Die Bußpsalmen-Erweiterung – für die Lösung des Bergoglio-Problems


praying Moses

Gebetserhörung

Laut der katholischen Lehre gibt Gott allen Menschen, auch schweren Sündern und Ungläubigen, jede mögliche aktuelle Gnade, welche ihr Rettung ermöglicht, aber für konkrete Gnaden, die wir für uns fordern (Gesundheit, Glauben, Arbeit), müssen wir selbst bitten, denn es heißt ja:

„Bittet und es wir euch gegeben“ (Mt 7,7).

Gott ist aber, wie treffend es ein Leser in den Kommentaren ausdrückte, kein Kaffeeautomat, in den man ein Gebet reinwirft, wonach die Gebetserhörung raus kommt. Gott erhört diejenigen Bitten, die mit seinem und nicht mit unserem Willen übereinstimmen. Er erhört sie erst dann, wenn Er es für richtig hält. Der Schreiber dieser Zeilen (DSDZ) hat in seinem Leben sehr selten eine sofortige Gebetserhörung erfahren und kann wirklich sagen, dass er öfters nicht erhört wurde als er erhört worden ist. Warum? Weil Gott andere Pläne mit ihm hatte, die Er ihm nach und nach offenbarte. Die Gebetserhörung fand dann schließlich statt als DSDZ dafür vorbereitet war und sie fand so statt, dass diese Erhörung DSDZ nicht mehr schaden könnte.

Können denn die Gebetserhörungen schaden?

Ja, durchaus. Stellen Sie sich vor, Ihnen wäre mit 18 eine Wunschfee erschienen und Ihnen jeden der damaligen Wünsche erfüllt. Es ist unmöglich, dass dies Ihnen nicht geschadet hätte, weil Sie sich wohl Dinge gewünscht hätten, die Ihnen aus der damaligen Perspektive wichtig erschienen wären. Gott sieht aber unsere Leben anders und Heiligkeit ist kein Wunschkonzert. Sie muss vielmehr durch dürre Zeiten der Tugendübung, der Läuterung und des Leidens erarbeitet werden. Um ein Bild aus dem Fitnessstudio an dieser Stelle zu benutzen, Sie werden niemals Ihre Muskeln freilegen, wenn Sie ausschließlich hart trainieren, aber nicht auf Fett und Kohlehydrate verzichten. Ja, ja, die Bodybuilder-Diät ist hart und man erleidet oft Heißhunger auf Brot, Pizza und Süßes, welche in dieser Diät verboten sind. Ausschließlich Proteine sind erlaubt, welche leider nicht gut schmecken. Der Körper erhält zwar Nährstoffe, aber nur solche, welche sein eigenes Körperfett schmelzen lassen, da nichts nachgeliefert wird. Dieses Bild lässt sich direkt auf das geistliche Leben übertragen:

  1. Training ist der aktive Erwerb der Tugend,
  2. Proteine sind die Gnade Gottes und der geistliche Trost,
  3. Fett- und Kohlenhydratenverzicht ist der fehlende geistliche oder weltliche Trost.

Der hl. Johannes von Kreuz schreibt, dass Israel erst dann Manna kosten durfte, nachdem er alle Fleisch- und Essensvorräte Ägyptens hinter sich gelassen hatte, denn für solch eine subtile Nahrung wie Manna mussten die Israeliten erst durch Hunger einen subtilen Geschmack entwickeln. Und genauso ist es im geistlichen Leben: Sie werden niemals einen geistlichen Geschmack entwickeln, wenn Sie am Weltlichen hängen und Sie hängen am Weltlichen, wenn Sie darüber verfügen. Nimmt Gottes es aber Ihnen weg, wie Arbeit, Geld, Ansehen, guten Ruf etc., dann hängen Sie nicht mehr daran, weil sie es nicht mehr haben. Ja, Gott ist ein strenger Erzieher, ein fordernder Trainer. Er ist ein Vater. Er ist keine Mutter, die uns betuttelt und mit Süßigkeiten überschüttet, weil wir so arm und lieb sind. Die ganze nachkonziliare Lehre ist schrecklich verweiblicht und verweibischt und als solche verfälscht sie die Lehre von der göttlichen Erziehung. Schauen Sie sich die Geschichte Israels an. Schauen Sie auf das Wirken Christi. War es süß, war es betuttelnd, war es verweiblicht? Nein, es war streng und fordernd, denn die Hölle ist schlimmer. Gott ist gerecht, Gott ist die Gerechtigkeit und die Allmacht selbst und er lässt Seiner nicht spotten. Deswegen musste der Widersacher die Falschoffenbarung der Faustina Kowalska ins Leben rufen (jawohl, Falschoffenbarungen, wir werden es noch näher ausführen), mit der Johannes Paul II seine praktische Allerlösungslehre begründete und Bergoglio seine „Barmherzigkeit“. Alles Vergangene gilt jetzt nicht, da

„Jesus barmherzig ist, weil Faustina es so sagte“

und deswegen will Kardinal Marx die Homo-Ehen segnen.

Gott erhört also nicht eine jede unserer Bitten, sondern nur solche, die mit seinem heiligen Willen übereinstimmen. Dennoch sollten wir beten, um zu sehen, ob unsere Bitten mit dem Willen Gottes übereinstimmen, denn wenn wir nicht bitten, so werden wir es nicht empfangen.

Bergoglio als Konsequenz des Gebetsmangels

Es ist wirklich unwahrscheinlich, dass Gott möchte, dass seine Kirche durch Bergoglio bis zur Unkenntlichkeit zerstört wird, weil Gott die Kirche durch Christus gegründet hat, der sein Kostbarstes Blut für sie vergossen hatte. Dieses Lösegeld hat so viel gekostet, dass diese Mühe nicht vergeblich gewesen sein kann.

Warum lässt Gott Bergoglio zu?

Um seiner Kirche zu zeigen, wie sehr sie von Ihm abgewichen ist und ihr die Konsequenzen ihres Tuns vor die Augen zu stellen.

Wann begann denn diese Abweichung?

Wir glauben, dass es schon im XIII Jahrhundert angefangen hatte und zwar als durch die Entstehung der Bettelorden das allgemeine Gebetspensum der Kirche beschnitten wurde. Denn die Bettelorden, welche sich der äußeren, aktiven Seelsorge widmeten, konnten notgedrungen nicht so viel beten wie die monastischen Orden. Somit wurde das Lobopfer, das Gott durch die betenden Stände der Kirche erbracht wurde mit der Zeit immer weniger. Die Kirche begann zwar mit der Zeit, insbesondere nach dem Tridentinum, nach außen zu expandieren, gleichzeitig aber nach innen zu implodieren. Wir haben es also mit einer Dynamik zu tun, welche viele bei der Entwicklung des Universums für möglich halten: vom Big Bang zum Big Crunch. Das Universum erweitert sich bis zu einem gewissen Punkt, fällt aber aufgrund der Gravitation irgendwann wieder in sich zusammen. Wie sieht denn die expandierende Kirchengeschichte nach dem Tod de hl. Thomas von Aquin (1274) denn aus? Leider nicht gut, denn wir haben folgende Entwicklung:

  • Nominalismus – Zersetzung der Philosophie und Theologie,
  • Großes Abendländisches Schisma – Zersetzung der Kirchendisziplin,
  • Vorreformatorische häretische Bewegungen: Huss, Wyclif etc.
  • Luther und Reformation
    • Religionskriege
    • Aufkommen des religiösen Indifferentismus
    • Cuius regio eius religio-Lösung nach dem Dreißigjährigen Krieg
  • Aufklärung,
  • Französische Revolution,
  • Jansenismus, Quietismus, Spiritualismus
  • Rationalismus,
  • Kantismus, Agnostizismus
  • Modernismus,
  • Vaticanum II
  • Bergoglio

Ja, es ist eine Kurve des Verfalls, keines Aufschwungs. Es gab zwar die orthodoxen Konzilien, das Tridentinum, die nachtridentinischen Orden und die Weltmission, aber man wirkte immer mehr nach außen, während der spirituelle Nachschub fehlte. Hilary White verglich sehr treffend die kontemplativen Orden mit den Mitochondrien des Körpers.

Aber das kontemplative Ordensleben ist für die Kirche wie die Mitochondrien für die Zellen. Die Kraftquelle der Zellen, die dafür sorgt, dass alle anderen Systeme funktionieren. Die Mitochondrien sind die unauffälligsten und verborgensten aller Organellen des Körpers, und für eine sehr lange Zeit wurde ihr Zweck nicht ganz verstanden. Aber jetzt wissen wir, dass unser Leben von der Gesundheit dieses winzigen, heimlichen und verborgenen kleinen Dings abhängt. Und eine Erkrankung der Mitochondrien – wenn die Mitochondrien nicht funktionieren – ist verheerend.

Wenn die Mitochondrien fehlen, geht der Organismus zugrunde. Man kann es auch mit dem fehlenden Nachschub im Krieg vergleichen (siehe Stalingrad). Sie können nicht unendlich expandieren militärisch oder als Konzern, wenn Sie keinen Nachschub sichern können. Sie können nicht unendlich lange einen Ballon aufblasen, ohne für den Nachschub der „Ballonmasse“ zu sorgen. Sie können nicht unendlich einen Teig ausrollen, weil jede Teigmasse irgendwann zu Neige gehen wird. Das Wachstum ist irgendwie immer organisch und etwas „Organisches“, im Sinne eines Mehrwertes, muss nachwachsen, damit Wachstum möglich wird. Weil nach der unseligen Reformation es immer mehr tätige als kontemplative Orden gab, welche ja nach der französischen Revolution noch zusätzlich „säkularisiert“, sprich aufgelöst und ausgerottet wurden, so gab es immer weniger Kontemplative, welche für die Aktiven beteten. Ja, ja, der Teufel wusste worauf es ankommt und wie man den Nachschub abschneidet. Bergoglio übrigens auch, siehe Vultum Dei quaerere und die Beurteilung von Hilary White. Es werden jetzt von der DBK Workshops für Orden veranstaltet, wie sie ihr Vermögen, als Konkursverwalter sozusagen, der Bergoglio-Kirche überschreiben können. Keine Orden, aber Grundbesitz = Geld. Innerhalb der Kirchengeschichte der letzten Jahrhunderte beteten die Aktiven viel zu wenig, weil sie aktiv waren. Man kann vieles gleichzeitig machen, aber einen Beitrag schreiben und zugleich beten, geht wirklich nicht. Deswegen bekamen so wenige Mönche die Erlaubnis intellektuell zu arbeiten, damit sie selbst nicht zugrunde gehen, denn das intellektuelle Ergebnis ist immer ungewiss, die Zeitverschwendung dem Gebetsleben gegenüber, mehr als gewiss. Während die ersten benediktinischen Missionare, deren Wirkung Europa ihr Christentum weitgehend verdankt, ihre monastische Lebensweise überhaupt nicht änderten und das Dorf ins Kloster ging anstatt das Kloster ins Dorf, so erstellten alle tätigen Orden ihre Regel dahingehend, dass sie immer mehr tätig, d.h. aktiv und nicht kontemplativ werden konnten. Nicht die Selbstheiligung war mehr das Hauptziel, sondern die Heiligung der Anderen, sprich Mission oder Apostolat. Man gab also mehr aus als man geistlich verdiente, um es aus diese Art und Weise auszudrücken. Man verausgabte sich als Einzelperson und als die kämpfende Kirche als solche. Wenn man aber zu wenig betet, so verliert man die göttliche Sicht der Dinge, die einem durchaus zugänglich sein kann, wenn man sich darum bemüht und Gott darum bittet. Man war seit dem XIII Jhdt. damit beschäftigt:

  • die Ketzer,
  • die politischen Wirrnisse,
  • den Islam

zu bekämpfen, sodass man an die Tätigkeit und nicht an den Nachschub dachte. Noch härter wurde die Situation nach der Reformation, als ganze Länder von der Kirche wegfielen und bis heute nicht zurückgekehrt sind. Genauso war es nach 1789, genauso war es später. Man wurde immer mehr moralisierend-politisch, nicht mehr geistlich. Leider führt jede Polemik dazu, dass man sich nolens volens den Standpunkt seines Gegners zu Eigen macht, weil man ja gegen ihn argumentiert. Manchmal ist es aber verkehrt sich überhaupt auf eine Diskussion einzulassen. Die Diskussionen mit der Aufklärung und dem Rationalismus führten zu einer säkularisierten Kirche, der deswegen die Argumente fehlten, weil sie weitgehend mit weltlichen Argumenten gegen die Welt argumentieren wollte. Man kann sagen, dass dieses Geschwür der Weltlichkeit bis 1962 anschwoll, hier und da durchzusickern begann, aber erst durch Bergoglio mit der Lanze seiner Häresien aufgeschnitten wurde, sodass der ganze modernistisch-ketzerische Unrat fontänenartig heraussprudelt und uns besudelt. Denn solche Kardinäle wie Marx, Parolin, Kasper etc. sind nicht vom Himmel gefallen, sondern gediehen im zerschundenen Leib der nachkonziliaren Kirche wie Maden im Speck.

Wie ist es dazu gekommen?

Dadurch dass seit dem XIII Jhdt. alle Glieder der Kirche: Laien, Ordensleute, Priester, Bischöfe, Kardinäle und Päpste viel zu wenig beteten, sich abtöteten und sühnten, um überhaupt eine göttliche, d.h. übernatürliche Sicht der Dinge zu erlangen.

Kann man denn diese Sicht der Dinge durch Eigenanstrengung erlangen?

Nein, wenn aber Gott sieht, dass sich einer bemüht, dann gibt Er ihm schon die notwendigen Gnaden, um die man bitten muss, wie wir anfangs feststellten. Es stimmt aber auch nicht, was manch ein wohldotierter, gut genährter Geistlicher mit gutturaler Stimme zu sagen pflegt:

Dann sollen doch die Nonnen mehr für mich beten, damit ich heiliger und besser bin, hö..hö…hö..

Man muss es selbst tun. Wir glauben einfach, dass Sie sich durch Ihr eigenes Gebets- und Tugendleben erst auf eine gewisse „Umlaufbahn“ bringen müssen, damit Ihnen die Gebete der Anderen überhaupt nützen können. Leben Sie in Todsünde, dann nützt es Ihnen nichts, denn die Todsünde ist Ihre eigene Willensentscheidung. Der Vogel muss sich zuerst mit seinen Flügeln abarbeiten, um in den höheren Himmelsregionen auf den kalten und warmen Luftströmen segeln zu können. Dies gilt für eine jede Luftfahrt, beim Start verbraucht man den meisten Treibstoff. Weil man aber im geistlichen Leben immer höher hinaus fliegen muss, da Gott transzendent ist, so braucht man außer den Luftströmen der Gnade, die Ihnen auch Andere durch Fürbitte zukommen lassen können, immer die eigene Anstrengung. Von Nichts kommt Nichts. Weil man aber seit dem XIII Jhdt. immer mehr an eigener Anstrengung sparte und die kontemplativen Orden immer weniger wurden, so konnte die eine Generation der Katholiken der anderen, geistlich gesehen, immer weniger mitgeben. Es ist so also würde ein Mann, der mit einem immer schlechter werdenden genetischen Material ausgestattet ist, in Abständen von 5 Jahren Kinder zeugen. Die Kinder würden immer dümmer und schwächer werden, weil der Vater genetisch immer schwächer und die Mutter immer unterernährter wurden. Warum gibt es seit 1965 kaum Bekehrungen oder Konversionen? Weil die Verkündigung (Zeugung) immer schwächer wurde und die Gebärmutter der Mutter Kirche (Lehre, Sakramente, Sakramentalien, Nächstenliebe etc.) immer unterernährter. Bergoglio ist also die Konsequenz der Sünden und deswegen lässt Gott ihn zu.

Lösung der Bergoglio-Situation

Da es absolut widersprüchlich wäre, dass Gott seine Kirche zugrunde richten wird, so müssen wir Gott um die Lösung der Bergoglio-Situation, wie es Ann Barnhardt nennt, beten.

Was ist denn die Bergoglio-Situation?

Dies ist nicht so leicht zu bestimmen. Wir glauben, dass Bergoglio ein Antipapst ist, weil Benedikt noch lebt. Wenn also zu Lebzeiten von Benedikt Bergoglio sterben sollte, dann wäre der nächste gewählte Papst ebenfalls ein Gegenpapst, da der wahre Papst noch lebt. Würde aber Benedikt vor Bergoglio sterben, dann wäre Bergoglio immer noch ein Gegenpapst, weil er nicht rechtmäßig zum Papst gewählt worden ist.

Was ist denn die beste Lösung?

Dass Bergoglio zuerst stirbt oder zurücktritt und gleich danach oder gleichzeitig Benedikt stirbt. Dann gäbe es weder Papst noch Antipapst und man könnte zum nächsten Konklave schreiten, bei dem, Gott verhüte es, kein Parolin, Marx oder anderer Bergoglianer gewählt werden würde, sondern zur Abwechslung ein katholischer Papst mit katholischen Ansichten. Vielleicht hat Gott noch andere Lösungen und lässt keine Reihe von häretischen Antipäpsten zu? Da unsere Initiative die Bußpsalmen für die Bischofskonferenzen von D, A und CH auf wenig Gegenliebe gestoßen ist, so erweitern wir diese Initiative, indem wir

  • zuerst für die Lösung des Bergoglio-Problems beten und anschließend
  • für die Erneuerung der Kirche in D, A und CH.

Wer sich dieser Initiative nicht anschließt, indem er einmal im Monat, auf den Knien, auf Lateinisch mit den Bußpsalmen Gott um Erbarmen und Lösung der Bergoglio-Situation bittet, ist selber schuld und trägt mit Bergoglio-Pontifikat durch seine Unterlassungssünde bei. Mehr können wir wirklich nicht tun. Die Bußpsalmen auf Lateinisch als Podcasts werden bald erscheinen, damit sich niemand auch noch damit entschuldigen kann. Denn irgendwann ist Schluß.

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7 Gedanken zu „Die Bußpsalmen-Erweiterung – für die Lösung des Bergoglio-Problems

  1. @tudomine

    Warten Sie noch ein Weilchen mit dem Ausdrucken, ich möchte mich nächste Woche daran machen, die Bußpsalmen so zu „verpacken“, dass jeweils der deutsche und lateinische Satz auch tatsächlich nebeneinander stehen. Das ist mit Arbeit verbunden *schäm* und ich habe es jetzt eine Weile vor mich hergeschoben.

    Heute ist der 10. Februar, rechtzeitig zum letzten Freitag im Februar werde ich das machen, dann können Sie gerne kopieren und drucken.

    Vergelt’s Gott!

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  2. Ich denke, die Erweiterung auf die Bergoglio-Situation ist überfällig – das waren noch Zeiten, als nur die deutschsprachigen Bischöfe neben der Spur waren. Ich denke auch, dass Beten und Fasten, z.B. auch einfach eine Mahlzeit ausfallen lassen, für die Gesundung der Kirche, wann immer möglich, nicht nur einmal im Monat erfolgen sollte.

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  3. „Da unsere Initiative …auf wenig Gegenliebe gestoßen ist..“
    Ich weise jeden Vorwurf zurück, bin fast von Anfang an dabei!
    @Eugenie Roth
    Beim Ausdrucken erscheint einiges zusammengeschrieben, was eigentlich 2 Worte sind. Es müßte einer Korrektur lesen.
    @tudomine
    Schön, Sie zu treffen! Wir wohnen in derselben Stadt!
    @T&F
    Faustina Kowalska
    Ich bin sehr froh, daß Sie das so sehen.
    Ich finde das Christusbild, das sie hat malen lassen und nach dem alle Polen (mit Ausnahme DSDZ) verrückt sind, bedrohlich. Auf mich wirkt es bedrohlich und verstörend, der Blick von unten nach oben….

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    • @ Lisje

      Ich denke, dass die Anzahl der regelmäßigen Beter im einstelligen Bereich verbleibt.

      Es gibt auch andere Polen, die dieses Bild oder eher die beiden Bilder schrecklich kitschig finde. Dazu später mehr in einer ausführlichen und gut begründeten Beitragsreihe.

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