Hilary White, Die Bischöfe treten in den Krieg ein


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Wir präsentieren anbei wieder einmal einen sehr treffenden Text von Hilary White in der Übersetzung von davilatollkühn. Oben sehen wir das Bild von Jacopodo Tintoretto (1518-94) „Moses spendet Wasser vom Felsen“. Moses könnte für einen katholischen Hierarchen stehen, der endlich einmal nicht einmal den reinen Wein, sondern das reine Wasser der reinen Lehre einschenkt. Ist dies tatsächlich passiert? Wohl kaum. Was ist geschehen:

  • vier Kardinäle, darunter drei emeritierte, Nicht-Papstwähler
  • ein polnischer Weihbischof Bischof Józef Wróbel;[1]
  • ein polnischer Diözesanbischof Bischof Jan Wątroba, einer provinziellen Diözese;
  • Weihbischof Athanasius Schneider aus Kasachstan

haben doch tatsächlich öffentlich und wirklich sehr verhalten Stellung bezogen. Kurz und gut: außer Schneider keine Spitzenbischöfe, keine Männer von Einfluß, keine Vorsitzende von irgendetwas. Dies bedeutet die Kardinäle haben „vorgelegt“, indem sie ausschließlich das nachkonziliare Lehramt von Johannes Paul II zitieren ihre Zweifel äußern, wobei die o.a. Bischöfe zustimmend nicken. Die katholische Welt kann sich kaum vor Begeisterung halten über so viel „Bekennermut“ oder wie man es auch formulieren mag. Ja, es ist ein Anfang, da sich 4 von 212 Kardinälen, was 1,886% aller Kardinäle ausmacht und drei von 5237 Bischöfen[2], was 0,057% aller Bischöfe (sic!) ausmacht, haben sich zaghaft zu Wort melden. Wir, die nachkonziliaren Katholiken sind wirklich nicht verwöhnt, wenn wir uns darüber freuen. Den vier Kardinälen kann sogar ihr Kardinalshut aberkannt werden. Dem Schreiber dieser Zeilen schaudert es! So schlimm kann es werden.

Der hl. Andreas Apostel, dessen fest wir am 30. November feierten, hat zwei Tage lang am Kreuz gehangen und daraus das Volk belehrt, der hl. Papst Klemens kam in den Marmorbergwerken um und ein unlängst verstorbener chinesischer Bischof, dessen Name uns entfallen ist, hatte während seiner langen Gefängnisstrafe den Rosenkranz an seiner Kette, an die er mehrere Jahre angekettet war, gebetet. Es gibt also wirklich Schlimmeres als einen Kardinalshut und nicht den Kopf zu verlieren und wer das Martyrologium Romanum, wie es wenigstens das Brevier von 1960 vorschreibt, täglich betet, der weiß, wie viel das Christusbekenntnis kostet und womit man alles auch selbst zu rechnen hat. Ja, wir freuen uns, aber der eigentliche Skandal besteht nicht darin, dass sich 1,886% aller Kardinäle und 0,057% aller Bischöfe endlich gegen die Häresie von Amoris Laetitia zu Wort melden, sondern dass, 98,114% der Kardinäle und 99,943% der Bischöfe es nicht tut! Und die haben keine Frau und Kinder zu ernähren und keinen Brotberuf auszuüben! Die Apostasie an der Kirchenspitze könnte nicht deutlicher gemacht werden. Wo bleibt das Wasser in der Wüste? Die Laien und Blogger sind nicht nur katholischer als der Papst, sie sind auch katholischer als ihre Kardinäle und Bischöfe, was auch Roberto de Mattei in seinem neuesten, hervorragenden Aufsatz durch die Blume sagt. Es ist schrecklich. Wir, die wir im deutschsprachigen Sprachraum leben, beneiden Hilary White um ihre Kenntnis von guten, gläubigen katholischen Priestern, denn sie schreibt:

Die Priester werden noch einmal dazu befähigt, den Glauben zu predigen, ungehindert von einer neomodernistischen Hierarchie, die mehr daran interessiert ist, der Gunst der Welt zu schmeicheln.

In der Diözese des Schreibers dieser Zeilen gibt es solche Priester nicht, manche haben die notwendige Intention, um die Sakramente gültig zu spenden, es gibt ein paar, die tatsächlich nicht in der Sünde leben, aber Eifer für die Seelen – Fehlanzeige. In anderen deutschsprachigen Diözesen ist es nicht besser. Die Priester brauchen nicht von ihren neumodernistischen Bischöfen gebremst zu werden, denn da gibt es nichts zu bremsen. Vielleicht ist es in den Kreisen von Hilary White besser, was wirklich sehr schön wäre. Ja, das, was sie sich wünscht und beschreibt kann eintreten, aber erst in ein paar Jahrzehnten, nachdem diese künftigen Priester bei jemand gelernt haben, was eigentlich katholisch sei. Wir stellen uns gerne zur Verfügung und versuchen uns in guter Gesundheit zu halten, denn die Bischöfe ziehen in den Krieg.

[1] Ehemaliger Bischof von Helsinki, der sein Amt aufgab wegen „unüberwindbaren Differenzen“ mit finnischen Katholiken, wobei zwei extrem verschiedene Mentalitäten aufeinander trafen.

[2] Nach: https://en.wikipedia.org/wiki/Catholic_Church

vom 30.11.2016 von Hilary White

Die Woche vom 14. Bis 21. November wird in Erinnerung bleiben als die Woche, in der die beiden schon lange streitenden Parteien in der Katholischen Kirche schließlich den offenen Krieg erklärten. Und während das eine Menge Jammern und Klagen verursacht hat, ist es wahr, daß ich niemals so glücklich und zufrieden gewesen bin, ein traditioneller Katholik zu sein wie unter diesem Pontifikat des Irrsinns.  Alles, was ich über die moderne, nachkonziliare Kirche dachte, wird nun jeden Tag als wahr demonstriert.

Vier hochrangige Kardinäle offenbarten der katholischen Welt die Tatsache dass Papst Franziskus sich grundsätzlich weigert  zu sagen, ob er ein Katholik ist oder nicht, oder ob er weiterhin der Papst der katholischen Kirche sein will. Franziskus Bergoglio hat sich geweigert auf ihre 5 quälenden kanonisch korrekten Fragen über die größeren Implikationen und Interpretationen seiner knalligen Exhortation, Amoris Laetitia zu antworten.

Die Menschen sind in Panik. Aber die Realität ist so, dass wir in diesem Papst und diesem Dokument und diesem Konflikt letztendlich und Gott sei es gedankt den Punkt überwunden haben, an dem die Revolutionäre, welche die Kirche lange kontrollierten und manipulierten, vorgaben, gut-katholische Menschen zu sein.  Sie haben – gerade zu der Zeit, als die vier Kardinäle ihre Fragen der Öffentlichkeit vorlegten – ihre Masken fallen lassen, und sie bestehen darauf, dass von nun an ihre neue Religion – von der sie nun öffentlich zugeben dass sie im Gegensatz zu Christus selbst ist – die einzig erlaubte in der Kirche ist. Jedem, dem das nicht gefällt – von Kardinälen bis hin zu Trittbrettfahrern – wird die Tür gewiesen. Die harte Entscheidung liegt jetzt unmittelbar vor uns; Christus und die Religion die ER der Welt gab, vollendet mit ihren Verfolgungen, oder diese sich entwickelnde und zunehmend triumphierende Sekte die die Institution der Katholischen Kirche kontrolliert.

Seit dem 14. November und dem Konsistorium des Schweigens hatten wir einen regelrechten Wirbelsturm, so stark, daß es unmöglich wurde, das Smartphone zu halten ohne es am Kopf festzukleben. Kardinäle und neu kreierte Kardinäle, Bischöfe und Bischöfe, tragen einem öffentlichen und offenen Konflikt darüber aus, ob die Sakramente denen gespendet werden können, die in einem objektiven Stand der Todsünde sind, oder ob die Kirche noch glaubt und lehrt, wie sie immer gelehrt hat, daß Sünde und Tugend nicht das gleiche sind und dass es keinen bequemen Mittelweg zwischen ihnen geben kann. Die Seiten – die von Christus und die von Belial – richten sich, kurz gesagt, für den Krieg aus und tatsächlich wurden die Eröffnungssalven schon abgefeuert.

Die vom Papst auserwählten Männer – seine Proxies [ihm nahe stehende Menschen Red.]– starten sophistische Attacken auf Twitter (über alle Dinge!); wir haben die neu kreierten Kardinäle Cupich und Farrel ihre älteren Kollegen schelten und öffentlich züchtigen gesehen, weil diese es gewagt haben, nach Klarheit zu fragen. In den letzten paar Tagen hatten wir zwei polnische Bischöfe, die die vier Kardinäle öffentlich und formell unterstützten, und ein Bischof in Deutschland gab eine Erklärung ab, in der er den Papst ebenfalls um Klärung seiner Intentionen bat. Ebenfalls in dieser Woche brachte sich Kardinal Humme – einer der alten Wächter des neuen Paradigmas – öffentlich in Verlegenheit, indem er die unverschämte Behauptung machte, dass kein einziges Mitglied des Kardinalskollegiums gegen die Intentionen des Papstes sei (welche auch immer es sind, er scheint sie zu kennen, während der Rest von uns im Zweifel verbleibt).

Das Letzte geschah gestern; die Untergebenen des Papstes zogen eine Haubitze in Form von Erzbischof Pio Vito Pinto heraus, Dekan der Römischen Rota, der auf einer Konferenz in Spanien mitteilte, dass die vier querulantischen Kardinäle ihren den Verlust ihres roten Hutes riskierten, weil sie es gewagt haben, um Klarheit zu bitten. Zur gleichen Zeit verband Erzbischof Chaput seinen Namen mit der kleinen Liste der Bischöfe, die den Papst formell darüber befragen, ein und für allemal zu sagen, ob oder ob nicht die Priester die Heilige Kommunion denen spenden können, die im objektiven Stand der Todsünde sind. Chaput, auf die Frage eines Reporters, sagte: „Wenn das Dokument Elemente enthält, die jeder ernsthafte katholische Gelehrte als zweideutig betrachtet, müssen die Probleme, die sich ergeben, in einer ehrlichen und unkomplizierten Weise angesprochen werden.“

So haben wir nun eine Krieg in der Frage des Dogmas bekommen zwischen Männern, die christgläubig und treu der Lehre der Kirche bleiben wollen und dem Papst. So ziemlich das schlimmste Szenario, das bisher nur spekulativ  von den größten Denkern der Kirche als theoretische Möglichkeit diskutiert wurde. Und wer weiß, was morgen kommt – bei diesem Pontifikat, das zu einer Lachnummer wurde.

Viele, viele Menschen sind von all dem zutiefst aufgewühlt. Aber ich glaube, dass ihr Klagen deplatziert ist. Tatsächlich ist Bergoglio der Papst meiner Freude – und, wie ich glaube, die größte Hoffnung auf ein Ende des de facto Schismas, das in den letzten 5 Jahrzehnten in der Kirche existierte. Zum ersten Mal seit meinem Wiedereintritt in das Katholische Leben in den späten 90ern habe ich eine reale konkrete Hoffnung für die Zukunft der Kirche. Diese Hoffnung hatte ich unter den „konservativen“ Pontifikaten von Benedikt XVI: und Johannes Paul II nicht.

Endlich wird der „dritte Weg“ des komfortablen „Konservatismus“ seiner Falschheit überführt. „Konservative“ katholischen Bischöfe erhalten eine lange überfällige Lektion im dritten und am meisten negierten und verleugneten Gesetz der Gesetze des  rationalen Denkens: dass es zwischen ja und nein nichts drittes geben kann. Es gibt mir Hoffnung, dass der Papst diese Bischöfe aus ihrem konservativen Niemandsland vertreibt. Das widerwärtige, verlogen glückliche Gesicht des JPII Konservatismus ist in den Dreck der Schlacht gefallen. Franziskus zwingt alle dazu, eine Seite auszuwählen, und selbst der entschlossenste des „es gibt hier nicht zu sehen“ Episkopats kann nicht länger bestreiten, dass es einen Krieg gibt.

Weitergehend will ich sagen, dass ich glaube, dass Bergoglio Gottes eigene Wahl für unsere Zeiten war. Wie ich immer und immer wieder sagte, wäre ein weiterer „konservativer Papst, der den falschen Status quo der glücklichen Widersprüche und des Behaltens der Bequemlichkeit für alle in der nachkonziliaren Kirche eine viel größere Katastrophe gewesen. Genau so, wie der US-Immobilienmarkt 2008 gelernt hat, wird die konkrete Realität – egal wie bequem es Sie es sich jetzt machen – nicht anderes tun, als später eine noch größere Katastrophe aufzubauen.

Unter den „großen“ konservativen Pontifikaten von Johannes Paul II. Und Benedikt XVI. erlaubte die Verleugnung diesem eitrigen Krebs unkontrolliert in jede Faser der Kirche einzudringen. Die Effekte des wehrhaften Terrors der Konfrontation die von so vielen Kirchenmännern demonstriert wurden – ihre jahrzehntelangen Weigerungen, für den Glauben aus Angst vor dem „Trennungen“ einzustehen – sind im Hühnerhaus gelandet. Es sind nicht die sogenannten „Liberalen“, die diese Situation geschaffen haben; es sind die guten Männer, die fünfzig Jahre damit verbracht haben, nichts zu tun.

Ich freue mich, weil es klar ist, dass die Zeiten der schmerzlichen kognitiven Dissonanz vorbei sind. Die Periode, in der wir versuchten lächelnd vorzutäuschen, dass es keinen Widerspruch gibt, während die Kräfte der „Irreligion“ ihre Übel hinausposaunten, ist vorbei Hallelujah! Seit 50 Jahren versuchen wir, in einem Leib die Kirche und die Antikirche zu beherbergen; die irre Vorstellung vom „großen Regenschirm“ der sich weigert, von der Wahrheit im Gegensatz zum Irrtum zu sprechen. Das und nicht Bergoglio, wäre der Tod der Kirche.

Dieses Rosten war es, was die Kirche zerstört, das sie wie eine Säure zersetzt. Es ist die päpstliche Abrissbirne Bergolio der die Lösung für dieses falsche NeuKirche ist, der wir erlaubt haben zu wachsen und die Kirche Christi zu verfinstern. Er packt diese „konservativen“ Bischöfe an den Schultern, schreit ihnen buchstäblich modische Häresien in ihre Gesichter und wehe, sie leugnen!  Der Witz ist, dass die Dinge, die er jeden Tag behauptet nichts anderes sind als die gleichen Ketzereien, denen diese Bischöfe all die Jahre zu blinkerten, zulächelten und zunickten. Bergoglio wagt es einfach, sie vor die Wahl gegen Ihn oder gegen Christus zu stellen – und erlaubt ihnen nicht mehr auszuweichen.

Einstmals vor langer, langer Zeit ging ich zu einer Buchhandlung, die von den Töchtern von St. Paul geführt wurde. Auf den Regalen sah ich einen Mischmasch von Heiligen und Ketzern, alle mit schönen glänzenden Buchdeckeln. Ich fragte die Nonne, warum in einer katholischen Buchhandlung so viele Autoren in ihren Regalen waren, die dem katholischen Glauben widersprachen. Sie antwortete: „Nun, wir müssen jeder Meinung Raum geben.“ Diese unglaubliche Aussage verkörpert perfekt den „konservativen“ Ansatz – der im Wesentlichen ein politischer ist – und der einen Versuch darstellt, ein drittes neutrales Ding zwischen „ja“ und „nein“ zu setzen “ und zu verkünden, dass genau das die Balance verkörpert.

Tatsächlich ist es eine Leugnung der Wirklichkeit

Es war nicht die sogenannte „liberale“ katholische Kirche, die die große Mehrheit der katholischen Laien in Laster, Irrtum und Gleichgültigkeit einlullte. Es waren diese „Konservativen“, einschließlich der Päpste, die versuchten, alle zu überzeugen, dass wir alle nur miteinander auskommen konnten, dass die Realität etwas war, mit dem wir uns nicht konfrontieren müssen, dass es eine Harmonie zwischen Christus und Belial geben konnte. Sie waren diejenigen, die die gefährlichste Lüge von allen verewigten.

Nun, diese Illusion ist nun endgültig zerschmettert, und Francis Bergoglio hat im Wesentlichen gesagt: „Tertium non datur.“ Es gibt keinen „dritten Weg“, es gibt nur meinen Weg oder du fliegst raus. Schlussendlich ist die wahre Landmarke vor uns – klar und unleugbar. Den Bischöfen und Priestern, die lamentierend den Verlust des komfortablen „Konservativen“ Paradigmas Johannes Paul II. beklagten, würde ich sagen: „Gentlemen, willkommen in der Wüste der Realität.“ Es ist vielleicht nicht hübsch und nett, aber nur in der Realität kann man als Diener Christi fungieren.

Ich denke, dass wirklich die einzigen Leute, die klagen, diejenigen sind, die vorher nicht im Krieg gewesen sind. Für uns Engländer, die wir bei gekürzten Rationen in unseren Bombentrichtern leben ist es gut zu hören, dass die Amerikaner letztlich sich entschieden haben, mitzumachen. Diese Schlacht ist einfach das, was sie immer schon war: die zwischen der katholischen Orthodoxie und dem „Neuen Paradigma“ des Neomodernismus. Mit dieser Realität und diesem Elend werden nun die einzigen Männer konfrontiert, die wirklich die Macht haben, den Krieg herumzureißen. Es bedeutet, kurz gesagt, dass es fast vorbei ist, dass sehr bald der Wiederaufbau beginnen kann.

Vielleicht beginnen die Lamentierer gerade erst zu verstehen wie wenig von der Kirche übriggeblieben ist, und sind ängstlich darüber, wie es aussehen wird, wenn es vorbei ist. Bis jetzt haben wir die tröstliche Illusion von Gebäuden, Kunst und Liturgie, die es so aussehen lassen, als ob der Glaube am Leben ist. Das Ödland des nachchristlichen Katholizismus wird ihnen jetzt klar. Und es ist hässlich. Hier will sicher niemand leben..

Sehr, sehr bald wird, wie ich glaube, das lange Exil der Katholischen Religion aus der Kirche, die ihren Namen trägt vorbei sein. Die Verfolgung von treuen Katholiken durch ihre eigenen Bischöfe wird aufhören. Die Priester werden noch einmal dazu befähigt, den Glauben zu predigen, ungehindert von einer neomodernistischen Hierarchie, die mehr daran interessiert ist, der Gunst der Welt zu schmeicheln. Die Berufungen werden gedeihen, das religiöse Leben wird wieder blühen. Dies sind die Prälaten und Kleriker, die mit der Bergoglio Sekte gehen werden. Die Arbeit der Kirche, die Welt zur Rettung der Seelen zu bekehren kann nach einem sterbenden halben Jahrhundert von Schweigen und Angst wieder begonnen werden. Das neue Paradigma ist im Begriff, besiegt zu werden, durch seine eigene Arroganz heruntergewirtschaftet. Ich sehe hier nichts, was mich animieren würde, zu klagen.

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4 Gedanken zu “Hilary White, Die Bischöfe treten in den Krieg ein

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