Spendenaufruf


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Es ist schwierig zu bitten, noch schwieriger zu betteln. Man zeigt sich bedürftig und schwach. Man hat Angst zurückgewiesen zu werden. Andererseits können wohl auch irgendwelche Ansprüche entstehen, auf die man kein Anrecht hat. Der Schreiber dieser Zeilen hatte immer Probleme damit andere um Hilfe zu bitten, teilweise aus Stolz, teilweise aus Angst zurückgewiesen zu werden, was sehr weh tut, wenn man wirklich etwas braucht. Einer seiner Liebslingsheiligen ist aber hl. Benedikt Labre, (vorkonziliar der Selige), ein Bettler, welcher sein Leben u.a. damit verbrachte alle sieben Kirchen Rom täglich aufzusuchen, dort zu beten und ein Bettlerleben zu führen. Er ist in großer Heiligkeit gestorben, große Verachtung war ihm zeitlebens sicher. Ein anderer interessanter Heiliger ist der hl. Alexius, der unerkannt 17 Jahre unter der Treppe seines eigenen Elternhauses lebte. Ja, Gott gibt schon seinen Heiligen interessante Leben – mirabilis Deus sanctis suis „wunderbar ist der Herr in seinen Heiligen“, manchmal auch wundersam.

So schwer haben wir es nicht und zu solch einem Weg fühlen wir uns noch nicht berufen. Und falls dieser Augenblick kommen wird, dann werden wir halt betteln, jemand muss ja. Es ist wichtiger Gottes Ruf zu folgen, als alles andere zu tun. Wenn Gott ein Vorhaben gibt, dann gibt er ausreichend Gnade und ausreichend Mittel dazu es zu bewerkstelligen. Aber die göttliche Vorsehung wirkt durch Menschen und selten durch Raben, die einem Brot niederwerfen, was nur ganz große Heilige und Wüstenväter, wie der hl. Antonius, den wir morgen, am 17. Januar feiern werden.

Wir sehen zurzeit unsere Aufgabe darin diesen Blog zu führen und unsere Leser mit Informationen und der theologischen Lehre unserer Mutter, der Kirche, zu versehen, um den deutschsprachigen Restkatholiken zu helfen. Um dieses in geeigneten Rahmen bewerkstelligen zu können, führt der Schreiber dieser Zeilen ein recht frugales Leben und übt bewußt, nach dem Vorbild der Einsiedler und Mönche, einen Brotberuf aus, der ihm zwar recht viel Freizeit bietet, es ist also keine 60 Stunden Woche, ein intensives Gebetsleben erlaubt, von Sühne und Busse ganz zu schweigen, dafür aber recht wenig einbringt. Dies sind zwar keine asketischen High End Regionen eines sel. Benedikt Labre oder des hl. Alexius, aber dennoch ist diese Lebensweise recht hart und oft mit Schlafmangel verbunden. Dennoch ist es der erkannte Wille Gottes es zurzeit so zu händeln, um sich unvoreingenommen der Theologie widmen zu können, sowie der Verbreitung des katholischen Glaubensgutes zu dienen. Wenige tun es auf Deutsch, wenige können es tun und in anderen Sprachen tun es auch nicht gerade viele.

Wir leben in harten Zeiten der sichtbaren Apostasie, wir stehen kurz, wie wir glauben, vor einem Schisma und deswegen ist es gerade jetzt wichtig katholische Initiativen, die sich etwas trauen, zu unterstützen.

Was bekommen Sie bei uns?

  • Wir bieten katholische Hintergrundinformationen.
  • Inhalte der vollumfänglichen katholischen Lehre.
  • Übersetzungen wertvoller Beiträge.
  • Wir beten wir Sie.
  • Einmal im Monat wird eine Messe für Sie gelesen.

Wenn Ihnen unsere Inhalte gefallen, dann unterstützen Sie uns. Denken Sie aber auch an sich selbst, indem Sie diese Spende als ein Ablasswerk betrachten, denn so können Sie Ihre zeitlichen Sündenstrafen abbüssen. Im Fegefeuer, wenn Sie es erreichen, werden Sie sich darüber freuen, dass ihr Geld Ihnen etwas nützte. „Kurzes Fegefeuer – unbezahlbar. Für alles andere gibt es die Mastercard“, könnte man sagen. Natürlich müssen Sie

  • ihre Sünden gebeichtet,
  • und bereut haben,
  • und nach der Lossprechung mit der Gewinnung der Ablässe anfangen.

Almosen zu geben ist ein mögliches Ablasswerk, Gebete natürlich auch. Sie werden merken, dass, wenn Sie jemanden mit dieser Intention finanziell unterstützen, denn der Schreiber dieser Zeilen tut es auch und zwar von seinem eigenen Geld, dann spüren Sie wie es irgendwie lichtvoller um Sie wird und Sie selbst werden irgendwie leichter. Die zeitlichen Sündenstrafen hängen nämlich über uns wie ein Smog oder ziehen sich wie ein Rattenschwanz hinter uns, auch wenn wir keine Ratten sind. Seit der Schreiber dieser Zeilen angefangen hatte Ablässe für sich selbst zu gewinnen, mit Gebeten kann man mehrere Teilablässe am Tag erhalten, so fühlt er sich irgendwie leichter und fröhlicher. Zum Thema Ablass wird noch ein Zyklus folgen, doch bis dahin müssen wir uns am Leben erhalten und dies und jenes Buch kaufen und manch eine Autofahrt unternehmen können.

Wohl die meisten Heiligen haben gebettelt, nicht alle waren zwar Bettler, einige, wie hl. Brigitte von Schweden oder hl. Elisabeth von Thüringen wurden von ihrer eigenen Familie verjagt und mussten kurzzeitig herumstreuen und hausieren. Ja, die zeitweilige Obdachlosigkeit kam auch in aristokratischen Familien vor. Es gereichte ihnen aber zum Heil, was wir uns auch von diesem Blog erhoffen.

Wir bitten Sie hiermit um Ihre Spende!

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