Wenn Bergoglio Summorum Pontificum aufhebt und die Messe Aller Zeiten abrogiert, was sollen die Priester tun?

Warum soll ein Priester einem Gegenpapst gehorchen? Bergoglio hat genauso viel Autorität, Summorum Pontificum  zu kippen, wie ich – nämlich KEINE. Auch hier wird die Frage aufgrund einer falschen Prämisse gestellt, nämlich dass Bergoglio der Papst sei. BERGOGLIO IST NICHT DER PAPST.

Frage 25: Welcher Weg nach vorne, von einer übernatürliche Intervention abgesehen, ist uns möglich?

Der einzige nach vorn gerichtete Weg ist es, Bergoglio als Gegenpapst zu deklarieren, ihn gewaltsam zu entfernen und dann ZU WARTEN, BIS PAPST BENEDIKT XVI. STIRBT. Falls nach der Beseitigung von Bergoglio vor dem Tod Papst Benedikts ein Konklave einberufen werden würde, wäre der darin Gewählte genau so ein Gegenpapst wie Bergoglio, egal wie rechtgläubig er auch sein mag. Der einzige Weg, dieses Chaos aufzuräumen ist, zu warten, bis Papst Benedikt XVI verstirbt. Das war es, was die Kirche nach dem Rücktritt von Papst Gregor XII. tat. Und so endete das Große Abendländische Schisma.

Frage 26: Welche Chancen gibt es, dass das ohne übernatürlichen Eingriff passiert?

Keine über Null.

Frage 27: Wie konnte das geschehen? Warum erlaubt Gott das? Liebt Er uns nicht?

Dies geschieht, weil Gott sehr wütend ist, und wir es verdient haben. Natürlich liebt er uns, aber was uns diese Situation bietet, ist die Chance, für Jesus Christus, für seine Heilige Kirche und für seinen Vikar auf Erden aufzustehen und die Wahrheit unter diesen Umständen zu erläutern, die niemals zuvor in der Geschichte der Kirche zu sehen waren. Dies ist die Chance für den Rest der Gläubigen, aufzustehen und herauszuschreien, dass die Kirche infiltriert wurde, dass der Novus Ordo aufgehoben werden muss und dass das 2. Vatikanische Konzil ein gefälschtes Konzil war, das zu Asche verbrannt und auf den Müllhaufen der Geschichte gehört.

Gott hat auch das erlaubt, weil es uns ganz genau die logische Schlussfolgerung des Modernismus, des Deuterovatikanismus und des Novusordoismus aufzeigt, ohne die das Papsttum nicht in die Hände eines offensichtlichen Apostaten gefallen wäre.

Frage 28: Ist es möglich, dass Gegenpapst Bergoglio der Antichrist oder der Falsche Prophet, der Vorläufer des Antichristen ist?

Der Antichrist? Nein. Der Vorläufer des Falschen Propheten, ja das scheint nicht nur möglich, sondern wahrscheinlich.

Frage 29: Ist es möglich, dass Bergoglio ein Satanist ist?

Ja, es ist möglich.

Frage 30: Ist es möglich, dass Bergoglio dämonisch besessen ist?

Es ist eine ausgewiesene Schlussfolgerung, dass Bergoglio dämonisch bedrängt wird. Besessenheit ist möglich, aber unwahrscheinlich, da Satan keine Notwendigkeit hat, eine Person zu besitzen, die vollständig mit ihrem eigenen freien Willen an Bord der satanischen Agenda wirkt, wie es bei Bergoglio eindeutig der Fall ist.

Frage 31: Sollten wir dazu nicht schweigen? Nicht darüber sprechen, was Menschen aus der Kirche treibt? Wer möchte einer Kirche beitreten, die von Satan angegriffen wird?

Nein. Die Wahrheit, auch wenn sie schrecklich hässlich ist, ist immer authentisch attraktiv. Was Menschen (aus der Kirche Anm. d. Übers.) treibt, ist die Verweichlichung und die offensichtliche Verstellung, nicht anzuerkennen, dass Bergoglio ein Gegenpapst ist. Weiterhin führt die falsche Prämisse, dass Bergoglio der Papst sei, sofort zu der logischen Schlussfolgerung, dass die Kirche, dass Jesus Christus, und dass alles und ich meine – ALLES – falsch und irrelevant ist.

Gerade dadurch, dass die Kirche, die Messe, die Eucharistie, die Sakramente, das Papsttum und das Gesetz von Satan angegriffen werden, beweisen sie, dass sie alle wahr, gut und schön sind. Nicht nur treibt die Wahrheit der Situation die Menschen nicht weg, sondern sie inspiriert sie dazu, sich anzuschließen.

Wir aber verkündigen Christus, den Gekreuzigten, den Juden ein Anstoß, den Heiden aber eine Torheit, den Berufenen dagegen, Juden sowohl als Griechen, Christus Gottes Kraft und Gottes Weisheit; weil das Törichte, was von Gott kommt, die Weisheit des Menschen übertrifft; und das Schwache, was von Gott kommt, mehr vermag als die Menschen. 1. Korinther 1; 23-25 Allioli

Frage 32: Soll ich aufhören, zur Messe zu gehen?

ABSOLUT NICHT. Was Sie tun sollten, ist, Himmel und Erde in Bewegung zu setzen, um eine traditionelle Messe oder die Göttliche Liturgie zu besuchen und dann jeden einzelnen Tag, soweit menschenmöglich zu gehen, so viel Zeit, wie möglich vor dem Allerheiligsten Sakrament zu verbringen und häufig zur Beichte zu gehen. Tun Sie alles, was dazu nötig ist, eine gute Pfarrei oder Kapelle zu finden genau jetzt. Wenn Sie warten, bis die Rest Kirche in den vollständigen Untergrund gezwungen wird, werden Sie eine viel härtere Zeit haben. Leute, dies ist genau das, was das Gleichnis der klugen und törichten Jungfrauen aussagt. Irgendwann wird die Tür geschlossen, und wenn Sie eine der törichten Jungfrauen sind, die ohne Öl in Ihrer Lampe erwischt wurden und die sich, um etwas zu finden, darum kämpfen müssen, wird es irgendwann zu spät sein, und der Bräutigam wird die Tür schließen. Sie wurden gewarnt. Es ist offensichtlich, was geschieht. Niemand wird eine Entschuldigung haben.

Gehen Sie zu Unserem Herrn, knien Sie sich vor IHN und FLEHEN SIE IHN AN, dass Sie und Ihre Familie immer in der Lage sein werden, zur Messe zu gehen. Bitten Sie Ihn, Ihnen den Weg zu zeigen und den Weg für Sie zu erleuchten, während er den Weg der Weisen beleuchtet. Flehen Sie Ihn an, Ihre Lampe mit Öl zu füllen, und halten Sie sie immer gefüllt. Bitten Sie Maria, die Mutter der Kirche, sich für Sie einzusetzen. Bitten Sie den hl. Josef, den Schutzpatron der Universalen Kirche, Sie in die Sicherheit zu führen, wie er unseren Herrn und die Gottesmutter auf der Flucht nach Ägypten führte.

Ich hoffe das hilft

Christus, erbarme dich unser.

Ann Barnhardt und die Lage der Dinge


sodom_and_gomorrah

Anbei stellen wir einen neuen Text von Ann Barnhardt vor, deren scharfer, analytischer Verstand wirklich schonungslos ist. Es ist wirklich furchtbar, aber sie hat recht. Ann Barnhardt stellt Behauptungen auf, welche in Traditionalistenkreisen und insbesondere in Sedisvakantistenkreisen seit Langem kolportiert werden, für manche aber sicherlich schockierend sein werden. Es stellt sich die Frage, ob wir wirklich in diesem Schmutz herumwühlen müssen? Es bleibt uns nicht erspart, denn im Moment, wo wir jemanden veröffentlichen, übernehmen wir nolens volens Verantwortung für seine Aussagen. Der jetzige Zustand der Kirche und Franziskus werden nur dann verständlich, wenn wir wirklich wissen, wie es dazu gekommen ist. Es ist nicht nur das Doktrinäre, es ist auch das Moralische, wo die Päpste fehlten.  Eine gute Diagnose ist der erste Weg zur Besserung.

Die erste Behauptung lautet: Johannes XXIII. war höchstwahrscheinlich ein Freimaurer,[1] eine Behauptung, die sogar der nicht gerade katholikenfreundliche Der Spiegel zitiert.[2] Mehrere Zeugen, unabhängig voneinander, behaupteten, dass Nuntius Roncalli sowohl in Istanbul, als auch in Paris bei Freimaurertreffen gesehen worden ist. Vielleicht war er dort, um als Diplomat Informationen zu beschaffen, obwohl es natürlich ungebührlich war. Aber sein Interesse für Rudolf Steiner und Esoterik ist bekannt.[3] Die Freimaurer haben seinen Tod ausdrücklich bedauert[4] und wäre er selbst kein Freimaurer gewesen, so hätte sich die Freimaurerei keinen besseren Papst wünschen können.

Die Homosexualität von Papst Paul VI. scheint mehr als wahrscheinlich zu sein, wofür es wenigstens drei Indizien gibt. Erstens hat im Jahre 1976 ein französischer Autor Roger Peyrefitte und Homosexueller Papst Paul VI. geoutet, nachdem der Papst einige Monate zuvor die Homosexualität verurteilt hatte.  Diese Anschuldigung gab Roger Peyrefitte in einem Interview mit der Zeitschrift Il Tempo in April 1976 bekannt.[5] Der „Freund“ scil. Liebhaber Montinis soll der italienischer Schauspieler Paolo Carlini gewesen sein.[6] Vom Zeugnis von Peyerefitte abgesehen, behauptet, zweitens, auch Franco Bellegrandi, ein italienischer Adeliger, welcher unter Paul VI. camariero di spada e cappa im Vatikan gewesen ist und später Professor in Österreich wurde, dass es im Vatikan selbst Gerüchte um eine Homosexualität von Paul VI. gab.[7] Es gibt also zwei Behauptungen: eines homosexuellen Schriftstellers, eines katholischen Adeligen und eine dritte, eine anonyme Aussage auf einer homosexuellen Klatschseite, die wir gefunden haben, wo der Autor behauptet mit dem Freund des Papstes zusammengearbeitet zu haben.[8] Sollte dies stimmen, so wäre der Wankelmut des Pontifikats von Montini sehr einfach durch Erpressung erklärbar. Ferner starb er an Leukämie, was ebenfalls für Homosexualität sprechen könnte, da Homosexuelle ein doppelt so hohes Risiko tragen an Krebs zu erkranken als Heterosexuelle.[9] Warum? Weil das menschliche Immunsystem nicht lange diese ungesunde Lebensweise kompensieren kann. Natürlich spricht das alles gegen eine Heilig-oder Seligsprechung der o.a. Päpste.  Wir glauben auch, dass Johannes Paul II. seine Heiligsprechung nicht verdient hat. Aber das ist ein anderes Thema.

Dass ausschließlich Traditionalisten oder Sedisvakantisten bestimmte Informationen kolportieren, spricht nicht automatisch dafür, dass diese Informationen falsch sind. Wer sollte es denn sonst tun, da alle Angst haben?

Ann Barnhardt gibt bezüglich der o.a. Behauptungen ein locus communis wieder, was in keinster Weise gegen sie selbst und ihre Glaubwürdigkeit spricht. Im Gegensatz zu ihr vermuten wir aber, dass die Homosexualität, von der Barnhardt als Erpressungsgrund schreibt, Benedikt XVI. selbst und nicht nur jemanden aus seinem Umkreis, wahrscheinlich Gänswein, betreffen kann.[10] Wir glauben auch, dass Franziskus selbst besessen ist und nicht, wie Barnhardt meint, nur umsessen. Warum? Seine Abneigung gegen die Sakramentalien, sein Sitz in St. Martha, seine Aussagen, sein Wunsch aus Rom wegzuziehen.[11] Ann Barnhardt hat in einem Punkt Unrecht, dass jemand, der die satanische Agenda voll willentlich verwirklicht, nicht besessen zu sein braucht. Er ist es, denn der Teufel lässt sich so etwas nicht entgehen. Dennoch kann es lange keine Manifestationen, also direkte Anzeichen von Besessenheit bei dieser Person geben, weil der Teufel seinen Mitarbeiter schützt. Besessene erzählen, dass sie während ihrer satanistischen Zeit, keine Probleme hatten in die Kirche zu geben oder die Kommunion zu empfangen, um sie anschließend zu profanieren bzw. der Kommunionempfang in schwerer Sünde war selbst schon Profanierung. Probleme und Manifestationen begannen erst dann, als sie anfingen sich von Satan loszusagen. Wir glauben einfach, dass Papst Franziskus die immer noch recht heilige Atmosphäre von Rom und all dort verbleibenden Reliquien nicht zusagt, dass er deswegen in Haus St. Martha lebt und jetzt sich angeblich aus Rom ganz zurückzieht, weil der „Deal“ mit dem Herrscher dieser Welt, bitte wörtlich verstehen, zu Ende geht und die Manifestationen zunehmen werden. Ja, es ist schrecklich! Tun Sie Sühne, beten Sie und halten Sie sich im Gnadenstand. Das ist das einzige, was wir tun können. Es geht um Ihre Seele.

Ann Barnhardt schreibt in einem anderen Beitrag, den wir nicht übersetzen, sie glaube, dass Rom durch ein Erdbeben zerstört werden wird, weil sich die homosexuellen Priester dermaßen überall in Rom und in den Kirchen eingenistet haben, dass nur die Zerstörung der Grundstruktur die Kirche bereinigen wird. Wir spüren, dass Sie Recht haben kann, denn das Erdbeben nähert sich von Nursia Rom und vor ein paar Tagen hat es, am Tage der Kathedra Petri, ein starkes Beben in Rom selbst gegeben.[12] Gott lässt sich halt nicht spotten und schickt seinen Engel des Untergangs. Wir haben mehrmals geschrieben, dass wir ein neues Sacco die Roma voraussehen und ein Erdbeben scheint eine reale Möglichkeit zu sein.[13]

Ja, es ist schrecklich, was auf uns kommen wird: Schisma und Erdbeben und deswegen ist es nötig sich mit Gott aufzufüllen, was der Schreiber dieser Zeilen gleich machen wird, denn er wird jetzt beten gehen.

[1] http://novusordowatch.org/john-xxiii/ http://www.traditioninaction.org/Questions/B095_PopeMason.html

[2] http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-45137313.html

[3] Bitte in Kommentaren lesen: http://www.katholisches.info/2014/04/24/heiligsprechung-von-anfang-an-wunderlos-gefordert-warum-papst-franziskus-johannes-xxiii-heiligspricht/ http://www.katholisches.info/2013/04/11/die-besorgnisse-eines-konzilspapstes-neue-dokumente-von-roncalli-und-montini/

[4] http://www.traditioninaction.org/ProgressivistDoc/A_145_J23-Masons.html

[5] http://www.traditioninaction.org/HotTopics/a02tPaulV_Accusations.html

[6] https://www.datalounge.com/thread/9509074-the-pope-s-hot-boyfriend-what-s-his-name-again-

Das Zitat, das uns interessiert, lautet wie folgt:

Reply 20

„About Pope Paul VI’s boyfriend from the December 2007 newsletter ‚Men Who Danced‘. Image at link.

Paolo Carlini was a well-known Italian actor (especially on film); amongst his credits, he co-starred with Audrey Hepburn and Gregory Peck in Roman Holiday. He was also the boyfriend, at one time, of the Pope (Pope Paul).

I worked with him for six months on a musical in Italy in the 1970s. I replaced someone who dropped out in the first weeks of rehearsal and on the first days rehearsal almost everyone told me, „You know the Pope’s boyfriend is in this show?“. It was a very open secret . In fact, one of the actresses, ***** *****, used to give Paolo a lift in her car to the Pope’s apartment (if palaces can be so called), years earlier, when he was Archbishop of Milan.

After the show ended, I was working in Portugal (summer of 1975), and opened my copy of Newsweek one day to find the French author, Roger Peyrefitte, had exposed this affair without naming Paolo’s name, but stating that it was a famous Italian movie actor, and was an open secret in certain circles. He had done this being infuriated by the statement the Pope had recently given, publicly condemning, masturbation, premarital sex and homosexuality. Which Peyrefitte obviously regarded as hypocritical of a high degree.

Paolo Carlini, was a talented and charismatic actor. The fact we found ourselves in Italy’s biggest musical and well publicised flop at the time does not detract from this. He was also a gracious, friendly and charming man. I didn’t know him when he met the Pope to be, but I’ll take any bet he didn’t wear make-up to disguise a beard! And he was far from effeminate.

Okay, I’ve stood on this soapbox long enough. I could only find two references to this love affair online and one of them on, as I’ve said, a bigoted little site, and wanted to add my own real experience’s of working with the Pope’s lover. Which was a pleasure. If I had any more salacious anecdotes, you can rest assured I’ll wait for an advance and a signed contract before setting them down (smile)! „

Und so soll er ausgesehen haben: http://www.arcibalbo-santarcangelo.it/store/PCarlini1953_31anni_2.jpg

http://images.google.de/imgres?imgurl=http%3A%2F%2Fmedia.queerblog.it%2FP%2FPau%2FPauls_ad.jpg.jpg&imgrefurl=http%3A%2F%2Fwww.queerblog.it%2Fpost%2F13807%2Fpapa-paolo-vi-e-lo-scandalo-paolo-carlini&h=387&w=586&tbnid=YVieyzjT63ctNM%3A&vet=1&docid=etO8W6j6YcgOuM&ei=83eDWPmwEsiUUeCtuagD&tbm=isch&client=firefox-b&iact=rc&uact=3&dur=993&page=0&start=0&ndsp=18&ved=0ahUKEwi59rDowNPRAhVIShQKHeBWDjUQMwggKAEwAQ&bih=604&biw=1252

Wie glaubwürdig ist ein anonymer Homo-Klatsch? Viel glaubwürdiger als ein kirchensteuerfinanzierter katholischer „konservativer“ Klatsch. Warum sollte jemand, der anonym auf solch einem Forum über Dinge schreibt, die in der Vergangenheit liegen, lügen? Die Wahrscheinlichkeit, dass er die Wahrheit sagt, ist größer, als die, das er lügt. Zumal er nicht der Einzige ist, der dies behauptet. Die jetzige unbezweifelbare Homo-Lobby im Vatikan muss ja irgendwann einen Anfang genommen haben. Ein homosexueller Papst bietet da eine sehr plausible Erklärung, die Namenswahl Paul VI. – Paolo vielleicht auch.  Man kann wirklich nicht von Paul VI. behaupten, dass er zum Wohle der Kirche männlich durchgegriffen habe, siehe Zeitzeugenbericht: http://www.onepeterfive.com/the-enigma-of-pope-paul-vi/ Ein weiches, zauderndes, „dialog-offenes“ Wesen. Alles passt.

[7] http://www.traditioninaction.org/HotTopics/a02tPaulV_Accusations.html http://www.traditioninaction.org/ProgressivistDoc/A_094_MontiniHomo.html

[8] http://www.traditioninaction.org/ProgressivistDoc/A_094_MontiniHomo.html

[9] https://consumer.healthday.com/cancer-information-5/mis-cancer-news-102/gay-men-more-likely-to-have-had-cancer-652743.html

[10] https://traditionundglauben.wordpress.com/2016/11/22/benedikt-xvi-revisited-oder-spielt-das-privatleben-eine-rolle/ https://traditionundglauben.wordpress.com/2016/11/11/wir-klagen-an-gericht-ueber-papst-franziskus-und-andere-paepste-3/ https://traditionundglauben.wordpress.com/2016/02/12/bichofsperlen-bischof-jaschke-naturlich-gibt-es-homosexuelle-unter-priestern/

[11] http://www.katholisches.info/2017/01/13/ist-papst-franziskus-auf-der-suche-nach-einer-neuen-residenz/

[12] http://www.barnhardt.biz/2017/01/18/seismic-noose-tightening-around-rome-destruction-may-be-imminent/ http://whatisupwiththesynod.com/index.php/2017/01/18/the-fun-never-ends-more-quakes-and-a-call-for-help/

[13] https://traditionundglauben.wordpress.com/?s=Sacco+di+Roma

Ann Barnhardt, Diabolischer Narzissmus: Wenn Fürsten ihren König verraten.


2-R42-Q20-1620-10 P.P. Rubens, Das Kleine Juengste Gericht Rubens, Peter Paul 1577-1640. 'Das Kleine Juengste Gericht', um 1620. Oel auf Eichenholz, 183 x 120 cm. Muenchen, Alte Pinakothek. E: P.P. Rubens, The Day of Judgement c.1620 Rubens, Peter Paul 1577-1640. 'The Day of Judgement', c. 1620. Oil on oak-wood, 183 x 120cm. Munich, Alte Pinakothek.Written by  Ann Barnhardt

Da Ann Barnhardt auf Amerikanisch schreibt, so verwendet sie eine Sprache des Pragmatismus, denn dies ist eigentlich die einzige philosophische Richtung in Amerika entstammt, sodass sie eine Wortwahl verwendet, die manchmal erklärungsbedürftig scheint. Für die Muttersprachler ist dies kein Problem, aber wir wollten einerseits ihren Text nicht allzustark verändern und ihm treu bleiben, andererseits ihn im guten und verständigen Deutsch wiedergeben. Natürlich können unsere Leser den Text im Original selbst nachlesen, aber in der Übersetzung erscheinen die Termini abuse God– „Gott mißbrauchen oder devaluate God – „Gott devaluieren, herabmindern etc.“ erklärungsbedürftig. Natürlich ist Gott absolut transzendent und als solcher nicht leidensfähig, sodass kein Geschöpf Ihn schädigen oder mißbrauchen kann. Dies ist der Autorin auch klar, mit abuse meint sie „Gott für eigene, weltliche, narzisstische Zwecke missbrauchen, es also subjektiv und nicht objektiv tun“ – im Sinne des Verstoßes gegen das Zweite Gebot. Gott lässt sich also nicht objektiv schädigen oder missbrauchen. Dies zu Ihrer Beruhigung. Ebenso verhält es sich mit dem Ausdruck devaluate – „herabmindern, kleiner machen, herabwürdigen“. Objektiv geht es nicht, aber subjektiv schon, beispielsweises durch die Friede-Freude-Pfannekuchen-Klowns-Messen etc., mit der falschen Theologie, mit der eigenen Sünde etc.  Ann  Barnhardt legte wieder einmal einen wirklich tiefgründigen, präzisen Text vor, der immer wieder, was seine analytischen Werte anbelangt  erfreut, wenn man ihn liest, was die Inhalte hingegen betrifft, tief betrübt, denn so sieht leider die kirchliche Realität überall auf der Welt aus. Man kann sich natürlich auch anhand dieses Textes den Spiegel vorhalten und fragen, ob es uns selbst betrifft und falls wir uns auf dem Weg dahin, d.h. zum DN, befinden sollten, schnell umkehren, denn noch sind wir am Leben und wir wollen doch nicht die Ewigkeit in der Gesellschaft der Dämonen verbringen. Oder?

Eine Frage, die ich mir schon immer gestellt habe, ist:

„Wer sind die Leute, die Ihr Leben einer Kirche widmen, die sie bestenfalls eindeutig verachten, und schlechtestenfalls hassen? Was würde einen Mann oder eine Frau dazu bringen, ein Leben zu führen, das getrieben von solch gebündelter Bosheit ist?“

Wer sind sie? Sie sind diabolische Narzissten.

[Begriffserklärung]: Diabolischer Narzissmus ist der Zustand, in dem ein menschliches Wesen freiwillig wählt, das psycho-spirituelle Verhalten und die emotionalen Bewegungen der gefallenen Engel anzunehmen. Nehmen Sie einfach an, der Diabolische Narzisst (=DN) wählt, genau wie die gefallenen Engel wählten, sich freiwillig aller Liebe zu entsagen. Infolgedessen ist er freiwillig unfähig zur Empathie geworden und unfähig zu denjenigen Emotionen, die der Liebe entstammen namentlich zum Glücklich-Sein, zu Dankbarkeit, Freude und Traurigkeit.

DNen sind ausschließlich zur dämonischen emotionalen Palette von Ärger, Hass, Neid und Angst fähig. Sie sehen andere menschliche Wesen als dreidimensionale Cartoons, die dazu dienen ausgenutzt zur werden wie es DN für richtig hält um ihm, den DNen, Befriedigung zu verschaffen. Und, wie die Engeldämonen [d.h. die gefallenen Engel], wissen DNen tief in ihrem Innern, dass sie Monster sind, und so werden sie von einer unstillbare Boshaftigkeit angetrieben, sie sich hauptsächlich gegenüber „normalen Nur-Menschen“ [keinen Übermenschen nach Nietzsche] zeigt, welche, obwohl sie so weit unter ihnen, den DNen, stehen, doch dazu fähig sind, was DNen freiwillig verworfen haben: zur Liebe.

DNen erlangen die größte diabolische Befriedigung dadurch Anhänger um sich zu scharren, was manchmal auch als die „Idealisierungsphase“ bezeichnet wird; zunächst streicheln sie das Ego des Anhängers/des Opfers und werten es auf, dann wenden sie sich gegen den Anhänger/das Opfer und werten es ab, bis sie es schließlich boshaft, lasterhaft und teuflisch missbrauchen.  DNen erlangen eine intensive diabolische Befriedigung nicht nur von tatsächlichen Missbrauch des Opfers, sondern oft vielmehr davon [mit dieser Tat] „davonzukommen“ – sie sehen, wie andere um sie herum nicht wollen, ihren, der DNen,  Zorn zu entfachen oder die Verbindung mit ihm verlieren, und geben so ihre taktische oder gar ihre faktische Zustimmung zu seinen mißbräuchlichen Taten. Diabolische Narzissten sind buchstäblich besessen von der Vorstellung sie seien eine separate Kaste, eine Über-Aristokratie, von jedermann abgesondert und über jedermann erhaben, eben „übermenschlich“, und als solche passen die „Regeln“, die für die Proleten und die ungewaschenen Massen gelten, nicht aber für sie. Eine der größten Quellen diabolischer Befriedigung für Diabolische Narzissten ist es, öffentlich Verbrechen zu begehen, Gräueltaten, skandalöse Sünde oder Akte des Missbrauchs, und sich NICHT dafür zu verantwortet– außerhalb des Gesetzes oder des menschlichen Anstands zu handeln. In der weltlichen politischen Sphäre bezieht sich dieses Verhalten auf die „Oligarchie“. Auf der Mikroebene hat es viele Namen: Megalomanie, Soziopathie, und Psychopathie.

Aber was geschieht, wenn ein Diabolischer Narzisst eine solche Verhaltensweise gegenüber Gott entwickelt und  Ihn abwertet, hasst, missbraucht und Ihm sogar den Krieg erklärt?

Nun, liebe Leser, das ist  es, was wir einen „Jesuit“ nennen. Kleiner Scherz.  Diese Dynamik [des Bösen] ist sicherlich nicht auf die Jesuiten beschränkt. Sie ist überall in der Kirche zu finden, kann unter den Laien gefunden werden und das Tradiland ist keinesfalls dagegen immun.

Erstens: die Anfangsphasen des DN‘s Gottesbeziehung.

Es ist typisch für zerebrale Narzissten im Gegensatz zu somatischen oder „physischen“ Narzissten, dass sie sich Gott Selbst als Anhänger/Opfer suchen. Zerebrale Diabolische Narzissten sehen Gott als den ultimativen Anhänger [ihrer selbst], und schließlich als Ultimatives Opfer – was ironischerweise exakt das ist, was Gott an sich ist.  Gott ist alles, was der Diabolische Narzisst sein möchte: allwissend, ehrfurchtgebietend, bewundert und angebetet, geheimnisvoll und viel diskutiert, vollkommen. Manche Diabolischen Narzissten, besonders jene, die als Kinder vergöttert wurden, werden Gott als den einzigen ansehen, der ihnen ebenbürtig ist, indem sie sich in die Rolle eines Co-Gottes begeben, sich als vierte Person der „Vierfaltigkeit““ oder Demiurg wahrnehmen.

Durch die Reihe hindurch glauben die Diabolischen Narzissten, sie seien die „einzigen“, die wirklich „Gott verstehen“. Sie glauben, dass sie ein völlig einzigartiges und privilegiertes Verhältnis zu Gott haben. Es ist der Diabolische Narzisst und Gott, nur diese beiden, gegen den Rest der Welt. Einige aus dem protestantischen Kultmilieu werden  sogar Begriffe wie „gesalbt“ verwenden, wie Ted Cruz und Jim Jones. Diabolische Narzissten glauben, dass sie Autorität beziehen aus ihrer privilegierten Beziehung zu Gott, und dass diese Autorität sie von Gesetzen und Verhaltensregeln befreit und dispensiert, welche für „ganz normalen Nur-Menschen“ gelten. Sie glauben, dass diese Regeln nicht für sie gelten, aber dass sie in der Lage sind, in gottgleichem Gericht über andere zu sitzen, ohne auch nur den geringsten Hinweis auf Scheinheiligkeit zu akzeptieren.

Es ist an diesem Punkt wichtig zu erwähnen, dass die Vergöttlichung von Kindern nicht mehr die Seltenheit ist, die sie früher war, damals typisch bei genialen Kindern und den Kindern von Erbmonarchen. In der Tat ist das gesamte postchristliche Erziehungssystem sowie die Medienlandschaft heute darauf ausgelegt Kinder bestenfalls in pathologische Verweichlichung und schlechtestenfalls in voll entwickeltem Diabolischem Narzissmus zu treiben.  Für den Fall, dass Ihnen die Kinder in Ihrem Umfeld heute als unerträgliche, kleine, tyrannisierende „Krieger für Soziale Gerechtigkeit“ erscheinen, dann deshalb, weil es genau das ist, was sie sind. Sie sind eine Armee von Diabolisch-Narzisstischen Vorstoßtruppen, begierig ihre Befehle erwartend, überzeugt von ihrer „Andersartigkeit“, und, vielleicht, was noch wichtiger ist, sie betrachten andere menschliche Wesen als überflüssige, belebte Fleischsäcke.

Für Diabolische Narzissten, die das Priestertum wählen, in religiöse Gemeinschaften eintreten oder diejenigen, die sich in einer verantwortlichen Stellung innerhalb der Kirche befinden, sei es im Ordinariat oder gar als Laie in der Kirche, wird ihre Neigung zu Sadismus und zum Missbrauch durch jegliche verantwortliche Stellung begünstigt, sogar dann, wenn sie noch nicht [im Schlechten] aufgegangen sind und Gott noch nicht abgewertet haben. Ihre Standard-Einstellung der Verachtung anderen gegenüber ist ihrer diabolischen Natur eigen, und daher fühlen sie sich von Machtpositionen angezogen, in denen sie, unter dem Deckmantel von Autorität, narzisstischen Missbrauch sparsam austeilen.

Am Beginn der „Beziehung“ mit  Gott, idealisiert der Diabolische Narzisst Gott in dem Sinne, dass der DN sich selbst überzeugt, dass Gott ganz und gar deckungsgleich mit ihm [dem DN] ist. Je mehr er von Gott lernt, desto mehr sieht er sich in Gott. An diesem Punkt sollte man sich an den Erzengel Michael erinnern, dessen Eigenname eine Widerlegung eben dieser Dynamik ist: „Wer ist wie Gott?“ Der Erzengel weiß, dass die Antwort auf diese Frage: „NIEMAND“ lautet. Für den DN ist die Antwort genau dieselbe wie die Antwort Luzifers: „ICH!“

Nach einer Weile verliert der Diabolische Narzisst seine Illusionen über Gott, er wird desillusioniert. Wenn die Welt sich weigert, zu Füßen des DNs niederzufallen, wenn der DN nicht als Co-Gott betrachtet, verehrt, angebetet wird und man ihm nicht mehr folgt, wenn Gott es „versäumt es abzuliefern”, dann  wertet der DN  Gott ab und wendet sich gegen Gott als wäre er ein menschliches Anhängsel/Ziel.  Interessanterweise geschieht diese Abwertung fast immer in Schritten, und endet schließlich damit, dass sich der DN selbst zu Gott erhebt. Zum Beispiel könnte ein Diabolische Narzisst zunächst beginnen, seine Pfarrei abzuwerten, seine religiöse Gemeinschaft, seinen Ritus (vom Römischen zum Byzantinischen oder umgekehrt), oder sogar seine Gelübde (indem er eine oder mehre Konkubinen nimmt, egal welchen Geschlechts).  Dies sind alles bloße Punkte auf dem Weg zur endgültigen Bestimmung für den DN, der Zurückweisung Gottes Selbst. Wenn dies geschieht, erklärt der DN Gott Selbst den Krieg, und, motiviert durch reine diabolische Bosheit, zieht er aus, um Gott so viel Schaden wie möglich zuzufügen. Schließlich – je größer der Feind, desto herrlicher fühlt sich der DN selbst. Und es gibt keinen größeren Feind, dem man sich entgegenstellen kann, als Gott Selbst. Was das für den DN bedeutet, ist genau dasselbe, was es für die richtigen Dämonen bedeutet: die Seelen anderer menschlicher Wesen aus Hass gegen Gott zu verletzten oder gar zu töten, aus Hass gegen Gott – eine genaue Umkehrung des Zweiten Großen Gebotes – aus Hass gegen Gott andere zu hassen.

Eines der sichersten Signale Diabolischen Narzissmus‘ im Allgemeinen ist, was als „Selbsthass“ bezeichnet wird. Im Kontext der Kirche, wird der DN, ob Priester oder Ordensangehöriger (und lassen Sie uns nicht die laute, aber schwindende Armee apostatischer lesbischer Nonnen vergessen, die in der Welt umherstreifen und den Untergang der Seelen suchen) die orthodoxen, frommen, gottesfürchtigen Römischen Katholiken am meisten verachten. In der Micro-Ebene wird ein DN typischerweise diejenigen abwerten und missbrauchen, die ihm am Nähesten stehen – Ehegatte, Kinder, Angestellte, sogar schließlich Freunde – falls er [denn] welche hat. Für den Diabolischen Narzissten wird seine „Herde“,  in welcher Art und Weise auch immer, seine Geisel. Und der größte Rausch Diabolischer Befriedigung, die ein DN sich verschaffen kann, ist die Aufmerksamkeit, Bestätigung und sogar Verehrung eben jener Leute, die er verspottet, quält und missbraucht, während er sie missbraucht.

Die strategisch effektivste Stellung für einen Diabolischen Narzissten, dies tun zu können, ist dies INNERHALB DER KIRCHE zu tun. Und so, trotz ihres [der DNs] Abstiegs in den vollendeten Hass auf Gott, anstatt die Kirche zu verlassen, etablieren sie sich in ihr.  Sie klettern die episkopale Leiter hoch. Je höher sie [in der kirchlichen Hierarchie] aufsteigen, desto mehr Schaden können sie in Seelen anrichten; je höher sie aufsteigen, desto mehr sind sie in der Lage andere, die wie sie selbst sind, die sich [ebenso] danach sehnen Gott zu missbrauchen Seine Kirche zu zerstören, zu bevollmächtigen und zu schützen; je höher sie aufsteigen, desto mehr können sie die Liturgie zerstören; je höher sie aufsteigen, desto mehr können sie jene, die so töricht sind, Gott zu lieben, bestrafen und Anstoß bei ihnen erregen; je höher sie aufsteigen; desto mehr Lügen können sie den unglücklichen, jämmerlichen Schafen erzählen und sich dann zurücklehnen und beobachten, wie die Schafe glücklich  AUF IHR KOMMANDO in die Hölle springen, die tatsächliche Stimme des Guten Hirten Selbst ignorierend; je höher sie aufsteigen, desto mehr können sie ihre Fäuste gegen Gott ballen, in ihren Freveln schwelgend, können sie nicht nur ihre totale Immunität von irgendwelchen irdischen Konsequenzen genießen, sie genießen vielmehr Hochrufe und Bekundungen von Verehrung derjenigen Schafe, die sie schlachten – einer Verehrung, die sie an Gottes Stelle erhalten.

Ob ich denke, dass bestimmte hochrangige Kirchenmänner von heute Diabolische Narzissten sein könnten (oder schon sind)? Absolut ja. Sie etwa nicht?

Ob ich denke, dass es wahrscheinlich ist, dass sie Gott abgewertet [im Sinne von verunehrt] haben und Ihn nun wissentlich missbrauchen und mit einem boshaften Vorsatz versuchen, Seine Heilige Kirche zu zerstören, sogar vom Heiligen Stuhl des Petrus aus, wenn möglich? Ja, ich glaube, das ist höchst wahrscheinlich.

Ob ich denke, dass es möglich ist, sogar für den Papst selbst, angesichts seiner Stellung als Vikar Christi, dahin zu kommen, die Eigenen –  d. h. Gläubige Katholiken, zu hassen (d. h. als „egozentrisch“,  „promethäisch“,  „Neo-Pelagianer“, „Rigoristen“, „Rechtsgelehrte“)? Ja, ich denke das.

Ob ich denke, dass Jorge Bergoglio bereits versucht, sich selbst der Welt als derjenige darzustellen, der größer als Jesus Christus Selbst und über den Herrn Selbst hinausreicht?  Es scheint sicherlich der Fall zu sein, nicht wahr? So hat Christus, beispielsweise, das Eine über öffentliche Ehebrecher zu sagen, während Sein Vikar auf Erden jetzt etwas völlig anderes sagt.

Nachdem wir das nun wissen, ist es nicht offensichtlich, dass wir all den DN [im Bischofsgewand, Priestern und Ordensleuten] widerstehen müssen, und jeden Tag um ihre Rückkehr zu dem Einen Wahren Glauben und der Einen Wahren Kirche beten müssen?

Christus, erbarme dich.

Diabolische Narzissten von Ann Barnhardt: Wieder eine Punktlandung! (3 von 3)


fall rebel angels

Diabolische Narzissten sind unter uns

Aber vor der Zeit des Vat. II hatte man andere Gnadenmittel, Alte Messe und das Alte Brevier, sowie das richtige Paradigma, welche von der Existenz der Dämonen ausgeht und darauf bedacht ist der Welt gerade nicht zu gefallen, sowie die Wahrheit des wahren Gottes zu verkünden. Während man sich vor dem Konzil an die mehr oder weniger verkündete kirchliche Lehre, wenigstens die lehramtliche, halten konnte, um nicht verloren zu gehen, so bewirkt jetzt gerade das Sich-an-die-de-facto-verkündete-Lehre, dass man verloren geht.  Man hatte also früher den Plan oder die Road Map, wie der Amerikaner sagen würde:

  • Das und das glauben,
  • Das und das tun,
  • Das und das lassen
  • So wird man gerettet.

Jetzt aber in der Zeit von Papst Franziskus gilt gar nichts mehr, seit dem Konzil sowieso nicht, weil wir es

„mit mündigen, modernen Christen zu tun haben, welche an diesen mittelalterliche und, was noch schlimmer ist, vorkonziliaren Bullshit nicht zu glauben brauchen“.

Man hat also weder die richtige Theorie, noch die richtige Praxis. Dennoch sind die DN keine Opfer, sondern Täter und wissen ganz genau Bescheid, mit dem umgekehrten sensus fidei der Dämonen, was, wie und wen sie etwas zu zerstören haben.

Ein kleines Beispiel. Gestern war der Schreiber dieser Zeilen bei einer kanonischen Alten Messe einer Ecclesia Dei Gemeinschaft, wohin der Weg dermaßen beschwerlich war, dass er sich allen Ernstes überlegt, ob er sich ihn nochmals zumuten kann. Die Kirche, in der diese Messe, in einem Radius von 150 km von ihm (also insgesamt 300 km Fahrt) zelebriert wird, liegt wirklich Mitten von Nirgendwo und ihr Auffinden sogar mit Navigationsgeräten glich einem Orientierungslauf oder eher einer Orientierungsfahrt. Dies wäre wirklich eine gute Strecke für eine Probefahrt mit einem Geländewagen gewesen für einen halbwegs geübten und ausgeruhten Rally-Fahrer. Die besagte Diözese erfüllt also auf dem Papier die Bestimmungen von Summorum Pontificum, aber die Wahrscheinlichkeit, dass jemand dorthin findet, ist wirklich gering. Warum also nicht eine Alte Messe in einer größeren Stadt oder der Hauptstadt einer Region anbieten? Damit niemand dahin kommt. Weil bei der gestrigen Messe max. 30 Personen anwesend waren, so kann das Ordinariat ja argumentieren, dass diese Art der Liturgie nicht gewünscht, weil nicht frequentiert wird. Dass gerade eben solch ein entlegener Ort ausgesucht wurde, damit niemand oder kaum jemand hinkommen kann, wird natürlich nicht erwähnt. Aber diese Entscheidung hat doch kein Dämon getroffen, sondern ein Mensch, höchstwahrscheinlich ein DN, den Auswirkungen nach zu urteilen.  Ja, meine Damen und Herren, diese Menschen haben einen sehr guten umgekehrten sensus fidei. Die Wahl des zelebrierenden Priesters riss auch nicht vom Hocker, vielleicht wurde er auch handverlesen, denn er stellte die Verkörperung von Acedia dar und machte sich aus den Anweisungen des hl. Johannes Chrysostomus nicht viel. Leider muss man sagen, dass es keine verschiedene Innen- und Außenansicht gibt. Außen ist dasselbe wie innen, nur innen ist mehr davon. Alles spricht: das Aussehen, die Gestik, die Körpersprache, der Tonfall, die Sprachmelodie, die Stimme und schließlich der Inhalt. Und alles war sich gleich. Vielleicht hat diese ED-Gemeinschaft keine besseren Priester, vielleicht sind alle so, vielleicht wäre ein besserer von der Diözese nicht genehmigt worden, aber die Kette ist nur so stark, wie sein schwächstes Glied und dieses Glied war recht schwach. Wie soll es denn mit der Kirche aufwärtsgehen?

Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung und Ann Barnhardt hat die rechte Einsicht, dass wir hauptsächlich von DNen in unserer Kirche regiert werden, weil die einen DN, die anderen nachziehen, um sie zu missbrauchen und zu quälen und ihnen dadurch die „Kariere“ zu ermöglichen, damit man ein Abklatsch seiner selbst schafft. Sehr oft unter Homosexuellen auch unter homosexuellen Klerikern anzutreffen, was die Lage im Vatikan, aber in einer jeden Diözese auch erklärt. Seien wir dankbar, dass es Ann Barnhardt gibt und sie uns mit ihren wirklich brillanten Analysen hilft. Beten wir für sie und spenden, wenn wir können.