Hilary White, Der Frühling ist vorüber, meine Damen (3 von 3)


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Die Totmanneinrichtung: Zu viele Alte? Zu viele Tradis? Sie sind erledigt.

Art. 8 §1. Der rechtlichen Selbständigkeit muss eine echte Selbständigkeit des Lebens entsprechen, das heißt: eine – auch geringe – Anzahl von Schwestern, vorausgesetzt, dass der größte Teil nicht fortgeschritten Alters ist; die notwendige Lebendigkeit, das Charisma zu leben und weiterzugeben; die echte Fähigkeit zur Ausbildung und zur Leitung; die Würde und die Qualität des liturgischen, schwesterlichen und geistlichen Lebens; die Bedeutung für und die Eingliederung in die Ortskirche; die Möglichkeit des Unterhalts; eine entsprechende Struktur des Klostergebäudes. Diese Kriterien sind in ihrer Gesamtheit und in einer Zusammenschau zu betrachten.

§2. Falls die Voraussetzungen für eine echte Selbständigkeit eines Klosters nicht bestehen, wird die Kongregation für die Institute geweihten Lebens und für die Gemeinschaften apostolischen Lebens beurteilen, ob es angemessen ist, eine Kommission ad hoc einzurichten, die von dem Ordinarius, der Präsidentin der Föderation, der Assistentin der Föderation und von der Äbtissin oder Priorin des Klosters gebildet wird. In jedem Fall soll dieser Schritt zum Ziel haben, einen Begleitprozess in Gang zu setzen, um das Kloster neu zu beleben oder um seine Schließung einzuleiten.

Und auch kein hinterhältiges Anwerben von anderen Ländern …

Art 3 §6. Obgleich die Konstitution von internationalen und multikulturellen Gemeinschaften die Universalität des Charismas zum Ausdruck bringt, muss man unbedingt vermeiden, dass Kandidatinnen aus anderen Ländern mit dem einzigen Ziel, das Überleben des Klosters zu sichern, angeworben werden. Um sicherzustellen, dass dies erfüllt wird, sollen Kriterien ausgearbeitet werden.

Dies ist der entscheidende Punkt für beinahe jedes Kloster in Italien. Dieses Land hat die weltweit größte Dichte kontemplativer Klöster, und beinahe alle Gemeinschaften bestehen aus einem, zwei oder drei älteren Italienern, der Rest der Bewohner sind Philippinos, Inder oder Afrikaner. Wenn man durch das italienischsprachige Internet surft und nach „monache Benedettine” sucht, findet man diese Zusammensetzung in beinahe jedem Haus des Landes. Das Anwerben aus anderen Ländern ist der einzige Grund, warum die Klöster in Italien noch offen sind.

Diese Reihe von Klauseln gibt der Kongregation für die Institute geweihten Lebens, derzeit von einem Mann geführt, der das traditionelle Klosterleben und den Heiligen Katholischen Glauben ablehnt, all die Macht die sie [die Kongregation für die Institute geweihten Lebens Anm. d. Übers.] braucht, einfach an einem Ende des italienischen Stiefels mit Entlassungen zu beginnen und sich mit der Axt durchzuarbeiten bis zum anderen Ende, und so fast jedes Haus im Land zu schließen.

Überdies ist diese kleine Notiz über “die Bedeutung für und die Eingliederung in die Ortskirche;” wichtiger als sie klingt. In das „Leben der Ortskirche passen“ bedeutet, dass man beim örtlichen Novus Ordo Priester und seiner kleinen Gruppe dominierender Pfarrgemeinderats-Damen keinen Anstoß erregen darf. Das bedeutet, wenn man Latein wünscht, man sichergehen muss, dass die „Ortskirche“ damit einverstanden ist. Und hier ist ein Hinweis; sie sind es nicht. Das bedeutet, dass ein Kloster, das die alte Messe möchte, dies nur tun kann, wenn die Idee von der „Ortskirche“ bewilligt wird, was [wiederum] bedeutet, die dem Novus Ordo verhafteten Gemeinden in der Nachbarschaft.

Bevor nun jeder anfängt zu jammern und zu klagen, ich glaube wirklich, dass dies ein gutes Zeichen ist, und zwar aus verschiedenen Gründen. Erstes ist der derzeitige miserable Zustand des Ordenslebens etwas, das nicht geheilt werden kann, solange die Kirche diese falsche Pseudoreligion innerhalb ihrer Institutionen aufrechterhält. Eines der größten Bollwerke gegen diese neue Pseudoreligion, “Novusordoismus,” Neo-Modernismus, Deuterovatikanismus …, wie auch immer Sie das nennen möchten, war das Ordensleben. Die Klöster akzeptierten die neue Ordnung, und diejenigen, die überlebt haben, wurden durch sie verschieden stark korrumpiert. Umso früher wir die Ordensleute zwingen, zu wählen zwischen Auslöschung und Rückkehr zum wahren Glauben, zwischen dem Schubs vom Vatikanischen Hang um gänzlich den Glauben zu zerstören und sich selbst zu reformieren [nach den Vorstellungen von Papst Franziskus Red.], desto besser. So oder so gewinnen wir.

Der Gedanke, dass ein Mann wie Cardinal João Braz de Aviz die Erlaubnis des Papstes hat, den italienischen Stiefel auf und ab zu gehen und jedes Kloster zu schließen, das er nicht mag, klingt entsetzlich, bis man die Realität des Lebens in italienischen Klöstern erkennt. Ich hatte heute eine Unterhaltung mit einem Priester, der einen freundschaftlichen Umgang mit einer Nonne in einem Römischen Kloster pflegt. Sie wollte ein neues Kloster Gründen, das keinen Fernseher erlaubt. Sie sagt: „Die italienischen Nonnen sehen sich zweimal täglich Seifenopern auf RAI an“, dem staatlichen weltlichen Fernsehsender. Diese Schwester konnte nicht mehr als vier Kandidatinnen finden, die willens waren, ihr Leben zu erneuern und zu einem glühenden, frommen, traditionellen Ordensleben zurückzukehren. Ich sagte meinem Priesterfreund: „Der Grund, warum Ihre Freundin keine Berufungen finden konnte ist, dass ihre Anforderungen katholisch sind und sie nach Kandidaten suchte in einer Bevölkerung, welcher der katholische Glaube mit der Wurzel gezogen wurde.“

Das Ordensleben in Italien stirbt von innen an der Pilzinfektion, welche durch die neue Religion verursacht wurde. [Glaubens-] Eifer ist nicht wirklich etwas, das man in jeder Ecke der italienischen Novus Ordo-Kirche finden kann. Offen gesagt, ist es höchste Zeit für eine Beschneidung.

Zweitens ist es klar, dass dies ein Schlag gegen das Wachstum weiterer neuer „konservativer“ und traditionell gesinnter Gemeinschaften ist. Dies scheint eine schlechte Sache zu sein, aber denken Sie einen Augenblick nach. Warum würde ein solcher Schlag [gegen die neuen traditionellen Orden Red.] diesen Männern angebracht erscheinen, wenn es nichts gäbe, was man niedermachen müsse? Die Promulgation dieses Dokumentes, offensichtlich dazu gedacht, ein solches Revival [Wiederbelebung] zu zerquetschen, bedeutet, dass es tatsächlich eine Erweckung gibt … Das Dokument soll die Keime zerquetschen. Es bedeutet, dass den Hundert Jahren Winter nun Zeichen des Frühlings folgen. Die besten Neuigkeiten, die ich die ganze Woche gehört habe.

Überdies wurde dies schon eine zeitlang erwartet. Seit die neue Leitung der Kongregation für die Institute geweihten Lebens eingesetzt wurde, hat der Franziskus-Vatikan dunkle Hinweise gegeben, dass die Nonnen sich nur an das Programm zu halten brauchen, ansonsten … Wäre man ein LCWR Anti-Nonnen Häretiker, Marxist, Unterstützer von Abtreibung und Frauenordination, wäre alles Dialog, Begleitung und Obstkörbe. Aber wenn man die Franziskanerinnen der Immakulata ist, heißt es aufpassen …

Kurz gesagt ist das Dokument ein Versuch, Wege der Opposition und der Flucht vor dem neuen Paradigma zu verschließen, das Franziskus und seine Freunde eilig in der Kirche eingesetzt haben, die ultraliberale Richtung zementierend und, in den Worten seines Leutnats Cardinal Maradiaga, sie [die Kirche] so zu machen, dass ihre Veränderungen nie mehr ungeschehen gemacht werden können. Die permanente Umstrukturierung der gesamten Kirche von Kopf bis Fuß, die Einsetzung eines radikal anderen religiösen Paradigmas, war von Anfang an das Ziel.

Das Regime ist in der Tat so entschlossen, sicherzustellen, dass es keinen Zweifel darüber gibt, dass das kontemplative Leben verändert wird, dass Franziskus in dem Text bekundet hat, dass dieses Dokument sogar über dem Kanonischen Recht steht. Er bestimmt, dass alle Kanons, die „direkt irgendeinem Artikel der gegenwärtigen Konstitution widersprechen“ aufgehoben werden.

Und denken Sie nicht, dass mit diesem Dokument alles gesagt ist; eine seiner Klauseln ist, dass wir auf ein Gesetzesdokument direkt von der Kongregation für die Institute geweihten Lebens warten müssen, das im Einzelnen regelt, wie die Nonnen ihre Konstitutionen zu „revidieren“ haben, um dieser neuen Gesetzesregelung zu genügen.

Was tun wir dagegen? Eine Zeitlang habe ich den Gedanken einer generellen Erweckung des Ordenslebens in der Kirche nicht mitgetragen. Es gab da ein Großteil emotionalen Kapitals, das in die kleinen Sprosse investiert wurde, die hier und da aufsprossen, und sie sind unleugbar ein gutes Zeichen. Aber eine Erweckung des Ordenslebens in der ganzen Kirche, in jeder Form, wird nicht möglich sein, bis es eine Erweckung des Glaubens in der Institution gibt, bis Rom, kurz gesagt, zum Glauben unserer Väter zurückkehrt. Bis dahin wird jeder kleine Spross verwundbar sein durch die launenhafte Unbeständigkeit von Bischöfen und ihrer Meister im Vatikan.

Ich  habe einen Vorschlag, falls jemand Interesse hat. Ich glaube, dass der einzige Weg, auf dem das kontemplative Leben – die Mitochondrien des Leibes Christi – durch den kommenden Sturm hindurch bewahrt werden kann, derselbe ist, in dem – wie man sagt – Säugetiere den Asteroiden überlebt haben, der die Dinosaurier ausgelöscht hat. Ich spreche von Gruppen, die so klein und flexibel und anpassungsfähig sind, dass sie uns nicht finden können, um uns zerquetschen können.

Das ist die Guerillalösung der Untergrundchristenheit. Gebete unter Verfolgung sind kraftvoller als jede andere Art [davon]; tatsächlich wurde unsere gesamte Zivilisation auf sie gegründet. Es erscheint möglich, dass Gott uns für genau diese Art der Eventualität vorbereitet. Und wir müssen uns erinnern, dass es nicht die bürgerliche oder kirchliche Freiheit und Ermutigung ist, die das Erblühen des Ordenslebens oder gar der Laienspiritualität bringen wird, sondern es ist die Gnade des Heiligen Geistes.

Denken Sie darüber nach: Private Gelübde müssen nicht vor einem Bischof abgelegt werden, sondern können direkt bei einem Priester oder Abt abgelegt werden. Man muss nicht nach Kanon 603 von einem Bischof anerkannt werden, um  als Laie das Eremitenleben zu führen, unter der Betreuung durch einen Abt oder Prior oder sogar einen einfachen Gemeindepfarrer. Kein Bischof braucht irgendetwas davon zu wissen. Tatsächlich ist eine solche private Betreuung etwas, wovon niemand außer den Schwestern und ihren Oberen etwas zu wissen brauchen. Sie können die kontemplativen Gebets-Ninjas der katholischen Kirche sein. Und mit dem Internet beschenkt können wir ein solches Heilmittel überall ausbreiten.

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11 Gedanken zu “Hilary White, Der Frühling ist vorüber, meine Damen (3 von 3)

  1. Hillary White hat in diesem Artikel – hier in drei Teile gegliedert – die Situation der Orden und Klöster hervorragend dargestellt und es auf den Punkt gebracht. Und der Vorschlag, den sie dann nochmacht, zeigt, daß sie sich nicht einfach mit der Situation (einschl. des Vatikandokuments) abfindet. Sie hat darüber nachgedacht und einen entsprechend guten Vorschlag unterbreitet.
    Weiß jemand, wie man Hillary White kontaktieren kann?

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  2. OT: Ich habe eine kleine Spende überwiesen.
    Die Bußpsalmen habe ich ausgedruckt und im Schreibwarenladen vergrößert. Bei dieser Operation hat die Deutlichkeit der Buchstaben etwas gelitten. Ich denke aber, daß es klappen wird, so daß ich beim nächsten Mal dabei bin.

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  3. Sehr anregender Artikel. Vergelt’s Gott dafür.

    Wir können viel von den Bauern lernen: Der nach einer Brandrodung entstehende Boden ist besonders fruchtbar. Der Bauer weiß das und macht es sich gelegentlich zu nutze. Wir Städter hingegen tendieren gerne dazu, den drohenen Verlust zu beklagen, wenn die Feuerwalze daherkommt. Was Hillary sagt, ist einfach: „Weiche klug dem Feuer aus und warte bis es vorrübergezogen ist. Wenn das Feuer nichts mehr findet, was es verschlingen könnte, erlischt es. Dann ist es Zeit, neu auszusäen. Wir dürfen unsere Kräfte nicht darin erschöpfen, das Feuer löschen zu wollen. Die Wucht, mit der es daherkommt, angefacht durch die Bischöfliche und Päpstliche Sauerstoffzufuhr, ist viel zu gewaltig, als dass wir es aufhalten könnten.

    Wer in dieser Zeit versucht sein Haus dort zu bauen, wo die Feuerwalze noch nicht war, dem wird es ergehen wie den Franziskanern der Immakulata. Er dient als Zündstoff und Brennmaterial und kommt genau in dem um, was er zu retten im Sinn hatte. Ich denke, der Vorschlag von Fräulein White besagt im Grunde, dass es in dieser Zeit notwendig ist, flexibel zu sein und in Zelten zu leben. Unser Zelt ist der Schutzmantel Mariens, das lebendige Tabernakel, die neue Bundeslade. Folgen wir König David in die Wüste. Dort mag die Sonne brennen, aber die tödliche Hitze des Feuers erstickt im Sande.

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    1. „Ich denke, der Vorschlag von Fräulein White besagt im Grunde, dass es in dieser Zeit notwendig ist, flexibel zu sein und in Zelten zu leben. Unser Zelt ist der Schutzmantel Mariens, das lebendige Tabernakel, die neue Bundeslade. Folgen wir König David in die Wüste. Dort mag die Sonne brennen, aber die tödliche Hitze des Feuers erstickt im Sande.“

      Sehr geehrter Herr Frick,

      viele Dank für ihre klaren und reinigenden Worte. Genau dieser Blickpunkt ist es, den ich schon längere Zeit suche:

      Wir müssen in Zelten leben, nomadenhaft dem Wetter und dem Grün folgen und auch schnell verschwinden, wenn die Feuerwalze oder die große Flut kommt, dabei für uns, unsere Kinder und Enkel den Samen des Glaubensbewahren und ihn dann auf der verbrannten Erde neu aussäen.

      Die extreme Diasporasituation (ca 2% Katholiken an der Gesamtbevölkerung (karteiamtliche, den Prozentsatz von Traditionalisten (i.S. wirklicher Katholiken) kann sich jeder selbst ausrechnen), in der ich in Brandenburg lebe, ist wie eine große Wüste mit gleißender Sonne, aber das Feuer findet hier wahrlich kein Nahrung.

      Aber

      Was mir eine Last war – ist wahrscheinlich eine große Gnade. Nochmals vielen Dank an Sie und Fräulein White (für die „Gebetsninjas“, die ja jeder in seine eigene Situation hinein übersetzen kann und soll)

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  4. @ Albert Frick
    Genau das, was Sie hier über das Feuer schreiben, hat auch Guareschi in einem Dialog zwischen Christus und Don Camillo gesagt:

    “ Herr, wenn es das ist, was uns widerfahren wird – was können wir tun?«
    »Dasselbe, was ein Bauer tut, wenn der Fluss über die Ufer tritt und die Felder überschwemmt: die Saat retten. Wenn der Fluss sich in sein Bett zurückzieht, so scheint die Erde wieder auf und die Sonne trocknet sie. Wenn der Bauer den Samen gerettet hat, kann er ihn erneut auf der Erde ausbringen, die durch den Fluss noch fruchtbarer gemacht wurde; und der Samen wird heranreifen, und die prallen und goldenen Ähren werden den Menschen Brot, Leben und Hoffnung geben.“

    Den ganzen lesenswerten Artikel „Don Camillo-Autor Guareschi und seine Prophezeiung“ kann man lesen bei:

    https://thecathwalk.net/2016/05/17/don-camillo-autor-guareschi-und-seine-prophezeiung/

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  5. aus dem sehr wertvollen und gehaltreichen Werk und leider (vielleicht deswegen!) vergriffenen Werk „Daemonologie“ von Egon von Petersdorff:(S. 334 Band 1)

    „…Nun, den Dämonen ist freilich nicht daran gelegen, daß Nonnen wirklich heiraten und Mütter von Thronanwärtern auf Himmelssitze werden; aber ihnen liegt viel daran, einen geistlichen Stand zu schädigen, von dem sie wissen, daß er ihnen durch Opfer und Gebet in geistiger Mutterschaft vielleicht mehr Seelen raubt und in den Himmel betet, als leibliche Mütter…“

    Bergoglio ist deren (s.o.) Auftragstäter _ quod erat demonstrandum

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  6. “Novusordoismus,” Neo-Modernismus, Deuterovatikanismus …,“
    Diese Begriffe sind Schlitten auf denen der verfluchte Konzilsgeist seit über 50zig Jahren durch die Heilige Kirche rast. Aber er bringt damit die gesamte Welt ins Strudeln, nicht nur die Kirche. Es dürfte klar sein wer zuerst nicht mehr durchhalten kann und kapitulieren wird.
    „Bergoglio ist deren (s.o.) Auftragstäter _ quod erat demonstrandum“
    Ja das ist er, ganz ohne Zweifel.
    Per Mariam ad Christum.

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