Benefactores nostri im Monat Dezember 2016


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Unsere Wohltäter im Dezember 2016

Die nächste Heilige Messe in überlieferten Ritus für unsere Redaktion und unsere Wohltäter findet am 12 Januar um 6.30 in Le Barroux statt. Wir bedanken uns sehr herzlich für die Großzügigkeit unserer folgenden deutschsprachigen Leser:

  1. Frau A.H.
  2. Frau C-M R.S.
  3. Frau B.M.
  4. Frau M-L B.
  5. Herr C.H.
  6. Frau G.N.
  7. Herr R.L.
  8. Frau G.M.
  9. Herr G.H.
  10. Frau A.S.
  11. Frau G.S.
  12. Herr R.A.
  13. Herr U.M.
  14. Herr W. P.
  15. Herr L.K.
  16. Herr M.S.
  17. Herr S. G.
  18. Herr M.B
  19. Herr J.C
  20. Herr Th. R.
  21. Frau K. H. De C.
  22. Herr G.F
  23. M.E.

Wir bedanken uns sehr bei all denen, die unserem Spendenaufruf nachgekommen sind.

Wir erinnern daran, dass man bevor man spendet,

  1. die Intention erwecken sollte: „Ich betrachte diese Spende als Almosen,
  2. welches ich als ein Ablasswerk einsetze, um

a. meine zeitlichen Sündenstrafen zu tilgen oder

b. dieses Ablasswerk für die Seelen im Fegefeuer zu opfern“.

Dies bedeutet im Klartext, dass, wenn Sie diese o.a. Intention erwecken, Sie von der Spende an uns auch geistlich profitieren. Es geht dabei also nicht nur ums Geld, sondern auch um Ihr Seelenheil, da Sie durch Almosen, aber auch durch andere Ablasswerke nach der Lehre der Kirche, Ihre künftige Fegefeuerstrafe verkürzen können. Sie können auch etwas für die Armen Seelen tun, an die heutzutage wirklich kaum jemand denkt.  Denn wenn Sie im Fegefeuer sitzen, nützt Ihnen das zu Lebzeiten ausgegebene Geld, auch für gute und wohltätige Zwecke nicht, wenn Sie es nicht mit der Intention Ihre zeitlichen Sündenstrafen zu tilgen, ausgegeben haben. Praktisch sieht es genauso aus: eine Geldüberweisung, aber die Intention macht den Unterschied. Denken Sie also nicht nur an uns, sondern auch an sich selbst, wenn Sie uns etwas überweisen. Auf diese Art und Weise denkt man nicht:

„Ich verliere etwas, weil ich Geld überweise“,

sondern

„Ich gewinne etwas, dadurch dass ich meine zeitlichen Sünden tilge und schon jetzt meine Strafe im Fegefeuer verkürze“.

Denn realistisch müssen wir damit rechnen, dass wir, die wir, Gott gebe es, im Gnadenstand sterben, ins Fegefeuer kommen, um der Gerechtigkeit Gottes für alle zeitlichen Sündenstrafen Sühne zu leisten. Wir werden das Thema der täglichen Ablassgewinnung noch vertiefen, wollen es aber auch im Kontext der Spende ansprechen, damit Sie selbst davon in der Ewigkeit profitieren können.

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