Ann Barnhardt: Sie glauben einfach nicht an diesen Bullshit!


caravaggio judaskuss

Ein Repost auf Anfrage Request: Sie glauben in Wirklichkeit an nichts von diesem “Bullshit”.

(Einer der Gründe, warum dieser Artikel so vorausschauend ist, ist das Zitat zu Beginn– die degenerierten Kardinäle machten es sehr, sehr deutlich und ohne den geringsten Hinweis von Scham, dass es ihre Absicht ist, die Praxis der Kirche zu verändern, damit sie im diametralen Gegensatz zur Lehre der Kirche, zur Wahrheit und Unserm Herrn Jesus Christus Selbst ist. Satan weiß, dass die Kirche vom Heiligen Geist beschützt wird und formell keine Fehler in Fragen des Glaubens oder der Moral lehren, oder das Dogma ändern kann. Folglich besteht die Strategie Satans, durch seine Gefolgsleute ausgeführt (lasst uns beten, dass ihr Dienst für Satan UNWISSENTLICH ist), darin die ganze Fragestellung [einer formellen Häresie des Lehramtes Red.] irgendetwas formal ändern zu wollen zu umgehen und zwar dadurch, dass man lediglich die Praxis durch Drohungen, Bestechung und allgemeines Mobbing ändert.

Wenn Satan versucht, dass so viele Menschen wie möglich die Eucharistie in Todsünde empfangen, so meinen Sie nicht, dass EVENTUELL der unwürdige Empfang der Eucharistie ÄUSSERST, ÄUSSERST SCHLECHT ist? Und vielleicht sollten wir selbst all das wenigstens ein KLEIN WENIG ernster nehmen?

Ursprünglich verfasst und auf dem Blog veröffentlicht am 7. Mai ARSH 2014. Ich habe einige Sätze hinzugefügt.) [ARSH – Annus Restaurationis Salutis Humanae – Jahr der Wiedererrichtung des menschlichen Heils, eine stärkere Ausdrucksweise für Annus Domini Red.]

–**–

“Um die Wahrheit zu sagen, ist das, was bezüglich des zeitgenössischen katholischen Lebens im Westen am meisten die Augen springt seine Art, wie es von dem Muster durchdrungen wird etwas zu sagen und dann so zu handeln, als sei etwas ganz anderes wahr.”
-Michael Brendan Dougherty

(Ich lerne, langsam. Alles Folgende, das Sarkasmus oder die Stimme eines Lügners, Häretikers oder Apostaten ist, ist in GRÜN.)

In der Tat. Dieser Satz, am Anfang dieser Woche* von einem weltlichen Kolumnisten geschrieben, fasst beinahe zusammen, was praktisch jeder zu feige ist zu sagen. Tatsächlich ist die Grundprämisse der abgeleiteten Stellungnahme oben ein 800 Pfund schwere Gorilla, der direkt und leibhaftig mitten im Raum sitzt. Und, da es meine Aufgabe ist, mit aller Deutlichkeit, Klarheit und Präzision, die ich aufbringen kann die objektiven Wahrheiten, die niemand sagen wird, auszusprechen, werde ich sie sagen. Ich werde die Frage beantworten: Warum sagen die Katholiken von heute, einschließlich und insbesondere der Klerus und Ordensleute, die nach OBEN gehen [im Sinne von Karriere machen Red.], warum sagen sie das Eine und tun dann so, als wäre etwas anderes wahr?

Weil sie offensichtlich nichts davon glauben.

Nun können Sie sich herauswinden und mich lieblos nennen, oder was auch immer, soviel Sie möchten, aber tief drinnen wissen Sie genauso gut wie ich es weiß, dass, wenn Sie in der Lage wären, die überwiegende Mehrheit dieser Leute während einer Cocktailparty in die Ecke zu drängen, wo sie sich Ihnen ehrlich anvertrauen würden, so würden sie sagen: SELBSTVERSTÄNDLICH glauben sie nicht an die Gottheit Christi. SELBSTVERSTÄNDLICH glauben sie nicht an das Konzept der Sünde, viel weniger an die Erbsünde, und sicherlich nicht an irgend eine Art des Gerichts durch eine personale Gottheit, noch viel weniger an diese lächerlichen Fiktionen von Hölle oder Verdammung. SELBSTVERSTÄNDLICH glauben sie nicht an die Heilige Messe als das vergegenwärtige heilige und erhabene Opfer von Kalvaria, und SELBSTVERSTÄNDLICH nicht an die Realpräsenz Jesu Christin in der Eucharistie. Ich meine, ach kommen Sie, das alles ist ein Bündel mittelalterlichen Bullshit, das ein Haufen abergläubischer Neandertaler benutzen, um sich gegenseitig zu unterdrücken und kontrollieren, bis wir “die Entstehung einer neuen Kirche besangen”, im Jahre 1965 nachdem das Heilige Zweite Vatikanische Konzil in die Herzen der Menschen am 11. Oktober 1962 inkarnierte, und dann am 8. Dezember 1965 in den Himmel aufgefahren ist und auf diese Weise den modernen Menschen von neunzehn Jahrhunderten an monströs beschämendem voll-das-Gehirn-weghauenden Hexenwahnfundamentalismus  Bullshit befreit hat.

Es ist egal, wie die Messe vorher war, und es ist egal, was die Kirchenväter und die Heiligen früher gelehrt haben, denn die MENSCHHEIT SELBST war anders und nicht nur anders, aber MINDERWERTIGER und VOLL BEHINDERT. Folglich ist alles „Alte“ ein Bündel Bullshit, und alles „Neue“ ist gut, und demzufolge muss die Kirche auch neu sein, also anders. Nichts von diesem lächerlichen alten Bullshit könnte möglicherweise zu dem neuen, höheren modernen Menschen sprechen, der, befreit von neunzehnhundert Jahren Bullshit, nun Christus „entgegentreten“ kann und „Dialog halten“ kann mit „ihm“ als Ebenbürtiger. Jeder, der sich überhaupt irgendwie für irgendetwas an diesem archaischen Unsinn interessiert, muss also per definitionem bestenfalls von unterdurchschnittlicher Intelligenz sein –– und im schlimmsten Fall ist er TOTAL UNCOOL. Sie möchten doch nicht UNCOOL sein, oder? Sie möchten nicht aus dem PRIESTERSEMINAR RAUSGEWORFEN WERDEN, oder? Sie möchten nicht von Ihren Professoren, Vorgesetzten und Kollegen mißachtet und verspottet und hinter ihrem Rücken verhöhnt werden, nicht wahr? Sie möchten nicht ins „Exil“ geschickt werden in irgendeine *keuch* LÄNDLICHE Pfarrei, nicht wahr? Sie möchten nicht zurückversetzt werden vom Chefposten am Obersten Gerichtshof des Vatikans zu einer rein zeremoniellen Stelle als Patron des Souveränen Ritterordens von Malta, nicht wahr? Sie möchten nicht, dass die Leute denken, dass Sie TATSÄCHLICH DIESEN GANZEN BULLSHIT GLAUBEN, richtig?

Der moderne Mensch, nachdem er sich weiterentwickelt und von diesem Bullshit befreit hat, kann jetzt als sein eigener Herr über die Wahrheit agieren, der selbst die Begriffe von gut und böse in seinem eigenen Selbst gestaltet, und das Wahre, das Gute und das Schöne sind nun verhandelbar und dynamisch. Der moderne Mensch braucht sich nicht auf strenge, rigide, antiquierte, abergläubische Lehren (diesen Bullshit) angewiesen zu sein oder sich nur über diese zu informieren, doch jetzt, in seiner Erhabenheit, kann er sich zuversichtlich darauf vertrauen, wie er sich bei den Dingen FÜHLT, und so sich selbst und andere von dem Bullshit befreien, und so aufhören, sich mit Kleinigkeiten und Trivialem obsessiv zu quälen und er kann nun anfangen, sich über die Dinge Sorgen zu machen, die wirklich zählen: und zwar dem Staat die Macht zu geben das Vermögen [aller Bürger Red.] neu zu verteilen, und unkalkulierbare [Staats-]Schulden zu machen, damit unbegrenzte Mengen an freiem Dope den „armen Leute gegeben“ werden kann, (damit) auf diese Weise materielle Ungleichheit ausgemerzt wird, welche die Wurzel von sozialem Übel [im Sinne der Sünde Red.] ist, und natürlich auch der Klimaveränderung. Und auch,  damit der Geldfluss von Kirchensteuer in Deutschland aufrechterhalten werden kann.

Die Konzepte der „Barmherzigkeit“ und der „Nächstenliebe“ müssen neu definiert werden als „(sexuelle) FREIZÜGIGKEIT geboren aus INDIFFERENZ” gemäß der neuen (Welt-)Ordnung, welche das genaue Gegenteil ihrer antiquierten und bedrückenden vor-St. Vatican II Bullshit-Bedeutung enthält.

Meine Damen und Herren, in den Augen dieser Leute gibt es heute nur eine Sünde, und diese Sünde ist es, tatsächlich das zu glauben, was die katholische Kirche lehrt. Das stellt sie bloß, das stellt sie bloß bis zum Wutausbruch.

Während der Passionszeit stieß ich im Internet auf einige Beiträge, die über die Motive, die hinter dem Verrat des Judas an Unserem Herrn steckten, spekulierten. Jemand vermutete, dass Judas unseren Herrn so sehr liebte, dass er die Hand [im Sinne der Machtausübung Red.] der Römer und Juden zwingen  und die Amtseinführung Christi als irdischen König herbeiführen wollte. Ein anderer postulierte reine Gier als das Hauptmotiv. Nein, nein, nein. Uns wurde in Johannes 6 haargenau gesagt, warum Judas Unseren Herrn verriet.

Judas war von Unserem Heiligem Herrn  BLOSSGESTELLT [im Sinne von beschämt Red.] worden. Und es gibt nichts auf dieser Welt, das die Flammen des Hasse so schnell und gewaltig aufheizt und anfacht wie BLOSSSTELLUNG.

Johannes 6. Die Eucharistische Rede. Lassen sie mich die Ereignisse kurz zusammenfassen. Dieser Moment ist der „Höhepunkt“ Jesu irdischen Wirkens im Sinne [seiner] Popularität. Er hat eine Menge von fünftausend Männern an sich gezogen (Vers 10), was bedeutet, dass wenn Frauen und Kinder gezählt würden, es sogar mehr als dies gewesen ist. Jedenfalls haben sich mindestens fünftausend Menschen spontan um Ihn versammelt. Dies ist gelinde gesagt beeindruckend. Judas und die anderen Apostel sind BEGEISTERT und fangen ernsthaft an darüber nachzudenken, dass man Jesus irgendwie zum König machen und die Römer hinauswerfen müsse, und an all die Vergünstigungen, die damit einhergehen, dass man Mitglied des inneren Kreises eines KÖNIGS ist. Dann vollbringt Jesus das Wunder des außerordentlichen Brechens der Gesetze der Physik, indem er Materie vollends vermehrt, Absolut Wunderbares Wunder mit den Broten und den Fischen. DU. MEINE. GÜTE. Jetzt kommen sie ernsthaft in Fahrt. Das ist so cool. Er wird König und wir werden FÜRSTEN Und dann …

“Ihr müsst Mein Fleisch essen und Mein Blut trinken.” Immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer wieder.

Und all diese Menschen fangen an zu sagen: „Worüber um alles in der WELT redet er denn?”

Er hört und sieht, dass Abertausende von Menschen bei Seinen Worten, und, Sie wissen schon, Er als Mensch gewordener Gott und allwissend und alles, wiederholt Er mit mehr Klarheit und Macht. “Denn mein Fleisch ist eine wahre Speise und mein Blut ist ein wahrer Trank. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich in ihm.” (Henne/Rösch) Tatsächlich ändert sich das Verb, das er benutzt, von „essen“ zu „nagen“ oder „kauen“.

An diesem Punkt steht die fast ganze Menschenmenge auf und geht, die gerade ein paar Minuten zuvor das Programm voll und ganz unterstützt haben, und welche Multiplikatoren einer beinahe-Bewegung gewesen wären, um Jesus auf den Thron Davids zu setzen, sie alle, beinahe vollzählig stehen auf und gehen davon. “Tschüss. Wir sind dann mal DRAUSSEN. Du bist ja total verrückt. Voll geisteskrank, ey Du. Wir können mit diesem Zirkus nichts anfangen. Wir müssen unser Leben leben.”

Und warum sind sie gegangen? Nur deshalb, weil Unser Heiliger Herr ihnen von Seiner realen Gegenwart oder  Realpräsenz in der Eucharistie erzählt hat – dass Brot und Wein auf eine Weise wesensverwandelt [transsubstanziert] werden, dass ihre Substanz tatsächlich die Substanz Gottes wird, die wir physisch essen könnten und auf diese Weise in unsere eigenen Körper aufnehmen – weil er uns tatsächlich so sehr liebt.

Die anderen elf Apostel sind selbstverständlich VERWIRRT (sind wir das nicht alle), aber sie wissen, wer Jesus ist, und ihr Glaube, trotz ihrer beinahe kompletten Verwirrung, hält sie davon ab, Ihn zu verlassen. Jesus geht zu ihnen hinüber, und anstatt zu sagen, “Ach, was soll’s, ich habe nur symbolisch gesprochen,” wie die protestantische Häresie Ihn sagen lassen würde, er sieht sie von Angesicht zu Angesicht an und zwingt sie, einen Glaubensakt – und zwar hier und jetzt – zu vollbringen: “Da fragte Jesus die Zwölf: Wollt auch ihr weggehen?” (Henne/Rösch):

An diesem Punkt vollbringt Petrus einen der größten Glaubensakte in der gesamten Menschheitsgeschichte, gleichwertig mit dem Fiat der Seligen Jungfrau Maria bei der Verkündigung und dem Beinahe-Opfer des Isaak durch Abraham: “Simon Petrus antwortete Ihm: Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens. Wir glauben und wissen, dass du der Heilige Gottes bist.”

Wenn wir zu Vers 65 zurückgehen [und diesen Vers als Argument anführen] sehen wir Judas, der so gänzlich BESCHÄMT von der Offenbarung an die Menschheit über die Heilige Eucharistie  war, und dem so plötzlichen Verlust der Machtbasis, die sich Judas, nur ein paar Minuten zuvor, vorstellte, die ihn zu einem fürstlichen Thron erheben würde mit allem Wohlstand und Macht und die Beliebtheit durch Zugehörigkeit, die dann kommen würde, dass er erzürnt ist, und schon dabei ist, auszuhecken, wie er Jesus verraten kann. “Aber es gibt einige unter euch, die nicht glauben. Denn Jesus wusste von Anfang an, wer nicht glauben und wer Ihn verraten würde.”

Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass der Reim hier nicht auf VERSTEHEN ist, sondern auf GLAUBEN lautet. Niemand bis zu diesem Tag versteht den Mechanismus der Transsubstantiation. Verstanden? Es ist ein Geheimnis, wie die Substanz eines Dinges gewandelt werden kann – nicht in die Substanz von irgendetwas anderem, sondern in Gott Selbst, während die Akzidentien (die Erscheinung, der Geschmack etc.) erhalten bleiben.

Absolut. Keine Ahnung wie.

Überhaupt keine.

Das erfordert Glauben. Und daher, Vers.: “Der Geist ist es, der lebendig macht, das Fleisch nützet nichts. Die Worte, die ich zu euch geredet habe, sind Geist und Leben.”

Judas Iskariot hat nicht an die Heilige Eucharistie geglaubt und war dadurch so BLOSSGESTELLT  von und hat sich dafür so GESCHÄMT für – man muss sagen, er war es durch Unseren Herrn. Diese Bloßstellung und Scham und Schande wurden sofort in Ärger und Wut auf Unseren Herrn umgewandelt.

Ähem. Hüstel-hüstel. Hat da jemand ein sonderbares déjà vu Erlebnis, diese Art der Schwingungen gerade jetzt eben?

Nun, um vollends (zum Ausgangspunkt) zurückzukehren, sagen Sie mir, wem Sie das folgende Zitat zuordnen würden: Judas Iskariot oder dem durchschnittlichen modernen Katholiken?

“Wie zum Teufel erwarten Sie, irgendjemanden von uns dazu zu bringen [Ihrem Verein beizutreten] und ihn zu unterstützen, wenn Sie immer weiter von diesem Bullshit reden? Dieser abergläubische Schrott hat vielleicht früher mal funktioniert, aber verrückter Bullshit wie dieser vertreibt jetzt nur die Leute. Entweder müssen Sie dieses Gerede ganz und gar fallen lassen, oder zurücknehmen oder den Ton, verdammt noch mal, senken und in irgendeine bedeutungslose, nicht-offensive Symbolik ummünzen oder in eine freie Community Share-Ware Gedächtnis-Mahlzeit umwandeln  oder so. Nach unten korrigieren, bitte, Sie stellen uns bloß, blamieren und beschämen uns mit diesem Bullshit. HÖREN SIE AUF, UNS ZU BESCHÄMEN UND BLOSSZUSTELLEN.”

Und so, meine Damen und Herren, wenn Sie in der nächsten Zeit etwas sehen oder hören, was zum Muster passt: “etwas sagen und dann handeln, als wäre etwas anderes wahr”, dann fragen Sie sich selbst, ob die folgende einfache, grell-offensichtliche Grundprämisse nicht absolut ALLES erklären würde, was wir ausgebreitet vor uns sehen in diesen dunklen Tagen:

Sie.

Glauben.

Tatsächlich.

Buchstäblich.

An Nichts.

Davon.

(Bild des Unheiligen Judas Iskariot)

judas dead

 Er hat auch nicht an diesen Bullshit auch nicht geglaubt.

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18 Gedanken zu “Ann Barnhardt: Sie glauben einfach nicht an diesen Bullshit!

  1. Also alles was hier in grün geschrieben steht habe ich mein Leben lang gehört in Elternhaus,Schule,Gesellschaft,darum haut es mich jetzt nicht wirklich um.
    Man schaut in Kreisen wie diesem hier nur hypnotisch auf das Konzil, vergißt dabei aber,das fast 100 Jahre schulische und sonstige Bildung kosequent vom Glauben wegführte und ein völlig anderes Weltbild als absolut wahr kreierte.
    Reden Sie mal im normalen Leben mit den Leuten über diese ganzen Themen hier und die rufen nach der Zwangsjacke.
    Ich kenne wirklich eine Menge Leute aber keiner,auch nicht einer verstünde auch nur ansatzweise,von was wir hier reden.
    Wie sich DAS ändern soll ist mir das allergrößte Rätsel,Gott hat sicher die Lösung aber für mich im Moment völlig unvorstellbar.

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    1. Werte Stella
      „Reden Sie mal im normalen Leben mit den Leuten über diese ganzen Themen hier und die rufen nach der Zwangsjacke.“
      Sie werden diejenigen als religiöse Spinner bezeichnen. Sie kennen die 10 Gebote nicht, haben keine Ahnung wie viele Sakramente die katholische Kirche hat und kennen das 2. Vatikanum nur von Hörensagen. Aber wehe man erzählt ihnen Dinge über den Glauben die sie nicht mögen dann sprudelt es nur so aus ihnen raus. Und wenn es die Worte unseres Herrn wortwörtlich sind. Spielt alles keine Rolle. Es wird bald so sein das der Katholik der die Jungfrauenschaft der Mutter Gottes verteidigt als ein verblenderter, ewiggestriger und der heutigen Zeit nicht aufgeschlossener Mensch aus dem finsteren Mittelalter dort wo die Sonne angeblich nur 1,5h am Tag geschienen hat bezeichnet wird. Der reformatorische, protestantisierende Konzilsgeist gräbt immer schrägerere Furchen in den Glauben der Katholiken. Es wird bald sehr einsam werden um die die nicht irre gehen werden. Aber unser Lohn wird groß sein.
      Per Mariam ad Christum.

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  2. Vielleicht ist es ein wenig untergegangen, aber Ann Barnhardt spiegelt hier die Ansichten von GEISTLICHEN, von HIERARCHEN, dh. Bischöfen und Kardinälen wieder, nicht von Heiden oder normalen Kirchgängern, welche natürlich auch an Nichts oder wenig glauben.

    Siehe der Einführungssatz:

    Einer der Gründe, warum dieser Artikel so vorausschauend ist, ist das Zitat zu Beginn– die degenerierten Kardinäle machten es sehr, sehr deutlich und ohne den geringsten Hinweis von Scham, dass es ihre Absicht ist, die Praxis der Kirche zu verändern, damit sie im diametralen Gegensatz zur Lehre der Kirche, zur Wahrheit und Unserm Herrn Jesus Christus Selbst ist.

    Es ist nicht so einfach solche Bekenntnisse von Theologieprofessoren, von Priestern oder Bischöfen zu hören zu bekommen, obwohl ich es selbst gehört habe. Es geht in diesem Text nicht um die Apostasie der Welt, sondern der KIRCHE der KIRCHENFÜHRER. Warum hat sich niemand nach Amoris Laetitia gemeldet, außer Burke und Schneider, weil sie daran nicht glauben. So einfach ist das, leider.

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  3. Das war mir schon klar das der Klerus gemeint war und nicht Otto Normalverbraucher.
    Aber auch der Klerus ist nicht im Treibhaus aufgewachsen oder hat wie in früheren Zeiten das Leben hinter Klostermauern verbracht.
    Am heutigen Klerus geht und ging die Infiltration des Zeitgeistes auf allen Ebenen natürlich auch nicht vorbei und durch das Kirchensteuersystem wurden sie quasi zu Angestellten.
    Ich wollte damit nur sagen,das mich das Abdriften des Klerus weg vom wahren Glauben nicht im Mindesten verwundert.
    Ganz davon abgesehen,das viele auch von den FM „eingefangen“ wurden,die ja nun wie eine Krake fast überall das Sagen haben.

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    1. Für mich war es schon schockierend, denn es sind ja die absoluten Grundsätze des Glaubens, welche verworfen werden. Und nicht keine Theologenmeinung (opinio theologica) aus dem XIV- Jhd.

      Wo überhaupt kein Glauben vorherrscht, da ist die Gültigkeit der Sakramente zweifelhaft, da der Priester wenigstens die innere Intention haben muss das zu tun, was die Kirche mit diesem Ritus tut. Dies ist das absolute Mininum.

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  4. Wobei mir nebenbei bemerkt nicht ganz klar ist,warum das Wort „bullshit“ in Größenordnungen verwendet werden musste.
    Auch DAS ist ungute Energie,wovor man ja hier bei dem Video solche Angst hatte.

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  5. „Meine Damen und Herren, in den Augen dieser Leute gibt es heute nur eine Sünde, und diese Sünde ist es, tatsächlich das zu glauben, was die katholische Kirche lehrt. Das stellt sie bloß, das stellt sie bloß bis zum Wutausbruch.“

    Ja so wird es sein. Deswegen sagen sie ja auch “ Lamm Gottes nimm hinweg die Sünde der Welt“ und nicht wie es richtig ist „Lamm Gottes nimm hinweg die Sünden der Welt“. Dieser Konzilsgeist und seine Knechte sind auf ihrer primitiven Weise ganz schön raffiniert.
    Per Mariam ad Christum.

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      1. „Lamm Gottes, der Du hinweg nimmst die Sünden der Welt“
        Das ist richtig. Aber mir ging und geht es um diesen kleinen Buchstaben „n“ bei der Sünde oder den Sünden.
        Per Mariam ad Christum.

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  6. Ich denke, für einige oder sogar viele Kardinäle und Bischöfe treffen die Ausführungen „in grün“ zu.
    Und wenn das alles so stimmen sollte, wie oben ausgeführt – welche Konsequenzen für den Gläubigen ergäben sich dann daraus?
    Tradition und Glauben stellt fest: „Wo überhaupt kein Glauben vorherrscht, da ist die Gültigkeit der Sakramente zweifelhaft, da der Priester wenigstens die innere Intention haben muss das zu tun, was die Kirche mit diesem Ritus tut. Dies ist das absolute Mininum.“
    Aber – wir können nicht alle nach Kasachstan fahren, um sicher zu gehen, dort eine heilige Messe zu besuchen.
    Ohne das Problem kleinreden zu wollen – unser Herr weiß um die lautere Absicht der gläubigen Messbesucher. Wenn wir uns also in voller Hingabe dem Messgeschehen -und der Wandlung- zuwenden, wird ER dies sehen und liebend anerkennen, ungeachtet der womöglich zweifelhaften Intention des zelebrierenden Priesters.
    Gott kann doch nicht und wird hoffentlich auch nicht die Menschen bestrafen, indem Er die Gnade von ihnen nimmt, weil sie einem Priester ausgeliefert sind, vom dem sie nicht wissen, ob er überhaupt noch einen Funken Glauben in sich hat.
    Vertrauen wir IHM, nur IHM!

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  7. „warum sagen sie das Eine und tun dann so, als wäre etwas anderes wahr?“
    Ja Mietlinge steigen von hinten in den Schafstall ein und nicht von vorne. Rechts blinken und links abbiegen ist das beste Mittel der Verwirrung. Schließlich soll der Katholik nicht merken das nur Bullshit aus ihren Mäulern kommt. Er soll denken „Ach wie klug sie doch sind diese mit der Welt tanzenden Glaubensbären.“ Ich würde sagen diese Figuren gehören zur Apostasie dazu. Sie sind wichtige Indikatoren im Glauben eines Katholiken vor Christus wenn auch mit negativen Vorzeichen. Die Lage ist wahrlich ernst aber sie ist auch eine schöne Prüfung vor unserem Gott. Man muß eben ständig vorbereitet sein.
    Per Mariam ad Christum.

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  8. Laut A.K.Emmerick betete die Priesterkaste und Kaiphas selbst zur Zeit Jesu heimlich die römischen Götter an !!
    Kaiphas hatte heidnische Götterstatuen im Keller.
    Und genau so ist es heute auch wieder,die heutige „Priesterkaste“ betet WIEDER fremde Götter an !
    Ein starkes Indiz für die 2.Wiederkunft Christi wie ich meine.

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  9. „Und genau so ist es heute auch wieder,die heutige „Priesterkaste“ betet WIEDER fremde Götter an !“
    Ich würde sagen das die heutige „Priesterkaste“ am Karfreitag die Karfreitagsliturgie feiert und gleichzeitig behauptet das Christen, Juden und Moslems an den selben Gott glauben. Sie haben ganz eindeutig ihren Verstand verloren vor unserem Gott der am Kreuz für uns gelitten und gestorben ist. Ich habe es selbst erlebt. Ja auch das ist ein starkes Indiz für unseren Gott. Ich behaupte wenn der Herr unser Gott nur einen Tag zu spät kommt, ach was sage ich, wenn er nur eine Sekunde zu spät kommt wird keiner gerettet werden. Aber darauf können wir uns verlassen, er wird pünktlich sein.
    Per Mariam ad Christum.

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  10. Hier unter dem thread zu Ann Barnhardt scheint mir der richtige Ort, um auf einen – wieder mal grandiosen – Artikel von Hilary White http://www.remnantnewspaper.com/web/index.php/fetzen-fliegen/item/2599-francis-is-the-pope-until-the-pope-says-he-s-not hinzuweisen,
    welcher sich nämlich direkt auf Ann Barnhardt und deren Ausführungen (zur päpstlichen Dyarchie) bezieht.

    Grandios, obgleich ich NICHT mit ALLEM einverstanden bin in ihm:

    Das fängt (i) schon mit der Überschrift an und der Hauptthese in ihm: Bergoglio sei (weiter) rechtmäßig Papst – welche Meinung ich eben nicht teile (wenngleich ist zugeben muss, dass dies natürlich nur eine – wohlfundierte – Meinung ist, welche keine lehramtliche Verbindlichkeit beanspruchen kann).

    Was mich zum (ii). Kritikpunkt führt:
    Sicher gibt es eine unerfreuliche Gestalten bei den „Sedis“ (die gibt es aber auch bei den [übrigen] „Tradis“, den „Konservativen“ und erst Recht im „Novus Ordo“!) und es gibt auch einige, die sehr dogmatisch rüberkommen.
    Es gibt aber auch genug seriöse und ernstzunehmende und v.a. auch solche, welche durchaus sich bewußt sind, dass ihre Meinung über den Status einer – mehr oder weniger wohlfundierten – Meinung nicht hinauskommt (und kein unfehlbares, ja nicht mal ein fehlbares lehramtliches Urteil darstellt) (auch wenn die meisten meinen, aus logisch-theoligschen Gründen sei ihre Position sicher, eine sichere und insofern verbindliche Schlussfolgerung. Sie meinen, sie könnten die Sedisvakanz beweisen, worüber man streiten kann, was aber kein theologischer Dogmatismus ist!!): P. Cekada, Bf. Sanborn und Bf. Steyver, John Lane, etc.

    Meine (iii). Kritik trifft eigentlich nicht Hilary White selbst, sondern Ann Barnhardt, die wie viel Konservative meint „Zuflucht“ vor Bergoglio zu Benedikt-Ratzinger nehmen zu können bzw. letzteren noch für den wahren Papst hält (und so dem „ach so bösen“ Sedisvakantismus entgehen zu können glaubt).

    Nach dem, dass es ja RATZINGER mit seinem Rücktritt und seinen „seltsamen“ Ideen zur Aufspaltung in einen „aktiven“ und einen „passiv-kontemplativen“ „Dienst“ war, der das Papsttum endgültig zerstört hat, kann er kaum der wahre Papst sein, zumal er ja unmißverständlich vom aktivem, also eigentlichen Dienst zurückgetreten ist.

    Wobei ich schon zugeben muss, dass Ann Barnhardts Überlegungen zu einem ungültigen Rücktritt aufgrund eines „substantial error“s nach c. 188 [1983] nicht jeder Plausibilität entbehren.

    Aber angesichts dessen, dass eben Ratzinger selbst es war, der das Papsttum BEWUßT umbauen, transformieren wollte, kann ich nur zu dem Schluss kommen, wie ihn bereits sehr früh (und früher, ja weit früher als viele andere die ganze Tragweite dieses „Rücktritts“ bzw. der Demontage des Papstums dadurch erkennend!!) P. Zaby hier auf so TREFFEND, ja ebenfalls GRANDIOS auf den Punkt gebracht hat:

    http://antimodernist.org/am/2014/02/27/zwei-paepste-und-zwei-bischoefe/

    Er begründet dort seine Feststellung:
    „Bei einem Kollegiat aus zwei Päpsten ist keiner der richtige, das steht außer Frage.“

    mit dem geradezu GENIALEN Satz bzw. der GENIALEN Formulierung (ich liebe diese Formulierung, sie ist eben genial!):

    „Wenn zwei Päpste sich streiten, könnte immerhin einer der echte sein, bei zweien, die sich einig sind, ist das von vornherein ausgeschlossen.“!

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  11. Ein weiterer Kritikpunkt – der (iv). bzw. weil diesemal wieder Hilary White selbst bzw. deren Ausführungen betreffend der (iii). in dieser Hinsicht – betrifft diesen Absatz zu tun:

    „Now I think Ann has brought up some important issues. The little two-word insertion in Canon Law about “substantial error,” is something that ought to be given serious consideration by canonists.

    Canon 188
    A resignation made out of grave fear that is inflicted unjustly or out of malice, substantial error, or simony
    is invalid by the law itself.

    If it can be demonstrated that Ratzinger really did have the notion that he could, through the power of his own magnificent brain, “evolve” the papacy into a diarchy with a contemplative and an active branch, then we have some serious evidence to consider. Does the power of the keys grant the power to change the papacy itself into something unrecognisable? The difficulty is we would be making the call based on what someone said once in a speech about what he believes Ratzinger meant… you see the problem. It’s hearsay and not sufficient evidence for a future ecumenical council or pope. It’s a pretty big hint, of course, but that’s all it is for now.“

    – Nun, es war nicht einfach „someone“ der „once in a speech“ sagte, was er dachte, was Razinger meinte….
    Und es ist vor allem nicht „hearsay“!!!

    Dagegen spricht gleich ein Doppeltes:
    a) Muss man mit Sandor Magister (http://chiesa.espresso.repubblica.it/articolo/1351317?eng=y&refresh_ce) festhalten (Herv. von mir):

    „These staggering statements from Gänswein, made on May 20 in the aula magna of the Pontifical Gregorian University, have sown dismay among Ratzinger’s admirers themselves. Because no one doubts that they correspond to his thought and were authorized by him. But no one would have expected from him such an unheard-of act of rupture in the history of the papacy, totally without precedent,…“

    So habe ich ja schon seinerzeit gegen Traditio&Fides hier argumentiert: Es war nicht IRGENDWER, sondern GÄNSWEIN – der Sekretär und handverlesene Mann Ratzingers, welche sich täglich sehen!
    Und gerade wenn man beachtet, dass das ein ENKOMION war, dann folgt daraus (nach den Regeln der Historiographie und des gesunden Menschenverstandes), dass dies gerade die Ansicht des Gelobten widergeben wird, nicht gegen ihn sein kann!

    b) Noch wichtiger, ja durchschlagender (beweiskräftiger): BENEDIKT-RATZINGER SELBST hat ja in seiner LETZTEN ANSPRACHE bzw. GENERALAUDIENZ genau dies schon hinreichend klar gesagt, was GÄNSWEIN (mit BADDE) dann später nur ausbuchstabiert hat:
    Dass er nicht vollständig zurücktrete, sondern nur vom aktiven Dienst und im passiven „Dunstkreis“ des Petreusdienstes verbleibe….
    S. hier http://w2.vatican.va/content/benedict-xvi/de/audiences/2013/documents/hf_ben-xvi_aud_20130227.html
    (s. z.B.: „Das „immer“ ist auch ein „für immer” – es gibt keine Rückkehr ins Private. Meine Entscheidung, auf die aktive Ausführung des Amtes zu verzichten, nimmt dies nicht zurück.“)

    Darauf haben aufmerksame, wegweisende Beobachter wie P: ZABY oder auch SPIRITUAL MAEßEN – oder eben auch PAUL BADDE – wie dann auch MEINE WENIGKEIT – sehr früh schon – völlig zu Recht – hingewiesen.

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  12. Warum ich – trotz dieser Kritikpunkte – den Artikel GENIAL finde und heiße, das können folgende Passagen illustireren, die mir hier zu zitieren erlaubt seien (mit meinen Hervorhebungen).
    Diese (und weitere) Passagen sind eben grandios bzw. wegweisend:

    … We are at the end of that trail. Butch and Sundance knew they could not get past the Bolivian army. They knew there wasn’t anywhere to run. The Spartans stood at Thermopylae not because they chose that little narrow pass, but because that was where the battle had to be fought. The ideology that Bergoglio and his followers are imposing is totalitarian. It cannot, by its nature, allow any opposition to survive anywhere. When it has taken out the big targets, it will come for you wherever you hide.

    The devil had to wait for the Church to have spread around the globe, before he could use its institutional organization to corrupt it completely. Those few tiny pockets that are left are besieged. And the wreckers aren’t Mohammadans or Calvinists this time. The appalling martyrdom of the Franciscan Friars of the Immaculate shows no one is safe. Even those bishops who attempted to shelter them have been attacked. The papacy is being wielded as a weapon against the faithful, against the Faith, and it is a powerful one. Perhaps the most powerful on earth. There is only one power greater. ..

    What they cannot see, or are too horrified to accept, is that Francis is nothing more than the final result of a long-term plan to utterly destroy the Church as we have known it and replace it forever with something entirely different. To accomplish this plan, the enemies of Christ had to take the papacy, the last citadel. They have it now, and there is little natural hope that they will lose it.

    These bishops have accepted the New Paradigm, making excuses and justifications for it, as long as there was room within it to make mental reservations, to continue to consider themselves “orthodox,” even if only “privately”. They are desperate to maintain the old Mexican standoff of the John Paul II era. These are not the men to come out shooting in a last desperate bid. They are the ones who will keep their eyes firmly clamped shut until the wolf is closing its jaws upon them. (And he is. cf: Bishops Finn ___ et al.) To paraphrase Churchill, they are feeding the sheep to the crocodile in the hopes it will eat them last.

    The freakish phenomenon of Pope Francis is not just some odd anomaly that will go quietly away when he dies. We don’t have the option of just hunkering down and waiting. The comfortable John Paul II compromise is gone forever.

    But the old standoff within the New Paradigm was nothing more than the slow death of a million paper cuts anyway. “Conservative” Novusordoism was little more than a form of passive euthanasia passed off as palliative care – a death by large doses of morphine. The “conservative” no-man’s land they tried to occupy is closed. It no longer exists, and the wolves are demanding full acquiescence. Time’s up. No more morphine for you. Choose now whether to be eaten with your flock or join the wolves; to be crucified or become a crucifier.

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