Don Pietro Leone, Die Kirche und Asmodeus. (5 von 7) „Überhöhung der ehelichen Liebe“.


asmodeus

B. Die Überhöhung der ehelichen Liebe

 1. Vergöttlichung und Zielsetzung

       Wir haben erklärt, wie die eheliche Liebe durch ihre Vergöttlichung erhöht wurde, durch ihre Angleichung an die göttliche Liebe der Barmherzigkeit.

        Durch die Angleichung der ehelichen Liebe an die Nächstenliebe, vergöttlicht sie der Papst nicht nur, sondern legt sie auch dadurch fest, dass er sie als einen Weg zur Verwirklichung des Sinns des menschlichen Lebens präsentiert. Denn da Gott die Summe alles Guten und Vollkommenen ist, ist die raison d’être (die Daseinsberechtigung) jedes gegebenen Dinges durch die Nachahmung des Gutseins und der Vollkommenheit Gottes selbst bestimmt. Die Vollkommenheit Gottes, zu deren Nachahmung der Mensch imstande ist, ist sein (Gottes) Wissen über und vor allem die Liebe zu sich selbst. Diese Liebe, wie wir oben erklärt haben, ist eine totale sich selbst hingebende Liebe. Indem er behauptet, dass die eheliche Liebe einer total sich selbst hingebenden Liebe gleich kommt, behauptet der Papst dann, dass der Mensch seine raison d’être, Daseinsberechtigung,  durch die eheliche Liebe (einschließlich des dazugehörigen Aktes) erfüllen kann. Tatsächlich behauptet der Papst ausdrücklich, dass die totale Selbsthingabe in der Ehe (dem Menschen (Anm. d. Übers.) die „Verwirklichung des eigentlichen Sinns seines Seins und seiner Existenz“ (16 Jan. 1980) ermöglicht.

2. Konsequenzen der unangemessenen Überhöhung der ehelichen Liebe

Es gibt zwei Arten von Konsequenzen, die aus dieser unangemessenen Überhöhung der ehelichen Liebe fließen: eine interne, das heißt eine Art von Konsequenz für andere Lehren, die die Theologie des Leibes ausmachen, und eine externe, für die Art und Weise, wie dieses System generell im Ganzen verstanden wird.

a) Interne Konsequenzen 

Wenn nun die eheliche Liebe auf das Niveau erhoben wird, das wir beschrieben haben, so kann sie klarerweise in keinerlei Weise als negativ dargestellt werden, sei es wegen der Begierde (im Sinne der inhärenten Störung des sinnlichen Begehrens) oder in ihrer Beziehung zu Jungfräulichkeit und Zölibat.

i) Begierde

     Die sexuelle Begierde wird mit der Tugend der Keuschheit bekämpft: das bedeutet totale Abstinenz außerhalb der Ehe oder Mäßigung innerhalb der Ehe. Die totale Abstinenz, die mit der Wachsamkeit über den Willen und die Phantasie verbunden ist, reicht aus,  um den Makel der Begierde in unserem Handeln zu vermeiden. Mäßigung bei der Verwendung der sexuellen Befähigung innerhalb der Ehe ist im Gegensatz dazu unzureichend, um diesen Makel vollständig zu vermeiden, wegen der der Natur innewohnenden Unordnung dieser Befähigung als Folge der Erbsünde. Die Ehe bietet jedoch einen Kontext für die nicht-sündhafte Ausübung der sexuellen Fakultät, trotz ihrer inhärenten Störung. Dies ist, was der Begriff „Abhilfe oder Heilmittel der Begierde“ bedeutet (siehe oben).

    Papst Johannes Paul II. leugnet natürlich nicht die Existenz der Begierde als Quelle der Sünde, sondern vernachlässigt, dass sie dem ehelichen Akt innewohnt, wenn auch nicht in sündhafter Weise. Aus diesem Grund kann er sagen (Diskurs 29. Oktober 1980):

„Durch die Gnade durchtränkt der Heilige Geist das sexuelle Verlangen mit allem, was edel und schön ist“,

und (26. September 1979) kann von „ursprünglicher Unschuld“ sprechen als etwas, das in gewissem Sinne dem Menschen (heute) noch zugänglich ist.

ii) Ehe in Beziehung zu Jungfräulichkeit und Zölibat

Das Konzil von Trient erklärt dogmatisch (Sitzg. 24 Can. 10):

Wer sagt, … es sei nicht besser und seliger, in der Jungfräulichkeit und dem Zölibat zu bleiben, als sich in der Ehe zu verbinden der sei mit dem Anathema belegt.

Si quis dixerit… non esse melius ac beatius manere in virginitate aut caelibatu, quam matrimonio: Anathema sit.

    In Übereinstimmung mit dieser Lehre referiert Johannes Paul II. die Worte des Heiligen Paulus (Diskurs, 7. Juli 1982), dass: derjenige, der sich für die Ehe entscheidet, „gut handelt”, während der, der die Jungfräulichkeit wählt, “besser” handelt. (1 Kor 7, 38) Das “dem Herrn gefallen” hat als Hintergrund die Liebe. Dieser Hintergrund wird an einer weiteren Gegenüberstellung sichtbar: Der Unverheiratete sorgt sich darum, wie er dem Herrn gefallen könne, während der verheiratete Mann sich auch darum sorgen muss, wie er seine Frau zufriedenstellen kann.”

     Der gleiche Papst erklärt in einer weiteren Passage (Diskurs 14. April 1982), während er die Aussage unseres Herrn (Mt 19. 12):

“Es gibt Verschnittene, die sich selbst verschnitten haben um des Himmelreiches willen”, referiert, dass diese Worte “weder einen Grund dafür liefern, die “Minderwertigkeit“ der Ehe zu behaupten, noch dafür, die “Überlegenheit” der Jungfräulichkeit bzw. des Zölibats zu vertreten, weil diese ihrer Natur nach darin bestehen, sich der ehelichen leiblichen Vereinigung zu enthalten … einzig allein um des “Himmelreiches” willen.“

In dieser zweiten Passage gibt er die Überlegenheit der Jungfräulichkeit oder des Zölibats wieder zu, und zwar um des „Himmelreiches“ willen (was eindeutig eine Entsprechung der Liebe Gottes ist). Aber er präzisiert dahingehend, dass der Grund für deren Überlegenheit genau das ist und nicht die Enthaltung vom ehelichen Akt. Und doch ist es unmöglich, das eine Motiv von dem anderen zu trennen. Die Jungfräulichkeit oder der Zölibat um des Himmelreiches/um der vollkommenen Gottesliebe willen besteht wesentlich in der Enthaltung von der ehelichen Liebe, welche buchstäblich das ist, was diesem Lebensstand seinen Charakter des übernatürlichen Opfers verleiht, in dem seine Überlegenheit liegt.

Diese Zurückhaltung, den ehelichen Akt in irgendeiner Weise zu erniedrigen, entspricht einer Tendenz, die beiden Lebensstände ein und derselben Ebene zuzuordnen. Und der Papst erklärt (Familiaris Consortio § 11) in der Tat:

„Die christliche Offenbarung kennt zwei besondere Weisen, die Berufung der menschlichen Person zur Liebe ganzheitlich zu verwirklichen: die Ehe und die Jungfräulichkeit“.[1]

     Diese dritte Passage präsentiert beide Lebensstände als Berufungsziele, als Wege, in einem totalen Sinn zu lieben, die dann folglich ein und denselben moralischen Wert haben. Folglich kann man sagen, wird beiden Ständen die selbe Ebene zugewiesen. Das steht sowohl im Widerspruch zum Konzil von Trient als auch zu der zweiten oben genannten Passage. Diese (die 2. og Passage (Anm. d. Übers.)) hatte den Stand der Jungfräulichkeit oder des Zölibates als dem verheirateten Stand auf der Grundlage  einer Verschiedenheit der Liebe als überlegen präsentiert, während die 3. Passage (aus Familiaris Consortio) beiden Ständen dieselbe Ebene aufgrund einer Gleichwertigkeit der Liebe zuweist.

Abschließend verzeichnen wir die Zusammenhanglosigkeit in der Art und Weise, wie der Papst die beiden Lebensstände zu einander in Beziehung setzt: Einmal die Jungfräulichkeit / den Zölibatsstand als überlegen; andererseits die beiden Stände als gleichwertig anzusehen. Die letztgenannte Sichtweise muss, wegen ihrer Grundlegung in einem zentralen Grundsatz seines Denkens, nämlich der sich total hingebenden Liebe, als die vorherrschende Ansicht angesehen werden.[2]

b) Externe Konsequenzen der Überhöhung der ehelichen Liebe 

      Die Überhöhung der ehelichen Liebe hat ebenfalls Konsequenzen für die Art und Weise, wie die Theologie des Leibes grundsätzlich zu verstehen ist.

     Papst Johannes Paul II. vergöttlicht die eheliche Liebe, wie wir erklärt haben, indem er sie als “sich total selbst hingebende Liebe” bezeichnet. Aber während die eheliche Liebe von der Welt als sexuelle Liebe verstanden wird und auch so vom jüngsten Lehramt (s.o.) präsentiert wird, wird diese Vergöttlichung generell als Vergöttlichung der sexuellen Liebe aufgefasst.

Derselbe Papst vergöttlicht gleichermaßen den Akt der ehelichen Liebe, indem er ihn als „totale Selbsthingabe“ bezeichnet, aber da die totale Selbsthingabe des ehelichen Aktes (insoweit er von den Ehegatten in gegenseitiger Hingabe und Zuwendung verwirklicht wird, siehe oben) auch außerhalb der Ehe bestehen kann, wird diese Vergöttlichung grundsätzlich als Vergöttlichung der sexuellen Liebe verstanden.

   Die Vergöttlichung des Eheaktes (in der Lehre des Papstes), die Vergöttlichung des sexuellen Aktes und der sexuellen Liebe im allgemeinen (wie die Lehre des Papstes generell verstanden wird) ist mit dem katholischen Empfinden eindeutig unvereinbar und stimmt weniger mit dem Katholischen Glauben und dem Katholischen Gefühlen als mit den verwirrten Launen der gefallenen Natur überein, wenn eine solche Liebe als ein Ausdruck des inneren Lebens der Allerheiligsten Dreifaltigkeit dargestellt wird.[3]

   Die Tatsache, daß diese Vergöttlichung auf Kosten der wahren göttlichen Liebe, der Caritas, erfolgte, stellt eine Ersetzung oder Verdunkelung der Caritas (und deren Vervollkommnung, der Heiligkeit) durch die Sexualität dar. Das entspricht auch dann der Wahrheit, wenn der Papst keinen solchen Effekt beabsichtigte, und selbst wenn er der Sexualität in seinem Pontifikat weniger Gedanken und Worte als der Heiligkeit widmete.

 

C. Der Wurzelfehler der Theologie des Leibes

     Wir haben behauptet, daß das formale Prinzip der Theologie des Leibes das Konzept der ehelichen Liebe als »totale Selbsthingabe« sei. Das ist ein personalistisches Prinzip der moralischen Ordnung. Es ist in einem personalistischen Grundsatz der ontologischen Ordnung begründet, nämlich dem, dass die Liebe die Persönlichkeit ursächlich bestimmt.[4]

   Diese Prinzipien leiten sich offensichltich von der trinitarischen Theologie her, die lehrt, dass:

  1. innerhalb der Allerheiligsten Dreifaltigkeit die Beziehungen die Personen konstituieren (so formt zum Beispiel die göttliche Vaterschaft den himmlischen Vater);
  2. die Liebe zwischen den göttlichen Personen eine sich total selbst hingebende ist.

   Wenn wir diese beiden Prinzipien auf die eheliche Ethik anwenden, sehen wir, wie Papst Johannes Paul II. behaupten kann, dass die Liebe zwischen den Ehegatten eine der totalen Selbsthingabe sei und dass diese Liebe ihre Persönlichkeit konstituiert: und sie zu dem macht, was sie als Personen sind.

   Jedoch müssen wir einwenden, dass das, was für die Allerheiligste Dreifaltigkeit wahr ist, weder für die Eheethik, noch für zwischenmenschliche Ethik im allgemeinen gilt. Was den ersten Punkt angeht, so haben wir oben argumentiert, daß die eheliche Liebe keine totale Selbsthingabe ist, zum zweiten Punkt, dass die Liebe die menschliche Person nicht ontologisch, sondern nur moralisch bestimmt. Ontologisch ist die Person eine Einheit aus Leib und Seele und ihre Handlungen (wie ihre Liebe) sind eine Folge ihrer Natur (agere sequitur esse), anstatt ihre Natur bestimmend.

In der Zusammenschau ist der Grundirrtum der Theologie des Leibes die missbräuchliche Anwendung der trinitarischen Theologie auf die Eheethik.

   Vom theologischen Standpunkt aus folgt dieser Irrtum der Verwirrung der übernatürlichen und natürlichen Ordnung, philosophisch gesehen ist er ein Irrtum des Subjektivismus: eine Missachtung der objektiven Ordnung – der konkreten objektiven Wirklichkeit der Dinge – sei es des Glaubens oder der Vernunft, zugunsten des Subjekts.

Weiter oben haben wir die Beweise dafür gesehen, dass dieser Subjektivismus die Person (nur) im Sinne ihrer  Liebe unter Missachtung ihrer menschlichen leib-seelischen Natur versteht, die Ehe sich im Sinne der totalen Selbsthingabe unter Missachtung des Sakramentes, des Bundes und der Gnade erdenkt; in ihrer Überhöhung ohne Berücksichtigung der Begierde oder ihrer Unterlegenheit gegenüber dem Zölibat/der Jungfräulichkeit; und in seiner Vereinnahmung der Liebe Christi zur Kirche in einer untraditionellen uind erotisierenden Art und Weise.

                                                           *

Bevor wir die Enzyklika von Papst Franziskus untersuchen, werden wir kurz den Einfluß des Geistes der Welt auf die Eheethik im jüngsten Lehramt im Lichte unserer kurzen Zusammenschau dieses Geistes oben erforschen.

Im ersten Teilabschnitt, bei Gaudium et Spes und im angepassten Kodex des Kanonischen Gesetzes, sahen wir, wie der Begriff der Zielsetzung der Ehe unterdrückt und wie die „Fortpflanzung“ dann in den Hintergrund und die „eheliche Liebe“ in den Vordergrund gerückt wurde. Wir haben dann beobachtet, wie diese Liebe einen erotischen Inhalt erwarb, der sich in den folgenden Jahren verstärken sollte.

    Im zweiten Abschnitt über die liturgischen Veränderungen und einen neuen Kodex des Kanonischen Rechts erkannten wir, wie die Schwere der Todsünde (indirekt) verniedlicht wurde.

      Im dritten Teil über die »Theologie des Leibes«, sahen wir, wie die eheliche Liebe und besonders der Eheakt verherrlicht und die »negative« Begierde heruntergespielt wurde. Wir haben eine völlige Offenheit, oder Bereitschaft seitens des Papstes erlebt, über diese Dinge zu sprechen, gleichzeitig hörten wir in seinen Worten nichts, was die Schwere der Unreinheit zu vermindern suchte. In der Tat – eine der großen Stärken des moralischen Lehre dieses Papstes ist seine Aufrechterhaltung des Naturrechts und sein konsequentes Beharren auf der Tugend der Reinheit.[5]

[1] In ähnlicher Weise lesen wir von einer „Berufung zur Ehe“ im Katechismus der Katholischen Kirche (1603).

[2] In Zusammenhang mit diese Sichtweise nehmen wir die Initiative Johannes Paul II. zur Kenntnis, einzelne verheiratete Personen und Ehepaare zu Ehren der Altäre zu erheben.

[3] Etwa vor einem Dutzend Jahren gab ein Angestellter der Kongregation für die Glaubenslehre gegenüber dem Autor informell und wortreich den Irrtum der „Theologie des Leibes“ in einer Konversation im Heiligen Offizium zu. Die Tatsache, dass dieses theologische System eine trinitarische Doktrin von der Art enthält, die wir eben erwähnt haben, genügt, um jedem, der eine katholische Sensibilität besitzt, ihren Irrtum zu zeigen, auch wenn er von unserer Kritik ihr gegenüber nicht überzeugt ist. Solche Konzepte im Katholischen Lehramt zu finden und aus dem Mund des Vikars Christi zu hören, ist ein Zeugnis für die bemerkenswerte Ausweitung der Erotik im Schoß der Katholischen Kirche  in den zwanzig Jahren nach der Verkündung von Gaudium et Spes.

[4] Vgl. unsere Diskussion des ethischen Personalismus in “Angriff auf die Ehe”

[5] Wir leugnen nicht, daß Johannes Paul II. vieles schrieb, das katholisch und wahr war, und zur Verteidigung der Nächstenliebe und Reinheit (beitrug), auch in seinen Diskursen zur Theologie des Leibes.

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Ein Gedanke zu “Don Pietro Leone, Die Kirche und Asmodeus. (5 von 7) „Überhöhung der ehelichen Liebe“.

  1. An einem 18.05. ward auch GOMEZ DAVILA geboren, der quasi das GegenTeil lehrt. Hier einige AusZüge:

    „Ach armer Odysseus! Nun bist du am endlich Ziel: Nie mehr schweifendes Heldentum!“
    „Was stimmt melancholischer, als eine Schlacht endgültig gewonnen zu haben?“
    „Nichts ist ekelhafter als die Ausdünstungen von erfüllter Sexualität, welche von einem Ehepaare ausgeht.“
    „Ein Ehepaar ist ein verschworener Bund, der zu jeder Gemeinheit fähig ist.“
    „Die heidnische und romantische Liebe ist unschuldig. Schändlich ist nur die hygienische und geordnete Sexualität.“
    „Zwischen Gleichen gibt es nur Kopulation .“
    „Weisen wir den abscheulichen Rat zurück, auf die Vereinigung der Leiber zu verzichten.“
    „Unser Zeitalter erstickt in primitiver Kopulation auf dem Kadaver der Sinnlichkeit.“
    „Wer Pornographie erregend finden kann, erweckt unsere Neugierde.“
    „Nur wer einem epistemologischen Idealismus anhängt, liebt.“
    „Jeder ontologischer Realismus setzt eine niedrige Seele voraus.“
    „Kein Geschöpf ist so schön, wie es vom Liebhaber gesehen wird.“
    „Ein nackter Leib löst alle Probleme.“
    „Ich wandle im Finsteren – doch mich leitet der Ginster!“
    „Ontologischer Idealismus! Axiologischer Realismus!“
    „Das bin ich: Skeptisch und sinnlich!“

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