Meine Auxilium christianorum Ecke


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Anbei nur die ACH-Ecke des Schreibers dieser Zeilen, welcher gestern beim Beten festgestellt hat, dass dreidimensionale Figuren wirklich zu einem sprechen und abhängig von der Beleuchtung wirklich ganz anders wirken können.  Deswegen eignen sie sich mehr zur Meditation als Bilder, weil durch ihre Dreidimensionalität verschiedene Aspekte der Skulptur sichtbar werden. So entdeckt man beim Anschauen der Madonna und des Engels wirklich ihre verschiedenen, nicht nur optischen, sondern auch theologischen Seiten. Die Madonna wirkt im Kerzenlicht sehr warm und mütterlich, ohne ins Kitschige überzuschlagen, der Erzengle mannhaft und kämpferisch. Wir sollten uns unsere Figuren vor Augen halten, damit sie in uns das bewirken, was sie darstellen. Es ist gut zuhause etwas Schönes und Sakrales zu haben.

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Meine Auxilium christianorum Ecke


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Abei eine Auxilium christianorum – Ecke einer anonymen Leserin, welche recht schüchtern ist und leider noch kein Text beifügen wollte, sodass sich unsere Redaktion daran versucht. Der Größenunterschied zwischen der Mutter Gottes aus Altbeständen sozusagen und dem St. Erzengel Michael, der aus Südtirol kommt, ist sicherlich theologisch korrekt zu nennen, da die Mutter Gottes Regina Angelorum – Königin der Engel genannt wird und demzufolge größer, aufgrund der ihr größeren, zustehenden Verehrung (laetria), zu sein hat. Das Grünliche unter Marias Füssen kann durchaus auf eine zertretene Schlange schließen, welche koloristisch zu dem grünen Drachen, eine Brücke schlägt, welchen St. Michael bezwingt. Die grünen Pflanzenblätter runden das ganze mit der geweihten Kerze und dem Rosenkranz und dem entsprechenden Gebet ab.

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Bitte schicken Sie uns Ihre ACH-Ecken.

Auxilium christianorum Gebete


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Anbei fügen wir nochmals eine verbesserte Fassung der Auxilium christianorum Gebete auf Deutsch, in einer Word (docx) Fassung und in einer Pdf-Fassung zum Ausdrucken. Die erste erleichtert eine handliche Edition nach der persönlichen Vorlieben. Der Schreiber dieser Zeilen beten die latenische Fassung, die er allen empfiehlt und die hier zu finden ist. Die Gebete sind wirklich tiefgehend  und eignen sich auch zur Betrachtung, zumal man täglich ein anderes Tagesgebet verrichtet. Sie sind von einem promovierten Theologen und Priester verfasst worden, der eine eigene Ordengemeinschaft gegründet hat und haben die Erlaubnis der Kirche. Wirkt es denn? Ja, seit der Schreiber dieser Zeilen, d.h. seit 18.10.2017 diese Gebete betet, sind die äußeren Anfechtungen (Jobkrise, Autodiebstahl, fristlose Kündigung, finanzielle Probleme, Prozesse etc.etc.) zwar immens gewachsen, aber er fühlt sich dennoch ruhiger und kann wirklich viel, viel besser schlafen, seit er die gesegnete Kerze auch Nachts in seiner Auxilium christianorum-Ecke brennen lässt. Er betet diese Gebete als erste Morgens, was von 7 Minuten bis 10 Minuten am Freitag dauert und fühlt sich gekräftigt. Er betet auch fast täglich den Rosenkranz mit der Intention von ACH. Vielleicht können andere ACH-Beter auch ihre Erfahrungen wiedergeben.

 

ACH-Gebete in Word (docx):

Auxilium christianorum Gebete

 

ACH-Gebete in pdf:

Auxilium christianorum Gebete

Christopher A. Ferrara, (2 von 3) Das  nächste Stadium im Bergoglio Debakel: Das Coming Out der Homo Kirche.


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Eine wachsende Besetzung der „Homo Kirchen“ – Untestützer und – Aktivisten

Martin

LGBT-Mainstreamer James Martin, SJ. Das Foto spricht für sich selbst

Der ärgerliche, überempfindliche Pater James Martin, der es liebt, oft und öfter „Was zur Hölle“ zu sagen, ist ein unerbittlicher Förderer des homosexuellen Priestertums und der „Homo“ Ehe. Er ist nicht nur allen kirchlichen Sanktionen durch seine Unterordnung unter die unfehlbare moralische Lehre der Kirche entgangen, Bergoglio macht ihn zum Konsultor des Vatikanischen Sekretariats für Soziale Kommunikation. Offensichtlich begrüßt Bergoglios Vatikan seinen pro-homosexuellen Aktivismus., einschließlich einem Buch über „eine zu errichtende Brücke zwischen der Kirche und der imaginären LGBT-Gemeinschaft“, in dem Martin die Lehre der Kirche, die auch im aktualisierten Katechismus von Johannes Paul II. sagt, dass homosexuelle Veranlagung in sich selbst ungeordnet sind (Maritn würde es lieber „anders geordnet“ nennen),  und dass homosexuelle Handlungen schwerwiegend verdorben sind und dass Sodomie eine Sünde ist, schlicht ablehnt.

Martin fördert eifrig die Vorstellung, dass Gott Homosexuelle und „Transgender“ als solche „geschaffen“ hat, was nur bedeuten kann, dass er sie mit wirklich wesentlichen Erkrankungen positiv begabt hat, die sie zu Taten schwerer Verderbtheit neigen lassen.

In einem Video, in dem er sein Buch verteidigt, zitiert Martin die Lehre der Kirche über die intrinsische Unmoral der Sodomie und verwirft sie dann sofort, weil sie von der „LGBT-Gemeinschaft“ nicht „angenommen“ worden sei. „Der Rest des Videos, mit Bildern von glücklichen“ Homosexuellen “ In ihren glücklichen „homosexuellen“ Beziehungen, argumentiert für das „Hineinströmen (mainstreaming)“ der „LGBT-Gemeinschaft“ in die Kirche.

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Walter Kasper: Vom waschechten Modernisten zum „Hof-Theologen“ des Bergoglioanischen Barmherzigkeitszeitalters.  Entspann dich!

Kardinal Walter Kasper, Bergoglios Lieblings-Theologe, dessen modernistische Vorstellung von „Barmherzigkeit“ das gesamte Bergoglianische Programm der moralischen Revolte belebt hat, verteidigte die Legalisierung der  „Homo-Ehe“ in Irland im Jahr 2015: „Ein demokratischer Staat hat die Pflicht, den Willen des Volkes zu respektieren; Und es scheint klar, dass, wenn die Mehrheit der Leute solche homosexuellen Gemeinschaften will, der Staat die Pflicht hat, solche Rechte anzuerkennen. „

Marx

Reinhard Marx: Pro-Homo Symbol einer wohlhabenden, aufgeblähten und korrupten deutschen Hierarchie

Kardinal Reinhard Marx, der der Weltpresse mitteilte, dass Bergoglio seine Freude über die bischöfliche Genehmigung der Heiligen Kommunion für Ehebrecher Amoris Lätitia folgend ausdrückte, sieht bei der jüngst erfolgten Legalisierung der „Homo Ehe“ in Deutschland kein Problem. Das eigentliche Problem, sagt er, ist, dass „die Kirche kein dezidierter Wegbereiter gewesen ist, was die Rechte der Homosexuellen betrifft.“ In Bezug auf die „Homo Ehe“ erklärte Marx: „Die christliche Position ist eine Sache. Eine andere Sache ist es zu fragen, ob man aus allen christlichen Moralkonzepten Gesetze machen kann. Wer nicht versteht, dass das eine nicht automatisch zum anderen führt , hat das Wesen der modernen Gesellschaft nicht verstanden.“

Schönborn

Christoph Schönborn:
„Offizieller“ Interpret von Amoris Laetitia und falsch konservativer Mainsteamer der „Homo Ehe“ und der „Homo Adoption“

Kardinal Christoph Schönborn, den Franziskus unter dem peinlich falschen Eindruck, er sei „Sekretär der Kongregation für die Glaubenslehre“, einen „großen Theologen“ genannt hat, ist der Anführer des Weges zur kirchlichen Anerkennung der „Homo Ehe“ „-Adoption“ und „LGBT-Familien „.

We are Family, Georg Urbanitsch

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Wie Life Site News berichtete, erklärte Schönborn in einem Interview von 2015 in La Civiltà Cattolica, dessen Inhalt von Bergoglios Vatikanischen Staatssekretär Kardinal Parolin geprüft wurde, „Wir können und müssen die Entscheidung, eine Beziehung mit einer Person gleichen Geschlechts einzugehen respektieren, (und) zivilrechtliche Mittel suchen, um ihr Zusammenleben mit solchen Gesetzen zu schützen, die diesen Schutz sichern. Bergoglio hat Schönborn als seinen vertrauten „Interpreten“ von AL bezeichnet.

Betrachtungen zum Evangeliumstext der Alten Messe


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Anmerkung: Wenn zwischen Epiphanie und dem Sonntag Septuagesima weniger als sechs Sonntage sind, werden die übrigen zwischen den 23. und 24. Sonntag nach Pfingsten geschoben

Evangelium des VI. Sonntags nach Epiphanie

Mt 13, 31 – 35 Noch ein anderes Gleichnis trug er ihnen vor. „Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Senfkorn, das ein Mann nahm und auf seinen Acker säte. Dies ist zwar kleiner als alle andern Samenkörner. Ist es aber ausgewachsen, so ist es größer als die anderen Gartengewächse. Es wird ein Baum, so dass die Vögel des Himmels kommen und in seinen Zweigen wohnen.“ Er trug ihnen noch ein weiteres Gleichnis vor: „Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Sauerteige, den eine Frau nahm und unter drei Maß Mehl mengte, bis das Ganze durchsäuert war.“ Dies alles redete Jesus in Gleichnissen zu den Volksscharen, und ohne Gleichnisse redete er nicht zu ihnen. So sollte sich das Wort des Propheten erfüllen: „Ich will meinen Mund auftun zu Gleichnissen, Will offenbaren, was verborgen war seit Grundlegung der Welt.“

Von einem kleinen Anfange breitete sich die christliche, der bösen Menschen-Natur so sehr widerstreitende Lehre gegen alle nur möglichen Hindernisse der Lüge, des Eigennutzes, der Hoffart, der Sinnlichkeit, der Grausamkeit siegreich auf Erden aus und brachte die seligsten Wirkungen. Sieh da die Göttlichkeit des Christenthums! Bleibe standhaft im christlichen Glauben! Ohne Glauben ist es unmöglich, Gott zu gefallen; denn der Gerechte lebt aus dem Glauben.

Kollekte zum 6. Sonntag nach Epiphanie

Kirchengebet.

Verleihe, wir bitten Dich, allmächtiger Gott! daß wir, was seyn soll, immerdar überlegend. Dir Wohlgefälliges durch Wort und That voll bringen! Amen.

Christopher A. Ferrara, (1 von 3) Das  nächste Stadium im Bergoglio Debakel: Das Coming Out der Homo Kirche


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Der vorliegende ausgezeichete und ausgezeichnet übersetzte Text von Christopher A. Ferrara betrifft die USA, welches sich von D, A und CH darin unterscheidet, dass es dort noch katholische also rechtgläubige Bischöfe gibt. Ferrara befasst sich also mit denen, bei welchen die Homophilie, um es so vorsichtig zu formulieren, aufällig ist. In Deutschland ist es umgekehrt, denn uns kommt kein einziger Bischof in den Sinn, der Homosexualität als Sünde bezeichnet hätte, wenigstens seit Bischof Dyba nicht. Unsere Homo-Bischöfe, diejenigen also, welche die katholische Lehre über die Sünde der Sodomie nicht richtig wiedergeben, entnehmen Sie bitte unserer kurzen Reihe über die Bischofsperlen, die wir deswegen eingestellt haben, um nicht gezwungen zu sein auch noch in diesem Dreck zu wühlen. Sicherlich wäre es gut eine deutsche, österreichische oder schweizer Version des u.a. Artikels zu verfassen, wozu uns leider die Leute und die Mittel fehlen. Aber es ist wirklich sehr einfach:

Ein jeder, der behauptet, dass Homosexualität keine Sünde ist, ist selbst ein Sodomit.

Und was ist so schlimm daran?,

würde uns vielleicht jemand fragen, der kein Katholik ist und sich hierhin verirrt hat.

Das, dass solch ein Bischof in der Lüge lebt, etwas vorgibt, was er nicht ist und  seine „Partner“ von unser aller Steuergelder finanziert!

Und dafür wollen wirklich die wenigsten Katholiken zahlen. Will er „seinem Herzen folgen“ oder „sich outen“, dann soll er sein Amt niederlegen, sich in den Laienstand versetzen lassen, all das Geld zurückzahlen, das er durch das Vorheucheln des Priestertums erschwindelt hatte, sowie seine „Partner“ von seiner Hände Arbeit finanzieren, nachdem er die Schulden abgestottert hat. Jeder kann sich leider selbst für die Ewigkeit zu Grunde richten, aber nicht für unser Geld und nicht unter der Fassade etwas zu sein, was man nicht ist und etwas zu vertreten, was man nicht vertritt. Punkt.

Verfasst von  Christopher A. Ferrara

Joseph Tobin hebt Gewichte und heißt „Homo Paare“ in seiner Kathedrale willkommen

 Joseph Tobin

 Ein Bergoglio Kardinal für die neue Homo Kirche

 

Einführung

Wie ich auf diesen Seiten mehr als einmal bemerkt habe, ist der sorgfältig geplante und unerbittlich ausgeführte Angriff auf das Sechste Gebot in der Gestalt der „begleiteten“ und „integrierten“ öffentlichen Sünder, die in „Zweitehen“ und anderen „irregulären Gemeinschaften“ in einem vagen Prozess der „Unterscheidung“ ihrer „konkreten Situationen“ die wesentliche Neuheit des Bergoglianischen Pontifikats, selbst inmitten des turbulenten Meeres der Neuheiten, welches die nachkonziliäre Epoche darstellt. Mit anderen Worten, eine Form der Situationsethik in der sexuellen Thematik . Diese Entwicklung ist schlicht apokalyptisch. Es gibt für das, was wir erleben, kein anderes Wort.

Von Anfang an war dieser Angriff auch darauf ausgerichtet, die praktizierenden Sodomiten und ihre „homosexuellen Verbindungen“ zu etablieren. Wir dürfen nicht vergessen, dass es Bergoglio war, der den Homo Ball dadurch ins Rollen brachte, dass er ein Dokument genehmigte und beauftragte, das der Welt fälschlich als die veröffentlichte Relatio der Synodenväter im Jahr 2014 präsentiert wurde, obwohl diese es nicht gesehen hatten und es später mit überwältigender Mehrheit ablehnten. Darin lesen wir:

„Homosexuelle haben Gaben und Qualitäten, die sie der christlichen Gemeinschaft anbieten: Sind wir in der Lage, diese Menschen zu begrüßen und ihnen einen brüderlichen Platz in unseren Gemeinden zu garantieren? Sie wünschen sich oft, einer Kirche zu begegnen, die ihnen ein einladendes  Zuhause bietet. Sind unsere Gemeinden fähig, ihre sexuelle Orientierung zu akzeptieren und zu würdigen, ohne die katholische Lehre über die Familie und die Ehe zu gefährden?“

Die Schaffung eines „einladenden Zuhauses“ für Homosexuelle qua (als) Homosexuelle müsste die Anerkennung  ihres diabolischen Spotts über die Ehe beinhalten. Darum erklärt dasselbe Dokument, dass „gleichgeschlechtliche Gemeinschaften nicht mit der Ehe zwischen Männern und Frauen gleichgesetzt werden können…es gibt (aber) Fälle, in denen die gegenseitige Unterstützung bis hin zum Punkt des Opfers eine kostbare Unterstützung für das Leben der Partner darstellt.“

Es war Bergoglio, der darauf bestand, dass dieser abscheuliche Text in das Verfahren der Synode 2015 aufgenommen wurde, als hätten die Väter es „trotz ihrer Ablehnung dieses „schockierendsten Dokuments in der Geschichte Roms“ verabschiedet. Die betrügerische Veröffentlichung „ihres“ Berichtes hat geholfen, eine offene Rebellion gegen Bergoglios ungeschickte Manipulation des Synoden-Verfahrens zu entfachen. (Anmerkung: Die englische, französische und spanische Übersetzung des ursprünglich italienischen Dokuments scheint von der Vatikanischen Website gelöscht worden zu sein, nur die italienischen und portugiesischen Versionen bleiben bestehen.)

Betrachten wir die folgenden Anzeichen, in denen Papst Bergoglio den Eroberungsmarsch des militanten Homosexualismus in Kirche und Staat respektiert:

  • Am Anfang seines Pontifikats ernannte Bergoglio einen berüchtigten Homosexuellen, Msgr. Battista Ricca, zum Prälaten des eigenen päpstlichen Haushaltes und der sogenannten Vatikanischen Bank.
  • Mit dem Skandal der Ricca-Berufung während einer Luftfahrt-Pressekonferenz konfrontiert, äußerte Bergoglio sein berüchtigtes „Wer bin ich, zu urteilen?“, um „eine Person, die schwul ist und Gott sucht und guten Willes ist …“ nicht zu respektieren – damit auf einen aktiven Homosexuellen hindeutend, dem unbestritten bewiesen ist,  in zahlreiche sodomitische Beziehungen involviert zu sein und dabei auch mit einem jungen Mann in einem Aufzug erwischt wurde.
  • Den Ton für das gesamte Projekt der aufkommenden Homo Kirche justierend, spottete Papst Bergoglio in dem berüchtigten Interview im America Magazin von September 2013 über die Idee der Missbilligung homosexuellen Verhaltens: „Einst fragte mich jemand in einer provozierenden Art und Weise, ob ich Homosexualität billige. Ich antwortete mit einer Gegenfrage: „Sagen Sie mir; wenn Gott einen Homosexuellen ansieht, billigt er die Existenz dieser Person mit Liebe, oder weist er sie zurück und verdammt sie?“ Wir müssen immer die Person betrachten. Hier treten wir in das Geheimnis des Menschen ein. Hier im Leben begleitet Gott die Menschen, und wir müssen sie begleiten, ausgehend von ihrer Situation … „
  • Seitdem hat Bergoglio eine große Show veranstaltet aus persönlichen Begegnungen mit körperlichen Umarmungen mit einer Auswahl von Menschen, die von der (sexuellen) Norm abweichen, und akzeptierte sogar die „Ehe“ einer Frau, die vorgab, ein Mann zu sein und mit einem anderen Mann „verheiratet war“ als gegeben.
  • Bergoglio hat es zurückgewiesen sich gegen die Legalisierung von „Homosexuellen Partnerschaften“, „Homo Ehen“ oder sogar „Homo Adoption“ in Italien, Irland, den Vereinigten Staaaten, und Malta auszusprechen. Für diese Verletzung seiner Pflicht führt er die Entschuldigung an, dass „der Papst sich nicht in die konkrete Politik eines Landes einmischt“, während es exakt das ist, was er tut, wenn es um politische Fragen wie „Klimawandel“ und Einwanderungspolitik geht,  die über seine Kompetenz hinausgehen.
  • Einer der wenigen direkten Gegenspieler der drohenden „Homo Kirche“ im Bischofsamt ist Erzbischof Charles Chaput, von Papst Benedikt zum Erzbischof ernannt, der als US-Delegierter zu der aufgetaktelten Synode gewählt wurde. Er verabschiedete pastorale Leitlinien, die die Heilige Kommunion sowohl für sexuell aktive „Homo Paare“ als auch für „wiederverheiratete“ Paare, die in ihren ehebrecherischen sexuellen Beziehungen verbleiben, verbieten. Erzählenswert ist, dass Bergoglio zurückwies, Chaput zum Kardinal zu kreieren, obwohl Philadelphia ein traditioneller Kardinalssitz ist.

Nun – mit Bergogios schwerer Hand auf dem Steuerruder des Petrus-Schiffes, das er immer heftiger nach links zerrt, kommt es überall und oft mit Begolgios direkter Hilfe zum „Coming out“ der Homosexuellen, die die Kirche inmitten der schlimmsten Krise in 2000 Jahren befallen.

Hl. Katharina von Genua: Traktat über das Fegefeuer (3 von 21)


Was herrscht im Übernatürlichen? Das Sparsamkeitsprinzip, wobei die größte Effizienz mit den kleinstmöglichen Mitteln erreicht wird. Und was bedeutet das?

„Wer hat, dem wird gegeben, wer nicht hat, dem wird genommen“ (Mt 13, 12)

Die bedeutet, dass Gott denen, die sich mühen zu Ihm zu kommen maximal entgegenkommt, denen aber, die sich von ihm wegbegeben minimal entgegenkommt. Dies erlebt der Schreiber dieser Zeilen an sich selbst, wie viele Gnadenhilfen, ja, auch Leiden, er in den letzten Jahren bekommt und das beobachtet er auch an deren frommen Seelen, wie sehr sich doch Gott um diese kümmert, womit natürlich ihr Seelenheit gemeint ist. Hl. Katharina von Genua sagt ja selbst:

Je mehr aber in der Seele dieser Drang abnimmt, desto schlechter wird die Seele, weil Gott sich ihr entsprechend weniger mitteilen kann.

Sie müssen sich das geistliche Leben wie einen Tauchvorgang vorstellen. Sie werden, sagen wir, auf der Tiefe von 20 m geboren und durch den Druck und die Gravitation haben Sie den natürlichen Drang nach oben, hl. Katharina nennt es „Drang (Instinkt)“. Durch die Erbsünde befinden Sie sich aber in der Tiefe von 20 m und ihre eigenen Sünden beschweren Sie als Gewichte so, dass Sie immer weiter in die Tiefe abtauchen. Wenn Sie sich der Sünden, sprich der Gewichte, entledigen, dann kommen Sie automatisch nach oben, natürlich unter der Berücksichtigung der Auftauchzeiten. Und deswegen wird Gott niemanden zusätzliche Gnade geben, der unter der Sündenlast untertaucht. Dass wäre eine Riesenenergieverschwendung und gegen das Sparsamkeitsprinzip. Und was ist mit Paulus? Er handelte im guten Willen und dachte, dass er Gutes tut. Wie man zu Gott ist, so ist er auch zu einem. Deswegen ist es eine Verschwendung für gefalle Priester, Bischöfe und Kardinäle oder auch höher, die wissend, willentlich und sakrilegisch sündigen, zu beten. Sie verschwenden nur Ihre Gebete, die jemandem zugute kommen könnten. Leitet Gott diese nicht um? Schon möglich, aber Sie selbst verschwenden Ihre Zeit und sehen keinen Erfolg, weil jeder einen freien Willen hat.

Nemo peccat nisi volens, sagt der hl. Augustinus

„Niemand sündigt, es sei es er will es“.

III. Kapitel

Die fundamentale Ursache aller Schmerzen und Leiden ist die Sünde, die Erbsünde und die persönliche aktuelle Sünde. Gott hat die Seele rein, lauter und frei von jeder Sündenmakel und mit einem sicheren, beseligenden Drang (Instinkt) auf Ihn hin erschaffen. Dieser Drang wird durch die Erbsünde vermindert. Kommt dazu dann noch die persönliche aktuelle Sünde, so nimmt dieser Drang noch mehr ab. Je mehr aber in der Seele dieser Drang abnimmt, desto schlechter wird die Seele, weil Gott sich ihr entsprechend weniger mitteilen kann. Weil nun aber alles Gute, das es geben kann, nur in der Teilhabe an Gott besteht, der sich den Geschöpfen entsprechend mitteilt, und zwar den vernunftlosen Geschöpfen so, wie Er es will und verfügt hat — es wird ihnen nie daran fehlen —, der vernunftbegabten Seele aber mehr oder weniger, je nachdem Gott sie vom Hindernis der Sünde gereinigt vorfindet, so ergibt sich nun folgendes: Wenn sich eine Seele dem Zustand nähert, in welchem sie ursprünglich von Gott rein und lauter geschaffen worden ist, so wird jener beseligende Drang wieder freigelegt und wächst mit solcher Vehemenz und solcher Glut der Liebe, die diese Seele zu ihrem letzten Ziel hinzieht, daß es ihr unerträglich erscheint, noch weiter gehindert sein zu müssen. Und da die Seelen, die im Fegfeuer sind, ohne Sündenschuld sind, so gibt es bei ihnen kein Hindernis zwischen Gott und ihnen außer jenem Schmerz, in welchem sie noch zurückgehalten werden, wodurch jener Drang hin zu Gott noch nicht seine Vollkommenheit erlangen kann. Und da sie mit größter Klarheit einsehen, wie viel ein Hindernis bei Gott bedeutet, und einsehen, daß jener Drang gemäß dem notwendigen Gesetz der Gerechtigkeit zurückgehalten wird, so wächst dadurch in ihnen ein so heftiges Feuer, das ähnlich dem der Hölle ist, von der Schuld abgesehen. In den Verdammten macht dieses Feuer den Willen schlecht, da ihm Gott seine Güte nicht entsprechend mitteilt. Darum verharren diese Seelen in jenem Willen der Verzweiflung und der Bosheit, der gegen den Willen Gottes gerichtet ist.