Tridentinische Messe (für April) für alle Wohltäter am 16. Mai um 7.00.


Le Barroux Msza

 

Wir freuen uns endlich mitteilen zu können, dass die Hl. Messe im Alten Ritus für unsere Wohltäter für den Monat März 2017 am 16 Mai 2017, um 7. 00 in der Abtei Fontgombault stattfinden wird.

Frau G.S.

Herr D.F.

Herr A.F.

Frau K.H. de C.

Herr L.K.

Herr Th. R.

S. M.E

Vergelt’s Gott!

Wie man sieht ist die Liste sehr übersichtlich, obwohl im Monat April wir 8.651 Zugriffe, bei 2.567 Besucher mit durchschnittlich 288 Zugriffe am Tag. Dies bedeutet, dass nur 0,27% aller Leser uns unterstützt bzw. dass 99, 73% es nicht tut. Wir werden wahrscheinlich zu den Mitteln von katholisches.info greifen und diesen Blog für eine gewisse Zeit abschalten, um ein wenig unsere deutschsprachigen Leser zu disziplinieren. Beim polnischen Blog hat es geklappt. Wenn es niemand lesen würde, so bräuchte niemand zu spenden, aber man liest es und spenden nicht. Nicht schön! Sie sollten auch keine Angst vor den dämonischen Angriffen haben, denn nicht jeder erfährt es. Manche schon, was wir auch wahrheitsgemäß sagen. Aber dennoch keine Bange!

Die Kirche in Fontgombault sieht wie folgt aus:

Fontgombault navis

Spendenaufruf – Mai 2017


die-geschichte-des-hl-abtes-antonius-und-hl-eremiten-paulus-1436429

Liebe Leser,

wenn Ihnen die Inhalte dieses Blogs gefallen oder wenn Sie diese Inhalte sehr aufregen, dann spenden Sie uns etwas, um uns zu unterstützen.

Der Hass des Herrschers dieser Welt ist Ihnen sicher und Sie können durch eine Spende an uns auch erfahren, ob er Sie hasst und wie sehr er es tut.

Nein, es ist kein Witz. Menschen, die mit diesem Blog zusammenarbeiten oder uns spenden, erleben unerklärliche Schwierigkeiten technischer, finanzieller oder psychisch-körperlicher Natur. Am Tag der Zelebration der Hl. Messe für die Wohltäter nehmen diese Vorkommnisse zu, aber hinterher wird vieles besser und Sie erfahren Gottes Segen. Warum also die Anfechtungen zuvor? Weil der böse Geist das Gute vereiteln möchte und er die Macht von Gott zugestanden bekommt uns vorher zu quälten oder zu erschrecken. Aber eigentlich passiert nichts.

Weiterlesen!

Tridentinische Messe (für März) für alle Wohltäter am 1. Mai um 7.00.


Le Barroux Msza

 

Wir freuen uns endlich mitteilen zu können, dass die Hl. Messe im Alten Ritus für unsere Wohltäter für den Monat März 2017 am 1 Mai 2017, um 7. 00 in der Abtei Fontgombault stattfinden wird.

Warum so spät? Weil uns Le Barroux nicht antwortet, obwohl wir die März-Messe am 8 April, also einen Tag nach dem Abschluß der März-Liste (vom 7 März bis 7 April) bestellt haben. Wir wissen also nicht:

a. ob die Tridentinische Messe bereits zelebriert wurde

b. ob die Messe noch zelebriert werden wird.

Le Barroux antwortet auf erneute Anfrage nicht.  Ein Mitglied unserer Redaktion hat vor Kurzem Le Barroux besucht und seine Bewertung dieser Abtei ist so schlecht ausgefallen, dass wir beschlossen haben, den Mess-Ort zu ändern und wählten die Abtei Fontgombault aus, welche bereits „visitiert“ wurde und von der wir eine sehr gute Meinung haben.  Warum nicht gleich Fontgombault? Weil diese Abtei keine richtige Internetseite hat, kein System der Messe-Bestellung vorweisen kann, sodass eine kurze Korrespondenz mit dem Mönch, der für die Gästebetreung zuständig ist, notwendig war, um dies „Geschäftsbeziehung“ zu etablieren.  Wir erhoffen uns davon viel Segen und informieren, dass ab nun auch alle anderen Messen dort bestellt werden.

In März haben für unseren deutschsprachigen Blog folgende Personen gespendet:

Herr J.C.

Herr U.M.

Frau R.H.

Herr M. F.

Herr. M.S.

Frau K.H. de C.

Herr O.S.

Herr R.A.

Herr J.C.

S. M.E.

Vergelt’s Gott!

Die Kirche in Fontgombault sieht wie folgt aus:

Fontgombault navis

Tridentinische Messe (für Februar) für alle Wohltäter am 17. März um 6.30.


Le Barroux Msza

Am 17. März findet in der Abtei Le Barrou um 6.30 wieder eine Messe für unsere Wohltäter statt:

Herr J.C.

Herr R. A.

Frau K. H. de C.

Herr U.M.

Herr M.S.

Herr T. R.

Herr F.A.

Herr G.F.

Frau G.M.

Frau K.W.B.

Frau S. H.

J.S.Y

Frau C-M R. S.

Frau G.S.

Frau M.G.

Schwester M.E.

Wenn Sie erfahren wollen, wie gut Sie bei Gott angeschrieben sind bzw. wie es um Ihre derzeitige Heiligkeit steht, dann spenden Sie uns etwas und warten ab. Die Diagnostik verläuft wie folgt:

  • Große unerwartete Probleme mit Menschen, Geld, Elektronik, Unfälle etc. – sieht gut aus.
  • Mittlere unerwartete Probleme s.o. – noch ausbaufähig.
  • Keine Probleme, alles läuft glatt – Sie sollten sich langsam Sorgen machen.

Es ist wirklich genau umgekehrt als Calvin sagte: das fehlende Wohlergehen in den weltlichen Dingen kann ein Zeichen der Auserwählung sein, nicht umgekehrt. Anders formuliert, wenn Sie, wie bei einer Radarfalle, eine bestimmte Geschwindikgeit überschreiten und Sie der Heiligkeit sich zu nähern beginnen, lässt Gott dem Teufel den Raum, dass er Sie züchtigt. Theologische Begründung? Bitte sehr! In der Summ. Theol. q. 64, a.4 können wir folgendes nachlesen:

[Respondeo dicendum:] Ich antworte, daß die Engel in der Mitte stehen zwischen Gott und den Menschen. Die göttliche Vorsehung aber schließt dies in sich ein, daß sie das Wohl der niedrigeren Geschöpfe durch die höheren besorgt. Das Wohl des Menschen nun wird von Gott gefördert: 1. Dadurch daß der Mensch zum Guten angetrieben, und 2. dadurch daß er vom Übel abgehalten wird; und das thut Gott schicklicherweise durch die guten Engel. Dann wird das Wohl des Menschen jedoch auch mittelbar gefördert, nämlich durch die Übung im Kampfe mit den Gegnern; und das besorgt Gott durch die bösen Engel, indem dadurch sogleich dargethan wird, wie die Natur selber der Teufel in der Hand Gottes noch zu etwas nützen kann. […] Da nun die Menschen bis zum letzten Tage um ihr Heil kämpfen, so stehen ihnen die guten Engel hier auf Erden bei und die bösen bekämpfen sie bis zum Gerichte. Das hindert aber nicht, daß schon jetzt einige der Teufel ihre Wirksamkeit betreffs der Menschen in der Hölle ausüben, indem sie jene quälen, die sie verführt haben; sowie einige Engel zum Troste der Guten im Himmel thätig sind. […].

Die bedeutet, dass Gott den Teufel als unseren Sparring-Partner zulässt, damit wir dadurch wachsen und je mehr wir uns geistlich entwickeln und je mehr Gnade von Gott erhalten, desto mehr wachsen unsere geistlichen Gegner, im Sinne der ausgleichenden Gerechtigkeit. Denn nicht jeder Amateur-Boxer kämpft gleich gegen einen Klitschko.  Deswegen widerfahren guten Menschen schreckliche und unverhoffte Dinge, wobei die Heiden um uns herum immer sagen können: „Wo ist ihr Gott“ und wir uns manchmal dasselbe fragen, die Frage: „Wofür das schon wieder“ vorangestellt. Aber so ist es nunmal: Viel Feind, viel Ehr! Sie wollen doch nicht wie ihr Pfarrer um die Ecke enden oder wie die DBK entscheiden. Und umsonst gibt es nichts in diesem Leben und im geistigen Leben schon gar nicht. Die Gnade ist zwar frei, aber wir müssen mit ihr zusammenarbeiten, sonst gäbe es nur Prädestination und keinen freien Willen, wie bei Calvin.

Es ist also demnach möglich, dass Sie nach einer Spende an uns irgendwelche Widrigkeiten erfahren werden und am Tag oder im Augenblick der Messe auch.  Natürlich nicht alle, nicht immer und Sie erfahren auch sehr viel Gnade. Anfänger und Sünder schüttet Gott gleichsam mit seinen Gnaden zu, wenn man fortschreitet wird es härter, da wir erwachsen werden. So ist es nun mal und Sie sind hiermit gewarnt.

messe_lue

 

Betrachtungen zum Evangeliumstext der Alten Messe


the-annunciation-of-mary

Evangelium des 2. Fastensonntags

Mt 17, 1 – 9 Jesus nahm Petrus, Jakobus und dessen Bruder Johannes mit sich und führte sie fernab auf einen hohen Berg. Da ward er vor ihnen verklärt. Sein Antlitz leuchtete wie die Sonne, und seine Kleider glänzten wie das Licht. Und siehe, es erschienen ihnen Moses und Elias und redeten mit ihm. Da nahm Petrus das Wort und sprach zu Jesus: „Herr, es ist gut, daß wir hier sind. Wenn du willst, so baue ich hier drei Hütten, dir eine, Moses eine und Elias eine.“ Während er noch redete, siehe, da überschattete sie eine lichte Wolke, und eine Stimme erscholl aus der Wolke: „Das ist mein geliebter Sohn, an dem ich mein Wohlgefallen habe; auf ihn sollt ihr hören!“ Als die Jünger das vernahmen, fielen sie tieferschrocken auf ihr Angesicht nieder. Jesus trat hinzu, rührte sie an und sprach: „Steht auf, fürchtet euch nicht!“ Sie erhoben ihre Augen, sahen aber niemand als Jesus allein.

Während sie vom Berge hinabstiegen, gebot ihnen Jesus: „Erzühlt niemand etwas von dieser Erscheinung, bis der Menschensoh von den Toten auferstanden ist.“

Betrachtung zum Evangelium des 2. Fastensonntags

Um mit Gott Umgang zu haben, fliehe das unnöthige Getümmel der Welt und erhebe Dich über das Irdische! denn Christus stieg zur Verklärung auf einen Verg mit Petrus, Jakobus und Johannes, und betete. Im Gebete ward der Heiland verklärt. Durch’s Gebet kömmt auch uns Licht, Stärke und Trost, daß wir nach dem heiligen Glauben unser Leben einrichten. Seliger Friede Gottes hienieden schon im Herzen des Frommen! Unendlich seliger aber, unaussprechbar wird unser Glück seyn, wenn wir einst Gott schauen von Angesicht zu Angesicht. Der Weg dahin aber geht durch Leiden.

Kollekte zum 2. Fastensonntag

Kirchengebet.

O Gott! der Du uns kraftlos und verlassen siehst, bewahre unser Inneres und Aeusseres, damit der Körper von allen Leiden befreit, und die Seele von allen bösen Gedanken gereiniget werde!

Amen.

 

 

Bitte um Spende


bettelmc3b6nch

Falls Ihnen unser Blog gefällt, Sie durch ihn nicht nur besser informiert werden, sondern auch Gott näher kommen, dan unterstützen Sie uns durch Ihre Spende.

  • Sie unterstützen dadurch ein katholisches Werk der Nächstenliebe, denn
    • die Unwissenden lehren
    • die Zweifelnden beraten
    • die Trauernden trösten
    • die Sünder zurechtweisen sind geistliche Werke der Barmherzigkeit
  • Sie können einen Ablass für sich selbst oder die Seelen im Fegefeuer gewinnen, wenn Sie vor der Spende die entsprechende Intention erwecken
  • Sie profitieren von den unendlichen Gnaden der Hl. Messe im Überlieferten Ritus in Le Barroux.

Wir bemühen uns hier redlich nicht nur die katastrophale Lage der Kirche und die Ursachen dafür darzustellen, sondern auch Wege der persönlichen Heiligung aufzuzeigen, nach dem Mott von hl. Aloysius Gonzaga:

„Was nützt es mir für die Ewigkeit?“

Bevor Sie aber in der Ewigkeit von den geistlichen Ratschlägen und Unterweisungen profitieren können, so müssen diese erstmal im Diesseits stattfinden und geschrieben werden. Wir bitten Sie hiermit um Ihre Spenden! Vergelt’s Gott!

Betrachtungen zum Evangeliumstext der Alten Messe


the-annunciation-of-mary

Evangelium am Aschermittwoch

Mt 6, 16 – 21 Wenn ihr fastet, so macht kein finsteres Gesicht wie die Heuchler! Die entstellen ihr Gesicht, damit die Leute es ihnen ansehen, daß sie fasten. Wahrlich, ich sage euch, sie haben schon ihren Lohn. Wenn du fastest, salbe dein Haupt und wasche dein Antlitz, damit die Leute nicht sehen, daß du fastest, sondern nur dein Vater, der im Verborgenen ist. Und dein Vater, der ins Verborgene sieht, wird es dir vergelten.

Sammelt euch nicht Schätze auf Erden, wo Motte und Rost sie vernichten, wo Diebe einbrechen und stehlen. Sammelt euch Schätze im Himmel, wo weder Motte noch Rost sie vernichten, wo keine Diebe einbrechen und stehlen. Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz.

Betrachtung zum Evangelium des Aschermittwochs

Höchst sinnvoll und rührend ist der Gebrauch, womit die heilige Kirche die Zeit der Vorbereitung auf die Feier der Auferstehung des Herrn eröffnet, indem sie durch ihre Priester das Haupt der Christen mit Asche bestreuen und ihre Stirne mit dem Kreuze bezeichnen läßt. Durch diese Sinnbilder wird die Seele aufgefordert, von dem Vergänglichen sich abzukehren, und mit Ernst dem Unvergänglichen sich zuzuwenden. Unser Leben gleicht einer Blume, die am Morgen blüht und am Abende verwelkt ist. Daher soll jeder aechte Christ sich nach dem Wunsche der Kirche die Fastenzeit besonders der Buße, der Betrachtung des Leidens und Sterbens unsers Seligmachers, den guten Werken weihen, damit unsere Sünden getilgt werden, und wir zu einem tugendhaften Leben Gnade erlangen.

Kollekte zum Aschermittwoch

Kirchengebet.

Erhöre uns, o Herr! denn deine Barmherzigkeit ist von Ewigkeit und unbegranzt; nach der Menge deiner Erbarmnisse sieh auf uns! Errette uns, o Herr! allmächtiger, ewiger Gott! verschone die Bußfertigen, sey gnädig denen, die zu Dir stehen! Neige dein Ohr gnädig herab zu unserm Flehen und gieße über deine Diener, die jetzt ihr Haupt mit Asche bestreuen lassen, den reichen Segen deiner Gnade aus! Amen.