Weihbishof Athanasius Schneider: Der Kampf gegen den neuen Gnostizismus


Wir haben eine wertvolle Initiative gefunden und veröffentlichen es sub conditione. Wir kennen weder die Macher, noch diejenigen, die dahinter stehen, aber manchmal muss seinem Bauchgefühl trauen, der hier nicht der schlechteste ist.

Veri Catholici

Bishop-Athanasius-Schneider

Anmerkung (Veri Catholici): Unsere eigene Deutsche Übersetzung des gesamten OnePeterFive-Beitrags folgt. Das englishe Original findet man hier.

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Anmerkung der Redaktion: Nach Erscheinen seines scharf formulierten Interviews mit Polonia Christiana über den ersten Teil der Familiensynode, baten wir Weihbischof Athanasius Schneider um seinen Rat hinsichtlich konkreter Maßnahmen, die Katholiken während dieser Zeit innerkirchlicher Aufruhr ergreifen können. Wir fragten ausdrücklich nach Mitteln, die den Gläubigen zur Verfügung stehen, um Heterodoxie zu bekämpfen und sich mit den Irrtümern (oder zumindest Verschleierungen) auseinanderzusetzen, die in letzter Zeit anscheinend von höchstrangigen Prälaten der katholischen Kirche geäußert wurden. Sein Rat ist zwar kurz, aber tief durchdacht und sieht eine ganze Menge Arbeit vor. Da die nächste Sitzung der Synode nur noch acht Monate entfernt ist, dürfen wir keine Zeit verschwenden.

Die traurige Wahrheit ist, dass wir in einer Zeit großer innerkirchlicher Krise leben. Gott is aber mit uns. Auf Ihre Frage nach…

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14 Gedanken zu “Weihbishof Athanasius Schneider: Der Kampf gegen den neuen Gnostizismus

  1. „Die traurige Wahrheit ist, dass wir in einer Zeit großer innerkirchlicher Krise leben. Gott ist aber mit uns.“
    Das ist richtig aber nicht alles. Die innerkirchliche Krise löst eine Glaubens und Wertekrise in der gesamten Christenheit und der gesamten Menschheit aus. Wir erleben eine Krise vor Christus die alles übersteigen wird was wir uns vorstellen können. Wir dürfen nicht nur irre werden vor unserem Herrn und Gott sondern wir werden alle Kräfte brauchen um unseren Verstand in dieser Welt nicht zu verlieren. Denn diese Welt macht aus Gut böse und aus dem Bösen gut. Sie drehen alles um. Das geht alles schleichend aber mit einem immer größeren Tempo. Ich behaupte mal das alle Katholiken die die Mutter Gottes lieben am besten vorbereitet sind auf dieses Inferno und ein Bergoglio und seine Clique können schwätzen und Kapriolen schlagen noch und nöcher denn sie kommen bei denen nicht durch.
    Per Mariam ad Christum.

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  2. Werter Shuca,
    ich gebe Ihnen da völlig recht!
    Wenn man den ganzen Tag über die Verrücktheiten der heutigen Gesellschaft hört und sieht braucht es starke Nerven und einen klaren Verstand,um nicht selbst abzudrehen.
    Irgendwo las ich mal,wer die Drangsal überstehen will/muß braucht einen „eisernen Schädel“-besser kann man es kaum ausdrücken.
    Und ja,“sie“ erhöhen jetzt das Tempo aber das lässt auch hoffen,denn „sie“ wissen auch,das die Zeit abläuft.

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  3. Ein kurzes Wort zu Athanasius Schneider, um den es ja eigentlich im Artikel geht.

    Nicht nur gemessen am objektiven Grad der Schlechtigkeit und Sakandalosität von Amoris Laetita,
    sondern auch an seinen eigenen markigen, viel verheißenden Worten im Vorfeld
    (http://katholisch-informiert.ch/2016/04/bischof-athanasius-schneider-ueber-den-schlussbericht-der-bischofssynode: „..Bei der Synode sind wirkliche neue Schüler des Moses und Neo-Pharisäer aufgetreten, die in den Paragraphen 84–86 bezüglich der Zulassung der wiederverheirateten Geschiedenen eine Hintertür aufgetan oder Zeitbomben platziert haben… Die Relatio finalis scheint eine Kakophonie in Lehre und Ordnung der Katholischen Kirche einzuläuten, die dem Wesen der Katholizität selbst widerspricht. …„Non possumus!“ Ich werde weder ein nebulöses Gerede noch eine geschickt getarnte Hintertür zur Profanierung des Sakramentes der Ehe und der Eucharistie akzeptieren. …als zweideutige Texte und unehrliche Methoden zu akzeptieren.„)

    fiel die tatsächlich Reaktion von Athanasius Schneider auf Amoris Laetia doch sehr dürftig aus, ja mehr als nur dürftig:
    http://rorate-caeli.blogspot.com/2016/04/official-response-of-bishop-athanasius.html („…ourselves faced with difficulties when trying to interpret them in accordance with the traditional doctrine of the Church …respectfully request an authentic interpretation….and the many differing interpretations of AL amongst priests and bishops, one may consider justified the call on our beloved Pope Francis, the Vicar of Christ, the „sweet Christ on earth“ (St. Catherine of Siena), to order the publication of an authentic interpretation of AL …. An authentic interpretation of AL by the Apostolic See would bring to the entire Church („claritatis laetitia“) the joy in clarity.“)

    Man vergleiche diese seine Reaktion mit etwa der von Ferrara, abgedruckt hier auf dem blog (oder auch mit der Claude Barthes oder Spaemanns), und man wird sehen, was ich meine.

    Und eben gemessen an den vollmundigen Worten zuvor, mit denen man sie auch vergleiche („…“Non possumus!“ Ich werde weder ein nebulöses Gerede noch eine geschickt getarnte Hintertür zur Profanierung des Sakramentes der Ehe und der Eucharistie akzeptieren.“etc., s.o.),
    ist die tatsächliche Reaktion auf genau dieses „nebulöse Gerede“ und „die geschickt getarnte Hintertür“ von Amoris Laetitia – dabei ist sie gar nicht mal so sehr getarnt! – nicht nur mehr als dürftig, sondern insofern auch völlig unverständlich.
    Es klingt, als hätte man zwei verschiedene Autoren vor sich: Zuvor einen klaren Schneider, wie nun Ferrara, Claude Barthe oder Spaemann – sodann aber einen völlig gewandelten, seinen eigenen Worten zuvor nicht gerecht werdenden, sozusagen Angst vor der eigenen Courage habenden, nun völlig weich gespülten.

    In letzter Analyse dann aber doch nicht so unverständlich und unerwartet wie es auf den ersten Blick scheint, wenn man nämlich die enge Einbindung Athanasius´ Schneiders in das NovusOrdoSystem berücksichtigt.
    Ähnlich wie die Burkes (dessen Kritik auch allzu verhalten ausfiel — im Gegensatz zu den Kritiken der genannten Ferrara, Barthe oder Spaemann, welche eben nicht im gleichen Maß im NovusOrdoSystem eingebunden sind).

    Dies macht es ihm, Scheider – bzw. ihnen (Scheider und Burke) – psychologisch unmöglich, wirklich daraus auszubrechen – was sie mit einer Kritik a la Ferrara tun müssten — und würden.

    Beten wir für die im System gefangenen wie Schneider und Burke.
    Und nicht nur um Kraft, sondern vor allem um die Gabe der Erkenntnis, nämlich, wie ich in meinen Kommentaren zum Ferrara-Artikel bereits anmerkte: Die Erkenntnis des Roten Fadens vom Konzil und PaulVi-Montini über Johannes Paul und Ratzinger bis hin zu Bergoglio. Und die TIEFE und TRAGWEITE der konziliaren Abirrung.

    Zunächst muss diese Erkenntnis, und zwar als KLARE, kommen bzw. vorhanden sein.
    Und dann freilich noch der Mut und die Kraft, die nötigen Konklusionen daraus zu ziehen und diesen gemäß zu handeln.

    Den beiden genannten fehlt es offenbar noch an beidem, insbes. wohl aber an klarer Erkenntnis (denn ich möchte sie nicht als Feiglinge hinstellen).

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    1. @ dspecht

      Ja, wenige sind mutig. Und sogar Ferrara setzt nicht das I-Tüpfelchen, dass Amoris laetitia eine formelle Häresie im forum externum ist. Es schint sind wirklich kein Widerstand zu bilden und toutes proportions gardées erinnert die jetzige Lage an die Gewissensbisse der Hilter-Attentäter, kann man einen Tyrann, dem man die treue geschworen hat angreifen, in unserem Falle absetzten. Da müssten sich einige zusammen tun, denn es wird noch schlimmer werden.
      Die DiakonInnen, dann Aufhebung des Zölibats, dann die Homo-Ehe für Priester, die ja nicht mehr im Zölibat leben müssen. Vielleicht sind das nur abstruse Scherze, vielleicht auch nicht. Vor Franziskus hat ja auch niemand mit der schlimmst-möglichen Wende gerechnet.

      Augen-zu-und-auf-den-nächsten-Papst-warten hilf nicht!

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      1. Ich fürchte,er scherzt nicht,es geht wirklich alles Schlag auf Schlag,das Programm wird gnadenlos abgespult.
        Der neueste Hit laut kath.net siehe hier:
        http://www.kath.net/news/55219
        Da bleibt einem nur noch die Spucke weg !!
        Der Ehrlichkeit halber muss ich aber auch sagen,das es leicht ist,in der Anonymität des internets zu schimpfen,aber als Priester oder Bischof ofiziell dagegenzuhalten,also ich hätte den Mut vielleicht auch nicht.
        Wer würde den Medien standhalten !?

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      2. Lieber T&G:

        Zustimmung.

        Nur: es gibt bereits gute Kandidaten vor Amoris Laetitia für formelle Häresien. Das ist ja die ganze Debatte um den sog. „Sedisvakantismus“. Und gerade im Licht von Amoris Laetitia und Bergoglio und besagtem Rotem Faden betrachtet muss man die Argumente der sog. Sedis nochmal neu beleuchten und wägen.
        Sie wiegen schwer.

        Und außerdem: ich halte es wie schon gesagt weniger für ein Problem des Mutes – das sicher auch – als vielmehr eines der mangelnden Erkenntnis.

        [Denn diese kann, wie ich betone, nicht bei Amoris Laetitia isoliert stehen bleiben, nicht einmal bei Bergoglio, sondern muss weiter zurück gehen – und das NovusOrdoSystem als solches in Frage stellen.

        Dazu sind/waren ja selbst Sie (wenigstens bis in die jüngste Zeit hinein) nicht bereit – wie sollte man das dann von einem Schneider oder Burke erwarten.
        Denn Bergoglio ist ja nicht vom Himmel gefallen. Und ein Kasper auch nicht. Und ein Marx. Und ein Baldisseri. Und ein Schönborn. Und ein Woelki. Und und und.
        Sie sind Teil eines ganzen SYSTEMS. Sie werden bekanntlich ernannt (Bischöfe, Kardinäle – von den Päpsten) und gewählt (Päpste – von eben diesen Kardinälen, die von den Vorgängern ernannt wurden). Und man spricht sich ja dann auch noch gegenseitig heilig….

        Um das alles zu durchschauen und nicht den Kniffen der z.T. konservativ auftretenden Modernisten auf den Leim zu gehen ist schon eine GROßE Menge an KENNTNIS und an KLARER ERKENNTNIS nötig.

        Der „ach so konservative heilige Wojtyla“ macht Kasper zum Kardinal und befördert ihn nach Rom. Er macht auch Lehmann zum Kardinal. Und den „Ratzingerianer“ Schönborn. Und wie sie alle heißen.
        Der „ach so konservative Benedikt-Ratzinger“ macht dann noch Leute wie Woelki zum Kardinal – oder Marx. etc.

        Diese wählen dann -. wie könnte es anders sein – Bergoglio. (Und Ratzinger macht diesem schön brav Platz – und er wusste ja genau vom Konklave zuvor, dass Bergoglio nun dran kommen werde – und außerdem hat er eben diese liberalen Kardinäle ernannt, die Bergoglio oder einen ähnlich liberalen mit SICHERHEIT wählen würden.
        Und den, der die anderen liberalen Kardinäle wie Kasper, Lehmann, Schönborn, etc. etc. ernannt hat spricht, er dann noch flugs selig.)

        Ja, Ratzinger spricht Woytila selig – Bergoglio spricht ihn dann heilig – den, der die liberalen Kardinäle ernannte, die Bergoglio wählten. Und damit spricht er – zusammen mit Roncallli-JohXXIII. auch das Konzil heilig. Und natürlich spricht er auch Assis mit Wojtyla heilig – welches ganz auf der Linie der Videobotschaft Bergoglios hier liegt: http://katholisches.info/2016/01/07/das-video-vom-papst-das-mir-nicht-gefaellt/

        Eigentlich doch augenfällig, was sich hier vor unseren Augen abspielt.
        Und doch für viel nicht so klar, so augenfällig – so dass es eben doch an Erkenntnis mangelt (und man etwa Ratzinger oder JohPa immer noch für echte Katholiken hält!!).]

        Neben dem Studium der Fakten ist ein Studium der Enz. Pascendi zum Erkenntnisgewinn äußert hilfreich, ja geradezu notwendig. Ein immer wieder vertieftes.

        Nochmal empfehle ich hier auch die Lektüre von sisinono: „Die Neue Theologie. Oder: Die Glauben, gewonnen zu haben“ – Englisch online: http://sspxasia.com/Documents/SiSiNoNo/1993_August/They_Think_Theyve_Won.htm (ff)

        Und ja, vielleicht ist es wirklich nicht nur die Erkenntnis die mangelt, sondern in der Tat eine Art von Mut:

        Nämlich die Demut.

        Für solche, die lange im Konzilssystem mitgeschwommen sind und die sich krampfhaft an die vermeintlich glaubenstreuen Päpste JohPa-Wojtyla und Benedikt-Ratzinger geklammert haben und noch klammern – und an die „Hermeneutik der Kontinuität – ist es wohl eher eine Frage der Demut als des Mutes, sich zu den klaren Erkenntnissen durchzuringen und danach zu handeln – und einzugestehen, dass man nahezu das ganze Leben lang auf einem FALSCHEN WEG war, AUF SAND GEBAUT HAT und sich BERUHIGENDEN ILLUSIONEN HINGEGEBEN hat.

        Dies zuzugeben dazu gehört ein Menge Mut – bzw. DEMUT.

        Beten wir FÜR UNS ALLE um diese DEMUT – sowie die KLARE ERKENNTIS – und den nötigen MUT!

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      3. @ dspecht

        Ja, Sie haben recht. Es zählt die Erkenntnis und zu vielen Informationen muss man sich durcharbeiten, aber Amoris Laetitia brachte für viele das Fass zum überlaufen, denn ich habe auch die von den Sedisvakantisten inkriminierte Stelle gelesen und die waren alle, wenn man es wollte, zu retten im Sinne der Kontinuität. AL ist es nicht mehr.

        Es wird Sie wahrscheinlich freuen, dass eine Reihe für Wojtylas / JP2 Theologie des Leibes geplant ist und vielleicht schon diese Woche online gehen wird. Denn es stimmt AL ist leider nicht vom Himmel gefallen. Vielleicht ist das auch das Problem der Prälaten, außer Mut, denn den muss man schon haben. Sie müssten sehr weit zurück die Fehlerquelle suchen, dass ist ihre Jugend, ihre Ideale, ihre Karriere. Nicht jeder, siehe hl. Augustinus, kann so schonungslos und ehrlich mit seiner Biographie umgehen.

        Ich selbst habe vor kurzem einen Kardinal, denn ich tatsächlich kennengelernt habe (ja, ja, es stimmt), bezuüglich AL angeschrieben. Er gibt mir in allem Recht, tut aber nichts, schreibt nicht einmal in einem Nebensatz, dass sich da was tut. Traurig, aber war und damit war es zu rechnen.

        Das Bewußtsein ist schon da, nur der Mut fehlt. Vielleicht war es nach V2 genauso.

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      4. „Es scheint sind wirklich kein Widerstand zu bilden und toutes proportions gardées erinnert die jetzige Lage an die Gewissensbisse der Hilter-Attentäter…

        Guter Vgl.!

        Aber GEDULD. Es scheint sich nämlich durchaus Widerstand zu bilden – nur LANGSAM.
        Bei den Attentätern vom 20. Juli hat es auch bis 1944 gedauert – bis es allerdings eigentlich schon zu spät war.

        Auch innerkirchlich formiert sich – wenn auch allzu langsam, ja – der Widerstand.

        Es braucht, so war immer meine Einschätzung, noch 2 bis 3, vielleicht auch 4-5 Jahre – und in der Zeit müssen wir für Männer wir Burke oder Schneider BETEN.

        Und auch der hochbetagte Ratzinger könnte dann vielleicht noch ein ausschlaggebende Rolle spielen.
        Freilich NUR wenn er sich BEKEHRT – und wir daher genug dafür BETEN.
        (in diesem Zsh. ist ja auch folgende Meldung interessant: http://www.onepeterfive.com/cardinal-ratzinger-not-published-whole-third-secret-fatima/)

        Die Wege der Vorsehung sind unergründlich. Und GOTTes Mühlen mahlen bekanntlich langsam aber fein.
        Also GEDULD. Es beginnt sich etwas zu bewegen. Ihr blog ist das beste Bsp. dafür 😉 🙂

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  4. Übrigens allen hier noch ein GESEGNETES, GNADENREICHES PFINGSTFEST.

    Möge uns der HL. GEIST eben diese DEMUT, die ERKENNTNIS und den MUT schenken – ja seiner Gaben Sieben Zahl!

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  5. @ Traditio et Fides 18. Mai 2016 um 18:20

    Danke für diese Replik und das interessante Detail mit dem Kardinal.

    Sonst volle Zustimmung. Zu allen genannten Punkten – und ja, Amoris Laetitia ist in der Tat KLARER und EINDEUTIGER als alles je zuvor.

    Kyrie Eleison!

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  6. Und die GOTTesmutter hat hat auch gesagt, die Weihe wird stattfinden, aber sehr spät (ähnlich spät wie beim Franz. König).
    Wir werden also noch etwas GEDULD brauchen…..

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  7. Sollten Schneider, Burke und andere nicht klug vorgehen (wenn sie dies überhaupt wollen) und zuerst die Lage genau sondieren und die Truppen sammeln?

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    1. @ Kassandra

      Wenn sie es wollen, sie wollen aber nicht. In den nächsten Tagen werden wir ein Interview mit Burke auf Englisch veröffentlichen, aus dem hervorgeht, dass er leider nicht will. Denn die jetzige Situation war wenigstens seit dem ersten Teil der Synode absehbar.

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