Acedia oder zu faul – über die geistige Trägheit (2). Acedia als fehlende Liebe und Freude


Saint_Thomas_Aquinas_Diego_Velázquez

Aktivismus als geistliche faking moves

Die geistige Trägheit, leider ein Standard in der heutigen Kirche, denn wir reden hier vor der geistigen Trägheit, nicht von der intellektuellen oder der organisatorischen. Die geistige Trägheit muss nicht unbedingt zum Einstellen jeglicher Aktivität führen, oft führt sie gerade zum Aktionismus und Hyperaktivität. In der Bodybuildersprache gibt es den Ausdruck der faking moves – der Täuschbewegungen. Dies bedeutet, dass man eine Übung, wie z.B. das Bankdrücken nicht mit der vorgesehenen Technik ausführt, sondern man gibt, meist unbewusst, viele Nebenbewegungen dazu, um sich die Sache zu erleichtern oder auch mehr zu stemmen. Man kann diese faking moves sehr oft in den Sportstudios beobachten, wenn viele sehr viel „Lärm um nichts“ machen, sehr beschäftigt wirken, ohne eigentlich zu trainieren. Meistens führen diese Täuschbewegungen zu Sportverletzungen, da es anatomisch gesehen nur die eine Möglichkeit gibt etwas korrekt auszuführen, auch unter der Berücksichtigung der eigenen anatomischen Gegebenheiten.

In der Kirche nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil haben wir es fast ausschließlich mit den pastoralen faking moves zu tun. Denn den pastoralen „Rhythmus“, welcher wohl von der fortschreitenden Apostasie ablenken will, geben solche Aktionen vor wie:

  • Die Papstreisen,
  • Die internationalen Jugendtage,
  • Das Heilige Jahr des ….,
  • Katholikentage,
  • Tage der Tage et.

Es geht um action, wie die Jugend sagt. Die meisten Jahre seines Lebens hat der Schreiber dieser Zeilen unter dem Pontifikat von Johannes Paul II verlebt, davon viele Jahre in Polen. Es gab dort wirklich keinen anderen „Pastoralplan“, wie man schön in Deutschland sagt, außer von der einen Papstreise zur nächsten. Man bereitet sich auf eine Papstreise vor, man erlebte die Papstreise selbst, man bereitete die Papstreise nach. Dazwischen herrschte eigentliche Lethargie, von kleineren „pastoralen Aktionen“ abgesehen, welche immer präsente Menschenmassen miteinbeziehen schienen. Nun ja, besser das als gar nichts. Denn in Deutschland, Österreich und der Schweiz haben wir nicht einmal das, sondern das bequeme, kirchensteuerfinanzierte „Miteinander“.

Haben denn diese Papstreisen, zu welchen auf die Reisen von Paul VI, Benedikt XVI und Franziskus zählen, der Kirche etwas langfristig gebracht? Nein, leider nicht. Außer Spesen nichts gewesen. Außer den Menschenmassen und dem „Feeling“ eines Rockkonzerts blieb davon nichts bis wenig übrig, da die meisten Menschen kamen, um den Papst zu sehen und nicht ihn zu hören. Es gibt auf youtube ein sehr interessantes Interview, welches in den 1990-ger mit zwei führenden Satanisten Amerikas durchgeführt wurde.[1] Es ist aus zwei Gründen interessant. Erstens zeigt es uns, wie sehr das satanische Denken, sprich der absolute Relativismus, in das Mainstreamdenken Einzug gehalten hat, zweitens zeigt es wirklich die extrem intelligente und subversive Handlungsweise des Teufels und seiner Helfer. Es ist gut möglich, dass die beiden satanischen Interviewpartner besessen sind und jemand anders durch sie spricht. Einer der Satanisten sagt sinngemäß Folgendes:

Ihr Christen habt euch auf das Niveau der Unterhaltungsindustrie begeben und nach diesen Regeln müsst ihr jetzt spielen!

Sehr treffend und sehr wahr. Denn gleicht sich die Kirche der Welt an, was sie ja seit 50 Jahren permanent tut, so ist sie kein Gegengewicht zu derselben. Und verwendet ein Papst alle Mittel der Massenunterhaltung, so wird er auch nach den Kriterien des medialen Erfolges oder Misserfolges bemessen. Das einzige wovor jetzt unsere Kirchenfürsten Angst haben, ist ja eine schlechte Presse und zwar in den Mainstreammedien. Womit fing aber dieser mediale Drang an? Richtig, mit dem letzten Konzil und dem aus der geistlichen Verkümmerung resultierenden Aktivismus, den leider Johannes Paul II allen mehr als deutlich vorlebte. Es ist eine Tätigkeit, es ist Anstrengung, aber eben die falsche, es sind faking moves. Wie sagten es die Wüstenväter:

Geh in Deine Zelle. Die Zelle wird Dich alles lehren!

Das geistliche Leben hat etwas mit Beständigkeit und der stabilitas loci zu tun, wie es seit 1500 Jahren es in Europa die Benediktiner vormachen. Durch das permanente Herumreisen kommt man überhaupt nicht zu einer Tiefe, aus der man jemanden irgendetwas mitteilen kann. Man geht auf Tour, hat aber immer weniger zu sagen. Der Schreiber dieser Zeilen hat einmal eine recht berühmte Filmemacherin kennengelernt, welche erzählte, dass sie einmal mit einem ihrer Filme einen großen internationalen Preis gewonnen hat und ein Jahr lang von einem Filmfestival zu anderen reiste. Sie sagte:

Ja, es war schön. Man wurde überall eingeladen und bewirtet, aber im Grunde war es ein verlorenes Jahr. Denn während ich in der Weltgeschichte herumreiste, haben andere Filme gemacht.

Und genauso ist es. Entweder man führt ein geistliches Leben oder man reist herum und deswegen bekämpfte die Kirche schon sehr früh den clericus vagans, den herumstreuenden Kleriker, der nicht nur keiner kirchlichen Hierarchie angehörte, sondern herumwanderte. Und deswegen hat die Kirche von den Bettelmönchen, sprich den Franziskanern und Dominikaner ein Kloster und ein sesshaftes Leben verlangt. Geistliches und intellektuelles Leben hat etwas mit dem Sitzfleisch, nicht mit der Wanderung zu tun. Die Lehre von der Acedia wird noch mehr als einmal auf den falschen Aktivismus zurückkommen.

Der Kontext der Lehre von der Acedia

Wir wollen in dieser Reihe die Lehre von der geistigen Trägheit (acedia) nach hl. Thomas von Aquin vorstellen, welche in Summ. Theol. Iª-IIae q. 35, die Artikel 1 bis 4. Den hl. Thomas von Aquin kann man eigentlich nie genug lesen, obwohl er seine Lehre recht kondensiert darlegt, denn seine Summa theologica ist eigentlich eine theologische Enzyklopädie mit sehr viel Eigenleistung des Aquinaten. Der Quaestio 35, also der zu behandelnden Problemstellung, geht ein Vorwort voraus, welches wir hier übersetzen und kommentieren wollen. Das Problem bei der Summa theologica ist dies, dass der Aquinate wie ein Mathematiker oder Physiker verfährt, der eine bewiesene Formel in den späteren Verlauf der Beweisführung einfügt. Denn alle Termini wie Gutes (bonum), Freude (gaudium) etc. sind termini technici, welche in früheren Verlauf der Summa definiert wurden. Wir können aber hier nicht bei der ersten Quaestio der Summ. Theol. Ia, also bei Adam und Eva anfangen, um alle Beweise der Beweiskette bis zu IIª-IIae q. 35 darzulegen, da wir wirklich niemals fertig werden. Dennoch sind manche Rückblenden notwendig, welche so kurz wie möglich gehalten werden, um das Verständnis dieser Quaestio zu erleichtern. Da sich diese Zeilen an ein breites Publikum und an keine Thomas-Spezialisten richten, so bitten wir die eventuelle Vereinfachung und die Verkürzung zu entschuldigen. Wir versuchen hier den Weg zwischen der Scylla der Oberflächlichkeit und der Charybdis des Ins-Detail-Gehens zu beschreiten, eingedenk dessen, dass die meisten unserer Leser keine Theologiestudium mit Schwerpunkt Thomismus absolviert haben und zu viel hl. Thomas in allzu kondensierten Form, sie einfach überfordern wird.

Die Lehre über die sieben Hauptsünden, zu denen die Acedia gehört, erfolgt beim hl. Thomas:

  • Nach der Darstellung des Zieles (finis) des Menschen,
  • Nach der Darstellung der Taten (de actibus) des Menschen
    • welche positiv als Tugenden (virtutes)
    • oder negativ als Laster (vitia) oder Sünden (peccata) dargestellt werden.

Die Morallehre des Aquinaten ist eine durch und durch positive. Sie konzentriert sich nicht auf die Sünden, denn diese werden als das dargestellt, was der Fülle der Tugend und der menschlichen Entwicklung zu Gott hin entgegenstellt. Und daher wird das Laster vitium, auch „Fehler“, „Gebrechen“, „Schaden“, wie folgt definiert:

„Das Laster eine jeden Dinges scheint dies zu sein, wodurch es nicht dazu disponiert wird, was seiner Natur entspricht (Vitium uniuscujusque rei videtur esse, quod non sit disposita secundum quod convenit suae naturae)“ (Ia IIae q. 71 a. 1 2 c.)

Das Laster (vitium) ist einfach gegen die Natur, also die eigentliche Bestimmung eines jeden Dinges. Im Falle des Menschen ist es die Bestimmung zum ewigen Leben. Alles, was uns daran hindert, ist lasterhaft. Das Laster (vitium) ist ein Zustand (habitus) oder eine Veranlagung (affectio) der Seele,[2] es ist also eine giftige Quelle, aus dem die aktuellen Sünden (peccata) entspringen. Soviel vorerst zum Begriff vitium, welches uns noch mehr als einmal begegnen wird. Die Wiedergabe von vitium auf Deutsch stellt jeden Thomas-Übersetzer vor einige Schwierigkeiten. Wie wir feststellen werden, versucht die Bibliothek der Kirchenväter diesen Terminus überhaupt zu meiden. Wir bleiben dem vitium qua „Laster“ treu, eingedenk dessen, dass im Deutschen das Laster eine dauerhafte, sündige Gewohnheit darstellt, während vitium, am Anfang einer jeden Sünde steht. So scheint uns das Beste die Schreibweise Laster (vitium) zu verwenden, falls wir kein anderes, geeigneteres Wort finden. Jetzt kann wahrscheinlich auch jeder nachvollziehen, warum der hl. Thomas von Aquin so schwer zu übersetzen ist und Latein die Sprache der Theologie ist. Weil jeder Begriff durch die Übersetzung verfälscht werden kann, denn traditore traduttore.

Wenden wir uns endlich dem Vorwort (prooemium) zur Acedia zu:

Prooemium

IIª-IIae q. 35 pr.
Deinde considerandum est de vitiis oppositis gaudio caritatis. Quod quidem est et de bono divino, cui gaudio opponitur acedia; et de bono proximi, cui gaudio opponitur invidia. Unde primo considerandum est de acedia; secundo, de invidia. Circa primum quaeruntur quatuor. Primo, utrum acedia sit peccatum. Secundo, utrum sit speciale vitium. Tertio, utrum sit mortale peccatum. Quarto, utrum sit vitium capitale.[3]

Danach sollen die Laster (vitia) betrachtet werden, welche der Freude (gaudium) der Liebe (caritas) entgegenstehen. Was das göttliche Gute (bonum divinum) anbelangt, so steht dieser Freude (gaudium) die Acedia entgegen. Was das Gute des Nächsten (bonum proximi) anbelangt, so steht dieser Freude der Neid (invidia) entgegen. Daher soll zuerst die Acedia betrachtet werden und danach der Neid. Das erste soll in vier Quaestiones behandelt werden. Erstens ob die Acedia eine Sünde ist; zweitens, ob sie ein spezielles Laster (vitium speciale) ist; drittens, ob sie eine Todsünde (peccatum mortale) ist und viertens, ob sie eine Hauptsünde (vitium capitale) ist.

Freude (gaudium) als Akt der Liebe (actus caritatis)

Was ist Freude (gaudium) nach hl. Thomas von Aquin?

„Es ist keine Tugend (virtus), sondern ein Akt der Liebe (actus caritatis), welcher der Dilectio folgt.“ (Summ. Theol. IIa IIae q. 28. a. 4 .o.)

Und schon hier muss man in die thomasianische und thomistische Textkritik eintauchen, um darzulegen wodurch sich Liebe qua Charitas oder Caritas von der Liebe qua Dilectio unterscheidet. Einfach formuliert lässt sich sagen, dass Charitas oder Caritas die göttliche, eingegossene Liebe in der Seele,[4] die Zugleich ein Zustand (habitus)[5] und eine Tugend (virtus)[6] ist, bezeichnet. Von der Definition der Termini „Zustand“ (habitus) und „Tugend“ (virtus) sehen wir an dieser Stelle ab. Mehr zum Thema caritas findet sich an anderen Thomas-Stellen.[7] Dilectio – die „Vorzugswahl“, Bibliothek der Kirchenväter übersetzt „Wahlverwandschaft“ ist hingegen ein Erscheinungsart der Liebe (amor), das Liebe qua amor den Oberbegriff bildet.[8] Dass aber Liebe (amor) nicht dasselbe wie Dilectio ist, zeigt der folgende Text der Quaestio 26, der Iª IIae ist.[9] Der Aquinate schreibt:

Iª-IIae q. 26 a. 3 co.

Ich antworte, vier Namen finden sich nach dieser Seite hin, die das Nämliche bezeichnen: Liebe (amor), Wahlverwandtschaft (dilectio), Wertschätzung (caritas), freundschaftliche Zuneigung (amicitia).

Sie sind nun zuvörderst dadurch unterschieden, daß die „freundschaftliche Zuneigung“ (amicitia) nach Aristoteles (8 Ethic. 5.) mehr einen Zustand ausdrücke; „Liebe“ (amor) und „Wahlverwandtschaft“ (dilectio) aber die Thätigkeit selber oder das Leiden; der Ausdruck „Wertschätzung“ (caritas) werde in jeder von beiden Weisen gebraucht.

Die Thätigkeit wird jedoch wieder nicht unterschiedslos durch die drei letzten Namen bezeichnet. Denn der Ausdruck „Liebe“ (amor) ist der allgemeinere unter ihnen; da jede Wahlverwandtschaft (dilectio) und jede Wertschätzung (caritas) wohl Liebe (amor) ist, nicht aber umgekehrt. Der Ausdruck „Wahlverwandtschaft“ (dilectio) nämlich fügt zur „Liebe“ hinzu eine vorhergehende Wahl, wie der Name selbst (dileectio di-electio) andeutet; so daß eine solche Wahlverwandtschaft nicht in der Begehrkraft sich findet, sondern nur im Willen, also nur in der vernünftigen Natur. Die „Wertschätzung“ (caritas) aber fügt zur „Liebe“ (caritas) hinzu eine gewisse Vollendung derselben, insoweit das, was geliebt wird, als wertvoll erscheint.

Kurz und gut: jede Dilectio ist Liebe (amor), aber nicht jede Liebe (amor) ist Dilectio. Denn dilectio kommt von dis-lego bzw. bis-lego „in wähle aus mindestens zwei Dingen etwas aus“. Die Dilectio ist also eine Vorzugswahl, was auch Liebe sein kann, wenn man jemanden oder etwas unter anderen wählt, weil er oder es gut ist.

Acedia ist die fehlende Liebe

Was hat das aber mit der Acedia zu tun?

Acedia, die geistige Trägheit, ist das Laster (vitium), welches der Freude (gaudium), die mit der Liebe (caritas) verbunden ist, entgegensteht. Hat man also keine Freude an der Liebe (caritas) zu Gott und den geistigen Dingen, dann verfällt man der Acedia. Und was ist Freude (gaudium)? Es ist „ein Akt der Liebe (actus caritatis), welcher der Dilectio folgt.“ (Summ. Theol. II aIIae q. 28. a 4 .o.) Dies bedeutet, dass man im Geistlichen zuerst sich zum:

  • Akt der Dilectio, also einer Vorzugswahl aufraffen muss, welche das sich Hinknien und z. B. das Beten der lateinischen Bußpsalmen anderen Tätigkeiten vorzieht (dis-legit), was wiederum
  • ein Akt der Liebe (actus caritatis) ist, also ein Akt der Wertschätzung (caritas), da man durch diese Tätigkeit zum Ausdruck gibt, dass man Gott und die Anliegen der Kirche wertschätzt.
  • Hat man dies bewältigt, so empfindet man Freude (gaudium), wenigstens im Sinne: „Geschafft!, was unsere Bußpsalmen-Beter sicherlich bestätigen können.

Die Acedia ist somit das Gegenteil dieser Freude, die von einer Anstrengung und Leistung herrührt und deswegen wird die geistige Trägheit vom hl. Thomas auch als

„der Ekel vor der guten Tätigkeit (taedium bene operandi) und Traurigkeit über die geistlichen Dinge (tristitia de re spirituali)“[10]

bezeichnet.

Also zuerst zu faul und dann depressiv.

[1] https://www.youtube.com/watch?v=5WcKrdFHTds

[2] IaIIae q. 71 a.1 ad 3.

[3] Lateinischer Text aus: http://www.unifr.ch/bkv/summa/kapitel551.htm Eigene Übersetzung.

[4] Summ .theol. Ia IIae. Q. 63, a. 5 ad 1 et q. 109 a.5 ad 1 et ad 3. et q. 103 a. 3 ad 1 et ad 3. et IIa IIae a. 23. a. 4. corp.

[5] IIa IIae q. 23 a. 2. o.

[6] IIa IIae q. 23 a. 3 o. et q. 27 a. 4. Corp.

[7] http://www.unifr.ch/bkv/summa/suche2.htm

[8] Iª-IIae q. 26 a. 3 co

[9] Den ganzen Artikel kann man hier nachlesen: http://www.unifr.ch/bkv/summa/kapitel147-3.htm-dilectio

[10] Ia, q. 63 a. 2 ad 2 et 22 q. 63 a.1 .2 corp. et 3 c. et ad 2 et 4.c. et ad 2. Et 1. 54 2 ad 1.

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