Don Pietro Leone, Die Kirche und Asmodeus. (6 von 7) Amoris Laetitia.


asmodeus

III.  AMORIS LAETITIA

Wie können wir daran zweifeln, dass diese Enzyklika, die von demselben Kardinal Caffara, dem Schwester Lucia geschrieben hatte, öffentlich in Frage gestellt wurde, keinen Anteil hat am Zusammenprall zwischen der Kirche und Satan, wie wir oben erwähnt haben?

In diesem kurzen Blick auf Amoris Laetitia betrachten wir Ehe, Ehebruch und „Sexualerziehung“.

          1)    Ehe

a) Ehe in sich selbst

         Die Exhortation Amoris Laetitia

Die Exhortation Amoris Laetitia sagt in § 80: Die Ehe ist an erster Stelle eine »innige Gemeinschaft des Lebens und der Liebe«, die ein Gut für die Ehegatten selbst darstellt, und die Geschlechtlichkeit ist »auf die eheliche Liebe von Mann und Frau hin geordnet … Trotzdem ist diese Vereinigung »durch ihre natürliche Eigenart auf die Zeugung ausgerichtet.«.

      In den Fußnoten sind für diesen Text vier Referenzen angegeben: Gaudium et Spes § 48 in Bezug auf die „intime Gemeinschaft“; Der Kodex des kanonischen Rechts (1983) c.1055 im Hinblick auf das „Wohl der Ehegatten“[1]; Der Katechismus der katholischen Kirche § 2360 im Hinblick auf die Ordnung der Sexualität in der  ehelichen Liebe; Gaudium et Spes § 48 wieder im Hinblick auf die Hinordnung der Ehe auf die Fortpflanzung.

    Es gibt zwei Dinge zu beachten beim Vergleich dieser Passage der Exhortation mit dem jüngeren Lehramt:

    1)  Es stellt einen „Schritt nach vorn“ dar, insofern es nun explizit die eheliche Liebe als das primäre Ziel der Ehe darstellt („Heirat ist erstens … eheliche Liebe“);

    2)  Diese Lehre ist ein weiteres Beispiel für die erotisierende Tendenz des jüngsten Lehramtes, die sich hier auch in der Wiederholung dreier Lehrsätze (die wir oben behandelt haben), die die Ehe als „intime Partnerschaft des Lebens und der Liebe“ und ein „Gut“ für die Ehegatten bezugnehmend auf die Hinordnung der Sexualität zur ehelichen Liebe beschreibt. Der Vorschlag, daß die eheliche Liebe im Wesentlichen sexuellen Inhaltes ist, wird in der Folge auch in § 150 mit dem Titel „Die erotische Dimension der Liebe“ in ausschliesslich weltlichen Begriffen ausgearbeitet.

 

b) Ehe im Bezug zu Jungfräulichkeit oder Zölibat

Gerade haben wir gesehen, wie Papst Franziskus das jüngste Lehramt einen Schritt weiter gehen lässt, indem er ausdrücklich “Liebe” als primäre Zielsetzung der Ehe bezeichnet und und dieser „Liebe“ ausdrücklich einen erotischen Inhalt verleiht.

Im folgenden werden wir sehen, wie er die Ehe jetzt genau so und explizit auf die gleiche Ebene setzt wie Jungfräulichkeit und Zölibat (Exhortation § 159 Papst Johannes Paul II aus seinem Diskurs vom 14. April 1982 zitierend: „…dass die biblischen Texte »weder einen Grund dafür [liefern], die „Minderwertigkeit“ der Ehe zu behaupten, noch dafür, die „Überlegenheit“ der Jungfräulichkeit bzw. des Zölibats zu vertreten.«

   Dadurch, dass er das Zitat hier enden lässt und durch die Einsetzung von Anführungszeichen um die Worte Minderwertigkeit und Überlegenheit vermittelt Papst Franziskus den Eindruck, dass sowohl die Heilige Schrift als auch Papst Johannes Paul II. diese beiden grundlegenden Lebensweisen auf die gleiche Ebene setzen, mit anderen Worten sie als gleichwertig betrachten. Das aber ist nicht wahr. Die Heilige Schrift und die Tradition, die im Konzil von Trient ihren Höhepunkt finden (wie wir oben zeigten), lehren, dass die letztgenannte Lebensweise überlegen ist.

        Unter Bezugnahme auf Johannes Paul II. erkennt er hier die letztere Wahl als überlegen an, wie wir oben gesehen haben, und erklärt am Ende des fraglichen Absatzes, dass der Herr: „…seinen Jüngern das Ideal der Mäßigung und die Berufung dazu schenkt, weder wegen der Minderwertigkeit noch wegen Vorurteilen gegen die ehelich leibliche Vereinigung, sondern allein um des Himmelreiches willen.“[2]

Es ist wahr, daß Papst Franziskus später in diesem Abschnitt von der Vollkommenheit des geweihten Lebens spricht, aber er tut dies nicht im absoluten Sinne, in dem diese Vollkommenheit von der Tradition verstanden wird, sondern nur in einem relativen Sinn in einer kurzen Betrachtung der jeweiligen Stärken und Schwächen der beiden verschiedenen Stände, welche, wie er behauptet, sich der Gleichwertigkeit erfreuen.

   Kurz gesagt, Papst Johannes Paul II. neigt dazu, die beiden Lebensstände als gleichwertig zu betrachten, während Papst Franziskus diese These ausdrücklich feststellt. Das entspricht sicher der Bedeutung, die er auch der ehelichen Liebe zukommen lässt.

2. EHEBRUCH

   Es ist sicherlich der Geist der Erotik, der sich bereits in den obigen Zitaten manifestiert, die hinter der nachsichtigen Haltung des Papstes gegenüber dem Ehebruch steht.

a) Die Befürwortung des Ehebruchs

             In dem Dokument Amoris Laetitia § 298 spricht der Papst von „geschiedenen und wiederverheirateten“ Paaren wie folgt: „Die Kirche weiß um Situationen, in denen »die beiden Partner aus ernsthaften Gründen – zum Beispiel wegen der Erziehung der Kinder – der Verpflichtung zur Trennung nicht nachkommen können«. (Familiaris Consortio § 84) Und er fügt in der Fußnote 329 an: „Viele, welche die von der Kirche angebotene Möglichkeit, „wie Geschwister“ zusammenzuleben, kennen und akzeptieren, betonen, dass in diesen Situationen, wenn einige Ausdrucksformen der Intimität fehlen, »nicht selten die Treue in Gefahr geraten und das Kind in Mitleidenschaft gezogen werden [kann].« (Zweites Vatikanisches Konzil, Past. Konst. Gaudium et spes über die Kirche in der Welt von heute).

    Kommentar

   ‘Ausdrucksformen der Intimität’ bezieht sich auf sexuelle Beziehungen wie aus einer Lektüre der vollständigen Passage von Gaudium et Spes hervorgeht, und aus der Tatsache, dass die „Ausdrucksformen der Intimität“ dem Zusammenleben als Bruder und Schwester gegenübergestellt werden. Folglich kann der Text wie folgt zusammengefasst werden: Viele geschiedene und wiederverheiratete Paare, die zum Wohle ihrer Kinder zusammenleben, finden, dass die sexuellen Beziehungen (d.h. der Ehebruch) für ihre Beziehung und für das Wohl ihrer Kinder fruchtbar sind.

Wir sehen, dass dann:

i) Ehebruch gerechtfertigt ist; und zwar:

ii) als Mittel zum Zweck: nämlich wegen der Treue des Paares und wegen des Wohls der Nachkommenschaft;

iii) in einer bestimmten Situation, ja insbesondere in einer Situation, die von „vielen“ erfahren wird;

iv) in der angeblichen Kontinuität mit dem vorangehenden kirchlichen Lehramt

.
Wir können auf jeden der Punkte wie folgt antworten:

i) Ehebruch wird expressis verbis im Alten Testament im 6. Gebot und von unserem Herrn Jesus Christus selbst im Neuen Testament verurteilt (Mt 19,9, Mk 10,11-12). Darüber hinaus spezifiziert Unser Heiland den Ehebruch als eine der Sünden, die den Sünder vom ewigen Leben ausschließen (Mt. 19,17-18), also als Todsünde. Von daher ist er ein intrinisches (in sich selbst bestehendes (Anm. d. Übers.)) Übel, das in keiner Weise gerechtfertigt sein kann.

ii) Der hl. Paulus (Röm 3,8) erklärt ausdrücklich, dass ein Übel nicht als Mittel zum Guten getan werden kann;

iii) Hier ist die Situationsethik mit dem Grundsatz am Werk, dass das Gewissen eine Norm nach der Situation erschaffe, in der sich das Individuum befindet. Die Kirche hat im Gegensatz dazu die Situationsethik verurteilt, und versteht das Gewissen als Urteilsvermögen, das objektive moralische Prinzipien auf bestimmte Handlungen anwendet.

iv) Der Papst (oder seine Mitarbeiter) unterdrücken wesentliche Teile der Passagen, aus denen er zitiert.  In der ersten Passage erklärt Papst Johannes Paul II., wenn er von den „wiederverheiratet Geschiedenen“ spricht, die aus Motiven zusammenleben, die das Wohl ihrer Kinder einschließen, dass sie in vollkommener Keuschheit leben müssen: wenn sie es nicht tun, können sie die Heilige Kommunion nicht empfangen. In der zweiten Passage befürwortet das Konzil die sexuellen Beziehungen aus Gründen der Treue und dem Wohl der Kinder, aber nur bei denen, die sakramental verheiratet sind.

Mit anderen Worten, sagt Papst Johannes Paul II., dass  „wiederverheiratet Geschiedene“ als Paar für das Wohl ihrer Kinder zusammen leben können, jedoch in vollkommener Keuschheit; Das Konzil sagt, dass die sexuellen Beziehungen die Treue eines Paares und das Wohl ihrer Kinder in der Ehe fördern können. Durch die Kombination beider Passagen, unter Ausschluss der Verweise auf Keuschheit und Ehe, behauptet Papst Franziskus, den Ehebruch auf der Grundlage des vorangegangenen Lehramtes zu rechtfertigen.

b) Der kirchliche Status der Ehebrecher

     Die Ermahnung besagt in § 299, dass die „wiederverheiratet Geschiedenen“ als lebendige Glieder der Kirche leben und reifen können, „und schlägt vor, dass sie in das öffentliche Leben der Kirche integriert werden, zum Beispiel als Paten. Die Tradition der Kirche zusammen mit dem hl. Thomas von Aquin auf der anderen Seite betrachten sie als tote Mitglieder der Kirche, wie abgestorbene  Zweige eines lebendigen Baumes. Aus diesem Grunde und wegen ihres schlechten Beispiels ist es eindeutig unangebracht, daß Ehebrecher im öffentlichen Leben der Kirche Positionen übernehmen noch war es ihnen je erlaubt, dies zu tun.

c) Die Zulassung der Ehebrecher zur Heiligen Kommunion

    Wir können aus § 298 und Fußnote 329, die wir oben analysierten, schlussfolgern, dass, wenn Ehebruch nicht mehr als Todsünde gilt, die Ehebrecher das Recht haben, in das Leben der Kirche integriert zu werden, auch wenn es um die heilige Kommunion geht. Lassen Sie uns nun eine der Passagen des Dokuments untersuchen, das ausdrücklich sagt: „[…] dass die Konsequenzen oder Wirkungen einer Norm nicht notwendig immer dieselben sein müssen. […] Auch nicht auf dem Gebiet der Sakramentenordnung, da die Unterscheidung erkennen kann, dass in einer besonderen Situation keine schwere Schuld vorliegt. (§ 300 mit Fußnote 336).

     Welche Art von Rechtfertigung für den Zugang zur heiligen Kommunion hat der Papst hier im Auge? „Situationsethik“? Aber diese Ethik ist, wie wir bereits erklärt haben, null und nichtig. Oder ist es vielleicht die Unwissenheit seitens des Paares, dass Ehebruch eine Todsünde ist oder dass (der Empfang der… (Anm. d. Übers.) die heilige Kommunion im Stand der Todsünde eine weitere Todsünde ist? Es ist wahr, dass eine Todsünde einem Sünder dann nicht angerechnet wird, wenn er nicht wusste, dass es eine solche war; dennoch ist die fragliche Sünde objektiv eine Todsünde und ein schweres Vergehen gegen Gott. Aus diesem Grunde muß jede Form von geistlicher Hilfe, Unterscheidung, Unterrichtung oder Intervention seitens der Kirche darauf gerichtet sein, das Paar über das objektive natürliche und göttliche Gesetz zu unterrichten und sie dazu zu führen, in der Gnade Gottes zu leben, und sie nicht aus Angst, ihre Empfindungen zu beleidigen, in Unwissenheit und Sünde zurückzulassen. Kurzum, die Aufgabe der Kirche ist es nicht zu vermeiden, die Gläubigen zu kränken, sondern zu vermeiden, dass Gott beleidigt wird.

3. Sexualerziehung

    Jetzt, wo die europäischen Schulen mit „Sexualerziehungs“-Programmen einer unmoralischen und rein hedonistischen Ordnung überschwemmt worden sind (und wir fürchten, dass es noch schlimmer kommen wird), wird ein Eingriff der Heiligen Mutter Kirche mit jedem Tag, der vergeht, zunehmend dringender und notwendiger. Mit der Veröffentlichung von Amoris Laetitia hätte man vielleicht gehofft, dass die Hierarchie eine wahrhaft katholische Haltung in Bezug auf die Frage eingenommen hätte, zum Beispiel:

i) Einen Vorschlag (zu unterbreiten), neue und wirklich katholische Schulen zu gründen oder zumindest neue Institute, um die katholische Lehre in den vorhandenen Schulen zu lehren;

ii) ein Appell an die Eltern, die Kinder selbst zu unterrichten oder zumindest die Ausbildung ihrer Kinder dahingehend zu überwachen, dass dieser Unterricht tatsächlich in Übereinstimmung mit dem primären Ziel der Ehe (d. h. der Fortpflanzung und der Erziehung der Kinder) stattfindet.

iii) Eine klare Darstellung der katholischen Lehre über die Ehe, über die ihr entgegengesetzten Handlungen, über die Reinheit, über die Unreinheit und über die Tatsache, dass alle Sünden gegen die Reinheit Todsünden sind.

Stattdessen fehlen dem Abschnitt § 280-286 mit dem Titel „Die Notwendigkeit der Sexualerziehung“ seltsamerweise all diese Punkte.

i) Weit davon entfernt, Alternativen zu den gegenwärtigen „Sexualerziehungs“-Programmen aufzuzeigen, beschränkt sich das Dokument darauf, bestimmte Modifikationen oder Abänderungen einiger Akzente (innerhalb dieser Programme) vorzuschlagen

ii) Die erzieherische Rolle der Eltern wird nicht einmal erwähnt, im markanten Gegensatz zu dem Dokument „Die Wahrheit und Bedeutung der menschlichen Sexualität“, das der Vatikan etwa 20 Jahre zuvor (1995) promulgiert hat, welches angesichts der Gefahren, dieses Thema in der Schule zu behandeln, streng die Sexualerziehung innerhalb der Familie anordnet.[3] In der fraglichen Passage ignoriert Amoris Laetitia tatsächlich die primäre Zielsetzung der Ehe und konzentriert sich (mit Ausnahme eines einzigen Verweises auf das „natürliche Ziel der Sexualität: die Fortpflanzung“) auf den sekundären Ehezweck, d.h. auf die Liebe: ja auf eine Liebe exklusiv verstanden in einem emotionalen und vor allem sexuellen Sinne. Man liest zum Beispiel über die „Erziehung zur Liebe, zum gegenseitigen Sich-Schenken“ (§ 280); Über die „Liebesfähigkeit“ (§ 281-2) und die Art und Weise, wie „junge Menschen Liebe zeigen“ (§ 284)

iii) In Bezug auf die katholische Lehre über Ehe und Reinheit[4] wird überhaupt gar nichts gesagt. Die Sexualität wird in einer ausschließlich psychologischen Weise behandelt, ohne die klitzekleinste Anspielung auf Moral. Das Übel, das vermieden werden soll, ist keine Sünde mehr, sondern es sind eher soziale oder psychische Probleme wie: „Banalisierung und Verarmung“ (§ 280) „die außer Kontrolle geratene Pornographie und die auf Krankhaftigkeiten herabgewürdigte Sexualität, die unsere Liebesfähigkeit entstellt“ (§ 281-2) „narzissitische Aggressivität“, „mit ihrem Körper und ihren Begierden zu spielen“ (§ 283); „Unreife“ (§ 284) „die Einschließung in die eigenen Grenzen“ (§284-5), „den eigenen Körper nicht zu akzeptieren aus Angst vor der Verschiedenheit“ (§ 285).

   Wir sehen, dass Sexualität außerhalb der Ehe nicht verurteilt wird. Vielmehr wird, so scheint es, dazu aktiv ermutigt, so dass der Abschnitt in seiner endgültigen Analyse mit Sexualerziehungsprogrammen kompatibel ist, die bereits stattfinden und mit solchen, die den Kindern noch übergestülpt werden sollen: „Der Sexualtrieb kann geschult werden in einem Weg der Selbsterkenntnis und der Entwicklung einer Fähigkeit zur Selbstbeherrschung, die helfen können, wertvolle Fähigkeiten zur Freude und zur liebevollen Begegnung zu Tage zu fördern.“ (§ 280) „Es ist hingegen wichtig, ihnen einen Weg aufzuzeigen zu verschiedenen Ausdrucksformen der Liebe, zur gegenseitigen Fürsorge, zur respektvollen Zärtlichkeit, zu einer Kommunikation mit reichem Sinngehalt[5] zu kommen”, in der Vorbereitung „für die sexuelle Vereinigung in der Ehe als Zeichen einer allumfassenden Verpflichtung durch alles bereichert, was dem vorausging“ (§ 283, siehe auch § 284).

   Tatsächlich ist der Abschnitt auch mit „Gender[6]“ kompatibel, da der Verfasser die Sexualerziehung nicht nur für Jugendliche, sondern auch für „Kinder“ in Betracht zieht (§ 280 und 281); und er sich freut zu behaupten: „Wir können auch nicht ignorieren, dass die Gestaltung unserer eigenen Seinsart, sei es männlich oder weiblich, nicht einfach das Ergebnis biologischer oder genetischer Faktoren[7] ist, sondern von mehreren Elementen, die mit Temperament zu tun haben, Familiengeschichte, Kultur usw. […]; Aber es ist auch wahr, dass Männlichkeit und Weiblichkeit keine starren Kategorien sind […]. Der Abschnitt endet mit einer Warnung vor der „legitimen Freiheit und der Verstümmelung der echten Entwicklung der konkreten Identität der Kinder oder ihrer Möglichkeiten“ (§ 286)[8]

[1] Vgl. die Fußnote 9 oben

[2] Die Schwierigkeiten dieses Statements haben wir weiter oben ausgeführt

[3] Dieses Dokument atmet einen authentischen katholischen Geist, abgesehen von einem übermäßigen persönlichen Beharren auf die „Liebe“.

[4] Wiederum in einem markanten Gegensatz zu „der Bedeutung und Wahrheit der menschlichen Sexualität“

[5] Es ist unklar, worüber hier gesprochen wird. Sicherlich hätten sich die griechischen und römischen „Liebesdichter“ z.B. vorgestellt, in solch eine Kommunikation mit einbezogen zu werden, allerdings in völliger Abwesenheit von Keuschheit.

[6] Einer Ideologie – so dumm, wie verabscheuungswürdig

[7] Aber in welchen Fällen und warum ist das Gebet ein Problem, „den eigenen Körper nicht zu akzeptieren“ (vgl. § 285)?

[8] Die schädliche Wirkung dieser Passage wird nicht durch die päpstliche Missbilligung von „Gender“ bei anderen Gelegenheiten vermindert, da die letztgenannten Aussagen nur einen verwirrenden Effekt haben und nicht die Korrektur früherer Aussagen bewirken.

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