Paypal-Spenden möglich oder über den Wert der Almosen


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Was sind Almosen?

Ab und zu kommt es vor, dass sich jemand anbietet uns Geld zu spenden und nach unserer Kontonummer fragt. Nicht oft zwar, aber immerhin. Wir haben bisher geantwortet, dass wir uns bedanken, es nicht brauchen und um Gebet bitten. Nach dem katholischen Verständnis gelten Almosen als gutes Werk, im Sinne eines Werkes der Barmherzigkeit, durch welches wir an unserem Heil mitarbeiten, denn eine Mitarbeit des Menschen mit der Gnade Gottes ist gemäß der katholischen Lehre notwendig. Almosen werden von der Kirche als gutes Werk für:

  1. Genugtuung für begangene Sünden und
  2. Fürbitte für Verstorbenen

empfohlen.

Ad. a. Almosen als Genugtuung für begangene Sünden

Was bedeutet das? In einer sakramentalen Beichte werden zwar Ihnen die Sünden selbst und die ewige Strafe, die im Fall einer Todsünde ewig in der Hölle abzubüßen wäre, vergeben. Aber die zeitlichen Sündenstrafen bleiben.[1] Es sind die geistlichen Konsequenzen der Sünden, welche durch Bußwerke (Beten, Fasten, auf dem Boden schlafen, Nachtwachen halten, Selbstkasteiung und Abtötung verschiedener Art und Weise), Ablässe aber auch Almosen abgetragen und getilgt werden können. Und warum ist es so? Weil das Gift, dass Sie durch Ihre Sünden in die Welt setzen, irgendwie abgetragen werden muss. Tun Sie es nicht zu Lebzeiten, so haben Sie dafür das Fegefeuer, sollten Sie im Gnadenstand sterben.

Das Konzil von Trident, sagt in seinen Kanones zu Buße und Letzter Ölung Folgendes:

Kan. 13. „Wer sagt, für die Sünden werde – was die zeitliche Strafe betrifft – Gott keineswegs aufgrund der Verdienste Christi Genüge geleistet durch Strafen, die von ihm verhängt und geduldig ertragen oder vom Priester aufgelegt werden, aber auch nicht <durch Strafen>, die man freiwillig auf sich nimmt, wie Fasten, Gebete, Almosen oder auch andere Werke der Frömmigkeit, und die beste Buße sei deshalb nur ein neues Leben: der sei mit Anathema belegt [vgl. DH 1690-1692].“ (DH 1713)

Was bedeutet das positiv gewendet?

  • Die zeitlichen Sündenstrafen werden nicht nur durch die Verdienste Christi getilgt.
  • Sie selbst müssen auch etwas tun, um diese abzutragen, denn Sie selbst haben ja gesündigt.
  • Sie können Genugtuung leisten durch:
    • Das geduldige Ertragen der Schicksalsschläge: Armut, Arbeitslosigkeit, Krankheit, boshafte Kollegen, anderes.

Sollte Ihnen etwas Negatives zustoßen, dann jammern Sie bitte nicht:

„Mein Gott, womit habe ich das verdient?“

„Durch ihre Sünden.“, lautet die Antwort.

Und seien Sie froh, dass Sie das zu ihren Lebenszeiten abbüßen können und nicht erst im Fegefeuer, wo niemand für Sie beten wird, dem jetzigen Zustand der Kirche nach zu urteilen, der sich erst in kommenden Jahrhunderten bessern kann, nachdem die jetzigen Geistlichen ausgestorben sind. Wenn Sie also wieder etwas trifft, dann denken Sie:

„Ich opfere es Gott auf und ertrage es als Sühne für meine Sünden.“

Es funktioniert tatsächlich. Sie werden geduldiger, freudiger, eine geistige Last wird von ihnen abfallen und Sie bekommen mehr Gnade.

  • Die Verrichtung der sakramentalen Buße, welche heutzutage dermaßen formell und lasch gehandhabt wird, dass sie wirklich kaum etwas abträgt.
  • Bußwerke und Werke der Frömmigkeit wie:
    • Fasten,
    • Gebete, bspw. Bußpsalmen auf den Knien oder das Totenoffizium für die Terroropfer,
    • Wallfahrt,
    • Bußwerke, wie z.B. unbequeme Kleidung tragen etc.
    • Almosen

Almosen, also Spende, bewirkt demnach geistlich dasselbe wie eine Wallfahrt zu Fuß oder andere Bußwerke. Warum ist es so? Weil wirklich nicht alle Menschen fasten, Bußwerke leisten oder lange beten können, aber manchmal mehr Geld als andere haben. Sie können mit der Intention Genugtuung für ihre Sünden zu leisten Almosen geben und Sie erreichen dasselbe, wie durch andere Praktiken. Natürlich muss es sich bei diesen Almosen um einen Betrag handeln, der in irgendeiner Relation zu ihren zeitlichen Sündenstrafen steht. Also keine 5 Cent nach 30 Jahren Ehebruch. In der Kirche muss allen die Möglichkeit zur Rettung gewährleistet werden und Reiche können gegenüber Armen nicht benachteiligt werden, was Papst Franziskus und andere Befreiungstheologen dauernd tun, was aber falsch ist. Es geht um die Seelen und nicht um Einkommen. Armut macht nicht heilig, Reichtum auch nicht. Der Arme hat vielleicht weniger Verlockungen, dafür aber mehr Neid, Anspruchsdenken und Häme und falls Sie es nicht glauben, dann reden Sie mit Mitarbeitern eines Job-Centers. Die Reichen fühlen sich meistens schuldig und durch die sozialistische Sozialisierung in den deutschsprachigen Ländern erst recht. Fast alle beneiden sie und versuchen diesen Neid zu rationalisieren. Es gibt aber auch Fälle, wo jemand, der ein intensives Berufsleben führt, wirklich außer Almosen keine anderen Werke der Barmherzigkeit vollbringen kann. Nehmen wir zum Beispiel einen Schönheitschirurgen mit eigener Praxis, der sich hauptsächlich mit ästhetischer Chirurgie befasst, ab und zu aber, um sich auch mal als Arzt und nicht nur als „Frisör und Dienstleister“ (authentische Aussage) zu fühlen, verschiedene Verstümmelungen auch pro bono operiert. Da er fast täglich operiert, kann er keine Nachwachen halten, er darf auch nicht Fasten. Da sein Wochenpensum 60 Arbeitsstunden umfasst, kann er keine langen Gebete halten. Weil er wenig Urlaub hat und sich auch körperlich erholen muss, kann er nicht richtig zu Fuß wallfahren. Von anderen körperlichen Bußwerken sieht er ebenfalls ab und die sonntägliche Messe ist alles, was er bis zur eigenen Rente Gott darbringen kann. Ihm bleiben also nur Almosen übrig, wie anderen intensiv tätigen Berufsgruppen auch. Er kann zwar den Neid, die Häme und die Mißgunst ertragen: „Aha, ein Schönheitschirurg …“, was ihm auch zur Genugtuung gereicht, da er aber meistens in wenig neidischen Kreisen verkehrt, so hat er nicht viel Gelegenheit dazu. Er hofft auf die Rente und die damit verbundene Freizeit, welche er vielleicht, wegen der Überarbeitung oder des islamischen Terrorismus nicht erleben wird. Er kann aber Almosen geben mit der Intention für seine Sünden, die er natürlich auch beichtet, zu büßen.

Nach katholischer Lehre ist die sakramentale Beichte, zu der wir intensiv raten, nur bei schweren Sünden notwendig. Die lässlichen oder die leichten Sünden können durch die oben angeführten Werke ebenfalls getilgt und gesühnt werden, da nur schwere Sünden gebeichtet werden müssen.[2] Es ist sehr gut, löblich und vorteilhaft, sowie für den eigenen geistigen Fortschritt zuträglich auch die lässlichen Sünden zu beichten, was der Schreiber dieser Zeilen auch mindestens einmal im Monat tut, aber es ist nicht absolut notwendig. Und so lehrt das Konzil von Trient in seiner Lehre über das Bußsakrament:

„[…] Denn obwohl die verzeihlichen (venialia) [die lässlichen Sünden Red.], durch die wir nicht von der Gnade Gottes ausgeschlossen werden und in die wir häufiger fallen, zurecht, mit Nutzen und ohne jede Vermessenheit im Bekenntnis [der Beichte Red.] genannt werden können [Kan. 7], was der Brauch frommer Menschen bezeugt, so können sie dennoch ohne Schuld verschwiegen und durch viele anderen Heilmittel (aliis remediis) gesühnt werden.“ (DH 1680)

Kurz und gut: Sie müssen beichten, wenn Sie schwer gesündigt haben. Für lässliche Sünden ist die Beichte nicht zwingend erforderlich, aber sehr empfehlenswert, weil sie direkt einem sakramentalen Gnadenstrom ausgesetzt werden. Das Bekenntnis der eigenen Sünden ist immer mit Demütigung verbunden, welche der Teufel hasst und Ihnen nachher weniger zusetzt. Manchmal gewinnt man durch die Beichte, auch ohne irgendeine sinnvolle Beratung seitens des Priesters, der meistens keine Ahnung hat, Lichteinblicke und findet Lösungen, nach denen man lange selbst gesucht hat. Dennoch können Sie Ihre lässlichen Sünden auch durch die o.a. Bußwerke, unter anderem durch Almosen, abtragen.

Kann man sich durch Almosen „freikaufen“?

Kann man denn nicht vorsätzlich sündigen, wennauch leicht, um sich später durch eine Spende von den lässlichen Sünden zu läutern? Nein, denn ein vorsätzliches Sündigen, auch in leichter Materie, ist kaum mehr leicht zu nennen, da es schnell in eine Todsünde führt. Sie müssen sich vorstellen, dass Sie durch jede ihrer Sünden dem Christus am Kreuz ein mehr Leid zufügen, denn er hat alle Sünden der Welt, ihre eingeschlossen, getragen und gesühnt. Der Schreiber dieser Zeilen hatte in seiner Kindheit gelernt:

„Schwere Sünde – großer Nagel, kleine Sünde – kleiner Nagel.“

Natürlich waren es nur drei Nägel und alle schwer, aber es geht hier um ein Bild. Ein vorsätzliches Sündigen ist ja kaum mit Liebe zu Christus und Gott zu vereinbaren. Gott lässt sich ja weder bestechen, noch betrügen. Er weiß, was Sie tun und mit welcher Absicht Sie es tun. Er weiß auch, was Sie tatsächlich büßen können und was nicht. Sie werden es auch in der Todesstunde beim persönlichen Gericht erfahren, eventuell die ganze Ewigkeit in der Hölle oder hoffentlich lange Zeit im Fegefeuer. Man kann sich also nicht mit Geld freikaufen, aber mit Almosen kann man die zeitlichen Sündenstrafen abtragen und anderen Mitgliedern der kämpfenden und der leidenden Kirche helfen.

Ad b. Almosen als Fürbitte für Verstorbenen

Nach der Lehre der Kirche können mit der rechten Intention gespendete Almosen auch Fürbitte für Verstorbenen bewirken, also den Seelen im Fegefeuer geht es besser, wenn Sie, bevor Sie etwas spenden, die Meinung erwecken:

„Diese 20 € Spende für die Oma im Fegefeuer“.

Dies bedeutet, dass Sie nicht unbedingt für die Oma eine Messe lesen lassen müssen, welche natürlich auch hilft, auch das Almosengeben an sich hilft ihr, wenn Sie die Intention für sie speziell erwecken und anderen Seelen im Fegefeuer hilft es auch, wenn sie vor der Spende die allgemeine Intention „für die Seelen im Fegefeuer“ erwecken. Dies wurde von der Kirche immer so gesehen, wovon die folgenden Lehraussagen zeugen.

Innozenz III. schrieb in seinem Brief an Ugo von Ferrara (1208), welches das den Waldensern vorgeschriebene Glaubensbekenntnis enthält wie folgt:

„Wir glauben, dass Almosen, dass Meßopfer und andere Wohltaten den verstorbenen Gläubigen nützen können“. (DH 797)

Das Glaubensbekenntnis des 2. Konzils von Lyon legt fest:

„Wenn sie [die Verstorbenen Red.] aber in wahrer Buße in der Liebe verschieden sind, ohne zuvor durch würdige Früchte der Buße für das Begangene und Unterlassene Genugtuung geleistet zu haben [d.h. ohne all ihre zeitlichen Sündenstrafen abgetragen zu haben Red.], so werden ihre Seelen, […] nach dem Tod durch Reinigungs- bzw. Läuterungsstrafen gereinigt: Und zur Milderung derartiger Strafen nützen ihnen die Fürbitten der lebenden Gläubigen, nämlich Meßopfer, Gebete, Almosen und andere Werke der Frömmigkeit, die von den Gläubigen entsprechend den Anordnungen der Kirche für andere Gläubige gewöhnlich verrichtet werden.“ (DH 856)

Diese Glaubenswahrheiten werden auch von den späteren Konzilien wiederholt (DH 1304, 1405). Mit dem Aufkommen der Bettelorden im XII. Jahrhundert stellten sich viele die Frage, ob es statthaft sei ausschließlich durch das Betteln mit der Hoffnung auf Almosen den Lebensunterhalt der Bettelorden zu bestreiten, anstatt wie die früheren Mönche von der Handarbeit zu leben. Die Kirche erlaubte die ausschließlich bettelnde Lebensweise mit dem Verweis auf den theologischen Wert der Almosen, welche seit der Zeit der Bettelmönchen von vielen Orden praktiziert wurde. Die entgegensetzte Meinungen wurden ausdrücklich verurteilt (DH 844, 1170, 1174, 1184, 1491). Als Beispiel geben wir die verurteilten Irrtümer von John Wyclif durch das Konzil von Konstanz (1418) an, wobei wir zum besseren Verständnis den Vorsatz „Es ist nicht so, dass“ beifügen:

  1. [Es ist nicht so, dass] Die Brüder sind gehalten, durch ihrer Hände Arbeit den Lebensunterhalt zu erwerben, und nicht durch Bettelei. […]“ (DH 1174)

Bettelei ist erlaubt, weil die Brüder für Sie beten, predigen und Werke der Buße verrichten, beziehungsweise sie taten es mehr oder weniger in der Gründungszeit als sie tatsächlich von der Bettelei lebten. Es besteht immer noch bei den Dominikanern der Brauch, dass der Obere sein Essen ganz am Ende der Tafel erhält, nachdem allen Brüdern serviert worden ist. Warum? Weil in der Zeit als man sein Essen sich zusammenbetteln musste, es nicht für alle reichte und man ging davon aus, dass der Obere so weit im geistlichen Leben fortgeschritten ist, dass er fasten kann, während andere Brüder ihr Essen brauchen.

Erbringen denn die Mönche oder die Ordensmänner und Ordensschwestern überhaupt eine „Leistung“, welche das Almosen verdient? Ja, durchaus, beziehungsweise sie erbrachten sie mehr oder weniger bis zum letzten Konzil. Da Sie wahrscheinlich nicht die Zeit und den „Nerv“ haben das ganze Tridentinische Brevier oder noch die längeren monastischen Breviere zu beten, so muss es jemand für Sie tun. Dies ist die gegenseitige Hilfe und Ergänzung des Mystischen Leibes Christi. Die Weltleute unterstützen finanziell die Geistlichen, welche für sie beten. Unsere Geistlichen in den deutschsprachigen Ländern tun nichts und wir zahlen trotzdem die Kirchensteuer, ohne irgendetwas dafür zu erhalten. Das Erzbistum München hat, natürlich von unserem Geld, Stipendien für „Flüchtlinge“ gestiftet (kein Witz!),[3] damit wir noch mehr Terrorismus und noch mehr Priestermorde in den Kirchen haben. Der Schreiber dieser Zeilen zahlt seine Kirchensteuer auch und finanziert dadurch die Konkubinen der Priester seiner Diözese auch mit, was leider keine boshafte Bemerkung, sondern eine traurige Wahrheit ist. Man hat also keinen Einfluss auf die Amtskirche, es wird sowieso abkassiert, ohne irgendeine geistliche Gegenleistung. „Bei den Steuern ist es sowieso der Fall“, werden Sie sagen, aber dies stimmt nur bedingt. Denn es werden durchaus Straßen, Brücken und Anderes von den Steuern gebaut und sollte es wirklich für Sie hart auf hart kommen, so gibt es Hartz IV, von dem Sie, falls sie es schlau anstellen und es Ihnen nichts ausmacht, wirklich lebenslang leben können, während sie beispielsweise schwarz arbeiten oder anderen Tätigkeiten nachgehen, was viele Familien aus sog. „sozial schwachen Gebieten“ seit mehreren Generationen erfolgreich praktizieren. Dafür zahlen Sie auch. Die Steuern sind zwar hoch und je mehr man verdient, umso höher, aber man unter dem Strich hat doch etwas davon, was man von der Kirchensteuer wirklich nicht sagen kann. Dies ist aber ein anderes Thema, das wir noch hier mehr als einmal aufgreifen werden.

Wohin mit meinem Almosen? Zu uns.

Nachdem Sie theoretisch mit dem katholischen Begriff des Almosens vertraut worden sind, stellen Sie sich jetzt vielleicht die Frage:

„Wem soll ich spenden, um die Wohltaten des Almosens für mich selbst oder die Seelen im Fegefeuer in Anspruch nehmen zu können?“

Wie wäre es mit uns? Sie können natürlich dorthin spenden, wo Sie nur wollen, aber man hat als Spender niemals die Sicherheit, wie würdig die Person oder die Organisation ist, der wir unsere Spenden zukommen lassen und was sie tatsächlich mit unserem Geld anstellt. Man kann nur bis zu einem gewissen Punkt Transparenz gewährleisten und wenn man es darauf ankommen lässt, kann man wirklich alles verschleiern. Almosen-Geben ist also eine Glaubens- oder Vertrauenssache, die niemals zu 100% verifizierbar sein wird. Es zählt also Ihre Intention und nicht das, was daraus kommt. Da aber, wie gesagt, ab und zu Leser sich anbieten uns etwas zu spenden, so haben wir beschlossen ein Paypal-Konto traditionandfaith2015@gmail.com für die beiden Blogs einzurichten, wohin man, wenn man möchte, etwas überweisen kann, um unseren Blog und unsere Aktivitäten zu unterstützen.

Brauchen wir wirklich das Geld?

Nein, zurzeit nicht unbedingt. Der Schreiber dieser Zeilen übt einen Brotberuf aus, von dem er seinen bescheidenen Lebensunterhalt bestreiten kann und welcher den Vorteil bietet, ihm die Muße zur eigenen wissenschaftlichen Arbeit und zum Bloggen zu bieten. Andere Mitarbeiter unserer Blogs üben ebenfalls ihre Berufe aus und wir arbeiten hier alle umsonst und ehrenamtlich. Wir sind also keine reinen „Bettelmönche“. Da wir aber jetzt den Ruf vernommen haben eine bestimmte Initiative zur Rettung des katholischen Glaubens in den deutschsprachigen Landen anzuvisieren, über die wir sicherlich noch berichten werden, welche mit einigen Reisen, wohl zuerst innerhalb von Deutschland, verbunden sein wird, so wäre es gut dafür Geldmittel vorrätig zu haben, anstatt für alles, wie bisher, aus der eigenen Tasche zahlen zu müssen. Ferner ist das Führen von populärwissenschaftlichen, theologischen Blogs mit Bücherkauf, auch antiquarisch, auch im Ausland, auch auf Internetauktionen verbunden, um den Lesern den reinen Wein der katholischen Lehre einzuschenken. Dies alles kostet, weil es sich um Fachbücher handelt, die teuer sind und da manchmal ein Internethändler es weiß, dass er ein bestimmtes Werk als einziger in Europa anbieten kann, so fordert er dementsprechend saftige Preise, wie z.B. 120 € für die dreibändige Theologia moralis von Peeters. Es geht also vorerst um:

  • die Deckung des Bücherkaufs,
  • die Deckung der Reisekosten.

Woher sollen Sie denn wissen, dass Ihr Geld für nichts Unwürdiges ausgegeben werden wird? Dies können Sie tatsächlich nicht wissen, sondern Sie müssen uns, wie allen Personen oder Organisationen, die von Spenden leben einfach vertrauen. Es wäre aber wirklich ein großes Unrecht und eine schwere Sünde das Geld, welches wir mit der Berufung auf die Rettung der Kirche, die Weitergabe des katholischen Glaubens und das Reich Gottes zusammenbetteln für irgendwelche ungebührliche Dinge zu verwenden. Menschen kann man täuschen, Gott nicht. Er würde uns sofort strafen und verblenden, sodass wir Beiträge über die Flüchtlinge, das Miteinander und die Rettung der Wale publizieren würden, was Gott verhüten möge! Das wollen wir wirklich nicht riskieren und wir werden uns daher sehr hüten. Wir glauben aber nicht, dass irgendwelche Unsummen zusammenkommen, welche uns zur Versuchung gereichen werden. Gott wird durch seine Vorsehung es schon richtig machen und uns solche Summen schicken oder nicht schicken, die wir auch tatsächlich verdienen.

Was ist unsere Leistung oder die theologische Landschaft in den deutschsprachigen Landen

Das Schreiben dieses Blogs, den man mit einer Gratis-Zeitung, Gratis-Zeitschrift oder Gratis-Vorlesung vergleichen könnte, ist natürlich mit Arbeit oder eher mit viel Arbeit verbunden, da wir hier nicht unsere subjektiven Erlebnisse qua Tagebuch wiedergeben oder einen Pressespiegel mit den Beiträgen der Anderen veranstalten, sondern tatsächlich eine originelle und originäre populärwissenschaftliche Arbeit veröffentlichen, welche wohl woanders nicht so leicht aufzufinden ist. Eine Bekannte des Schreibers dieser Zeilen, welche jahrzehntelang bis zu ihrem Tode in Deutschland wohnte, suchte ebenfalls jahrzehntelang nach einer katholischen Zeitschrift, welche theologische Inhalte, im Sinne der tatsächlich katholischen Lehre, die auch Akademiker anderer Fachbereiche ansprechen könnten mit Anleitung zur Frömmigkeit verbinden würde. Sie suchte also nach Zeitschriften, von welchen man sowohl intellektuell als auch geistlich profitieren könnte. Sie hatte nichts dergleichen gefunden, obwohl (man sollte eher „weil“ schreiben) sie viele kirchliche und theologische Zeitschriften abonnierte, darunter zum Beispiel die Herder-Korrespondenz oder Christ und die Welt. Über das Letztere meinte sie:

„Wenig Christ(us), viel Welt“.

„Und teuer auch noch“, fügen wir hinzu.

Man muss leider einfach feststellen, dass es diese Art von Zeitschriften kaum gibt. Der wissenschaftlich-theologische Ton in den deutschsprachigen Landen ist kühl, distanziert, ironisch und bissig, als würde man im epischen Theater Brechts spielen, wo man eine Phrase sagt, ohne sie zu meinen, um dadurch den Zuschauern immer wieder klarzumachen, dass es sich hierbei wirklich um Theater und um keine Wirklichkeit handelt. Der deutschsprachige Theologe also auch ein Ausländer, der in Deutschland, Österreich oder in der Schweiz studiert hatte, übernimmt diese Sprache meist unbewusst, weil er sie für den gängigen, akademischen Ausdruck hält, dadurch aber übernimmt er mit der vergifteten Form auch den vergifteten Inhalt. Weil die allermeisten akademischen Theologen, womit wir hier die akademischen Lehrer und die Mitarbeiter der katholischen Akademien oder anderer Einrichtungen meinen, ungläubig sind, d.h. „sie glauben diesen Bullshit nicht“ und erkennen die 245 Dogmen der katholischen Kirche nicht an, so bleibt ihnen natürlich nichts anders übrig als mit Bertolt Brecht episch-theatralisch zu reden und sich dauernd von der Lehre der Kirche zu distanzieren.

Eine Verwandte des Schreibers dieser Zeilen hatte in ihrer Schulzeit, welche in die direkte Nachkriegszeit fiel, das große moralische Problem die von der Schule geforderten Inhalte mit dem Wahrheitsgehalt der Wirklichkeit abzugleichen, anders formuliert: sie sah sich gezwungen in einem Schulaufsatz, den sie laut vorlesen musste, zu lügen. Sie ging zu ihrem Pfarrer, um sich beraten zu lassen, was ungefähr das folgende Gespräch ergab:

Sie: Wie kann ich aber die tapferen Untergrundkämpfer als „Banditen“ und „Terroristen“ bezeichnen? Wenn ich es aber nicht tue, dann werde ich der Schule verwiesen oder noch Schlimmeres.

Der Priester: Liebes Kind, schreib doch: „Wie die sowjetische Presseagentur TASS angibt…“.

Das tat sie auch und ebenso tun es unsere Theologen, indem sie die kirchliche Lehre mit der quasi brechtschen Verfremdung wiedergeben, immer ironisch, immer sich distanzierend, quasi in Kursivschrift, was hier in grün angegeben wird:

„Nach der offiziellen [hämisch-ironisierende Unterton Red.] Lehre der katholischen Kirche ….

wonach immer der Nachsatz folgt,

„Was natürlich ein völliger Unsinn ist, denn es ist mit:

  1. der Moderne,

  2. dem Vat. II,

  3. den Flüchtlingen

  4. den Schwulenrechten

  5. der Rettung der Wale

inkompatibel und daher

„sehe ich, meine Kollegen, alle ernstzunehmenden Theologen in Deutschland, die Unterzeichner des Theologenmemorandum es so…“

„wofür wir von Rom abgewatscht, schikaniert und drangsaliert werden … ja, ja.. es kann sogar bis zum Lehrverbot gehen, was uns aber nicht droht, weil wir als staatliche Beamte unkündbar und daher finanziell völlig abgesichert sind“.

Die Zuhörer, welche dieser Argumentationskette fast immer auf den Leim gehen, empören sich gegen das böse, böse Rom und loben oder bemitleiden den „Rebellen“, der es

„ihnen richtig gezeigt hatte. Wie Luther damals.“

Das Problem in den deutschsprachigen Ländern besteht also darin, dass Sie wirklich kaum irgendwo auf die Weitergabe der tatsächlich katholischen Lehre auf einem akademischen Niveau treffen können.

  • Wenn katholisch, siehe verschieden frommen Blogs oder das Hausstudium der Pius-Bruderschaft oder der Ecclesia Dei Gemeinschaften, dann nicht akademisch.
  • Wenn akademisch, dann nicht katholisch.

Deswegen haben unsere studierten Priester und Theologen kein richtig katholisches Glaubenswissen, sondern nur einige Novus-Ordo-Konstrukte und daher verfügen sie über keine Frömmigkeit. Die nicht-studierten Frommen hingegen, welche einander beispielsweise auf gloria.tv trösten, besitzen zwar eine Frömmigkeit, aber ebenfalls kein Glaubenswissen, sodass sie schnell ins Apokalyptische oder in die Sucht nach Privatoffenbarungen abdriften, von der falschen Mystik ganz zu schweigen. Dieser Zustand ist auch wirklich nicht verwunderlich, da es kaum jemanden gibt, der ein Glaubenswissen, das er zuerst haben müsste, vermitteln kann.

Wir wollen mit dieser Einführung einfach sagen, dass Sie, bei aller Demut und Bescheidenheit unsererseits, hier auf unserem Blog eine Qualität vorfinden, welche woanders sich nicht so leicht finden lässt. Wir sind vielleicht nicht die Einzigen, aber einige der Wenigen. Und würde man die Zeit, die wir diesem Blog opfern mit dem Stundenlohn in der akademischen Lehre, der auch an den akademischen Graden und Publikationen gerechnet wird oder mit Vortragshonoraren oder Autorenhonoraren verrechnen, so würde wirklich nicht wenig Geld zusammenkommen. Wir machen es aber umsonst und Sie, lieber Leser, beziehen hier eine Leistung, die vorher tatsächlich erbracht worden ist.

Was ändert denn das Geld?

Das Geld ändert vorerst nichts, da der Schreiber dieser Zeilen weder sein Brotberuf, noch seine eigentliche wissenschaftliche Arbeit aufgeben wird, um sich ausschließlich diesem Blog widmen zu können. Das Geld erlaubt ihm aber sich verschiede, notwendigen Publikationen auch antiquarisch zu erwerben oder aus dem Ausland kommen zu lassen, um das so erworbene Wissen auf diesem Blog weiterzugeben. Ferner sieht er die gottgewollte Aufgabe darin ein organisatorisches Projekt mit auf die Beine zu stellen, womit einige Benzin- und sonstige Reisekosten (zuerst innerhalb von Deutschland) verbunden sein werden, die er notfalls, wie bisher, aus der eigenen Tasche zahlen kann, aber vorziehen würde es nicht zu tun.

Es gibt Blogger, die ausschließlich vom Bloggen leben und ihre Blogs als ein Werbemittel ihrer eigenen Person und ihrer verschiedenen Dienstleistungen, Bücher, Filme, Vorträge verwenden. Dies tut z.B. Ann Barnhardt, was durchaus normal und legitim ist, denn von irgendwas muss jemand, der um des Reiches Gottes willen die Welt verlassen hat, auch leben und wahrscheinlich eher schlecht als recht. Es ist auch ein Erfahrungswert, dass die vielen Einsiedler, welche für die Menschen beteten, stellvertretend Buße taten und ihnen mit Rat zur Seite standen auch deswegen sich von Wurzeln und Heuschrecken ernähren mussten, weil sie keine Almosen dafür erhielten.

„Denn was wenig kostet, ist wenig wert“,

sagt der Volksmund und

„Undank ist der Welt Lohn“.

Wir wollten aber diesen Weg ausschließlich von Almosen zu leben nicht gehen, weil wir uns erstens dazu nicht berufen fühlen und zweitens diese Art der Finanzierung für sehr unrealistisch halten. Angeblich ist es in den USA tatsächlich anders, da viele Radiosender, ganz weltlicher Art, ausschließlich von Spenden leben und der Amerikaner irgendwie von Kindesbeinen gewohnt ist für die Leistung, die er bezieht, zu bezahlen. Da wir in den deutschsprachigen Ländern die Kirchensteuer haben, so fragen sich viele Katholiken zu Recht, warum sie für etwas, wie die Glaubensverkündigung oder theologische Unterweisung, doppelt bezahlen sollten. Weil die kirchensteuerfinanzierte Verkündigung und Belehrung einfach nicht stattfindet, meine Damen und Herren! Das ist der Grund.

Andere Blogger oder professionelle Blogs, wie katholisches.info oder onepeterfive.com lassen bei sich werben, um auf diese Art und Weise die anfallenden Kosten zu decken, wobei wenigstens einige der dort Schreibenden es hauptberuflich tun. Dies ist natürlich auch legitim, man macht sich aber dadurch von dem Auftragsgeber anhängig und übernimmt mehr oder weniger die Verantwortung für seine Publikationen und andere Tätigkeiten. So kann eine Seite, welche Anzeigen von der Piusbruderschaft schaltet, kaum kritisch über diese berichten und so bleibt auf die eine oder andere Art die Objektivität auf der Strecke.

„Wessen Brot du isst, dessen Lied singst Du“,

sagt die Erfahrung. Wie man sieht bleibt das Schalten von Anzeigen unzureichend, sodass man einmal im Monat einen Spendenaufruf veranstaltet, welcher allen klar macht, dass Freigiebigkeit doch der eigentlichen Menschennatur im Sinne der natura lapsa, also der Natur, welche durch die Erbsünde lädiert wurde, recht fremd ist. Katholisches.info, welches wirklich gute Dinge leistet, welchem wir auch spenden und welches 22 Tsd. und 30 Tsd. Besucher pro Tag hat (wir haben auf dieser Seite lediglich 200 pro Tag) große Probleme hat 2000 € im Monat zusammen zu bekommen. Es ist wirklich ein schweres Brot als Katholik vom Katholizismus zu leben.

Wenn Sie also meinen, dass dieser, unser Blog Ihre finanzielle Unterstützung verdient, dann lassen Sie uns ab und zu etwas zukommen. Wenn Sie anderer Meinung sind, dann lassen Sie es sein.

Was werde ich davon haben?

Wir verpflichten uns dafür:

  1. Bis auf Abruf weiterhin diesen Blog zu betreiben.
  2. Für alle Wohltäter und Leser des Blogs die erste Nokturn des Tridentinischen Breviers zu beten.
  3. Für alle Wohltäter des Blogs einmal im Monat in der französischen Abtei Le Barroux eine Tridentinische Messe lesen zu lassen.

Ad 3. Tridentinische Messe in Le Barroux

Die Benediktiner von Le Barroux sind eine altrituelle Mönchsgemeinschaft, welche den Vetus Ordo pflegt und sich im Jahre 1988 von der Piusbruderschaft, welche half das Kloster zu erbauen, trennte. Obwohl der Schreiber dieser Zeilen noch nicht in Le Barroux  war, um sich eine eigene Meinung über diese Gemeinschaft zu bilden, so glaubt er dennoch, dass sich dort würdige Priestermönche finden lassen, welche eine heilige Messe mit dem nötigen Eifer und Intention gültig und würdig zelebrieren. Es gibt einen recht berührenden Dokumentarfilm über diese Abtei,[4] bei welchem nicht alles gestellt sein kann. Der Grund warum wir uns für Le Barroux und nicht für die sehr empfehlenswerte und eigens „visitierte“ Abtei Fontgombault entschieden haben, besteht einfach darin, dass Le Barroux die Möglichkeit anbietet sich online Messen zu bestellen und dafür per Banküberweisung oder Kreditkarte zu bezahlen. Eine Messe kostet dort zurzeit 17 €, womit man nicht nur etwas für sein Seelenheil tut, sondern auch diese Gemeinschaft unterstützt.

Wenn Sie uns spenden, dann zwacken wir von den Spenden monatlich 17 € ab und lassen davon für alle Wohltäter und die Mitglieder der Redaktion in Le Barroux eine Messe lesen, deren Datum bekannt gegeben wird. Ann Barnhardt lässt für ihre Wohltäter einmal die Woche am Dienstag eine Tridentinische Messe lesen und da der Schreiber dieser Zeilen ihr auch etwas spendete, so kam er in diesen Genuss. Kann man das denn spüren? Ja, durchaus. Der Schreiber dieser Zeilen, der den angegebenen Termin, einen Dienstag, vergessen hatte, fühlte sich an dem betreffenden Tag geistlich gesehen besonders gut, als wäre er von irgendeiner leuchtenden, heiligenden Wolke umhüllt und als er nach den Gründen suchte, kam es ihm in den Sinn, dass es sich wohl um diese Messe handeln musste. Da er sich an anderen Dienstagen nicht so gut fühlte, so scheint es nur so zu funktionieren, dass man für eine Spende in eine Messe inkludiert wird. Will man mehr, so muss man regelmäßig mehr spenden. Da wir im Gegensatz zu Ann Barnhardt keine befreundeten, kanonisch regulären Priester kennen, die regelmäßig für unsere Anliegen eine Messe lesen würden, so müssen wir diese an einer guten Adresse bestellen, was ein wenig dauert. Da wir ein Konto für unsere beiden Blogs haben, so hoffen wir, dass sowohl unseren polnischen als auch unsere deutschsprachigen Leser zusammengenommen mindestens 17 € pro Monat spenden werden. Kommt kein Geld zusammen, dann gibt es keine Messe. Kommt mehr zusammen, dann kommt es auf ein anderes Konto, da wir ein Meßkonto und ein Ausgabekonto eingerichtet haben. Kommen nur 17 € im Monat zusammen, dann ziehen wir die Messe vor. Sollte uns jemand einen größeren Betrag oder einen wirklich großen Betrag spenden, von dem man mehrere Messen bestreiten kann, dann können wir zwar durchaus mehrere Messen bestellen, aber sollten keine anderen Spenden außer seiner oder ihrer Spende kommen, dann wird nur er oder sie als Wohltäter in den Genuss der Meßfrüchte kommen. Die Redaktion natürlich auch, denn ein wenig wollen wir auch von dieser Gnadenquelle haben.

Über die Wohltaten der Hl. Messe, der man beiwohnen kann, schreibt Martin von Cochem, über die Wohltaten der Messe, der man persönlich nicht beiwohnen kann, werden wir noch schreiben. Um also in den Genuss der Meßfrüchte einer bestellten, nicht beigewohnten Messe zu kommen müssen Sie:

  • Uns etwas im betreffenden Monat spenden.
  • Bei uns auf dem Blog mitschreiben oder mitarbeiten, womit Übersetzungen, Beiträge und keine Kommentare oder Lesebriefe gemeint sind.

Wir werden einmal im Monat die Liste unserer Wohltäter, mit Initialen und Land abgekürzt, allerdings ohne die gespendete Quote veröffentlichen, um uns auf diese Art und Weise zu bedanken, sowie diese Namensliste Le Barroux zukommen lassen, damit alles seine Richtigkeit hat. Spendenquittungen stellen wir selbstverständlich nicht aus, denn wir sind kein Verein, sondern nur Privatpersonen, die um Almosen bitten.

[1] Vgl. https://traditionundglauben.wordpress.com/2016/07/19/islamischer-terrorismus-und-die-lehre-vom-guten-tod/ https://traditionundglauben.wordpress.com/2016/05/10/englische-ubersetzer-gesucht-oder-wie-erwirke-ich-einen-ablass/ https://traditionundglauben.wordpress.com/2016/01/10/acedia-oder-zu-faul-uber-die-geistige-tragheit-6-was-ist-eine-todsunde/

[2] Diekamp-Jüssen, Katholische Dogmatik, Alverna Verlag: Wil 2012, 1050-1053. Vgl. Thomas von Aquin, In Sent. 4 d. 16 q. 2 a. 2 sol. 3: „ […] Tamen perfectionis est ea confiteri.“ „Dennoch ist es ein Werk der Vollkomenheit diese [die lässlichen Sünden] zu beichten“.

[3] https://www.erzbistum-muenchen.de/news/bistum/Stipendienplaetze-fuer-junge-Fluechtlinge-29772.news

[4] https://gloria.tv/video/4FJfzTP7oiTnT2cNUs3J6YHfv

https://www.youtube.com/results?search_query=le+barroux+

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4 Gedanken zu “Paypal-Spenden möglich oder über den Wert der Almosen

  1. Hat dies auf Des katholischen Kirchfahrters Archangelus unbotmäßige Ansichten – ob gelegen oder ungelegen. rebloggt und kommentierte:
    Der Beitrag ist derart „aus der Zeit gefallen“, dass es allein deswegen sehr wahrscheinlich ist, das dies alles stimmt. Meine Faustregel: alles, was bei modernistischen Pfarrern ein gönnerhaftes Lächeln oder die Frage auslöst, ob es einem denn wirklich gut gehe, ist dem eigenen Heil dienlich. Und dies ist nicht unerheblich, wenn man überlegt, dass man einmal „auf freier Pläne“ (Pfr. Milch) dem Heiland gegenüber stehen wird. Dann hilft einem kein therapeutisch-einfühlsamer Pastoralteamleiter, keine pflichtvergessenen Bischöfe oder ein Papst mit seinen skurrilen Ansichten weiter. Vor die Wahl gestellt, einer weit über tausendjährigen Tradition zu glauben oder den willkürlichen Eingebungen und tagesaktuellen Ansichten der 68er-Kleriker, weiß ich, was zu tun ist…

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