Papst Franziskus oder gibt es noch andere Priester?


Liguori-reliquia

Der Schreiber dieser Zeilen war gestern in seiner Kathedrale, in welcher ein guter Priester, nach den Maßstäben der deutschen Amtskirche, zelebrierte. Da wir das Adjektiv „gut“ bewusst nicht in Anführungszeichen setzten, so meinen wir hier wirklich etwas Positives. Dieser Priester ist:

  1. Älter, über 70.
  2. Seine Sakramente sind gültig.
  3. Seine Sakramente sind würdig, da er nicht im Konkubinat lebt.
  4. Er gilt als fromm.
  5. Er gilt als ein guter Beichtvater.

Ja, was wollen wir denn mehr? Leider sind seine Predigten dermaßen banal, dass es nicht banaler geht, als würde er aus einer großen Lego-Kirche der Konzils-Kirche-Weisheiten etwas auswählen und zusammenstöpseln. Das Endergebnis ist absehbar und ebenfalls banal. Diese Banalität lässt auf ein leider recht flaches spirituelles Leben schließen und auch das Fehlen einer wirklich geistlichen Lektüre. Denn, wenn man tiefer betet, so erschließt sich einem Vieles von selbst, wenn man gute Bücher liest, so lernt man manches, was sich einem noch nicht erschlossen hat. So einfach ist das.

Dennoch gehört dieser Priester, neben einem anderen, zu den zweien, deren Messen, nach dem geistlichen Eindruck und Dafürhalten des Schreibers dieser Zeilen, sowohl gültig als auch würdig sind. Geistliche Eindrücke sind aber keine relevanten Beweise, welche vor einem kirchlichen Gericht vorgebracht werden könnten. Es handelt sich also um eine moralische Gewissheit,[1] um keine metaphysische Gewissheit, also um eine Gewissheit, die man bei mathematischen oder metaphysischen Beweisen hat, ebenso wenig um physikalische Gewissheit oder Gewissheit aus der Evidenz, welche in den Naturwissenschaften vorkommt: man beweist etwas experimentell.[2] Die vorhandene Konkubine lässt sich bei den übrigen Priestern, wenn man es darauf anlegen würde, leicht beweisen, die fehlende Intention bei der Sakramentenspendung schwieriger. Aber lassen wir diese Überlegungen bei Seite, denn überhaupt gültige Sakramente zu empfangen ist in der Diözese des Schreibers dieser Zeilen schon viel und gültige und würdige ist schon sehr viel.

Es stellt sich aber die Frage, warum sogar gute Priester nicht auf einem höheren Niveau sich befinden? Die Antwort ist denkbar einfach: weil der Input, den sie in den vorigen Jahrzehnten erhalten haben, dermaßen schwach war. Und von selbst strengen sich die Wenigsten an, wenn sie schon in Amt und Würden sind oder wenn sie eine „positive Verstärkung“, also Lob und Anerkennung erhalten. So ist leider die menschliche Natur und deswegen züchtigt Gott diejenigen, die er liebt, damit etwas objektiv gesehen aus ihnen wird.

Jeder, der schon einmal ein einer leitenden Stellung war, kennt das Problem der wenig geeigneten Kandidaten.

„Was Besseres bekommen Sie heutzutage nicht“,

sagte eine alte fromme Dame als Kommentar zu einem neuen Hausgeistlichen eines Ordens. Der Vergleich mit der Fleischqualität beim Metzger lag auf der Hand. Was Besseres bekommt man heutzutage nicht, sei es bei Pfarrern, bei Bischöfen, bei Kardinälen oder bei Päpsten. Gibt es wirklich keine anderen und besseren? Es scheint wirklich nicht der Fall zu sein.

Jedes biologisches System und die katholische Kirche kann als ein solches durchaus betrachtet werden, tendiert zur Reduplikation. Man pflanzt sich fort, indem man eine mehr oder weniger gute Kopie von sich selbst redupliziert. Man weiß schon lange aus der Unternehmensberatung, dass jeder Chef am liebsten, meistens unbewusst, den Klon seiner selbst vorzieht, was aber für das Unternehmen nicht die beste Lösung darstellt, weil jede Persönlichkeit nur einen Teilaspekt des Ganzen erfassen kann. Haben wir also nur die Klons der Persönlichkeit A, dann fehlt uns jemand für die Bereiche B, C und D, beispielsweise, weil diese durch niemanden abdeckt sind. Der obere Satz, dass sich die Kirche redupliziert ist aber nur teilweise richtig, weil sich zwar die Gremien, Ordinariate und sonstige Angestellte, um es weltlich zu formulieren, „fortpflanzen“ und reduplizieren, aber der Gesamtorganismus abstirbt. Wir haben es also mit einer Entwicklung zu tun, welche für den Gesamtorganismus Kirche, womit alle getauften Katholiken gemeint sind, äußerst unzufrieden stellend und destruktiv ist. Definiert man aber „katholische Kirche“ als diejenigen, die von der Kirchensteuer leben und fest angestellt sind, dann ist der Reduplikationsprozess äußerst erfolgreich, denn man pflanzt sich fort und lebt wie eine Made im Speck, während um einen herum alles zerfällt. Ein Unrechtsbewusstsein herrscht aber nicht vor, denn schuld ist „die Säkularisierung“ also die Anderen.

Es stellt sich aber wirklich die Frage, ob wir überhaupt gute, im Sinne von katholisch denkende, handelnde und betende Priester haben, welche für Bischofsstellen taugen würden. Der empirische Beweis kann an dieser Stelle nicht erbracht werden und die pragmatische Realität sagt: Nein!

Wie anders ist es erklärbar, dass der unsäglich banale und durchschnittliche Jorge Bergoglio zum Papst Franziskus gewählt wurde. Waren seine Ansichten und Handlungen wirklich unbekannt? Haben sich die anderen Kardinäle informiert? Fanden sie es gut? Wohl schon, sonst gäbe es irgendwelchen Widerstand. Papst Franziskus ist das Endergebnis einer mindestens 50 jährigen Entwicklung der Kirche und des Jesuitenordens, in welchem man möglichst unauffällig mit den Wölfen heulen sollte, um irgendwann einmal hochgehievt zu werden. Wenn man Papst Franziskus anschaut, so kommt einem der Ausspruch von der Banalität des Bösen von Hannah Arendt in den Sinn. Aber wen anders hätten sie wählen sollen? Warum bekamen andere Kandidaten keine Mehrheit? Wir wissen es nicht, aber wahrscheinlich sah jeder für Papst Franziskus stimmende Kardinal in ihm einen Abglanz seiner selbst: menschennah, dialogbereit, weltoffen, bla-bla-bla …der wird es schon machen …

Die heutige Situation erinnert stark an die Renaissance-Zeit, in der tatsächlich ein Rodrigo Borgia zum Papst Alexander VI. gewählt wurde, weil es keine besseren gab. Die sittlichen Skandale fanden statt und waren doch nicht, an der gesamten Kirchengeschichte gemessen, die schlimmsten, aber Borgia war dennoch nicht dermaßen für das Gesamtsystem Kirche destruktiv, wie es unser heutige Papst Franziskus ist. Denn Alexander VI. stellte seine Orgien als nicht normativ für die ganze Kirche dar und diejenigen, die daran teilnahmen, wussten schon, dass sie schwer sündigen. Das Abschlussdokument der letzten Synode lässt Böses ahnen, denn das Böse ist zwar banal, aber es ist dennoch böse.

Wir werden sehen, wie die göttliche Vorsehung, die es auch noch gibt, dieses Problem lösen wird. Wahrscheinlich recht radikal, wie in der Vergangenheit auch. Was aber wirklich Sorgen macht ist diese präzedenzlose intellektuelle Verblendung von welcher die moralische resultiert. So schlimm ist es gesamtkirchlich wirklich noch nie gewesen. Kyrie eleison …

[1] http://www.zeno.org/Eisler-1904/A/Moralische+Gewi%C3%9Fheit http://www.zeno.org/Eisler-1904/A/Gewi%C3%9Fheit

[2] http://www.newadvent.org/cathen/03539b.htm

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21 Gedanken zu “Papst Franziskus oder gibt es noch andere Priester?

  1. Hat dies auf Des katholischen Kirchfahrters Archangelus unbotmäßige Ansichten – ob gelegen oder ungelegen. rebloggt und kommentierte:
    Bedauerlicherweise werden die meisten Kirchgänger zustimmen können. Auch mein neuer Ortspfarrer ist nett und freundlich, drollig und knuffig – aber leider auch ein endloser Dauerschwätzer. Seicht und banal, öfter mal infantil. Das süffige Geplapper beginnt kurz nach Messbeginn, bricht immer durch, wenn er unglücklicherweise vor einem Mikrophon zu stehen kommt, mäandert förmlich in der Predigt vor sich hin (Motto: „und da fällt mir ja noch was ein…“) und meldet sich quick kurz vor Schluß nochmal zu Wort (Motto: “Was ich noch sagen wollte…“). Süffig, gefällig, ohne Erinnerungswert. Bereits mit Durchschreiten der Kirchenpforte ist alles vergessen. Wie anders in St. Athanasius, wenn Pater Pfluger (FSSPX) predigt…

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  2. Papst Franziskus – ein Kapitel für sich.
    Das mag jetzt vielleicht naiv klingen oder aber anmaßend wirken, aber ich habe mir schon des öfteren die Frage gestellt: Wie wird wohl Jesus Christus seinen Stellvertreter einschätzen?

    Wenn ich, was nicht allzuoft vorkommt, mein Befremden über Papst Franziskus zum Ausdruck bringe, stoße ich auf Überraschung und manchmal auch Unverständnis. Er ist wirklich sehr beliebt. Ihm distanziert gegenüberzustehen, kommt fast einem Verrat gleich.
    Sein Nachfolger, sollte er Wert auf eine lehramtstreue Verkündigung legen, wird es nicht leicht haben.
    Ob er den Mut aufbringen würde, gegen den Strom zu schwimmen und einiges zu korrigieren, was Franziskus so von sich gegeben hat?

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    1. @ Marienzweig

      Der Papst ist nicht dafür da, um beliebt zu sein, sondern um ein Garant der Tradition zu sein.

      Er ist bei den Weltleuten beliebt, weil er selbst sehr weltlich ist.

      Ja, man muss schon post-franziskanisch denken und hoffen, dass etwas von der Kirche übrig bleibt und all diese Wirrungen sich zurückstufen lassen, aber man müsste das leider beim Vaticanum II anfangen. Einen Teil anerkennen, den anderen abrogieren oder als irrelevant, da nicht traditionell betrachten. Aber ca. 99% des Klerus denkt und handelt nachkonziliar. Leider.

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      1. Ich wollte nicht der Beliebtheit Papst Franziskus Beifall zollen, vielleicht haben Sie mich an der Stelle falsch verstanden.
        Er ist bei den Weltleuten beliebt, stimmt!
        Was erwarten sie von ihm, was soll er für sie tun?

        Nun noch kurz zu etwas anderem:
        Papst Franziskus traf vor wenigen Tagen den Oberen der Piusbruderschaft, Bischof Bernard Fellay. So sehr ich mir eine Versöhnung innig wünschen würde – wie könnte die Piusbruderschaft sich in der katholischen Kirche wohlfühlen unter diesem aktuell amtierenden und zeitgeistigen Papst?
        Das würde doch gar nicht zusammenpassen und wäre der Glaubwürdigkeit der Bruderschaft sicher abträglich.

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    2. Liebe Marienzweig,schön Sie hier zu finden.
      Die Anmelderei bei kath.info ist mir zu stressig,leider.
      Hätte man dort eher mal eingegriffen,bei gewissen nervigen Endlosbeiträgen wäre dies nicht nötig gewesen.
      Vielleicht kommen ja noch mehr ehemalige poster hierher,zumal die Beiträge hier auch interessant sind.

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      1. Ach, liebe Stella, ich habe erst jetzt Ihre Zeilen gelesen.
        Wir können uns doch auch hier austauschen, nicht wahr?
        Bei katholisch.info habe ich bisher wirklich gerne kommentiert, aber sich jetzt registrieren zu lassen, ist ein Ding der Unmöglichkeit. Ich habe es mehrfach probiert, danach mein in solchen Dingen versierter Sohn. Es hat nie geklappt! Nun denn, es soll also nicht sein!

        Diese Seite ist optisch sehr ansprechend gestaltet, die Inhalte interessant. Bei manchen Beiträgen allerdings werde ich wegen Wissensmangel nicht mithalten können.
        Ihnen alles Gute, Stella!

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  3. „Denn Alexander VI. stellte seine Orgien als nicht normativ für die ganze Kirche dar …“
    Ein italienischer Priester sagt mir am Telephon: „Ich würde einen pädophilen, aber rechtgläubigen Papst dem jetzigen vorziehen.“

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    1. Es besteht eine Wechselwirkung zwischen der persönlichen Moral und den theologischen Ansichten, daher ist es unwahrscheinlich, dass ein Pädophiler tatsächlich auf die Dauer rechtgläubig sein kann.

      Der hl. Thomas von Aquin zählt viele Unterarten der Luxuria, also der Hauptsünde der Wolllust auf, wozu auch Sodomie gehört, welche meistens als Päderastie bei Geistlichen in Erscheinung trifft. Und es ist die Luxuria, welche am meisten den Verstand benebelt.

      Es gibt dazu eine wieder aktuelle Schrift von hl. Petrus Damianus „Liber Gomorrhianus“, welches wieder einmal in viele Sprachen übersetzt wurde. Er schreibt auch, dass diese Wechselwirkung besteht.
      Denn zuerst Acedia, dann Luxuria und dann Apostasie.

      Wir haben hier bestimmte recht strigente Vermutungen zum „Privatleben“ von Papst Franzikus, aber keine Beweise und wir wollen sie hier nicht veröffentlichen, aber der Bonmot ihres Priesterfreundes ist vielleicht nicht so sehr von der Wahrheit entfernt, obwohl mit umgekehrten Vorzeichen.

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      1. “ … aber Borgia war dennoch nicht dermaßen für das Gesamtsystem Kirche destruktiv, wie es unser heutige Papst Franziskus ist. Denn Alexander VI. stellte seine Orgien als nicht normativ für die ganze Kirche dar und diejenigen, die daran teilnahmen, wussten schon, dass sie schwer sündigen. „

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      2. Ein pädophiler Christ,egal ob Bischof oder Normalsterblicher kann NIEMALS rechtgläubig sein,kam mir auch sofort in den Sinn.
        Und schon dreimal nicht ein Papst,schon der Gedanke daran ist gruselig !!
        Wenn ich die Fußableckerei so sehe (oder auch nicht,denn ich MUSS da einfach wegschauen) kommen mir auch so meine Gedanken…

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  4. Zitat Marienzweig: >“Papst Franziskus traf vor wenigen Tagen den Oberen der Piusbruderschaft, Bischof Bernard Fellay. So sehr ich mir eine Versöhnung innig wünschen würde – wie könnte die Piusbruderschaft sich in der katholischen Kirche wohlfühlen unter diesem aktuell amtierenden und zeitgeistigen Papst?“<

    Ich möchte hier kurz nachhaken. Das Problem der aktuellen Bruderschaft besteht doch gerade darin, dass man sich in eine Wohlfühlwagenburg eingekuschelt hat. Viele gehen dort hin, weil sie dort noch eine heile, katholische Welt antreffen. Darin besteht aber nicht ihre Aufgabe. Die Bruderschaft ist eben nicht aus sich selbst und in sich bereits katholisch. Sie ist nur insofern katholisch, als sie sich als Dienerin der katholischen Kirche betrachtet, und sich auch so verhält. Das Bewahren der wahren katholischen Identität ist nur die eine Seite dieser Medaille. Die andere Seite besteht darin, das Bewahrte wieder an seinen rechtmäßigen Platz zurück zu bringen. Das geht aber sicherlich nicht durch "wohlfühlen" sondern durch Kampf. Wenn die Bruderschaft vor dieser Aufgabe kneift, war das ganze Projekt Lefebvre dann beinahe für die Katz.

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    1. Genau so sehe ich das auch!
      Mit dem Verhalten gegenüber Benedikt (eher „bockig“) und dem Jetzigen,von dem sie sich nun „einfangen“ lassen haben sie sich leider selbst geoutet.

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    2. In der letzten Zeit besuchte ich häufiger die hl. Messen der Piusbruderschaft. Der Unterschied zwischen ihnen und den Eucharistiefeiern an unserem Ort wird mir immer bewusster und ich bin froh, die Möglichkeit einer würdigen Feier nützen zu können.
      Tatsächlich empfinde ich die Besucher als etwas eigen, sie wirken so in sich verschlossen, irgendwie abgekapselt.
      Aber darf man sich darüber wundern? Sie mussten sich ja isoliert und abgelehnt fühlen in all den Jahren und das färbt dann auch auf das Verhalten ab. Ich kann das recht gut verstehen. Solch eine Erfahrung prägt!
      Wird die Bruderschaft den Mut zum Kampf aufbringen, wie Sie das anmahnen?

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  5. Ich bin der Meinung, dass die Motivation unseres Papstes zweitrangig ist. Es kann der Bruderschaft vollkommen egal sein, mit welchen Hintergedanken das Rückkehrangebot verbunden ist. Es ist meiner Meinung nach allerhöchste Zeit, dass die Bruderschaft wieder vollständiges Mitglied der Una Sancta wird. Notwendig ist es für beide Seiten. Erstens driftet die Bruderschaft (zumindest in der Basis) nach meiner Beobachtung immer mehr ins Sektirerische ab und hält sich für die „wahre Kirche“ und zweitens engagiert sie sich viel zu wenig für die Rekatholisierung der verirrten Konzilskirche. Selbstvertändlich muss sich die Bruderschaft klug und wachsam verhalten und sich nicht einlullen lassen. Sie muss sozusagen mit den Hintergedanken seitens der verantwortlichen Würdenträger rechnen. Aber das gilt für uns alle.

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    1. Vor einer Rückkehr zu warnen würde ich mir nicht trauen aber ich persönlich hätte zum jetzigen Zeitpunkt Bauchschmerzen,große Bauchschmerzen !!

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    2. „Erstens driftet die Bruderschaft (zumindest in der Basis) nach meiner Beobachtung immer mehr ins Sektirerische ab …“
      Mein obiger Kommentar sollte eigentlich hier stehen, ich habe ihn falsch platziert.

      Falls die Bruderschaft in die katholische Kirche zurückkehren sollte, was ich mir einerseits sehr wünsche, hoffe ich aber, dass sie dabei „nicht vor die Hunde geht“.

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      1. Liebe Marienzweig,
        ja,die Hürden bei kath.info sind auch mir zu hoch,ein Dank an den Betreiber dieses Forums,das man nun hierher ausweichen kann.
        Das Niveau ist zwar um einiges höher und man wird sich bemühen müssen,aber dafür sind die Beiträge auch entsprechend hochwertig.
        Freue mich schon auf gute Zusammenarbeit !!

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