Islamischer Bekenntnisstaat in Deutschland – geht doch.


Christian-Martyrs

Der Islam-Vertrag

Obwohl wir uns hüten auf diesem Blog politische Nachrichten zu verbreiten, da man sie auch woanders nachlesen kann, so veröffentlichen wir ab und zu etwas, was unserer Sicht der Wirklichkeit nahe kommt. Diese Sicht lautet wie folgt:

Die Welt duldet keine geistliche Leere – diese wird bald mit einer anderen, falschen Religion aufgefüllt werden.

Wo der Niedergang des Christentums in Europa wirklich eine Tatsache ist, da kommt der Islam.

Deutschland und andere europäische Staaten haben innerhalb der nächsten Jahrzehnte gute Chancen islamische Staaten zu werden, nach dem Motto: cuius regio, eius religio. Dafür spricht einfach die Bevölkerungsentwicklung, da die Moslems in Deutschland und woanders auch einfach viel mehr Kinder als die Deutschen haben. Die Moslems werden bald zu einer Bevölkerungsmehrheit, welche in einer Demokratie ja das Sagen hat. Die deutschen Politiker versuchen bei Zeiten auf diesen Zug zu springen und wie man nachlesen kann,[1] plant der SPD und Grüne-regierter Bundesstaat Niedersachsen, einen „Islam-Vertrag“, welcher den Muslimen und nur ihnen in den staatlich-öffentlichen Schulen Gebetsräume zusichert. Da die SPD einen Teil der großen Koalition ausmacht, ist es eher ausgeschlossen, dass dies ohne den Segen der Kanzlerin geschieht, welche gleich eine weitere Million größtenteils Moslems, nach Deutschland holt, sie übers Land verteilt, was die Bewaffnung der Bevölkerung nach sich zieht.[2]

Islam als die neue Staatsreligion?

Natürlich hat in einem nominal christlichen Deutschland eine staatliche Schule „neutral“, also nicht christlich und schon gar nicht katholisch, zu sein. Deswegen werden keine christlichen Gebetsräume an den staatlichen Schulen oder Universitäten bewilligt,[3] da dies zum „religiösen Fanatismus“, „Bekenntnisstaat“, „katholischen Taliban“, „fehlender Achtung den Andersgläubigen gegenüber“ führen würde. All diese Vorbehalte fallen beim Islam natürlich weg? Warum? Weil wohl Islam die wahre Religion ist oder in ein paar Jahren die politisch mächtigere. Anders lässt es sich nicht erklären. Liest man ein wenig die Main-Stream-Medien oder hört man die Predigten in der Amtskirche, so bekommt man zu hören:

  • Alle Religionen sind gut, aber der Islam ein bisschen besser.
  • Jeder religiöse Fanatismus ist schlimm, aber derjenige der konservativen Katholiken ist am schlimmsten.
  • Jeder religiöse Fundamentalismus ist schrecklich, aber am meisten der katholische etc.

Vielleicht wird der „Islam-Vertrag“ noch nicht in dieser Form verabschiedet, vielleicht erst in ein paar Jahren. Vielleicht wird er aber tatsächlich verabschiedet und als Präzedenzfall von den anderen Bundesländern übernommen und anschließend bundesweit verabschiedet werden. Vielleicht wollte die Diktatur der political correctness dem Islam in der westlichen Welt den Boden bereiten, da es absehbar ist, dass es bald eine Gesetzgebung geben wird, welche jegliche „islamfeindliche Äußerungen“ unter Strafe stellen wird. Wie man in manchen Länder nicht mehr straffrei sagen oder schreiben kann, dass die Homosexualität eine Sünde ist, was sie auch ist, ohne unter den Hass-Paragraphen zu fallen. Es hat auch diesbezüglich Verurteilungen gegeben. Dies Bedeutet, dass die Meinungsfreiheit ein hohes Gut ist, wenn sie nicht den Islam, die Homosexuellen oder […] beleidigt. Das Christentum und der Katholizismus dürfen natürlich in jedem möglichen Umfang beleidigt werden

Hat es das nicht schon einmal gegeben?

Wenn uns jemand liest, der sich ein wenig in der europäischen Geschichte auskennt, so wird er einwenden, dass es dies alles schon einmal gegeben hat, da man bis zum Anfang des 20 Jhds. für „Islam“ „Christentum“ setzte. Dies ist auch richtig. Der Schreiber dieser Zeilen ist in diesem Moment nicht gesundheitlich in der Lage den europaweiten Verlauf von einem katholischen Bekenntnisstaat zum einen bekenntnislosen oder atheistischen Staat darzustellen, was irgendwann einmal folgen wird. Kurz und bündig verlief dieser Vorgang im Großen und Ganzen überall wie folgt:

a. Bis zur Reformation gab es katholischer Staat mit Katholizismus als der herrschenden Religion. Hier und da wurden kleine, religiösen Minderheiten wie der Juden oder Moslems geduldet.

b. Nach der Reformation erfolgte zuerst die Lösunge cuius regio, eius religio, danach eine immer größer werdende Duldung der religiösen Minderheiten, besonders im 19 Jhd. Die Toleranz seitens der Katholiken schien immer die größere gewesen zu sein als der Nichtkatholiken.

c. Nach der Französischen Revolution gab es zuerst das Bestreben einen bekenntnisfreien Staates zu etablieren und als dies nicht gelang, gab es anschließend die Duldung von verschiedenen Religionen innerhalb des Staates, zuerst mit einer herrschenden Religion, später ohne eine bestimmte Religion hervorzuheben. Zeitlich und örtlich variierte dies sehr.

d. Seit 1945 gilt die Doktrin eines konfessionslosen Staates als die überragende Staatsdoktrin, welcher sich die Kirchen, meisten ex aequo behandelt, unterzuordnen haben. Dies führt hauptsächlich in Deutschland, Österreich und der Schweiz, dank der Kirchensteuer, zu einem praktischen Staatskirchentum der schlimmsten Couleur.

f. Seit dem Ende des Zweiten Vatikanischen Konzils 1965 wird die Religionsfreiheit betrieben. Dies geschieht im Sinne der Gleichheit aller Religionen und der Aufgabe der Vormachtstellung des Katholizismus dort, wo diese in den Konkordaten verankert war. Seitens des Vatikans (sic!) führte diese „nachkonziliare Neuausrichtung“ zur Revision und Neuverhandlung fast aller Konkordate, was zum Nachteil der Kirche ausfiel.[4]

Natürlich würde die Ausarbeitung der Punkte a. bis e. vieler Seiten und Quellenbelege erfordern, eine Mühe, die wir irgendwann einmal gerne auf uns nehmen werden. Da also wenigstens seit dem Konzil angeblich, so der kirchliche und weltliche Mainstream in Deutschland, keine Religion von sich behaupten kann die Richtige zu sein, daher kann keine von ihnen auch als die Falsche gelten. Keine von ihnen ist daher für den Staat bindend oder bedarf des Schutzes seitens des Staates. Religion gehört in Deutschland in die Kategorie „Brimborium“ und „Folklore“, ein bisschen Heimat und ein bisschen Frieden. Soviel auf dem Papier, aber welche „Religion“ ist tatsächlich vorherrschend? Die Religion der Mainstream-Ansichten des jeweiligen Staates, zurzeit ist es die islamfreundlichen political correctness und der Gender, im Dritten Reich war es was anderes, im Kommunismus auch.

Islam als die neue Staatsreligion – die Ablösung der Political Correctness

Während die Mainstream-Medien und die Amtskirche der Piusbruderschaft und den sehr konservativen Katholiken vorwarfen, dass sie einen katholischen Bekenntnisstaat wollen, was für die Piusbruderschaft eigentlich auch zutrifft, was aber „wirklich schlimm“ wäre, so erleben wir in der letzten Zeit seitens derselben Politik und den von ihr gesteuerten Medien die Einführung eines islamischen Bekenntnisstaates in mehreren Schritten. Die Darstellung des Islams in den sog. „Qualitätsmedien“ ist dermaßen islamfreundlich, dass man sich wirklich zurückhalten muss, um nicht gleich zu konvertieren.

„Eine Religion der Liebe, des Friedens, der Mitmenschlichkeit (dieses Wort darf natürlich auch nicht fehlen) und natürlich der Toleranz!“

Soviel der Mainstream, leider sagen die letzten terroristischen Anschläge das genaue Gegenteil. Liest man die Posts unter einer weitaus islamfreundlichen Berichterstattung in den online Medien, so ist der Hass der Poster wirklich unverhohlen und irgendwann einmal wird er ausbrechen. Warum so viel Hass? Weil man sich absolut angelogen und betrogen vorkommt, da die Medien, wie in jedem Totalitarismus, einem etwas anderes vorgaukeln, als was man mit den eigenen Augen sieht und am eigenen Leibe erlebt. Und wenn man der Presse und der Politik nicht mehr trauen kann, dann sucht man nach radikalen Lösungen, siehe die Weimarer Republik und später das Jahr 1933. Es wird tatsächlich in den katholischen Kirchen von der Kanzel vor „Pegida“ und „AfD“ gewarnt, als hätte man keine anderen Themen, was eine weitere Radikalisierung von rechts und wohl von links nach sich ziehen wird. In ein paar Jahren können wir auch in Deutschland einen Bürgerkrieg erleben, wie er auch vor einigen Jahren in Frankreich in den Banlieus, als Sarkozy sich als der „starke Mann“ bewähren konnten, stattfand, ohne als solcher natürlich genannt zu werden. Es ist sehr sicher, dass es in der Zukunft rein islamische Stadtteile oder gar Orte, dank Merkels „Flüchtlingspolitik“, geben wird, da es solche, leider rechtsfreie Stadtteile bereits in Westdeutschland gibt, wo sich die Polizei nicht mehr rein traut.[5]

Jemand kann sagen:

Was ist an Islam so schlimm? Dann haben wir halt einen islamischen Staat, darin kann man auch leben.

Man kann darin kaum leben, denn als Atheist kann man seinen Hedonismus aufgrund der strengen islamischen Gesetze nicht ausleben und als Christ kann man dort nicht überleben. Erstens gelten dort andere Gesetze für Muslime und Nicht-Muslime und wenn man zum Islam konvervierten sollte, dann darf man erst recht wenig. Europäische Gebräuche und Sitten werden eigentlich nur in den fünf Sterne Hotels geduldet, wo die Besserverdiener unter den Facharbeitern leben. Draußen ist Wüste, Sonne und der Islam. Drinnen ist die Klimaanlage, die künstliche Hotelwelt und Alkoholismus, der dort geduldet wird. Da in den verschiedenen arabischen Staaten europäische Fachkräfte gesucht werden, so kann man durchaus nach Dubai, Kuwait oder Saudi-Arabien fahren, sich wenigstens ein paar Monate dort aufhalten und sehen, wie gut sich in einem islamischen Staat für einen Europäer leben lässt. Religiöse Toleranz – null, allgemeine Toleranz- null. Will man weiter Karrierestufen erklimmen, so wird eine Konversion zum Islam vorausgesetzt. Dabei muss man auch wissen, dass der in Europa angestrebte Islam noch viel radikaler als der bisherige arabische Islam ist. Die Konvertiten sind ja meistens viel eifriger als die Altgläubigen. Die IS will in Europa ein islamisches Kalifat erschaffen und mit der Hilfe der westlichen Regierungen, hauptsächlich leider der Angela Al-Merkel, wird es ihr wohl gelingen.

Der Islam lässt sich weder verwestlichen noch zivilisieren, leider. Denn gerade in Iran – dem westlichsten und liberalsten Staat des Nahen Ostens – begann im Jahre 1979 die islamische Revolution mit dem Ziel einen islamischen Staat zu gründen, der in andere Staaten exportiert wurde. Aus der westlichen Sicht hat der Schah von Persien, von den Menschenrechtsfragen abgesehen, da er einen starken Polizeistaat führte, alles richtig gemacht. Aus der islamischen Sicht alles falsch. Ebenso war der Libanon bis ca. 1970 eine „westliche Oase“ bis der Bürgerkrieg eintrat und alles bis heute in Schutt und Asche legte. Sicherlich ist all diese politische Entwicklung multikausal und sehr vielschichtig, aber wir wollen uns hier auf die religiöse Thematik konzentrieren. Es bleibt festzuhalten, dass der Islam nirgendwo mit den nicht-islamischen Werten integrierbar ist, siehe einst die Mongolei und jetzt Afrika,  und schon gar nicht mit den europäischen, doch dem Christentum entwachsenen Werten. „Sozialismus oder der Tod“, sagte Fidel Castro auf Kuba und jetzt haben wir: „Islam oder der Tod“. Die Lösung ist einfach: „Tod den Ungläubigen“, so bleibt nur der Islam übrig. Frau Bundeskanzlerin bringt uns aber noch mehr Islam nach Deutschland, wohin er angeblich schon gehört. Wird sie abgewählt, so wird jemand anderes in ihre integrativen Fußspuren treten, denn irgendwie scheint all das gesteuert zu sein. Die Intervention der Bundeswehr in Syrien wird sicherlich terroristische Anschläge in Deutschland nach sich ziehen, da man wirklich nicht davon ausgehen kann, dass Deutschland die bessere Polizei als Frankreich hat. Die Schläfer der Terrorzellen haben sich bisher zurückgehalten und auf den richtigen Befehl gewartet. Ein paar neue oder wahrscheinlich mehr als ein paar neue Terroristen sind mit den „Flüchtlingsstrom“ zugezogen. Wir können uns also auf etwas gefasst machen.

Es gibt wirklich interessante Koinzidenzen in der letzten Weltgeschichte:

  • Ab 1960 die Antibabypille kommt in die westlichen Industrieländer;[6]
  • Ab 1961 die ersten türkischen, also muslimischen, Gastarbeiter kommen nach Deutschland;[7]
  • 1962-1965 das Zweite Vatikanische Konzil, mit der Deklaration Nostra aetate (28.10. 1965) über die Haltung der Kirche zu den nichtchristlichen Religionen endend.

Im Jahre 2015, also 50 Jahre nach dem Konzil und Nostra aetate haben wir:

  • Eine Geburtenrate bei Deutschen ohne Migrationshintergrund, die sich um 0% bewegt oder gar negativ ist, die allgemeine Geburtenrate, aller Ethnien in Deutschland beträgt 1,36 Kinder, wo man mindestens 2,1 Kinder brauchen würde.[8]
  • Muslime machen zurzeit 5% der deutschen Bevölkerung aus, Tendenz steigend, da ihre Geburtenrate viel höher als bei der deutschstämmigen Bevölkerung ist.[9] Die Anzahl der Muslime wird sich weltweit erhöhen, was Europa natürlich auch betreffen wird.[10]
  • Die Islamfreundlichkeit der Päpste von Johannes Paul II (Korankuss), über Benedikt XVI (Entschuldigung für die Regensburger Rede) zu Papst Franziskus (Gartengebet und vieles mehr) ist wirklich nicht zu überbieten und der vatikanische Staatssekretär Msg. Parolin, sagt sogar, dass das Heilige Jahr den Muslimen offen steht.[11]

Wir es dann ein buntes „Multi-Kulti-Europa“ geben? Nein, ein monolithisches islamisches Europa. Warum? Weil es mit dem Islam immer so war. Wo er einzog, dort wurde alles entweder islamisch oder tot. Siehe der ganze Mittelmeerraum: der Nahe Osten – einst christlich, jetzt islamisch, Nordafrika – einst christlich, jetzt islamisch, Türkei – einst christlich, jetzt islamisch, manche afrikanische Staaten – eins christlich, jetzt der Islamisierung unterworfen oder schon islamisch. Eine falsche Religion, welche den Dschihad als eine ihrer Säulen hat, wird immer aggressiv sein. Nur das Christentum kennt das Gebot der Feindesliebe und daher scheint es so schwach zu sein. Die Kreuzzüge hatten das Ziel die islamische Gefahr von Europa fernzuhalten, was wir jetzt mehr als jemals zuvor verstehen können.[12]

Was kann man konkret tun?

  1. Die Bußpsalmen auf den Knien für die jeweilige Bischofskonferenz beten.
  2. Im Gnadenstand sein, da der plötzliche und unvorhergesehene Tod tatsächlich eintreten kann.
  3. Die Praxis der neuen Herz-Jesu-Freitage entdecken.
  4. Bei der nächsten Wahl überlegen, wem man seine Stimme gibt.

[1] http://kreuzknappe.blogspot.de/2015/12/katholiken-sollen-in-niedersachsen.html http://www.nwzonline.de/politik/niedersachsen/weiter-wirbel-um-islam-vertrag_a_6,0,1005914174.html http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/muslimische-gebetsraeume-in-oeffentlichen-schulen-islam-vertrag-in-niedersachen-stoesst-auf-scharfe-kritik-landtag-a1289399.html?meistgelesen=1

[2] http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/bevoelkerung-bewaffnet-sich-vertrauen-in-staatliche-sicherheit-sinkt-a1283332.html

[3] http://kreuzknappe.blogspot.de/2015/12/christliche-andachten-uni-doch.html

[4] Diese Entwicklung wird von Romano Amerio anhand des italienischen Konkordats gut dargestellt. Siehe Amerio, Romano, Iota unum. Eine Studie über die Veränderung in der katholischen Kirche im XX. Jahrhundert, Kirchliche Umschau: 20112, 176-181.

[5] Ja sogar der Spiegel schreibt darüber http://www.spiegel.de/panorama/justiz/nordrhein-westfalen-polizei-warnt-vor-rechtsfreien-raeumen-a-1045222.html

[6] https://de.wikipedia.org/wiki/Antibabypille

[7] https://de.wikipedia.org/wiki/Einwanderung_aus_der_T%C3%BCrkei_in_die_Bundesrepublik_Deutschland

[8] http://www.welt.de/politik/deutschland/article140454529/Wo-die-Welt-noch-kinderfreundlich-ist.html

[9] http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/studien-droht-eine-islamisierung-deutschlands-13405013.html

[10] http://www.welt.de/politik/ausland/article142756110/Muslime-Die-Gewinner-des-demografischen-Wandels.html http://www.citizentimes.eu/2011/02/01/muslimische-bevoelkerungsentwicklung-1990-2030/

[11] http://rorate-caeli.blogspot.com/2015/11/vatican-secretary-of-state-holy-year-is.html

[12] Vgl. http://www.katholisches.info/2015/11/26/ja-aber-die-kreuzzuege-zum-tod-von-altkanzler-helmut-schmidt/ http://www.katholisches.info/2011/11/16/die-schwarzen-legenden-rund-um-die-kreuzzuge-oder-die-mar-von-friedlichen-moslems-und-barbarischen-kreuzrittern/

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3 Gedanken zu “Islamischer Bekenntnisstaat in Deutschland – geht doch.

  1. „Seitens des Vatikans (sic!) führte diese „nachkonziliare Neuausrichtung“ zur Revision und Neuverhandlung fast aller Konkordate, was zum Nachteil der Kirche ausfiel.“

    Das eben der zweite wesentliche Kritikpunkt Lefebvres am konziliaren bzw. nachkonziliaren Rom, neben der Kritik am NOM bzw. der NOL (Novus Ordo Liturgie) und dem unverbrüchlichen festhalten am alten (wenn leider auch nur 62er) Ritus.

    War dies falsch??
    Wenn ja, dann ist auch die Kritik diese blogs falsch und er müsste (so wie er bisher ist) eingestellt werden.
    Wenn nein – dann war ja die Aufhebung der fsspx und das Weiheverbot für Lefebvre UNRECHT und damit auch in der Folge die angeblichen Suspensionen!

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