Treiben die deutschen Amtskirchen die Islamisierung voran? Ja, sie tun es. (4 von 4)


1099jerusalem

[Brief einer deutschen Katholikin an Kardinal Marx]

  1. Die Inschrift der neuen Moschee in Pfaffenhofen

Bei der Eröffnung der neuen Moschee in Pfaffenhofen im vergangenen Monat haben sich viele Vertreter der Amtskirchen eingefunden. Kennen Ihre Untergebenen die Bedeutung der Inschrift in der Kuppel dieser Moschee? Hat irgendeiner von ihnen danach gefragt? Dieser Vers ist der letzte Vers von Sure 2 und ruft Allah an, die Moslems im Kampf gegen die Ungläubigen zu unterstützen. Nur zur Erinnerung, die Ungläubigen, das sind auch wir, die Katholikinnen und Katholiken. Und Vertreter unserer Amtskirche nehmen an Feierlichkeiten teil, die unter so einer Aussage stattfinden. Wo bleibt die Gegenwehr der Kirche?

  1. Die Haltung der Kirche zur islamischen Charta des ZDM

Ich habe noch nie eine Stellungnahme der Kirchen zur Islamischen Charta des ZDM vernommen. Dabei empfinde ich als Katholikin besonders die ersten drei Punkte hier als vollkommen inakzeptabel, die weiteren Punkte beziehen sich auf weltliche Zusammenhänge und sind meines Erachtens nicht verfassungskonform:

  1. Der Islam ist die Religion des Friedens

„Islam“ bedeutet gleichzeitig Friede und Hingabe. Der Islam sieht sich als Religion, in welcher der Mensch seinen Frieden mit sich und der Welt durch freiwillige Hingabe an Gott findet. Im historischen Sinne ist der Islam neben Judentum und Christentum eine der drei im Nahen Osten entstandenen monotheistischen Weltreligionen und hat als Fortsetzung der göttlichen Offenbarungsreihe mit diesen viel gemein.

2. Wir glauben an den barmherzigen Gott

Die Muslime glauben an Gott, den sie wie arabische Christen „Allah“ nennen. Er, der Gott Abrahams und aller Propheten, der Eine und Einzige, außerhalb von Zeit und Raum aus Sich Selbst existierende, über jede Definition erhabene, transzendente und immanente, gerechte und barmherzige Gott hat in Seiner Allmacht die Welt erschaffen und wird sie bis zum Jüngsten Tag, dem Tag des Gerichts, erhalten.

3. Der Koran ist die verbale Offenbarung Gottes

Die Muslime glauben, dass sich Gott über Propheten wiederholt geoffenbart hat, zuletzt im 7. Jahrhundert westlicher Zeitrechnung gegenüber Muhammad, dem „Siegel der Propheten“. Diese Offenbarung findet sich als unverfälschtes Wort Gottes im Koran (Qur´an), welcher von Muhammad erläutert wurde. Seine Aussagen und Verhaltensweisen sind in der so genannten Sunna überliefert. Beide zusammen bilden die Grundlage des islamischen Glaubens, des islamischen Rechts und der islamischen Lebensweise.

Hier wird der Islam als Fortführung des Christentums dargestellt, das durch ihn ersetzt wird. Die christliche Heilslehre wird somit als überholt dargestellt. Dennoch betonen Vertreter der Amtskirchen noch immer, dass Judentum, Christentum und Islam drei verschiedene Wege zu dem einen Gott seien. Aber diese Sichtweise ist nachgewiesener Weise nicht die des Islams. Dennoch findet keine Diskussion mit dem Islam statt.

  1. Die Aktionen der Amtskirche zum Fastenbrechen

erade in diesem Jahr wurde dem Ramadan viel Medienaufmerksamkeit geschenkt. Und auch die Amtskirche hat sich eifrig beim Fastenbrechen gezeigt. Das Bistum München hat sogar dazu aufgerufen, Moslems zum Fastenbrechen in die Gemeinden einzuladen.

Es tut mir leid, aber zu einer derartigen Anbiederung fehlen mir fast die Worte.

Wissen die Amtsträger in der Kirche eigentlich, dass es Moslems verboten ist, auch nur auf „Frohe Weihnachten“ zu antworten? Wissen Sie, dass es Sünde für Moslems ist, an christlichen Festen teilzunehmen? Wieso sollen die KatholikInnen die Feste zugewanderter Ideologien zelebrieren, deren Lehre uns noch unter das Vieh stellt?

  1. Die fehlende Diskussion mit dem Islam

Eine Diskussion der deutschen Amtskirchen mit dem Islam findet nicht statt. Stattdessen nimmt die Kirche devot nickend jede Einschränkung der christlichen Werte in Deutschland schweigend hin. Seitens des Staats wird im vorauseilenden Gehorsam die christliche Wertegemeinschaft zerstört, die Kirchen schauen zu.

Der Islam wird von den Kirchen nicht zu einem wahrhaften Dialog aufgefordert. Auf der einen Seite wird seitens der Moslemvertreter gesagt, dass der Koran unantastbar sei, dass er Wort für Wort Gottes Wille sei und nicht abgeändert werden könne. Gleichzeitig wird dort aber auch behauptet, dass die Mordaufrufe gegenüber Christen, Juden und anderen im Koran heute keine Gültigkeit mehr hätten. Diese Aufrufe jedoch gehören zu den jüngsten Teilen des Korans, und wenn man sich diesbezüglich bildet, lernt man, dass die späteren Suren die älteren abrogieren, also überschreiben. Aber niemand in der Kirche fühlt sich berufen, dies einmal offen und ohne Taquiya mit moslemischen Religionsgelehrten zu diskutieren. Die Islamvertreter stellen den Koran so dar, wie sie ihn gerade brauchen – und die Kirche schweigt.

Solange die Kirche aktiv an der Zerstörung unserer christlichen Welt mitarbeitet und den Islam dabei unterstützt, in Deutschland und Europa aus dem „Haus des Krieges“ (Regionen, die nicht vom Islam unterworfen sind) ein „Haus des Friedens“ (Regionen, die vom Islam unterworfen sind) zu machen, dürfen sie sich nicht wundern, wenn sie die Christen nicht mehr erreichen können. Sollte die Kirche wieder anfangen, für katholische Belange einzustehen, sollte sie wieder anfangen, das christliche Kreuz in den Mittelpunkt ihres Handelns zu rücken, dann würden die Menschen vielleicht – wenn das Vertrauen nicht schon zu sehr zerstört worden ist – zur Amtskirche zurückkehren.

Die Amtskirche hat schon vor langer Zeit aufgehört, mit den Gläubigen in Diskurs zu treten. Aber wenn ich nicht kommuniziere, werde ich früher oder später von allen guten Geistern verlassen. So ist das Leben.

Ich würde mich freuen, eine ehrliche Stellungnahme zu meinem Schreiben zu bekommen.

Mit freundlichen Grüßenxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

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4 Gedanken zu “Treiben die deutschen Amtskirchen die Islamisierung voran? Ja, sie tun es. (4 von 4)

  1. Schön, dass sich hier jemand die Mühe gemacht hat, so etwas zu Papier zu bringen. Aber das zeigt nur erneut, dass die Katholiken die Lehren des Vatikanum II nicht richtig kennen. In Nostra Acetate kann man folgendes finden:

    „Deshalb mahnt sie (die Kirche) ihre Söhne, daß sie mit KIugheit und Liebe, durch Gespräch und Zusammenarbeit mit den Bekennern anderer Religionen sowie durch ihr Zeugnis des christlichen Glaubens und Lebens jene geistlichen und sittlichen Güter und auch die sozial-kulturellen Werte, die sich bei ihnen finden, ANERKENNEN, WAHREN und FÖRDERN.“

    Das ist aber nur eine von den vielen Stellen, an denen die Häresie des VKII offensichtlich wird. Mit dem VK II ist die katholische Kirche vom Glauben abgekommen. Keine Wunder, dass der NOVUS ORDO keine Früchte trägt, kein Wunder, dass es kaum Berufungen gibt (jetzt gibt es auch schon Berufungsschwund in Indien). In Deutschland/ Europa und offensichtlich auch in Südamerika (Chile) treten die Menschen in Massen aus der Kirche aus oder bleiben der Messe fern. Ein Brief an den häretischen Bischof Marx wird nichts ändern, der glaubt wie Franziskus an die Häresie des VKII und an den Sozialismus (Marx, Nomen est Omen). Ja, hier hilft nur noch zu beten für die Bekehrung der in Häresie verfallenen Novus Ordo Kleriker.

    Mit Nostra Acetate und den anderen Häresien des VKII hätte Paulus keinen einzigen bekehrt. Jesus hat uns aufgefordert: Geht in die Welt und verkündet das Evangelium allen. Und was sagt VKII? Geht in die Welt und fördert die geistlichen und sittlichen Werte der Bekenner anderer Religionen. Noch Fragen????

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  2. Noch deutlicher steht diese Häresie geschrieben in Lumen Gentium 16. Moslems verehren mit uns zusammen den einen barmherzigen Gott. ZUSAMMEN MIT UNS!, das ist ein Zitat.
    MUSULMANI NOBISCUM ADORANT UNUM DEUM MISERICORDIOSO!!!

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