Don Pietro Leone, Angriff auf die Ehe – Aufsatz (1 von 3)


hochzeit-von-kana

 ANGRIFF AUF DIE EHE

Die Krise in der Familie und in der Ehe, die sich in der Schwangerschaftsverhütung, Scheidung, Abtreibung, Unzucht, und Homosexualität unaufhörlich ausbreitet, stammt offensichtlich vom Geist der Welt her und letztendlich von der gefallenen Natur. Der selbe Geist ist aber jetzt ins kirchliche Lehramt selbst hineingeschlichen, das somit eine mitwirkende Rolle in der Krise spielt.

Die folgenden Auszüge von ‚Angriff auf die Ehe’ (Patrimonium Verlag 2016) bezeugen diese Tatsache und versuchen, sie nach den traditionellen theologischen Prinzipien der kirchlichen Lehre zu analysieren.

 

  1. VERSCHIEBUNG IM LIEBESBEGRIFF

Die Kirchentradition unterscheidet zwischen drei grundlegenden Liebesarten. Erstens gibt es die sinnliche Liebe (oder die Leidenschaft der Liebe), für welche die geschlechtliche Liebe ein Beispiel ist; zweitens gibt es die vernünftige Liebe (oder die Tugend der Liebe); drittens gibt es die Liebe der Caritas, also jene Art der vernünftigen Liebe, die durch die übernatürliche Gnade erhöht ist, um Gott in Sich Selbst zu lieben und den Nächsten in und wegen Gott.

     Die Änderung der Lehre Kirchenmänner ab dem Zweiten Vatikanischen Konzil bis zum heutigen Tage mit ihrer Öffnung gegenüber der Welt in all ihren Erscheinungen und besonders in ihrer Lehre über die Ehe besteht wesentlich in der Verschiebung von der Liebe der Caritas zur sinnlichen Liebe hin.

  1.   UMKEHRUNG DER EHEZWECKE

Nun lehrt ja die Kirche, die Ehe habe drei Zwecke: 1) die Zeugung und Erziehung von Nachkommenschaft; 2) der gegenseitigen Beistand der Gatten; 3) die Heilung der Begierlichkeit (vgl. Römischen Katechismus)[1]. Die Kirche lehrt weiter, daß der erste Zweck gleichzeitig der Hauptzweck ist (vgl. Lehramt, hl. Schrift, Kirchenväter, und spekulative Theologie).

Im Gegensatz zu dieser Lehre vertreten bestimmte moderne Autoren die Ansicht, das Wohl der Gatten (also der zweite Zweck) stehe auf derselben oder sogar auf einer höheren Ebene als das Wohl der Kinder (der erste Zweck).

Diese moderne Ansicht ist vom Lehramt verworfen worden. Eine Erklärung des Heiligen Stuhls de Finibus Matrimonii vom April 1944 (AAS XXXVI S.103) stellt die Frage: ‘Ist die Lehre bestimmter moderner Autoren zulässig, welche leugnen, die Zeugung und Erziehung von Kindern sei der Hauptzweck der Ehe, oder lehren, die zweitrangigen Zwecke seien dem Hauptzweck nicht notwendiger Weise untergeordnet, seien vielmehr mit diesem gleichwertig und von diesem unabhängig? Die Antwort lautet: Nein, diese Lehre ist nicht zulässig’. In seiner Ansprache an die Hebammen (1951) bezeichnet Papst Pius XII. solche Lehren als ‘eine schwerwiegende Umkehrung der Wertordnung und der Ziele, die der Schöpfer selbst gesetzt hat.’

Diese moderne Ansicht ist während des Zweiten Vatikanischen Konzils trotz der eben zitierten Erklärungen neuerlich vorgetragen, sie fand (in verhüllter Form) ihren Weg in die Texte von Humanae Vitae, und von dort in den neuen Kodex des Kirchenrechts, den Neuen Katechimus, und in Familiaris Consortio, inter alia.

Die Theologie des Leibes muß vor diesem Hintergrund gesehen werden. Auch wenn sie nicht ausdrücklich leugnet, daß die Zeugung und Erziehung von Nachkommenschaft der vornehmliche Zweck der Ehe ist, so geht es ihr fast ausschließlich um die eheliche Liebe, wobei sie die Zeugung bestenfalls als eine Beigabe sieht, so wenn der Papst hinsichtlich der ‘personalen Gemeinschaft von Mann und Frau …’ hinzufügt: über ‘alldem ließ sich von Anfang an der Segen der Fruchtbarkeit nieder‘ (November 14.. 1979, West S.25).

 Hinsichtlich der besonderen Auffassung der ehelichen Liebe in der Theologie des Leibes, des gegenseitigen Sich-Schenkens nämlich, beobachten wir, daß diese Auffassung bereits bei bestimmten Autoren vorlag, wenn sie den absoluten Vorrang des Zeugungszwecks der Ehe leugneten. Die oben angeführte Erklärung stellt fest, daß für manche dieser Autoren folgendes an erster Stelle steht: ‘die gegenseitige Liebe der Gatten und ihre Einheit, die entwickelt und vervollkommnet werden soll, indem sich einer dem anderen leiblich und geistlich schenkt’, und Papst Pius XII. sagt in der oben zitierten Ansprache ähnlich, daß für manche dieser Autoren der Hauptzweck der Ausübung des ehelichen Rechts darin besteht, ‘daß die körperliche Vereinigung der Ausdruck und Betätigung der persönlichen und gefühlsmäßigen Einheit ist’, und der Papst ergänzt: ‘Wir sind Zeugen der Verbreitung von Ideen und Gesinnungen, die einem klaren, tiefen und ernsthaften christlichen Denken widersprechen.’

[1] Der zweite und dritte werden bzw. oft zusammen als den zweiten Zweck betrachtet.

 

Advertisements

30 Gedanken zu “Don Pietro Leone, Angriff auf die Ehe – Aufsatz (1 von 3)

  1. Mt 19
    5 Darum wird der Mann Vater und Mutter verlassen und sich an seine Frau binden, und die zwei werden ein Fleisch sein?
    6 Sie sind also nicht mehr zwei, sondern ein Fleisch. Was nun Gott verbunden hat, darf der Mensch nicht trennen.“
    Diese Bindung ist sowohl leiblich wie geistig/seelisch.
    Diese Bindung ist ein Bund von Mann und Frau UND Gott in all diesen Facetten.
    Diese neue Gemeinschaft ist in all diesen Facetten verwoben und zwar notwendigerweise um Grundlage einer neuen Keimzelle der Gesellschaft zu sein.
    Wie kann man die leiblichen Aspekte von den geistig/seelischen Aspekten der Ehe trennen indem man die Sexualität auf die Fortpflanzung beschränkt?
    Diese einseitige Sicht sprengt die eheliche Gemeinschaft.
    Ich denke, dass Leute die keine Ehe leben wenig Ahnung von Ehe haben und besser den Mund halten sollen.

    Gefällt mir

      1. Wenn man die Familie (EIN FLEISCH) in der Hauptsache aufs Kinder gebären positioniert, dann zeigt man, dass man vor der Würde der Person keine Achtung hat.
        Man versteht auch nicht, dass das „EIN FLEISCH SEIN“ ein sich geben und in Besitz nehmen bedeutet, das in Zärtlichkeit und Hingabe geschieht. Jede Person ist ein Universum. Und die Hingabe und in Besitznahme ist so unendlich fragil, dass Leute die dies als Unzucht bezeichnen, einen unverantwortlichen Hochmut zeigen, der im Grund nicht anderes als UNZUCHT MIT SATAN ist.

        Gefällt mir

      2. Da sich GOTT als dreifaltige Person uns geoffenbart hat (ICH bin der ICH bin) ist Personsein etwas, was uns Gott ähnlich macht. Und als der Schöpfer steht GOTT über uns.
        Gotteserkenntnis muß aber vom Individuum nachvollzogen werden. Dieser Nachvollzug ist aber etwas was Gott dem Individuum schenkt.
        Haben die Wüstenväter und manche Heiligen in ihrem ANTIJUDAISMUS etwas geäußert, was sie als Geistvermittlung gehalten haben?
        Es gibt die Überlieferung, die vom Hl. Geist gelenkt wird. Aber auch hier macht mancher „Lehrer“ Fehler.

        Gefällt mir

      3. Ihre Sicht ist sehr nachkonziliar personalistisch gefärbt. Das ist leider nicht katholisch. Um dies zu beweisen, müsste hier ein Aufsatz von mehreren zehn Seiten folgen. Leider nicht jetzt. Sie haben ihre Kirchensteuer nicht umsonst bezahlt. Man hat sie umgemodelt, Sie wissen es nur nicht. Lesen Sie bitte: „Raus aus dem Kanninchenloch“ für den guten Anfang.

        Gefällt mir

    1. „Ich denke, dass Leute die keine Ehe leben wenig Ahnung von Ehe haben und besser den Mund halten sollen.“
      So ähnlich hat sich Göbbels auch über das Zölibat katholischer Priester geäußert. “ Er wäre die Quelle des Übels“. Sie meinen doch das ehelose Priester keine Ahnung von der Ehe haben, oder? Und natürlich sollen sie den Mund halten. Das könnte euch so passen ihr Schlaumeier aber das funktioniert vor Christus nicht. Sie können doch leben wie sie lustig sind und es steht ihnen doch nichts im Wege in dieser Welt.
      „Wie kann man die leiblichen Aspekte von den geistig/seelischen Aspekten der Ehe trennen indem man die Sexualität auf die Fortpflanzung beschränkt?“
      Es ist nicht ganz einfach aber unmöglich ist es nicht. Wenn der Geist über das Fleisch triumphiert und gewinnt haben sie mehr von der Ehe verstanden als einer der zwanzigmal verheiratet war.
      Per Mariam ad Christum.

      Gefällt mir

      1. „Ha Ha !
        Ich bin nur kein Katholik, jetzt bin auch noch Klein Göbbels.“
        Nein das sind sie natürlich nicht aber sie können schlecht lesen.
        „Die Welt wird immer verrückter“
        Ich bin erstaunt das von ihnen zu hören.
        Per Mariam ad Christum.

        Gefällt mir

    1. Doch, doch sie ist schon zu überbieten, aber dies war keine Arroganz, im Sinne:

      „Ich weiß ex definitione alles besser, weil ich es bin und Sie verdienen keine anständige Antwort, weil Sie zu dumm sind“.

      Sie haben eine absolut andere Perspektive, weil alle um sie herum auch diese haben und Sie so gelehrt worden sind. Der Mensch ist ein soziales Wesen und daher beeinflussbar. Fühlen Sie sich nicht übergangen, eine gründliche Antwort wird kommen. Und hier eine kurze:

      1. Durch Personalismus, Phänomenologie und den dt. Idealismus wurde die Metaphysik des Sein, spricht Thomismus, philosophisch ausgehebelt. Dies fand in den 1920-40 statt. Bitte dazu Spadafora nachlesen.

      2. Daher wurde als Wirklichkeit nicht das definiert, was außerhalb des erkennenden Subjekts ist, sondern, was dieses Subjekt sich zurecht schustert. Lesen Sie bitte dies: https://traditionundglauben.wordpress.com/2016/07/15/worum-geht-es-bei-der-theologie-des-leibes-wirklich-4-was-ist-phanomenologie/ oder gleich den ganzen Zyklus.

      3. Personalismus ist nicht Katholizismus, sosehr sich Kard. Karol Wojtyla und JP2 darum bemühte.

      4. Schon in Humanae vitae fand eine Wende der Ehezwecke statt, dies wurde in Familiaris consortio untermauert, was leider ein Verlassen des katholischen Grundes und des Naturrechts darstellt.

      5. Amoris Laetitia ist mit seinem Relativismus nur konsequent. Die Weichen wurden schon früher gestellt.

      Ich bin nicht arrogant und falls dies so rüber kommt, so bitte ich um Entschuldigung. Ich habe leider nicht immer die Zeit methodologisch und theologisch samt allen Belegen auf alle Kommentare gleich zu antworten. Alle Fragen werden notiert, eine Tabelle gemacht und es wird nach und nach abgearbeitet. Wenn Sie diesen Blog durchlesen, so werden Sie sehen, dass wir uns wirklich darum bemühen jede Oberflächlichkeit zu vermeiden und eine Gründlichkeit anzustreben.

      Zum Verständnis der Realität lesen Sie bitte dies: http://whatisupwiththesynod.com/index.php/2017/01/15/the-catholic-civil-war-is-a-300-year-old-war-of-philosophy/ http://www.onepeterfive.com/many-fingers-francis-holding-now-amoris-laetitia-submission/

      Hilary White ist keine gelernte Philosophin und man könnte es noch gründlicher machen, bzw. es bleibt uns nichts erspart, aber ihr Ansatz ist richtig. Bei der Wahl des falschen philosophischen Gerüstes, bricht das ganze Gebäude zusammen oder es kann gar nicht aufgebaut werden.

      Sie kommen zu objektiv falschen und unkatholischen Ergebnissen, weil sie die, nennen wir sie, „dogmatische Konstante“ und philosophisch-theologischen Prämissen und Methodologie falsch definieren. Aber es ist nicht ihre persönliche Schuld, denn überall wird es so gelehrt, auch wenn es falsch ist. Im ganzen Ostblock halt bis zu der Wende der Marxismus-Leninismus oder der dialektische Materialismus als das philosophische Non Plus Ultra. War es richtig? Nein! Hat es funktioniert? Nein. Hat man die Wirklichkeit an diese falsche Theorie angepasst? Ja. War Hegel die Grundstruktur? Ja.

      Und genauso ist es beim den Nachkonziliarismus oder dem Deuterovatikanismus. Sie sind jetzt in der Lage eines jungen oder nicht mehr so jungen Akademik, irgendwo in Ostsibirien, dem jemand sagt, das Marx unrecht hatte und all diese Ansichten nichts wert sind. Sie kommen aber aus einer guten proletarischen Familie, waren im Konsomol, sind in der Partei und Aktivist, besuchen alle Fortbildungen und glauben an die Revolution zum Wohle der Menschheit.

      Das, was wir hier sagen und schreiben, bewirkt doch, dass ihre ganze Weltanschauung samt Werten zusammenbricht und ihre eigene Meinung von sich selbst auch. Das ist doch schwer zu ertragen und daher ist die Agression ein Verteidigungsmittel und verständlich. Weil es Sie aber hier verschlagen hat, so suchen Sie doch nach etwas.

      Also nichts für ungut.

      Gefällt mir

      1. Jesus Christus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben.
        Hat er jetzt den Philosophen das Ausformulieren der Details überlassen?

        Gefällt mir

  2. @Leo Stratz
    „Jesus Christus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben.“
    Seien sie nicht so aufgeregt. „Und niemand kommt zum Vater denn durch ihm“ gehört auch dazu“.
    Wenn ihnen das nicht gefällt erwarte ich eine philosophische Aufarbeitung von ihnen. Man gönnt sich ja sonst nichts.
    Per Mariam ad Christum.

    Gefällt mir

    1. Warum sollte das mir nicht gefallen? Ich habe nur meine Zweifel ob ich mit Hilfe von Philosphen ins Himmelreich komme.

      P.S. Nicht aufgeregt sondern etwas nachläßig. Aber die Grammatik scheint bei Ihnen auch etwas daneben. Es heiß durch ihn und nicht „ihm“

      Gefällt mir

      1. „Aber die Grammatik scheint bei Ihnen auch etwas daneben. Es heiß durch ihn und nicht „ihm“
        Wenn sie sich über meine Grammatik aufregen muß ich wohl bei ihnen irgendwie ins Schwarze getroffen haben. Ich krieg sie noch tiefer wenn ich das will.
        Per Mariam ad Christum.

        Gefällt mir

      2. Dies war an Leo Starz, nicht an Sie.

        Der Teufel möchte uns durcheinanderbringen. Es gibt heute unerklärliche Phänomene im Bereich der Kommunikation. Seien wir wachsam.

        Wir glauben hier nicht an den göttlichen Ursprung der Botschaften der „Warnung“. Sie sind dämonischen Ursprungs, denn der Teufel kennt auch teilweise die Zukunft und wie hl. Thomas schreiben auch das, was in der Zukunft passiert und von freiem Willen abhängig ist. Deswegen hat es im Heidentum oder auch heute in der Esoterik immer auch wahre Prophezeiungen gegeben. Übernatürlich ist nicht immer göttlich. Wir glauben nicht, dass es so schlimm kommen wird, wie die Warnung es beschreibt, obwohl recht schlimm. Aber wir werden es ja sehen. Wenn man im Gnadenstand im außerhalb Roms lebt, dann hat man nichts zu befürchten.

        Und innerhalb Roms? Besser gleich beichten, mit einem jähen und unvorhergesehenen Tod rechnen und nicht am Besitz hängen. Das Beben kann kommen, wenn es jetzt schon eins von 5,5 gab, wie in Nursia, vor dem großen Beben auch.

        Aber warten wir es ab. Wir sind hier keine Propheten, sondern Analytiker und ein Vorbeben spricht meistens für ein stärkeres Nachbeben.

        Gefällt mir

  3. „Also bitte. Philosophie ist auch wichtig, denn sie liefert das richtige oder falsche Wirklichkeitsverständnis. In ein paar Tagen werde Sie hier etwas darüber lesen können.“
    Wirklichkeitsverständnis? Jetzt bin ich aber gespannt was ihre Wirklichkeit ist. Warten sie nicht zu lange denn meine Wirklichkeit möchte sich zu gerne mit ihrer Wirklichkeit leiblich vereinigen. Wenn sie wieder grammatische Fehler bei mir finden machen sie mit ihnen was sie wollen.
    Per Mariam ad Christum.

    Gefällt mir

    1. Werter Traditio et Fides
      Alles klar. Ich habe den Fehler erkannt. Aber ich schreibe mich sehr gern mit Leo Stratz und da kommt es nicht so genau drauf an.
      Per Mariam ad Christum.

      Gefällt mir

    2. Das große Vorbild ist die „HEILIGE FAMILIE“

      Sie ist die einzige Vorgabe, von der alles abgeleitet werden kann. Dieses Vorbild von „Liebe + Demut + Reinheit“ ist allerdings von uns Menschen unerreichbar, da Gott keine menschliche Ehe nochmals durch ein Wunder fruchtbar macht und nochmals als Mensch im Fleisch auf die Erde kommt.

      Enthaltsamkeit in der Ehe ist ein Aspekt des Fastens, das die Familie mit göttlichen Gnaden segnet.
      Aber es ist nicht Gottes Wirklichkeit die gelebte Sexualität zwischen Eheleute, wenn sie nicht ausschließlich auf Weitergabe von Leben ausgerichtet ist, als Unzucht zu bezeichnen.
      i

      Gefällt mir

      1. „Das große Vorbild ist die „HEILIGE FAMILIE“
        Ja besser kann man es nicht auf dem Punkt bringen.
        „Aber es ist nicht Gottes Wirklichkeit die gelebte Sexualität zwischen Eheleute, wenn sie nicht ausschließlich auf Weitergabe von Leben ausgerichtet ist, als Unzucht zu bezeichnen.“
        Das ist ein ganz schweres Thema. Wo beginnt die gelebte Sexualität und wo endet sie. In einer sexualisierten Gesellschaft brechen alle Dämme und jeder sagt „Was ich mache ist doch nur gelebte Sexualität und Liebe“. Wir sollten die Worte unseres Herrn und Gottes sehr ernst nehmen.
        „Selig sind die die reinen Herzens sind denn sie werden Gott schauen“.
        Per Mariam ad Christum.

        Gefällt mir

    3. @Shuca

      „….denn meine Wirklichkeit möchte sich zu gerne mit ihrer Wirklichkeit leiblich vereinigen….“

      Sagen Sie mal, kiffen Sie eigentlich wenn Sie Kommentare schreiben?????

      Gefällt mir

      1. @Shuca
        …„Selig sind die die reinen Herzens sind denn sie werden Gott schauen“.
        Per Mariam ad Christum.“

        Sexuelle Enthaltsamkeit ist nicht gleich bedeutend mit reinem Herzen. Hochmütige Personen können enthaltsam leben und treiben doch schwerste Unzucht mit Satan in ihrem ekelergenden und hochmütigen Stolz.

        Gefällt mir

      2. „Sagen Sie mal, kiffen Sie eigentlich wenn Sie Kommentare schreiben?????“
        Wie zu erwarten zeigen sie nun ihr wahres Gesicht und werden unflätig. Richtig ist das man ihre Dummheit nüchtern kaum ertragen kann.
        Per Mariam ad Christum.

        Gefällt mir

  4. „Sexuelle Enthaltsamkeit ist nicht gleich bedeutend mit reinem Herzen. Hochmütige Personen können enthaltsam leben und treiben doch schwerste Unzucht mit Satan in ihrem ekelergenden und hochmütigen Stolz.“
    Mir ist schon lange klar das die sexuelle Enthaltsamkeit für sie ein rotes Tuch ist. Wenn sie ohne den Gott des Sexus nicht leben können dann heiraten sie ihn doch. Unzucht mit Satan, ekelerregend, hochmütig , das lasse ich mal so stehen.
    Per Mariam ad Christum.

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s