Ann Barnhardt, Diabolischer Narzissmus: Wenn Fürsten ihren König verraten.


2-R42-Q20-1620-10 P.P. Rubens, Das Kleine Juengste Gericht Rubens, Peter Paul 1577-1640. 'Das Kleine Juengste Gericht', um 1620. Oel auf Eichenholz, 183 x 120 cm. Muenchen, Alte Pinakothek. E: P.P. Rubens, The Day of Judgement c.1620 Rubens, Peter Paul 1577-1640. 'The Day of Judgement', c. 1620. Oil on oak-wood, 183 x 120cm. Munich, Alte Pinakothek.Written by  Ann Barnhardt

Da Ann Barnhardt auf Amerikanisch schreibt, so verwendet sie eine Sprache des Pragmatismus, denn dies ist eigentlich die einzige philosophische Richtung in Amerika entstammt, sodass sie eine Wortwahl verwendet, die manchmal erklärungsbedürftig scheint. Für die Muttersprachler ist dies kein Problem, aber wir wollten einerseits ihren Text nicht allzustark verändern und ihm treu bleiben, andererseits ihn im guten und verständigen Deutsch wiedergeben. Natürlich können unsere Leser den Text im Original selbst nachlesen, aber in der Übersetzung erscheinen die Termini abuse God– „Gott mißbrauchen oder devaluate God – „Gott devaluieren, herabmindern etc.“ erklärungsbedürftig. Natürlich ist Gott absolut transzendent und als solcher nicht leidensfähig, sodass kein Geschöpf Ihn schädigen oder mißbrauchen kann. Dies ist der Autorin auch klar, mit abuse meint sie „Gott für eigene, weltliche, narzisstische Zwecke missbrauchen, es also subjektiv und nicht objektiv tun“ – im Sinne des Verstoßes gegen das Zweite Gebot. Gott lässt sich also nicht objektiv schädigen oder missbrauchen. Dies zu Ihrer Beruhigung. Ebenso verhält es sich mit dem Ausdruck devaluate – „herabmindern, kleiner machen, herabwürdigen“. Objektiv geht es nicht, aber subjektiv schon, beispielsweises durch die Friede-Freude-Pfannekuchen-Klowns-Messen etc., mit der falschen Theologie, mit der eigenen Sünde etc.  Ann  Barnhardt legte wieder einmal einen wirklich tiefgründigen, präzisen Text vor, der immer wieder, was seine analytischen Werte anbelangt  erfreut, wenn man ihn liest, was die Inhalte hingegen betrifft, tief betrübt, denn so sieht leider die kirchliche Realität überall auf der Welt aus. Man kann sich natürlich auch anhand dieses Textes den Spiegel vorhalten und fragen, ob es uns selbst betrifft und falls wir uns auf dem Weg dahin, d.h. zum DN, befinden sollten, schnell umkehren, denn noch sind wir am Leben und wir wollen doch nicht die Ewigkeit in der Gesellschaft der Dämonen verbringen. Oder?

Eine Frage, die ich mir schon immer gestellt habe, ist:

„Wer sind die Leute, die Ihr Leben einer Kirche widmen, die sie bestenfalls eindeutig verachten, und schlechtestenfalls hassen? Was würde einen Mann oder eine Frau dazu bringen, ein Leben zu führen, das getrieben von solch gebündelter Bosheit ist?“

Wer sind sie? Sie sind diabolische Narzissten.

[Begriffserklärung]: Diabolischer Narzissmus ist der Zustand, in dem ein menschliches Wesen freiwillig wählt, das psycho-spirituelle Verhalten und die emotionalen Bewegungen der gefallenen Engel anzunehmen. Nehmen Sie einfach an, der Diabolische Narzisst (=DN) wählt, genau wie die gefallenen Engel wählten, sich freiwillig aller Liebe zu entsagen. Infolgedessen ist er freiwillig unfähig zur Empathie geworden und unfähig zu denjenigen Emotionen, die der Liebe entstammen namentlich zum Glücklich-Sein, zu Dankbarkeit, Freude und Traurigkeit.

DNen sind ausschließlich zur dämonischen emotionalen Palette von Ärger, Hass, Neid und Angst fähig. Sie sehen andere menschliche Wesen als dreidimensionale Cartoons, die dazu dienen ausgenutzt zur werden wie es DN für richtig hält um ihm, den DNen, Befriedigung zu verschaffen. Und, wie die Engeldämonen [d.h. die gefallenen Engel], wissen DNen tief in ihrem Innern, dass sie Monster sind, und so werden sie von einer unstillbare Boshaftigkeit angetrieben, sie sich hauptsächlich gegenüber „normalen Nur-Menschen“ [keinen Übermenschen nach Nietzsche] zeigt, welche, obwohl sie so weit unter ihnen, den DNen, stehen, doch dazu fähig sind, was DNen freiwillig verworfen haben: zur Liebe.

DNen erlangen die größte diabolische Befriedigung dadurch Anhänger um sich zu scharren, was manchmal auch als die „Idealisierungsphase“ bezeichnet wird; zunächst streicheln sie das Ego des Anhängers/des Opfers und werten es auf, dann wenden sie sich gegen den Anhänger/das Opfer und werten es ab, bis sie es schließlich boshaft, lasterhaft und teuflisch missbrauchen.  DNen erlangen eine intensive diabolische Befriedigung nicht nur von tatsächlichen Missbrauch des Opfers, sondern oft vielmehr davon [mit dieser Tat] „davonzukommen“ – sie sehen, wie andere um sie herum nicht wollen, ihren, der DNen,  Zorn zu entfachen oder die Verbindung mit ihm verlieren, und geben so ihre taktische oder gar ihre faktische Zustimmung zu seinen mißbräuchlichen Taten. Diabolische Narzissten sind buchstäblich besessen von der Vorstellung sie seien eine separate Kaste, eine Über-Aristokratie, von jedermann abgesondert und über jedermann erhaben, eben „übermenschlich“, und als solche passen die „Regeln“, die für die Proleten und die ungewaschenen Massen gelten, nicht aber für sie. Eine der größten Quellen diabolischer Befriedigung für Diabolische Narzissten ist es, öffentlich Verbrechen zu begehen, Gräueltaten, skandalöse Sünde oder Akte des Missbrauchs, und sich NICHT dafür zu verantwortet– außerhalb des Gesetzes oder des menschlichen Anstands zu handeln. In der weltlichen politischen Sphäre bezieht sich dieses Verhalten auf die „Oligarchie“. Auf der Mikroebene hat es viele Namen: Megalomanie, Soziopathie, und Psychopathie.

Aber was geschieht, wenn ein Diabolischer Narzisst eine solche Verhaltensweise gegenüber Gott entwickelt und  Ihn abwertet, hasst, missbraucht und Ihm sogar den Krieg erklärt?

Nun, liebe Leser, das ist  es, was wir einen „Jesuit“ nennen. Kleiner Scherz.  Diese Dynamik [des Bösen] ist sicherlich nicht auf die Jesuiten beschränkt. Sie ist überall in der Kirche zu finden, kann unter den Laien gefunden werden und das Tradiland ist keinesfalls dagegen immun.

Erstens: die Anfangsphasen des DN‘s Gottesbeziehung.

Es ist typisch für zerebrale Narzissten im Gegensatz zu somatischen oder „physischen“ Narzissten, dass sie sich Gott Selbst als Anhänger/Opfer suchen. Zerebrale Diabolische Narzissten sehen Gott als den ultimativen Anhänger [ihrer selbst], und schließlich als Ultimatives Opfer – was ironischerweise exakt das ist, was Gott an sich ist.  Gott ist alles, was der Diabolische Narzisst sein möchte: allwissend, ehrfurchtgebietend, bewundert und angebetet, geheimnisvoll und viel diskutiert, vollkommen. Manche Diabolischen Narzissten, besonders jene, die als Kinder vergöttert wurden, werden Gott als den einzigen ansehen, der ihnen ebenbürtig ist, indem sie sich in die Rolle eines Co-Gottes begeben, sich als vierte Person der „Vierfaltigkeit““ oder Demiurg wahrnehmen.

Durch die Reihe hindurch glauben die Diabolischen Narzissten, sie seien die „einzigen“, die wirklich „Gott verstehen“. Sie glauben, dass sie ein völlig einzigartiges und privilegiertes Verhältnis zu Gott haben. Es ist der Diabolische Narzisst und Gott, nur diese beiden, gegen den Rest der Welt. Einige aus dem protestantischen Kultmilieu werden  sogar Begriffe wie „gesalbt“ verwenden, wie Ted Cruz und Jim Jones. Diabolische Narzissten glauben, dass sie Autorität beziehen aus ihrer privilegierten Beziehung zu Gott, und dass diese Autorität sie von Gesetzen und Verhaltensregeln befreit und dispensiert, welche für „ganz normalen Nur-Menschen“ gelten. Sie glauben, dass diese Regeln nicht für sie gelten, aber dass sie in der Lage sind, in gottgleichem Gericht über andere zu sitzen, ohne auch nur den geringsten Hinweis auf Scheinheiligkeit zu akzeptieren.

Es ist an diesem Punkt wichtig zu erwähnen, dass die Vergöttlichung von Kindern nicht mehr die Seltenheit ist, die sie früher war, damals typisch bei genialen Kindern und den Kindern von Erbmonarchen. In der Tat ist das gesamte postchristliche Erziehungssystem sowie die Medienlandschaft heute darauf ausgelegt Kinder bestenfalls in pathologische Verweichlichung und schlechtestenfalls in voll entwickeltem Diabolischem Narzissmus zu treiben.  Für den Fall, dass Ihnen die Kinder in Ihrem Umfeld heute als unerträgliche, kleine, tyrannisierende „Krieger für Soziale Gerechtigkeit“ erscheinen, dann deshalb, weil es genau das ist, was sie sind. Sie sind eine Armee von Diabolisch-Narzisstischen Vorstoßtruppen, begierig ihre Befehle erwartend, überzeugt von ihrer „Andersartigkeit“, und, vielleicht, was noch wichtiger ist, sie betrachten andere menschliche Wesen als überflüssige, belebte Fleischsäcke.

Für Diabolische Narzissten, die das Priestertum wählen, in religiöse Gemeinschaften eintreten oder diejenigen, die sich in einer verantwortlichen Stellung innerhalb der Kirche befinden, sei es im Ordinariat oder gar als Laie in der Kirche, wird ihre Neigung zu Sadismus und zum Missbrauch durch jegliche verantwortliche Stellung begünstigt, sogar dann, wenn sie noch nicht [im Schlechten] aufgegangen sind und Gott noch nicht abgewertet haben. Ihre Standard-Einstellung der Verachtung anderen gegenüber ist ihrer diabolischen Natur eigen, und daher fühlen sie sich von Machtpositionen angezogen, in denen sie, unter dem Deckmantel von Autorität, narzisstischen Missbrauch sparsam austeilen.

Am Beginn der „Beziehung“ mit  Gott, idealisiert der Diabolische Narzisst Gott in dem Sinne, dass der DN sich selbst überzeugt, dass Gott ganz und gar deckungsgleich mit ihm [dem DN] ist. Je mehr er von Gott lernt, desto mehr sieht er sich in Gott. An diesem Punkt sollte man sich an den Erzengel Michael erinnern, dessen Eigenname eine Widerlegung eben dieser Dynamik ist: „Wer ist wie Gott?“ Der Erzengel weiß, dass die Antwort auf diese Frage: „NIEMAND“ lautet. Für den DN ist die Antwort genau dieselbe wie die Antwort Luzifers: „ICH!“

Nach einer Weile verliert der Diabolische Narzisst seine Illusionen über Gott, er wird desillusioniert. Wenn die Welt sich weigert, zu Füßen des DNs niederzufallen, wenn der DN nicht als Co-Gott betrachtet, verehrt, angebetet wird und man ihm nicht mehr folgt, wenn Gott es „versäumt es abzuliefern”, dann  wertet der DN  Gott ab und wendet sich gegen Gott als wäre er ein menschliches Anhängsel/Ziel.  Interessanterweise geschieht diese Abwertung fast immer in Schritten, und endet schließlich damit, dass sich der DN selbst zu Gott erhebt. Zum Beispiel könnte ein Diabolische Narzisst zunächst beginnen, seine Pfarrei abzuwerten, seine religiöse Gemeinschaft, seinen Ritus (vom Römischen zum Byzantinischen oder umgekehrt), oder sogar seine Gelübde (indem er eine oder mehre Konkubinen nimmt, egal welchen Geschlechts).  Dies sind alles bloße Punkte auf dem Weg zur endgültigen Bestimmung für den DN, der Zurückweisung Gottes Selbst. Wenn dies geschieht, erklärt der DN Gott Selbst den Krieg, und, motiviert durch reine diabolische Bosheit, zieht er aus, um Gott so viel Schaden wie möglich zuzufügen. Schließlich – je größer der Feind, desto herrlicher fühlt sich der DN selbst. Und es gibt keinen größeren Feind, dem man sich entgegenstellen kann, als Gott Selbst. Was das für den DN bedeutet, ist genau dasselbe, was es für die richtigen Dämonen bedeutet: die Seelen anderer menschlicher Wesen aus Hass gegen Gott zu verletzten oder gar zu töten, aus Hass gegen Gott – eine genaue Umkehrung des Zweiten Großen Gebotes – aus Hass gegen Gott andere zu hassen.

Eines der sichersten Signale Diabolischen Narzissmus‘ im Allgemeinen ist, was als „Selbsthass“ bezeichnet wird. Im Kontext der Kirche, wird der DN, ob Priester oder Ordensangehöriger (und lassen Sie uns nicht die laute, aber schwindende Armee apostatischer lesbischer Nonnen vergessen, die in der Welt umherstreifen und den Untergang der Seelen suchen) die orthodoxen, frommen, gottesfürchtigen Römischen Katholiken am meisten verachten. In der Micro-Ebene wird ein DN typischerweise diejenigen abwerten und missbrauchen, die ihm am Nähesten stehen – Ehegatte, Kinder, Angestellte, sogar schließlich Freunde – falls er [denn] welche hat. Für den Diabolischen Narzissten wird seine „Herde“,  in welcher Art und Weise auch immer, seine Geisel. Und der größte Rausch Diabolischer Befriedigung, die ein DN sich verschaffen kann, ist die Aufmerksamkeit, Bestätigung und sogar Verehrung eben jener Leute, die er verspottet, quält und missbraucht, während er sie missbraucht.

Die strategisch effektivste Stellung für einen Diabolischen Narzissten, dies tun zu können, ist dies INNERHALB DER KIRCHE zu tun. Und so, trotz ihres [der DNs] Abstiegs in den vollendeten Hass auf Gott, anstatt die Kirche zu verlassen, etablieren sie sich in ihr.  Sie klettern die episkopale Leiter hoch. Je höher sie [in der kirchlichen Hierarchie] aufsteigen, desto mehr Schaden können sie in Seelen anrichten; je höher sie aufsteigen, desto mehr sind sie in der Lage andere, die wie sie selbst sind, die sich [ebenso] danach sehnen Gott zu missbrauchen Seine Kirche zu zerstören, zu bevollmächtigen und zu schützen; je höher sie aufsteigen, desto mehr können sie die Liturgie zerstören; je höher sie aufsteigen, desto mehr können sie jene, die so töricht sind, Gott zu lieben, bestrafen und Anstoß bei ihnen erregen; je höher sie aufsteigen; desto mehr Lügen können sie den unglücklichen, jämmerlichen Schafen erzählen und sich dann zurücklehnen und beobachten, wie die Schafe glücklich  AUF IHR KOMMANDO in die Hölle springen, die tatsächliche Stimme des Guten Hirten Selbst ignorierend; je höher sie aufsteigen, desto mehr können sie ihre Fäuste gegen Gott ballen, in ihren Freveln schwelgend, können sie nicht nur ihre totale Immunität von irgendwelchen irdischen Konsequenzen genießen, sie genießen vielmehr Hochrufe und Bekundungen von Verehrung derjenigen Schafe, die sie schlachten – einer Verehrung, die sie an Gottes Stelle erhalten.

Ob ich denke, dass bestimmte hochrangige Kirchenmänner von heute Diabolische Narzissten sein könnten (oder schon sind)? Absolut ja. Sie etwa nicht?

Ob ich denke, dass es wahrscheinlich ist, dass sie Gott abgewertet [im Sinne von verunehrt] haben und Ihn nun wissentlich missbrauchen und mit einem boshaften Vorsatz versuchen, Seine Heilige Kirche zu zerstören, sogar vom Heiligen Stuhl des Petrus aus, wenn möglich? Ja, ich glaube, das ist höchst wahrscheinlich.

Ob ich denke, dass es möglich ist, sogar für den Papst selbst, angesichts seiner Stellung als Vikar Christi, dahin zu kommen, die Eigenen –  d. h. Gläubige Katholiken, zu hassen (d. h. als „egozentrisch“,  „promethäisch“,  „Neo-Pelagianer“, „Rigoristen“, „Rechtsgelehrte“)? Ja, ich denke das.

Ob ich denke, dass Jorge Bergoglio bereits versucht, sich selbst der Welt als derjenige darzustellen, der größer als Jesus Christus Selbst und über den Herrn Selbst hinausreicht?  Es scheint sicherlich der Fall zu sein, nicht wahr? So hat Christus, beispielsweise, das Eine über öffentliche Ehebrecher zu sagen, während Sein Vikar auf Erden jetzt etwas völlig anderes sagt.

Nachdem wir das nun wissen, ist es nicht offensichtlich, dass wir all den DN [im Bischofsgewand, Priestern und Ordensleuten] widerstehen müssen, und jeden Tag um ihre Rückkehr zu dem Einen Wahren Glauben und der Einen Wahren Kirche beten müssen?

Christus, erbarme dich.

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4 Gedanken zu “Ann Barnhardt, Diabolischer Narzissmus: Wenn Fürsten ihren König verraten.

  1. „Gott für eigene, weltliche, narzisstische Zwecke missbrauchen, es also subjektiv und nicht objektiv tun“.
    Meiner Überzeugung nach mißbraucht der Konzilsgeist und alle die ihm dienen den „Herrn unserem Gott“ der dreifaltig ist um mit den Mächten dieser Welt und den vielen anderen Religionen in leutseliger Runde von einer Taverne zu anderen zu ziehen. Sie hocken ständig zusammen und reden vom Frieden und können vor lauter Barmherzigkeit und Liebe kaum noch laufen. Ich denke mir das es genau umgekehrt kommen wird. Wenn unser Gott sagt die Wand ist schwarz sagt der Geist des Konzils sie wäre weiß und umgekehrt.
    Per Mariam ad Christum.

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  2. Ein sehr interessanter Text und für mich die Bestätigung das die Dinge die wir nicht sehen, nicht anfassen und nicht essen können viel wichtiger sind als es die meisten für möglich halten. So wie die Seele unsterblich gegenüber den vergänglichen Körper ist.
    „Nun, liebe Leser, das ist es, was wir einen „Jesuit“ nennen. Kleiner Scherz.“
    Sehr guter Scherz mit Hintergrund aber auch mir ist es aufgefallen das besonders die Jesuiten der heutigen Zeit den meisten Krawall in der heiligen Kirche machen. Vielleicht sollten sie sich mehr auf Christus konzentieren und darüber nachdenken wer der Gott ist dessen Namen sie tragen.
    „Ob ich denke, dass bestimmte hochrangige Kirchenmänner von heute Diabolische Narzissten sein könnten (oder schon sind)? Absolut ja. Sie etwa nicht?“
    Ach lassen wir doch Gabriele Amorth mal sprechen denn er ist nahe dran.
    http://www.kath.net/news/25965
    Ich denke schon das in der Kirche Personen am Werke sind die nicht unbedingt zu den Freunden unseres Herrn und Gottes zu zählen sind. Das war sehr diplomatisch geschrieben von mir.
    Per Mariam ad Christum.

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